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  1. #1

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    Natursteinpflaster Basalt

    Hallo.

    Ich wollte mich mal nach Euren Erfahrungen mit Natursteinpflaster erkundigen. Wir haben ein Blockhaus gebaut und möchten nun den Hof bzw. die Außenanlagen angehen. Hier sind wir der Meinung, dass zum Blockhaus ein Natursteinpflaster recht gut passt. Jetzt könnten wir Glück haben und von den Schwiegereltern von einem alten Hof ausgebautes Natursteinpflaster aus Basalt kostenfrei zu bekommen. Allerdings sind wir etwas verunsichert, da wir Aussagen gehört haben, wonach es Bedenken gibt bzgl. der Pflege (Unkraut) und der Glättegefahr bei Nässe. Wer hat ebenfalls Natursteinpflaster im Hof liegen und kann dies bestätigen oder entkräften?

    Vielen Dank....
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  2. Natursteinpflaster Basalt

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Natursteinpflaster in vollgebundener Bauweise gesetzt , da hat Unkraut kaum Chancen .
    Bei altem Basalt sind die Köpfe schon abgefahren . Dies hat zur Folge , das diese bei Niesel , Schnee, usw. recht glatt sind .
    Den Hof in Basalt zu haben ist aber ein Hinkucker . Der Arbeitslohn hingegen ist recht hoch , dafür ist solch eine Aussenanlage aber sehr dauerhaft .

    Stone
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  4. #3

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    Wir haben Basaltpflaster mit fester Fuge. An eher schattigen Stellen bildet sich über den Winter stellenweise kleine Moosflecken. Einmal im Jahr wird mit dem Hochdruckreiniger die Fuge gereinigt. Vorsicht nicht zu nah sonst geht die Fuge flöten. Stört mich überhaupt nicht. Da wir neues Pflaster haben ist das null rutschig
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  5. #4
    Themenstarter

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    Vielen Dank!

    Die Verlegekosten könnten wir halbwegs in Grenzen halten. Ein Bekannter würde uns das für 15-20 € pro qm machen. Was genau meint Ihr mit vollgebundener Verlegeweise bzw. fester Fuge? Ist damit das harzhaltige Fugenmaterial gemeint? Davon hat uns der Bekannte abgeraten, zumindest dort, wo Fahrzeugverkehr stattfindet. Die Fugen würden mit der Zeit reißen......
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  6. #5
    wasweissich
    Gast
    Ein Bekannter würde uns das für 15-20 € pro qm
    mit oder ohne MwSt ??

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  7. #6

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    Zitat Zitat von Lenimaria Beitrag anzeigen
    Vielen Dank!

    Die Verlegekosten könnten wir halbwegs in Grenzen halten. Ein Bekannter würde uns das für 15-20 € pro qm machen. Was genau meint Ihr mit vollgebundener Verlegeweise bzw. fester Fuge? Ist damit das harzhaltige Fugenmaterial gemeint? Davon hat uns der Bekannte abgeraten, zumindest dort, wo Fahrzeugverkehr stattfindet. Die Fugen würden mit der Zeit reißen......

    15-20€ inkl. Radlader und Platte ? Oder sind beide letztgenannten Pos. zzgl.
    Fahrzeuglast und Kunstharz passt , ich habe noch nie Mängel diesbezüglich gehabt . Es gibt Eimerware die differenziert wird ( Fußgängerverkehr bis hin zu Schwerlast . Alternativ kann aber auch Zementgebundener Fugenmörtel eingebaut werden , hält genauso wenn der Aufbau entsprechend ist .
    Vollgebundene Bauweise ? Tragschichten mit Bindemitteln -----------ansonsten ist es Murks , und die Fuge geht flöten .

