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  1. #1

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    Dämmung Wetterseite gegen Schimmelproblem innen

    Moin, auf der Suche nach Ansätzen unser Problem zu lösen, bin ich auf dieses Forum gestoßen.

    In meinem vermieteten Elternhaus taucht bei den - neuen - Mietern in einer Ecke recht massiv Schimmel auf. Bin in technischen Dingen ziemlich ahnungslos und hoffe auf Hilfe, Ansätze zu finden, das Problem effizient und kostengünstig anzugehen.

    2-Familien-DHH, Baujahr 1963, verputztes Mauerwerk, gute Substanz, aber halt keine Dämmung. Außenwand zuletzt vor ca. 10 Jahren gestrichen, aber ohne sichtbare Risse.
    Die freie Nord-Ost Wetter-Ecke des Hauses ist sicher anfällig für Kälte. Richtige Feuchtigkeit ist innen aber noch nicht aufgetreten.
    Im Zimmer im 1. Stock ist bei längerem Leerstand schon mal bei längerem Leerstand eine weiße Absonderung (Schimmel ?) direkt in der Ecke aufgetreten. Ist mit der Bewohnung der neuen Mieter kein Thema mehr.
    Im darunter liegenden Zimmer im Hochpattere gab es nichts dergleichen, aber nach 4 Monaten Bewohnung der neuen Mieter, nun beschriebener großflächiger Schimmel im unteren Eck-Bereich. Dieser Bereich war mit Kleidungsstücken zugehängt, so daß die Luftzirkulation sicher nicht optimal war.

    Es geht jetzt nicht um Schuldzuweisung sondern um Behebung/Besserung des Problems. Also Ecke zur Luftzirkulation freilassen, aber auch Möglichkeiten der Verbesserung baulicher Art, Dämmung ? Anstrich ?
    Welche Art Handwerker spricht man an, um nicht teure Analyse, sondern möglichst gleich eine kostengünstige Lösung zu finden, vielleicht nicht perfekt aber doch merkliche Verbesserung.
    Danke schon denen, die sich die Mühe gemacht haben, zu lesen und zu antworten
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  2. Dämmung Wetterseite gegen Schimmelproblem innen

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Die billigste Lösung wäre es den Mieter zu einem (passenden) verändertem Lüftungs- und Heizungsverhalten zu erziehen. Einschließlich der Berücksichtigung der Luftzirkulation.

    Frage ist, ob das überhaupt möglich ist und ob der Mindestwärmeschutz eingehalten wird.

    Ansonsten WDVS (wäre besser) oder Innendämmung (evtl. CS). Alles recht kostenintensiv.
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  4. #3

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    Zitat Zitat von bandog Beitrag anzeigen
    Welche Art Handwerker spricht man an, um nicht teure Analyse, sondern möglichst gleich eine kostengünstige Lösung zu finden, vielleicht nicht perfekt aber doch merkliche Verbesserung.
    einen Zauberer
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  5. #4

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    Hallo bandog,

    ich bin ganz bestimmt keine Fachfrau auf diesem Gebiet, aber langjährige Besitzerin eines ungedämmten Hauses (meines Elternhauses) von 1956. Schimmel hat es hier in der ganzen Zeit wirklich nur ein einziges (!) Mal gegeben, weil Mieter sich aus Angst vor Einbrechern und hohen Heizkostenrechnungen geweigert haben, das Schlafzimmer zu lüften und zu beheizen ...

    Wenn ihr also seit 1963 niemals Probleme mit Schimmel hattet, so wird es wohl auch bei euch daran liegen, dass eure Mieter nicht richtig heizen/lüften ... versuch doch einfach mal, ihnen das bei einem Glas Bier oder Wein zu erklären, ohne sie gleich niederzumachen ... Das ist sicher die preisgünstigste Variante und hat bei mir immer prima geklappt !
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  6. #5
    Themenstarter

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    Hallo und Dankeschön für Eure Antworten, besonders an struppi für die PN. Leider klappt das mit dem Antworten hierauf nicht, 3x versandt, aber nicht im Postausgang zu sehen.
    Muß mich jetzt mal durch einige Links und Stichworte durcharbeiten. Kennt jemand I...., taugt das was ?

    Gruß
    bandog
    Geändert von R.B. (08.12.2015 um 07:28 Uhr) Grund: Name entfernt
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