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Mauersperrbahn R500 auf oder unter Kimmschicht

Diskutiere Mauersperrbahn R500 auf oder unter Kimmschicht im Forum Mauerwerk auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Mauersperrbahn R500 auf oder unter Kimmschicht

    Hallo! Heute habe ich auf unserer Baustelle entdeckt, dass die Kimmschicht aufgebracht wurde. Allerdings fehlt darunter die R500. Kommt die erst auf die Kimmschicht, oder sollte diese eigentlich drunter sein?
    Ich bin ein wenig verwirrt, da ich dachte das diese darunter gehört.

    Grüße Steve
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  2. Mauersperrbahn R500 auf oder unter Kimmschicht

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  3. #2

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    wo ist sie denn in der planung dargestellt?
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  4. #3
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    Schwer zu erkennen...Auf die "Kimmschicht" wurde noch nicht gemauert.
    Da steht unter und über der Bahn eine Mörtelausgleichschicht MG II. Müsste nun auf der Kimmschicht eine weitere Lage Dünnbettmörtel aufgetragen werden worin die R500 dann gebettet wird?
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  5. #4

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    Sinnvollerweise ist der Sperrstreifen in BoPla nähe, damit die Flächenabdichtung daran unproblematisch angeschlossen werden kann.

    Ob nun eingebettet oder nicht spielt eine unwesentliche Rolle. Wenn man es wissenschaftlich sehen wollen würde, wäre natürlich ein glatter, ebener Untergrund Pflicht.
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  6. #5
    Bauexpertenforum Avatar von Yilmaz
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    Besser wäre unter den Kimmschicht und im Mörtel eingebettet ist ein muss. Hier geht um die vollflächige lastabtragung.
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  7. #6

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    das detail zeigt die abdichtung zwischen bodenplatte und unterster steinreihe.
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  8. #7

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    Und das Detail zeigt eine Vertikalabdichtung, die SO nicht funktioniert. Ich kenne keinen Kimmstein, der Besser ist als ein T8. Die Abdichtung gehört auf die Bodenplatte - die Horizontalsperre über der ersten Reihe kann mittlerweile entfallen. Die Dichtschlämme, die auf die Bodenplatte "gegen eindringende Feuchte während der Baupahse" aufgebracht wird, hat eine Zulassung, um sie auf einer R500 aufzubringen?
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  9. #8

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    Welches sind denn die Problemstellen der Vertikalabdichtung? Die Putzabdichtung fehlt schon mal. Und sonst?
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  10. #9

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    Wenn mir einer verrät, wie man an einer Unterkante eines L-HlZ irgendwas festbekommt, bin ich still.
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  11. #10

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    Zitat Zitat von Taipan Beitrag anzeigen
    Wenn mir einer verrät, wie man an einer Unterkante eines L-HlZ irgendwas festbekommt, bin ich still.
    Abdichtband? Ich meine mich zu erinnern das bei Herrn Thalhammer gesehen zu haben.
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  12. #11

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    Ist eigentlich die Stelle Bodenplatte / 1. Steinreihe wo R500 auf MDS (bzw. vermutlich besser Hybridabdichtung) trifft problematisch? An der Stelle ist ja ein "überlappen" nicht möglich (aber auch nicht notwendig, oder?)
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  13. #12
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    Hallo Taipan, danke für dein Bedenken was die Vertikalabdichtung angeht. Das ist vielleicht im Detail nicht ganz ersichtlich aber folgendes ist ausgeschrieben und geplant:

    Perimeterdämmung, Bodenpl.,XPS-dh, 60 mm
    Außenliegende Wärmedämmung seitlich an Bodenplatte
    gegen Erdreich mit hoher Druckbelastung aus
    Polystyrol-Hartschaumplatten mit umlaufendem
    Stufenfalz.
    Dämmung ist nachträglich im Sockelbereich
    (Bodenplatte und unterste Steinreihe)
    mit rissüberbrückende mineralischer Dichtungsschlämme
    gem. DIN 18195-2 „Bauwerksabdichtungen“
    und dient zum Schutz von Bauwerken und Gebäudeteilen
    gegen drückendes Wasser geeignet,
    inkl. Armierungsschicht
    Untergrund : Beton und Mauerwerk
    Wärmedämmung : XPS
    Dämmdicke : 60 mm
    Dämmhöhe : 55cm
    WLG : 035
    Abdichten gegen stauendes Sickerwasser u. drückendes Wasser bis 3 m WS
    Außenwandfläche (Sockel) mit einer 2- komponentigen
    rissüberbrückenden mineralischen Dichtungsschlämme
    MDS beschichten. Verwendbarkeitsnachweis durch
    allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis.
    Der Auftrag erfolgt in mindestens 2 Arbeitsgängen.
    Trockenschichtdicke:mind. 2,5 mm
    Laut dem Hersteller Epasit wäre das in Ordnung. Im Bereich des "Versatzes" muss eine Flaschenkehle gemacht werden.
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  14. #13

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    Verwendbarkeitsnachweis durch
    allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis.
    Dann schau nach, ob in eben diesem bauaufsichtlichen Prüfzeugnis eine Überbrückung der Löcher eines HLZ drin steht. Wenn nicht --> ungeeignet.

    Ich habe bisher KEINE Dichtschlämme gesehen, die mehrere cm [!sic-darum geht es bei den heutigen HLZ]] brücken kann. Die liegen alle im niederen mm-Bereich.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
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    T8 MW = HLZ? (Sorry das ich nachfrage). Die Abdichtung wäre doch nur außen (Vertikal) oder?

    Die Baufirma bringt ringsrum erst einen mineralischer Trockenmörtel GP gemäß DIN EN 998-1 auf. Dieser ist ca. 10-15mm aufzutragen. Darauf kommt dann die 2K MDS Abdichtung.
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  17. #15

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    Zitat Zitat von Stevie82 Beitrag anzeigen
    T8 MW = HLZ? (Sorry das ich nachfrage).
    Was denn sonst? Und wenn nicht --> steht explizit in der Zulassung, dass man die Schlämme benutzen darf um einen T8 unterseits abzudichten?


    Zitat Zitat von Stevie82 Beitrag anzeigen
    Die Abdichtung wäre doch nur außen (Vertikal) oder?
    Die Abdichtung [ist/soll] horizontal auf [der/die] UNTERSEITE des Steins.
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