    Stone
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  8. #7
    wasweissich
    Gast
    Tragschichten mit Bindemitteln -----------ansonsten ist es Murks ,
    Tragschichten mit Bindemitteln -----------ansonsten ist es Murks ,

    wer macht ohne not sowas ??
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  9. #8

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    ..........wonach es Bedenken gibt bzgl. der Pflege (Unkraut ............
    aus dem Grunde "schrub" ich von vollgebundener Bauweise , damit das Fugenmaterial dauerhaft dort bleibt wo es eingebaut wurde .
    Ich glaube nicht das du der Meinung bist das eine starre Fuge auf flex. Untergrund sinnvoll wäre . Ich denke wohl darüber sind wir uns einig .

    Stone
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  10. #9
    wasweissich
    Gast
    Darüber schon .

    Nur halte ich die gebundene bauweise für unnütz kostspieligen frevel, und bin ein verfechter von splittgebetter und gefugter pflasterung .richtig gemacht fallen solche flächen ausreichend oft richtig trocken ,so das spontanvegetation praktisch ausgeschlossen ist .
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  11. #10

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    Splittbettung inkl. Verfugung kann man bei Gehwegen nehmen , wenn man das Wasser absolut nicht weg bekommt . Nachteil einer Splittverfugung , kann darin bestehen , das das Fugenmaterial sprichwörtlich " durch die Gegend getragen wird " ( Schuhsohle ) .
    Bei Verkehrsflächen ( wozu auch Hofeinfahrten zählen ) , klebt dieses dann noch zusätzlich an den Pneus . Die Sinnhaftigkeit Oberflächenwasser übers Planum zu entwässern kann ich nicht nachvollziehen . Gerade da wo von der Fahrdynamik hohe Kräfte wirken ( Lenk / Brems und Schubkräfte ) hat Wasser in / auf tragenden Schichten nichts zu suchen . Ansonsten kann man sich Aufbauten sparen und den Wendehorst ( sprich Bautechnische Zahlentafeln z.b. ) in die Ecke werfen .

    Wie gesagt , soll jeder machen wie er denkt . Deine Sichtweise lasse ich Dir .

    Stone
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  12. #11
    wasweissich
    Gast
    ........ und den Wendehorst ( sprich Bautechnische Zahlentafeln z.b. )
    tja , den hatten die pflasterer vor 4000 , 3000 , 1000 , 500 und auch 150 jahren auch nicht zur hand und daher wusten sie nicht , dass ihre pflasterflächen (die ja heute noch ihren dienst tun) völlig falsch sind ....

    hat Wasser in / auf tragenden Schichten nichts zu suchen .
    tja dann erklär mir bitte die funktionsweise und den sinn der ganzen (auch von dir propagierten ) kunstharzgemische zum verfugen ..... die sind ja praktisch alle wasserdurchlässig und was dann mit dem wasser auf der gebundenen bettung geschieht ? gibt es da einen zaubertrick den mir noch keiner bereit war zu verraten ????
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  13. #12

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    haan
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    " gibt es da einen zaubertrick"

    Josef kennt den
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  14. #13

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    tja , den hatten die pflasterer vor 4000 , 3000 , 1000 , 500 und auch 150 jahren auch nicht zur hand und daher wusten sie nicht , dass ihre pflasterflächen (die ja heute noch ihren dienst tun) völlig falsch sind ....
    Soweit ich informiert bin hat die Industrialisierung schon einige Zeit Einzug gehalten .


    Daher haben sich Verkehrsbelastungszahlen im laufe der Jahre " zart" geändert ( gegenüber einem Pferdefuhrwerk ) .


    tja dann erklär mir bitte die funktionsweise und den sinn der ganzen (auch von dir propagierten ) kunstharzgemische zum verfugen ..... die sind ja praktisch alle wasserdurchlässig und was dann mit dem wasser auf der gebundenen bettung geschieht ? gibt es da einen zaubertrick den mir noch keiner bereit war zu verraten ????
    Wie dir sicherlich bekannt sein dürfte , versickert Oberflächenwasser bei Natursteinflächen bei ungebundener Fuge zw. 3-5 % ( je nach dem wie der Steinsetzer gefüttert hat ). Das Wasser würde demzufolge ganz piano von den darunterliegenden Aufbauten aufgenommen werden . Was wolltest du mir jetzt mit deinem vorherigen post sagen , wenn diese Fuge nun noch vollgebunden ist ???? Richtig , der Wasseranteil wäre noch geringer .
    D.h. bei Splittbettung inkl. Splittfuge wäre dies dann das 20-fache der Wassermenge .

