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Der beste Aufbau bei Kleberresten bzw. Ausdünstungen von verschiedenen Grundierungen

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  1. #1

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    Der beste Aufbau bei Kleberresten bzw. Ausdünstungen von verschiedenen Grundierungen

    Hallo zusammen !

    Ich habe mal wieder eine neue Baustelle und plane gerade die Erneuerung des Bodenbelags.

    Nach dem entfernen des Teppichbodens, sind Kleberreste zurück geblieben, die auch nach 2 Monaten noch durchaus wahrnehmbare Düfte verströhmen.

    Darauf soll ein Klammerboden der Firma isdochegal verlegt werden.

    Wie bekomme ich den alten Kleber vernünftig und baubiologisch einwandfrei abgesperrt?

    Parkettlegermeister 1 = Epoxidharz Grundierung, absanden, spachteln
    Parkettlegermeister 2 = PU Grundierung, spachteln, Dispersionsgrundierung, selbstverlaufende Spachtelmasse

    Frage: Was ist davon der Allergiker-Freundlichere Aufbau? Und geben die einzelnen Grundierungen nach ihrer vollständigen Aushärtung auch wirklich keine Stoffe mehr in die Raumluft ab (zB. bei Erwärmung)?

    Was würden die Experten empfehlen ?

    Beste Grüße und vielen Dank - Franse
    Geändert von Achim Kaiser (15.12.2015 um 06:21 Uhr) Grund: NUB´s
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  2. Der beste Aufbau bei Kleberresten bzw. Ausdünstungen von verschiedenen Grundierungen

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  3. #2

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    Frage: Was ist davon der Allergiker-Freundlichere Aufbau?
    Allergie wogegen?? Katzenhaare, Hausstaub, pauschale Schlagworte (meine Allergieform), Pollen, ....?

    baubiologisch einwandfrei abgesperrt
    Hvabehar?

    Was würden die Experten empfehlen ?
    Wenn die Kleberreste nicht komplett entfernt werden können, Estrich raus und neu!
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  4. #3

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    Zitat Zitat von fransegrant Beitrag anzeigen
    Wie bekomme ich den alten Kleber vernünftig und baubiologisch einwandfrei abgesperrt?
    Durch eine 1mm Edelstahlplatte? Durch die dürfte nichts mehr diffundieren. Dann kommt aber vielleicht ein Baubiologe um´s Eck und faselt was von einer überdimensionierten Reflektorantenne.

    Bodenaufbau?
    Anstatt Folgen zu bekämpfen könnte man ja die Ursache beseitigen. Estrich abschleifen würde mir hier in den Sinn kommen. Dann besteht natürlich noch die theoretische Möglichkeit, dass in den vergangenen Jahrzehnten "Duftstoffe" in den Estrich gezogen sind, dann müsste man den Estrich entfernen. Was aber wenn sich die "Duftstoffe" schon in anderen Bauteilen verteilt haben? Abriss und Neubau?

    Meine Meinung, Perfektionismus könnte einem hier nur im Weg stehen, denn wenn es wirklich perfekt werden soll, dann könnte einem der Weg dorthin nicht gefallen. Ich würde daher einfach mal praktisch denken, und dann landen wir wieder beim Abschleifen. Das dürfte je nach Bodenaufbau die einfachste Lösung sein, vielleicht nicht perfekt, aber vermutlich ausreichend.
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  5. #4
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    Vielen Dank für die werten Meinungen und den freundlichen Sarkasmus !


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