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  1. #1
    Andi245
    Gast

    Natursteinplatten verfugen???

    Hallo zusammen.
    Ich will meine Terasse(Betonsohle)mit Quarzitplatten belegen.
    Wollte Fertigestrich kommen lassen und die Platten dann mit Fliesenkleber einpudern und dann mit Gummihammer verdichten.
    Ich hoffe mal das es soweit ok ist.
    Nur wie verfuge ich am besten?Einfach mit Zement-Sandgemisch,oder Trasszement -Sandgemisch.
    Oder kann ich diesen Fertigmörtel aus dem Baumarkt nehmen?Dann hat man ja whrscheinlich auch immer identische Fugenfarben.
    Aber die Fugen sind ja dann nicht wasserdicht,ist das ein Problem im Winter mit Wasser und Frost,das die Platten dann abplatzen?
    Hoffe ihr habt einen Rat für mich?
    Danke Euch
    Andi
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  2. Natursteinplatten verfugen???

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  3. #2

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    Welches Gefälle

    haben denn die Platten?
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  4. #3
    Andi245
    Gast
    Hallo.

    Ich wollte so ca 2-3 Prozent geben.
    Ich denke das sollte ja reichen.
    Wiso fragst du?Kann ich bei aussreichend Gefälle mit Zement-Sand mischung schlemmen?

    Ciao Andi
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  5. #4

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    Je größer das Gefälle

    ist, desto schneller läuft das Wasser ab.
    Die Fugen würde ich mit einer Trasszementmischung ausfugen und darauf achten, das die Korngröße des Sandanteiles kleiner als die kleinste Fugenbreite ist.
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  6. #5
    Andi245
    Gast
    Hallo.
    Das hört sich gut an.
    Wie bekommt man die Platten denn am besten sauber nach dem schlemmen?
    Wie lange muss man die schlämme antrocknen lassen?
    Kann man dann mit schlauch abspritzen?

    Ciao
    Andi
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  7. #6

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    Wenn Sie selbst noch keine Erfahrung

    mit dem Einschlämmen von Platten haben, dann besser von einem Fachmann ausführen lassen. Alternativ können Sie fertig-gemischten Fugenmörtel 0/2 mm (Strasser, Remmers, Rompex bei einem Baustoff-Fachhändler nachfragen)verwenden, Einbauanleitung liegt der Verpackung bei oder ist auf den Säcken aufgedruckt.
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  8. #7

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    die fugen werden schätzungsweise 2-3 jahre in ordnung sein, dann wird in die risse soviel wasser eindringen welches im winter gefriert und die platten zum abplatzen bringt. oder ausblühungen aus dem estrich oder beton bewirken das gleiche. diese art von konstruktion sollte eigentlich nicht mehr zum einsatz kommen. sinnvollerweise sollte man die platten in einen "einkornbeton" einbetten, welcher eindringender feuchtigkeit genug raum lässt um sich ausdehnen zu können und gefahrlos wieder verdunsten lässt.
    allerdings ist das nicht jedermanns sache - die platten in 5-6cm drainagemörtel zu legen.
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  9. #8
    Andi245
    Gast
    Hallo.

    Was versteht man unter Drainage Mörtel?Ist er so weich wie Spies oder eher in richtung Estrich.
    Kann man den selber mischen oder kann man sich das auch im Betonwerk fertig holen?
    Den Estrich wolte ich mir ja eh liefern lassen.
    Ist Drainagemörtel den viel teurer?
    Dann wäre aber verfügen mit Trasszement-Mischung möglich?

    Danke für die Antworten

    Ciao
    Andi
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  10. #9

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    einkornbeton
    ist beton mit kies gleicher korngröße (ca. 6mm). dieser kies wird mit wenig bis gar keinem sand und zement ziemlich "trocken" angemacht. dadurch bleiben die poren im gefüge erhalten und wirken als drainage. die platten werden in diese frische mischung verlegt. das misch-verhältnis musst du probieren.
    aber für ungelernte iss das nix. es sei denn du hast ein paar qm zum üben.
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  11. #10

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    Man sollte besonders auf auf eine gute Wasserableitung (Dränung) unter den Platten achten, da sonst die Gefahr von Ausblühungen doch recht groß ist. Da die Wasserdurchlässigkeit von Platte und Fuge immer gegeben ist. Bei Slebstverlegung verzichtet man auch auf eine Gewährleistung.

    Mfg
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  12. #11
    Andi245
    Gast
    Gibt es den Beton denn so fertig im Betonwerk?

    Darf man ihn denn antreten oder wie wird er verdichtet?

    Ziehen die platten dan überhaupt an bei solch trockenem Material?

    Wenn mab Beton nicht wässert wird er doch nkaum hart,oder?


    Ciao
    Andi
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  13. #12
    Andi245
    Gast
    Hallo.

    War heute beim Betonwerk in der Nähe.
    Dort gibt es leider keinen drainestrich oder drainbeton.

    Was mach ich nun?Doch in normalen Estrich legen?Evtl platten mit Fliesenkleber einpudern? DaTeilen sich ja hier die Meinungen.
    Am Wochenende solls losgehen und ich bin noch nicht viel weiter.

    Ich weiss dass die Platten in Estrich lagen und mit Spieß gefugt und es hat 15-20 Jahre gehalten haben.Es war nicht viel gefälle in der Terrasse,sonnst hätte sie vieleicht noch länger gehalten.
    Wenn sie bei mir so lange hält wäre es ok.

    Ciao
    Andi
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  15. #13

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    1
    Hallo!
    Es ist nun rund 4 Jahre her, daß Sie Ihre Terrasse verlegt haben.
    Für welch Art der Verlegung haben Sie sich entschieden?
    Haben Sie bis jetzt Probleme?

    Ich bin rund 20 Jahre lang Steinmetz und habe die verschiedensten Verlegearten mit den verschiedensten Materialien auf verschiedene Verlegemethoden angewandt.

    Ist aber alles nicht so einfach, wie man glauben möchte....
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  16. #14

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    48,841
    Na, da bin ich mal gespannt ob nach 4 Jahren noch eine Rückmeldung kommt.

    Gruß
    Ralf
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