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  1. #1

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    Wand aus Röhrenspannplatte enrfernen

    Guten Tag und frohe Weihnachten Euch allen!

    Wir haben uns ein älteres Fertighaus aus dem Jahr 1970 gekauft und fangen im Januar mit der Sanierung an. Die Innenwände sind aus einer 65 cm Röhrenspannplatte, angeblich ohne Ständerwerk (laut Baubeschreibung). Unsere Architektin sagt, das das nicht sein kann, weil diese alle 1 bis 2 m befestigt sein muss sonst wäre die Wand instabil. Weiß einer wie die Wände damals befestigt waren und wie ich diese am besten raus bekomme? Wir ersetzen alle Innenwände. Danke für die Hilfe.
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  2. Wand aus Röhrenspannplatte enrfernen

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  3. #2

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    ich kenne Holzwände die ähnl. Nut und Feder, ineinander geschoben wurden, hatten aber begrenzte Längenmaße,
    ob die einfach zu dementieren sind solltest du einen Statiker befragen
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  4. #3
    Themenstarter

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    Das klingt schon mal logisch mit der nut und feder. Statik wurde durch Architektin geprüft, daher kein Problem. Dürfen nur nicht alle Wände zeitgleich entfernen. Aber wie sind die Platten dann befestigt. Es müsste doch oben und unter schrauben und Balken geben.
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  5. #4

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    bist du sicher, dass die Platten 65 mm dick sind? die müßen ja ein wahnsinniges Gewicht haben,
    ich glaube eher, dass es sich um zwei Platten handel die evtl. auf eine mit Dämmung ausgefüllte Holzkonstruktion geklebt sind
    wäre auch logischer, wegen der E Leitungen
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  6. #5

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    Dürfen nur nicht alle Wände zeitgleich entfernen.
    und wie wollt ihr das mit den neuen Wänden machen?
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  7. #6
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    Ja es ist definitiv eine platte. Ich durfte eine Wand schon mal öffnen, sind erst ab 01.01. die neuen Besitzer. Die Kabel wurden in den Röhren verlegt. Ich habe auch nicht schlecht gekuckt als ich das gesehen habe. Die Materialprobe ist auch gerade im Labor. Mal schauen was da genau raus kommt. Die Luftanalyse war schon mal ganz gut. Sonst hätten wir das Haus nicht gekauft.

    Muss jetzt zum Familienessen. Antworte dann heute Abend wieder. Dir noch einen schönen 2. W. Tag.
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  8. #7
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    Das neubauen überlassen wir den Fachleuten. Wir reißen nur raus.
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  9. #8
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    Update:

    Die Röhrenspannplatten sind nun entfernt. Diese waren oben und unten an einem Balken genagelt. In der Mitte gab es keinen Balken, sondern in den Röhren waren ab und zu runde Holzleisten zur Stabilität eingebracht. Die Entfernung ging mit einer Tigersäge super einfach. Ich habe immer Meter Stücke raus gesägt.
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  10. #9
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    Ach ja, die E Leitungen waren an der Decke befestigt und dann durch die Röhren nach unten verlegt.
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  11. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  12. #10

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    Zitat Zitat von ryan79
    Wir ersetzen alle Innenwände.
    Zitat Zitat von ryan79 Beitrag anzeigen
    Update:

    Die Röhrenspannplatten sind nun entfernt.
    Und das hat ein Statiker abgesegnet?
    In meinen Augen keine so gute Idee. Die äußeren Wände bleiben zwar stehen, aber es würde mich wundern, wenn die Innenwände keine aussteifende Funktion gehabt hätten. Die Fertighäuser aus der damaligen Zeit waren vom Wandaufbau nicht gerade großzügig dimensioniert. Fehlt die Aussteifung dann kann man nur raten was passieren wird. Ich würde, diplomatisch ausgedrückt, eine Verformung der Wände nicht ausschließen.
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  13. #11
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    Ja, die Entfernung wurde von dem Architekten erlaubt. Es hat sich raus gestellt, das die nicht tragenden Innenwände keine Aussteifende Befestigung gehabt haben, weil diese nur seitlich durch 4 Schrauben befestigt waren. An der Decke gab es eine Leiste an der die Platten genagelt wurden.
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