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tropfendes Wasser im Keller

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  1. #1

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    tropfendes Wasser im Keller

    Hallo zusammen!
    Ich habe Ende Januar festgestellt, dass es im Keller unter dem Gästebad (was wir derzeit vermietet haben) tropft. Genauer gesagt, kommt das Wasser aus den Öffnungen (jeweils ca. 15x15 cm große Öffnungen, welche durch die Betondecke gebohrt wurden und durch die die Abwasser- und Wasserrohre gehen) für die Toilette und der Dusche tropft, das Loch für das Waschbecken ist trocken). Das es aus dem Loch der Dusche getropft hat, hatte ich vor einem Jahr schon mal, da war der Siphon der Dusche gebrochen, unter der Dusche ist es aber jetzt trocken, somit kann der ausgeschlossen werden. Von rechts nach links gesehen sind die Löcher so angeordnet: Waschbecken, Toilette, Dusche. Ein Foto des nassen Duschloches habe ich beigefügt.

    Bisher hatte ich die Vermutung, dass es Wasser ist, welches beim Duschen vom Wannenrand runter läuft (die Duschwanne ist leider abschüssig montiert :-/) und somit irgendwie durch sickert. Wir hatten dann Handtücher um die Duschwanne gelegt und es war jetzt über eine Woche trocken. Gestern Morgen gehe ich in den Keller und beide Pötte, welche ich unter die Öffnungen gestellt habe, waren wieder nass. Leider spricht unser Mieter kein deutsch und nur gebrochenes englisch und mein französisch ist leider auch nicht sehr gut, sodass ich ihn nicht fragen konnte, ob er sich irgendwie anders verhalten hat. Da er gestern Abend nicht da war, habe ich mal ausprobiert (da der Mieter kurz vorher geduscht hatte, tropfte es im Keller):

    - Ich habe gesehen, dass die Silikonfuge in der Wandecke undicht ist, die werde ich erneuern. Das Wasser, was dort runter laufen würde, würde aber direkt in das Loch der Dusche laufen und das Wasser könnte nicht noch bis zum Loch der Toilette wandern

    - Ich habe mal den Wasserhahn des Waschbeckens angestellt und das Wasser laufen lassen. Nach meiner Ansicht hat sich dadurch die Tropfgeschwindigkeit erhöht, allerdings tropfte es nur aus dem Duschloch, das Loch der Toilette war trocken.

    Aufgrund der letzten Tatsache habe ich als den Abfluss des Waschbeckens in Verdacht und da kam mir folgender Gedanke: Vor ca. drei Monaten habe ich den Siphon des Waschbeckens gewechselt, da der alte Siphon (das war noch einer mit einem dicken Ablauf unten und einem dünneren Steg darüber(Entlüftung?!)) am dünnen Steg gebrochen war und somit undicht geworden ist. Ich habe dann einen Siphon gekauft, der diesen dünneren Steg nicht hat. Beim alten Siphon wurde das Rohr, welches in die Wand geht um ca. 2-3 cm verlängert. Der jetzt neu verbaute Siphon war demnach um diese cm. weniger in der Wand drinne, ich hatte aber das Gefühl, das Rohr würde trotzdem weit genug in der Wand sitzen. Kann es nun sein, dass genau diese cm fehlen und das Wasser somit da irgendwo zwischen Dichtung und Abflussrohr an sich durchlaufen kann, oder ist der Wasserdruck aus einem Siphon so hoch, dass diese fehlenden cm nichts ausmachen können?

    Oder kann es sich auch um einen Rohrbruch im Zulauf handeln? Aber dann würde doch auch Wasser tropfen, wenn der Hahn zu ist, oder?

    Was mich auch stutzig macht, ist, dass aus dem Loch der Toilette nichts mehr raus kam, obwohl das viel näher am Waschbecken liegt, als die Dusche.

    Zum Aufbau des Bodens muss man sagen, dass dieser wie folgt aufgebaut ist: Estrich - Holzlattung - Spanplatte - Fliesen (ist ein 40 Jahre altes Fertighaus) und somit Wasser gut in dem Hohlraum zwischen Estrich und Spanplatten fließen kann.

