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  1. #61

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    Kurz mal zurück zu einem früheren Beitrag: Ich lese immer wieder, wie teuer Erdwärmebohrungen sind, von 20.000€ war hier die Rede. Aus eigener Erfarhung: Haus mit einer Heizlast von 6,6KW, Neubau. Eine Bohrung mit 122m kostet inklusive ALLEM (Füllung, Einziehen der Rohre, Container für Schlamm usw.) 7300€. (Bei 2 Bohrungen á 83m wärens 500€ mehr gewesen). Von der BAFA gibt's dafür wieder 5000€ (bei Smart Grid-fähiger Anlage) zurück. Ich weiß nicht genau, ob die LWPs auch gefördert werden, aber teuer war meine Variante nun wirklich nicht.
    Was ich sagen will: Erst mal wirklich Preise einholen, als mit Leuten zu sprechen, die mal was von Leuten gehört haben, was sowas kostet...
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  2. Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #62

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    @Indianjones:
    Die 20.000€ kamen von mir. Aber ich muss mich berichtigen: Das Angebot war INKLUSIVE Wärmepumpe. Die Lag bei knapp 10.000€. Also für die Bohrung auch ungefähr 10.000€.
    BAFA-Förderung gabs zu dem Zeitpunkt leider nur für Sanierung (ich glaube erst seit April 15 auch für Neubauten).

    Kleines Rechenbeispiel:
    Kosten LWP: 12.000€, Kosten EWP mit Bohrung: 20.000€
    Um das Beispiel einfach zu halten nehme ich laufende kosten von LWP 800€ und EWP 400€ an. Also kann ich für die 8.000€ Unterschied 20 Jahre Strom kaufen. Wer weiß ob die Anlage überhaupt solange lebt.
    Da es keine Förderung gab war die Sache dann schnell entschieden ;-)
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  4. #63

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    Laut BaFa Förderung - Liste ist meine LWP auch förderfähig. Antrag eingereicht, Ablehnung kam zurück weil auf der Rechnung nicht stand dass in der Kiste ein WMZ verbaut ist. Aber laut Übersicht ist diese bei der BaFa förderfähig!!! So viel dazu!!! Ich hätte damals mehr als nur platzen können! Also nicht blind auf solche vertrauen!
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  5. #64
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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Bei nicht leistungsgeregelten LWP würde ich den Vorlauf niemals "durch" den Puffer führen, sondern am Puffer vorbei und den Puffer über ein "T" anbinden. Entsprechend abgestimmt nimmt sich der Heizkreis was er braucht, und zwar direkt von der WP. Erst wenn der Volumenstrom auf der Heizkreisseite geringer werden sollte, fließt ein Teil des VL durch den Puffer.
    Vorteil, die WP muss nur die "Temperatur" bereitstellen die der Heizkreis benötigt, einen Temperatur"verlust" über den Puffer gibt es nicht.
    Nachteil, der Rücklauf wird angehoben (wobei man sich darüber streiten kann, ob das hier wirklich ein Nachteil ist)
    Darf ich Dich bitten mir diese Anbindung genauer zu erklären. Heisst dies dann, das der Puffer mal mit 30-35° und zur WW-Bereitung mit 50-55° gefüllt wird?
    Danke schon mal
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  6. #65

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    Zitat Zitat von bral0011 Beitrag anzeigen
    Darf ich Dich bitten mir diese Anbindung genauer zu erklären. Heisst dies dann, das der Puffer mal mit 30-35° und zur WW-Bereitung mit 50-55° gefüllt wird?
    Danke schon mal
    WW-Erzeugung hat mit dem Puffer nichts zu tun, die läuft doch getrennt. Dafür gibt es einen WW-Speicher. Bei Kombipuffern, die ich für eine reine WP-Anlage ablehne, müsste man eine andere Strategie verfolgen.
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  7. #66
    Themenstarter

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    OK. Habe nun mal folgendes für unsere 7,5 kW Heizlast angefragt.
    Modulierende Sole-WP, die im Bereich 1,5-7,5 kW arbeitet (Freischaltung von 6 kW auf 7,6 kW Bei B0/35 machbar).
    Daneben dann ein 300l WW-Speicher mit extragroßem Wärmetauscher und die FBH über das eingebaute Ventil angebunden.
    Da mein Erdbohrer von Soletemp. >5° ausgeht, habe ich diesen "Vorteil" dann als Sicherheitspuffer". Oder?
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  8. #67

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    Zitat Zitat von bral0011 Beitrag anzeigen
    Da mein Erdbohrer von Soletemp. >5° ausgeht, habe ich diesen "Vorteil" dann als Sicherheitspuffer". Oder?
    Sehe ich auch so.
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  9. #68
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    Leider finden die HB/Hersteller meinen Ansatz fragwürdig und verweisen ausnahmslos auf folgendes Schema:
    Name:  schema_aufwaendgi.jpg
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    Das sei viel stabiler, verhindert Takten und sei dazu noch energetisch effizienter.
    Ich bin ratlos.
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  10. #69

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    Zitat Zitat von bral0011 Beitrag anzeigen
    Ich bin ratlos.
    Dein HB bzw. Hersteller anscheinend auch.

    Ob man den WW-Speicher über ein eigene Pumpe versorgt, darüber könnte man streiten. Vorteil, man kann den Volumenstrom durch den WT im WW-Speicher unabhängig vom Heizkreis einstellen. Aber wozu? Ein einfaches 3-Wege Ventil tut´s auch (Druckverlust beachten) und man spart sich die zweite Pumpe.

    Die Variante mit einem Pufferspeicher in Serie ist völlig untauglich. Wozu soll das gut sein? Eine FBH hat ausreichend Wasdserinhalt. Wenn schon, dann würde man den Puffer parallel einbinden und in Kauf nehmen, dass man eine zweite Pumpe benötigt um WP Kreis und FBh Kreis aufeinander abstimmen zu können.

    Was an dem gezeigten Plan effizienter sein soll, das würde mich mal interessieren. Vermutlich gibt es darauf keine Antwort, weil es einfach nicht stimmt.
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  11. #70
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    Diese Variante wird es werden:
    Modulierende Sole-WP, die im Bereich 1,5-7,5 kW arbeitet (Freischaltung von 6 kW auf 7,6 kW Bei B0/35 machbar)
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  12. #71

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    Wurde oben doch schon alle beschrieben. Wozu ein Puffer bei einer bei einer SWP mit einer min. Leistung von 1,5kW (das ist in etwa die Leistung einen Tauchsieders) gut sein soll, das sollen Dir Deine Fachleute erklären. Ich habe dafür keine Erklärung, außer "das haben wir schon immer so gemacht".
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  13. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  14. #72
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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Wurde oben doch schon alle beschrieben. Wozu ein Puffer bei einer bei einer SWP ...
    Ne. Kein Puffer. Modulierende Sole-WP mit WW-Speicher, der über das in der WP integrierte Umschaltventil angebunden wird.
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  15. #73

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    Zitat Zitat von bral0011 Beitrag anzeigen
    Ne. Kein Puffer. Modulierende Sole-WP mit WW-Speicher, der über das in der WP integrierte Umschaltventil angebunden wird.
    Das hatte ich ja bereits bestätigt. Ging es nicht darum, dass Deine Fachleute diese Lösung ablehnen (siehe auch obiges Hydraulikschema).
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