    Ich hab mir von deiner Argumentation etwas mehr versprochen .
    Den Wendehorst sollte ein Vorarbeiter wie die Bibel kennen ( zumindest was Straßenbau / Wegebau anbelangt ) . Er ist nun mal ein Regelweg . Da nutzen auch solche Sinnlosaussagen wenig , vor 1000 , 500 und 100 Jahren war alles ganz anders .
    In diesem Forum gibt es viele Unterforen vom Hochbau bis hin zum Tiefbau . Ja , man glaubt es kaum , auch hier wurde vor 1000, 500 und hundert Jahren anders gebaut . Dennoch sind heutzutage entsprechende Vorschriften maßgebend .

    Stone
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    wasweissich
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    Nur gehen die alten flächen von den neuen vorschriften nicht kaputt...

    Und wenn 5% von reichlich wasser auf frost treffen fliegt dir deine plastikfuge um die ohren ,egal ob ob der m2 jetzt 20 oder 50€ gekostet hat .regelwerk hin oder her .
    bei meinen 20%wasser schüttelt sich die splittgeschichte wie ein nassgeregneter hund und alles ist wieder gut

    Wir schreiben hier von EFHzuwegungen ,da ist keiner bereit 2-300€ für den oberbau ohne belag auszugeben.


    und eine splittgebettete pflasterung ist durchaus regelkonform .
    Nur kann das nicht jeder richtig und gut .....
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  17. #15

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    Und wenn 5% von reichlich wasser auf frost treffen fliegt dir deine plastikfuge um die ohren ,egal ob ob der m2 jetzt 20 oder 50€ gekostet hat .regelwerk hin oder her .
    Du musst schon lesen was ich schreibe . Es sind keine 5 % sondern weniger .
    Schau mal auf nachfolgendes Bild , diese Pflastermulde ( mit Kunstharz ) liegt schon geschlagene 15 Jahre an / vor einem Fallrohr . Wo ist jetzt was mit ohrenfliegenender Plastikfuge ? Dies hat ein Laie eingebaut ( in dem Falle mein Nachbar ) , mit etwas Hilfestellung im Vorfeld von mir . Also alles in allem nix digges .



    bei meinen 20%wasser schüttelt sich die splittgeschichte wie ein nassgeregneter hund und alles ist wieder gut
    auch dazu bekommst du im Laufe der Woche ein Bild , wie es dann aussehen kann , wenn das Wasser übers Planum abgeleitet wird .

    Wir schreiben hier von EFHzuwegungen ,da ist keiner bereit 2-300€ für den oberbau ohne belag auszugeben.
    Auch hier hast du dich vertan . Lese dir bitte nocheinmal den Themenstart durch ( dort stand etwas von Hoffläche )

    Wie kommst du auf diesen astronomischen qm-preis ???? Bist du mit Grundlagen der Kalkulation betraut ? Ich denke eher nicht , ansonsten kann so eine Aussage gar nicht kommen . Aus dem Grunde wäre es besser von solchen Preisgestaltungen wie von dir angegeben abstand zu nehmen .

    Info : bevor du dich nun hier weiterhin um Kopf und Kragen redest , ich habe an keiner Stelle in diesem Thema geschrieben , das man Gehwege vollgebunden bauen soll , ich habe lediglich dahingehend gepostet , das es sich hier um eine HOFANLAGE handelt ( so wie vom TO beschrieben )


    Stone
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