    Am Wochenende zieht der Mieter aus und dann werde ich mal testen, wenn unten alles trocken ist und nichts mehr tropft. Ebenso werde ich mir einen neuen Siphon besorgen, wo das Rohr etwas länger ist, die Dichtung neu machen in der Duschwanne und eine Leiste auf die Duschwanne setzen, sodass kein Wasser mehr auslaufen kann.

    Hat sonst noch jemand eine Idee, was das sein könnte oder mir meine Theorien (besonders die der fehlenden cm) bestätigen?!

    Danke für eure Hilfe!

    Gruß
    Malte
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  2. tropfendes Wasser im Keller

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  3. #2

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    Zitat Zitat von Zilli84 Beitrag anzeigen
    - Ich habe mal den Wasserhahn des Waschbeckens angestellt und das Wasser laufen lassen. Nach meiner Ansicht hat sich dadurch die Tropfgeschwindigkeit erhöht, allerdings tropfte es nur aus dem Duschloch, das Loch der Toilette war trocken.

    Aufgrund der letzten Tatsache habe ich als den Abfluss des Waschbeckens in Verdacht und da kam mir folgender Gedanke: Vor ca. drei Monaten habe ich den Siphon des Waschbeckens gewechselt, da der alte Siphon (das war noch einer mit einem dicken Ablauf unten und einem dünneren Steg darüber(Entlüftung?!)) am dünnen Steg gebrochen war und somit undicht geworden ist. Ich habe dann einen Siphon gekauft, der diesen dünneren Steg nicht hat. Beim alten Siphon wurde das Rohr, welches in die Wand geht um ca. 2-3 cm verlängert. Der jetzt neu verbaute Siphon war demnach um diese cm. weniger in der Wand drinne, ich hatte aber das Gefühl, das Rohr würde trotzdem weit genug in der Wand sitzen. Kann es nun sein, dass genau diese cm fehlen und das Wasser somit da irgendwo zwischen Dichtung und Abflussrohr an sich durchlaufen kann, oder ist der Wasserdruck aus einem Siphon so hoch, dass diese fehlenden cm nichts ausmachen können?
    Hier würde ich ansetzen. Es ist wohl sehr wahrscheinlich, dass der Abfluss an dieser "Neukonstruktion" nicht wirklich dicht ist.
    Die Empfehlung jemanden zu holen der sich damit auskennt, kann ich mir sowieso sparen. Also so lange probieren bis es dicht ist.
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  4. #3
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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Hier würde ich ansetzen. Es ist wohl sehr wahrscheinlich, dass der Abfluss an dieser "Neukonstruktion" nicht wirklich dicht ist.
    Die Empfehlung jemanden zu holen der sich damit auskennt, kann ich mir sowieso sparen. Also so lange probieren bis es dicht ist.
    Natürlich würde ich einen Klempner zu Rate ziehen, aber m. E. kann man auch erstmal selber schauen, wo der Fehler sitzt.
    Außerdem musste ich bereits im Dezember die leidliche Erfahrung machen, dass es gar nicht so leicht ist, einen Klempner zu bekommen. Bei 12 Firmen wurde mir die Bitte um Montage eines Heizkörpers inkl. Neuverlegung von ca. 50 cm Heizungsrohr abgelehnt, da der Auftrag zu klein war...
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  5. #4

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    Ruf mal Deine Kollegen in der Schadenabteilung Gebäudeversicherung an, die können Dir Leckageorter nennen in Deiner Gegend.

    Wo das Loch ist und wo das Wasser rauskommt, hat meist keinerlei Zusammenhang, weil Wasser krumm geht und sich wie Ameisen verhält. Wo ein Tropfen gelaufen ist, läuft der Rest hinterher.
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  6. #5

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    Zitat Zitat von Zilli84 Beitrag anzeigen
    Natürlich würde ich einen Klempner zu Rate ziehen, aber m. E. kann man auch erstmal selber schauen, wo der Fehler sitzt.
    .
    Natürlich kann man, ich hatte ja geschrieben wo man suchen könnte. Viel mehr geht aus der Entfernung nicht. Ob und wo da jetzt ein handwerklicher Fehler gemacht wurde, da kann man nur raten. Das hilft aber nicht weiter.
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  7. #6
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    Nicht jeder Versicherungskaufmann arbeitet bei einer Gesellschaft ;-). Im Notfall würde ich natürlich den Auftrag zur Leckortung über meine Gebäudeversicherung laufen lassen, dann zahlen die die Ortung. Da ich aber kein Fan davon bin, die Schadenzahlungen in die Höhe zu treiben, suche ich den Fehler vorerst lieber selber.
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  8. #7

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    1) Auch ein freier Vertreter kennt die Schadenabteilungen der Versicherungen, mit denen er zusammenarbeitet!

