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Gelände "ans" Haus anschütten für Carport?

Diskutiere Gelände "ans" Haus anschütten für Carport? im Forum Außenanlagen auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Gelände "ans" Haus anschütten für Carport?

    Hallo liebe Community,

    für unseren Neubau habe ich eine kniffelige Frage zum Anlegen der Außenanlage.

    Fall sieht so aus:

    Neubau EFH (Holzständerbauweise/Fertighaus) mit angeschlossenen Carport seitlich am Haus.
    Vor dem Haus befindet sich eine Freifläche/Vorhof (ca 11,5x14m)
    An der Grundstücksgrenze ist das Geländeniveau ca. 1m höher, als Sockelunterkante Haus. Abstand zum Haus 12m

    Ich möchte es gerne vermeiden ein Gefälle von mind. 10% gegen das Haus zu haben (1m auf 10m Länge des Hofs, da mindestens 1,5m vor dem Haus gerade sein sollte)
    Schwierig wird es, da das Carport neben dem Haus geplant ist, dorthin einfahren zu können.

    Jetzt zur eigentlichen Frage:
    Ist es möglich, dort wo das Carport neben dem Haus ist, das Gelände zusätzlich 1m anzuschütten (zB. L-Steine direkt an die Hauswand stellen und dann aufschütten?
    So könnte man ebenerdig vom Hof in das Carport fahren. Direkt vor dem Haus würde ich einen 2m breiten Streifen über die Hauslänge abstellen und mit ein paar Stufen zugänglich machen.

    Anbei mal eine Skizze hierzu.

    Vielen Dank und viele Grüße,
    Bavarian
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  2. Gelände "ans" Haus anschütten für Carport?

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  3. #2

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    für mich wäre es ein absolutes "No-Go", Erdreich an eine Holzkonstruktion anzuschütten. Auch in der Variante mit den L-Steinen. Und zwar aus Gründen des konstruktiven Holzschutzes und bei dieser Anfüllhöhe vermutlich zusätzlich wegen der zusätzlichen statischen Belastung (H-Lasten).
    Fachgerecht geht der Wunsch des Anschüttens m.E. nur, indem man in diesem Bereich die Gebäudeaußenwand massiv (z.B. Stahlbeton, entsprechend bemessen und außen gedämmt) ausführt.
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  4. #3
    wasweissich
    Gast
    ich würde das kleingedruckte zur anschüttung und gewährleistung seitens des hauslieferanten lesen und dann die planung in richtung abtragen statt aufschütten umkehren .

    ich bin mir ziemlich sicher , dass dort irgendwo -30 cm auftaucht ...................
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  5. #4

  6. #5
    wasweissich
    Gast
    ja , wenn hier keiner zum mord der holzständerwand rät , fragen wir halt wo anders ......


    so lange , bis einer die L-steine an der wand für eine super idee hält .....
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  7. #6
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    gut, das wenigstens rübe und dühli im "weissen" nach
    dem rechten sehen
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  8. #7

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    manchmal finde ich es nicht so schade, dass ich mich schon lange aus bau.de verabschiedet habe...
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  9. #8
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von wasweissich Beitrag anzeigen
    ja , wenn hier keiner zum mord der holzständerwand rät , fragen wir halt wo anders ......


    so lange , bis einer die L-steine an der wand für eine super idee hält .....
    Meine Intension war wirklich nicht, so lange zu fragen, bis das einer für de gute Idee hält...

    Ich habe da von Anfang an große Bedenken gehabt, als die Idee in den raum geworfen wurde (vom Erdbauer)...
    Ich denke ich werde wenn, dann 1m vom haus weg bleiben und dort L-Steine setzen...oder lieber abtragen, statt aufschütten mit Rampe.

    Danke erst mal...

    Gruß,
    Bavarian
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  10. #9
    Inkognito
    Gast
    Erhöhter Erddruck auf die Kellerwand muss berücksichtigt werden, auch mit L Steinen.
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  11. #10
    wasweissich
    Gast
    oder lieber abtragen, statt aufschütten mit Rampe.
    .....

    was steht denn jetzt wirklich in der "betriebsanleitung" des hausbauers zur terrassenhöhe , hauseingang und sonstigen geländeanschlüssen ?

    interessiert mich echt .

    ich habe schon mehrfach eine 6,8 oder mehr stufentreppe zum hauseingang runtergebaut , um dann zwei oder drei stufen zum (überdachten ) eingang wieder zu steigen ...
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  12. #11
    MoRüBe
    Gast
    Zitat Zitat von mls Beitrag anzeigen
    gut, das wenigstens rübe und dühli im "weissen" nach
    dem rechten sehen
    Ja, wir beiden sind das duo infernal

    TE: Du hast doch nen Keller. Warum zum Teufel ist der denn zum vorhandenen Gelände so tief??? So beknackt kann man doch nicht sein das Ding dann auch noch zu versenken
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  13. #12
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von wasweissich Beitrag anzeigen
    .....

    was steht denn jetzt wirklich in der "betriebsanleitung" des hausbauers zur terrassenhöhe , hauseingang und sonstigen geländeanschlüssen ?

    interessiert mich echt .

    ich habe schon mehrfach eine 6,8 oder mehr stufentreppe zum hauseingang runtergebaut , um dann zwei oder drei stufen zum (überdachten ) eingang wieder zu steigen ...
    Vielleicht das hier zum Verständnis...
    123.jpg


    Warum so tief gebaut?
    Fragt mal das Bauordnungsamt -> Abstandsflächen zur Bestandsbebauung
    Nebenan ist ein Gewerbebetrieb mit einer 5m hohen Halle.

    Grüße,
    Bavarian
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  14. #13

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    Ah, da sind sie ja, die relevanten 30 cm!!!

    Bau das so wie gezeichnet und wohl auch beantragt und genehmigt. Für Dein Carport auf der Aufschüttung wirst Du eine neue Genehmigung brauchen, ggf. nicht bekommen. UNd da zählen Bausünden Deiner Nachbarn mal gar nix. Es gibt keine Gleichheit im Unrecht.

    10 % klingt erstmal gewaltig, aber 100 % sind 45° also reden wir hier über keine 5° Gefälle. Eine Behindertenrampe darf 6% haben.
    Und - sind s überhaupt 10 %. Die höhen kann man leider nicht entziffern in der Zeichnung.
    Die Rampe kommst Du mit dem Auto auf jeden Fall auch im echten Winter hoch - wenn Du Auto fahren kannst!
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
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    Ich hoffe, so besser lesbar...

    123.jpg
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  17. #15

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    20 cm Steigung auf wieviel Länge? 8 m, 10 m.
    Und dafür willste Deine Holzhütte gefährden???
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