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  1. #1

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    Schlalwerte verbessern, da DHH auf gemeinsamen Untergrund stehen soll

    Hallo.

    DHH auf gemeinsamer BoPl ohne Keller.

    Gibt es hier noch irgendwelche Tips und Tricks, die man anwenden kann, um die 3db (die man verliert im Gegensatz zu getrennten Bodenplatten) wieder zu kompensieren?
    Ins LV bzw. im Vertrag für den Rohbauer würde ich explizit noch die saubere Ausführung erwähnen, und die Erwartung, dass das typ. Maß was mit diesem Aufbau technisch zu erreichen ist, erwartet wird. Aber das ist ja nur Papier...

    Aber was kann man hier technisch/vom Aufbau machen.
    Mir fallen 3-4 Punkte auf:
    1)Es gibt als Dämmwolle spezielle Haustrennplatten für Mauerwerk, die angeblich besser sind, als gewöhnliche MiWo, wobei die gar nicht so viel mehr kosten, für Mauerwerk. 4cm Platten, für 4cm Luftspalt zwischen den Trennwänden.
    2)Steine: KS mit Dichte 2,0 oder 2,2 im EG, wobei die 2,2 fast doppelt so teuer sind. Ob 2,0 oder 2,2 wird wohl in der Praxis kein Unterschied machen, da ich eine Studie lass, die sogar mit 15cm oder 11.5cm Wänden über 65db erreicht, und diese lieber den Luftspalt vergrößern um Fehlstellen zu vermeiden.
    3)Horinzontale Mauerwerkssperre. GS 200DD, die ja laut Thalhammer Deckenauflager auch ein bis zwei db rausholen kann, zumindest bei einer Decke.
    4)Ist es besser (schalltechnisch) die KS Wand durchzuziehen (vgl. Bild) und dann Wärmedämmung, oder die Poroton Wand und die KS nur innen ranzuführen, so dass keine zusätzliche Wärmedämmung nötig ist?


    Was kann man noch machen, habt ihr Tips?

    Danke im voraus.
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  2. Schlalwerte verbessern, da DHH auf gemeinsamen Untergrund stehen soll

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  3. #2

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    hallo
    da ja alle architekten geldgeil und nur auf teure lösungen aus sind ( siehe deinen kommentar in einem anderen thread) üb ich hier malenthaltung.
    bopl. an der decke ist ja mal was neues.

    gruss aus de pfalz
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  4. #3
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    Das habe ich so nicht gesagt, habe nur die Fakten wiedergegeben, nach dieser Handwerkdiskussion die hier noch läuft, fiel mir das eben so passend dazu sein, wenn da jemand es so eng mit dem Kommentar sieht, lieber ohne Überzug, wenn er sparen mag. Aber in dem fred schon gemerkt, was hier auch öfters vorkommt, dass man es sich hin und wieder dreht wie es passt, mal kleinlich weitblickend, mal nicht so weit blickend
    Naja, so wie Menschen eben sind, ist ja auch nicht konstant
    Und wenn du Enthaltung übst, bestätigt das ja eher das Bild
    Gut, dann kommentiere ich dein Kommentar auch noch, da unsere Gedankengänge da eigentlich ähnlich sind bzgl. Technik.


    Bodenplatte Decke...das ist die Sicht von oben, Außenwand.

    Fiel mehr scheint es da auch nicht zu geben, evtl. noch eine Fuge in der ersten cm der BoPl.
    Mir fällt nur noch etwas zur Mauerwerkssperre ein, dass es hier mal ein Produkt gab, was extra wegen Schalldämmung beworben wurde, als Kombination horinz. Sperre. Aber das gibts nicht mehr auf dem Markt.
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  5. #4

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    Bodenplatte Decke...das ist die Sicht von oben, Außenwand.
    hallo
    was interessierts die bopl. und die schallübertragung über die bopl. ausser als flankierendes bauteil.
    irgendwas irgendwoher kopieren funzt nicht.

    gruss aus de pfalz
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  6. #5
    Themenstarter

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    Hi.
    Also, dass heißt ob die KS Trennwand jedes DHH innen durchgeht (und an der Außenwand mit Styropur isoliert werden muss, wie man im Bild oben sieht) oder der Poroton Stein außen durchgängig ist und der KS Stein innen anschließt ist beim Schall völlig egal.

    Wieso sollte das kopiert sein?
    Bin am WE evtl. auf der Durchfahrt in der Nähe. Darf ich mit diesem Plan oben vorbeikommen als komplett Version und um kostenlose Auskunft bieten, ob da Erfahrung besteht? Über die Attika/Überzug kann man dann auch noch philosophieren beim Kuchen essen und wie nennt es sich da, neuem Wein Werde auch ein aufmeksamer Zuhörer sein. Weil so richtig konkrekte tolle Ideen habe ich dazu bisher von den mir bezahlten nix gehört.


    BoPl, des klar. Aber die MiWo zwischen den Wänden hat wohl auch ihre Berechtigung, mehr als nur Schallbrücken (Mörtelreste) zu vermeiden, denke ich mal, wenn da Hersteller sogar speziell dafür optmierte Produkte anbieten.

    Was kann man denn noch mit der BoPl. tun?

    Estrich ist ja schwimmend. Von da kommt wohl fast nichts, wenn die Lautsprecher brummen oder man springt.
    Also kommt es von der Wand und geht dann auf die BoPl.

    Es gibt Alernativen zur Dachpappe GS200dd (auch ohne DIN zulassung). Wäre hier EPDM oder EVA Material besser? PVC versprödet wohl.
    Es gibt auch geschäumten PE Schaum von einigen Firmen, als horinz. Mauerwerkssperre.
    Dies sollte doch wie beim Thalhammer Deckenaulage auch eine Dömpfung bieten, selbst wenn es nur 1 db ist. Deswegen die Frage, ob es hier bessere Sachen gibt als Bitumpappe oder PVC.
    Oder evtl. doppelt, Bitum und PE Schaum in der Mörtelausgleichsschicht, oder ist das Unfug, rsikant für Statik?
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