    2) Wenn Geiz geil ist, dann such selber. Hoffentlich bist Du dann auch so ehrlich, Deiner Gebäudeversicehrung mitzuteilen, um wieviel sich der Schaden vergrössert hat, in der Mehrzeit, die Du mit Suche verplempert hast gegenüber einer Profisuche, damit die die Zahlungen entsprechend mindern können!
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  9. #8
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    Auch ein freier Vertreter bin ich nicht. Ich arbeite in einem großen Konzern in der Versicherungsabteilung...

    Mit dem was ihr schreibt, habt ihr Recht, daher habe ich es nun der Versicherung gemeldet. Ich soll einen Klempner beauftragen und wenn der nicht weiter weiß, dann kommt der Leckorter. Aber leider zeigt sich auch jetzt das alte Problem: die Klempner sind voll ausgelastet. Ich versuche mein Glück weiter...

    Kann mir hier trotzdem jemand die Frage beantworten, wie groß der Wasserdruck ist, der aus dem Siphon-Endrohr kommt?! Plätschert das eher raus, weil es durch die Krümmung des Geruchsverschlusses gebremst wird oder ist der Strahl doch recht hart?!
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  10. #9

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    Na hoffentlich schreibt dann der Klempner nicht, dass der Schaden durch eigene Bastelei verursacht wurde.

    Zitat Zitat von Zilli84 Beitrag anzeigen
    Kann mir hier trotzdem jemand die Frage beantworten, wie groß der Wasserdruck ist, der aus dem Siphon-Endrohr kommt?! Plätschert das eher raus, weil es durch die Krümmung des Geruchsverschlusses gebremst wird oder ist der Strahl doch recht hart?!
    Hat zwar mit Deinem Problem nichts zu tun, aber die Fließgeschwindigkeit am Ende des Siphon hängt davon ab, wie schnell das Wasser in den Abfluss läuft. Das kann sich von Tröpfeln bis zu xx Liter/Minute bewegen. Druck wie man es bei Trinkwasserleitungen kennt, gibt es hier nicht.
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  11. #10
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    Selbst wenn, die Versicherung müsste trotzdem zahlen, da lediglich Vorsatz ausgeschlossen ist.

    M.E. hat es schon was mit meinem Problem zu tun. Das jetzige Rohr ist kürzer als das vorherige. Somit wäre es möglich, dass das Rohr nicht weit genug in der Wand steckt und nicht bis in das Abflussrohr selbst rein reicht, sondern lediglich auf der schwarzen Dichtung aufliegt. Wenn da nun ein "harter Strahl" rauskommen würde, dann könnte dieser Strahl evtl. direkt bis in das Rohr reichen und die fehlenden cm wären egal. Wenn es aber nur raus plätschert oder ohen Druck raus läuft, dann könnten die fehlenden cm schon eine Rolle spielen, da dann das Wasser über die, evtl. defekte, Dichtung hinter die Wand laufen könnte. Ich hoffe mein Gedankengang ist klar geworden...
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  12. #11

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    Zitat Zitat von Zilli84 Beitrag anzeigen
    Selbst wenn, die Versicherung müsste trotzdem zahlen, da lediglich Vorsatz ausgeschlossen ist.
    Du würdest Dich wundern, wenn Du wüsstest, was Versicherungen so alles nicht zahlen - berechtigt.

    Hier fiele mir z.B. das Stichwort Gewährleistung ein. Da darfst Du dann mit Deiner Betriebshaftpflicht als ausführendes Unternehmen haften, die Du als Heimbastler nicht hast!
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  13. #12

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    Zitat Zitat von Zilli84 Beitrag anzeigen
    M.E. hat es schon was mit meinem Problem zu tun..
    Entweder das Rohr ist dicht, dann ist es egal ob das Wasser tropfenweise oder mit 20Liter/Minute durch fließt, oder es ist eben nicht dicht, dann ist es auch egal, da immer Wasser austreten wird. Man könnte nur noch darüber philosophieren, welche Menge.

    Wenn die Rohre vor Tausch des Siphon dicht waren, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es am (falschen) Einbau des neuen Siphon liegt. Also würde man logischerweise zuerst dort nachschauen. Keine Ahnung was da am Wandanschluss oder Übergang zum Wandanschluss schief gegangen ist, das wird der KLempner schon finden. Ist jetzt nicht gerade eine Herausforderung, aber aus der Ferne nur zu raten.
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  14. #13

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    Zitat Zitat von Zilli84 Beitrag anzeigen
    Selbst wenn, die Versicherung müsste trotzdem zahlen, da lediglich Vorsatz ausgeschlossen ist.

    M.E. hat es schon was mit meinem Problem zu tun. Das jetzige Rohr ist kürzer als das vorherige. Somit wäre es möglich, dass das Rohr nicht weit genug in der Wand steckt und nicht bis in das Abflussrohr selbst rein reicht, sondern lediglich auf der schwarzen Dichtung aufliegt. Wenn da nun ein "harter Strahl" rauskommen würde, dann könnte dieser Strahl evtl. direkt bis in das Rohr reichen und die fehlenden cm wären egal. Wenn es aber nur raus plätschert oder ohen Druck raus läuft, dann könnten die fehlenden cm schon eine Rolle spielen, da dann das Wasser über die, evtl. defekte, Dichtung hinter die Wand laufen könnte. Ich hoffe mein Gedankengang ist klar geworden...
    Als Versicherungskaufmann mögen Sie sich in solchen Fragen besser auskennen, wenn ich es auch für absolut falsch und asozial halte, dass die Versicherungen für nahezu jeden durch irgendwelche sich selbst überschätzende Tölpel verursachten Schäden, zahlen.

    Womit wir aber beim eigentlichen Thema wären. Genauso falsch und unverantwortlich hielte ich es, wenn Ihnen zu dieser Bastelei noch jemand einen anderen Rat geben würde, als den, sich sofort einen Fachmann zu holen, der weiß was er tut.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
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    Erstmal gehört es sich nicht, in einem Forum beleidigend zu werden, bzw. so über Mitmenschen zu reden.

    Das Problem liegt doch bei den Versicherungen selbst und ist hausgemacht. Versichert ist der bestimmungswidrig Austritt von Leitungswasser. Darunter zählt auch die undichte Silikonfuge, genauso wie ein Austritt durch unsachgemäße Installation. Bei diesen Schäden ist aber die Behebung des Schadens an sich nicht versichert, sondern nur der Folgeschaden (Trocknung, Malerarbeiten usw) und somit meist teurer als die Behebung der Schadenursache. Die Versicherer könnten es sich so einfach machen und sagen: "Bestimmungswidriger Austritt von Leitungswasser durch Rohrbruch". Dann müsste sich niemand aufregen, denn für den Rohrbruch kann in den meisten Fällen keiner was und es ist ein klar definierter Rahmen. Aber das können die Versicherer nicht machen, weil es immer einen geben wird, der es weiterhin anbietet und es dann für diesen einen Wettbewerbsvorteil gibt. Also sollte man nicht dem "Tölpel" die Schuld geben, sondern vielmehr den Versicherern, welche hier eine Regulierungsgrundlage bieten.
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  17. #15

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    Zitat Zitat von Zilli84 Beitrag anzeigen
    Versichert ist der bestimmungswidrig Austritt von Leitungswasser. Darunter zählt auch die undichte Silikonfuge, ...
    rein interessehalber: welche Situation ist denkbar, wo durch eine "undichte Silikonfuge" Leitungswasser bestimmungswidrig austritt (woraus austritt?)
    bzw. wann oder wie lange nach einem (bestimmungsgemäßen) Austritt gilt das Wasser noch als "Leitungswasser" ?

    Meiner versicherungstechnisch laienhaften Meinung nach ist in deinem geschilderten Fall das Leitungswasser nicht bestimmungswidrig ausgetreten, sondern bestimmungsgemäß.
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