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  1. #1
    DK_net
    Gast

    Frage Sockel / Fundament für Heizungskomponenten

    Mein Heizungsraum soll gleichzeitig Hauswirtschaftsraum werden und soll einen 14 cm Fussbodenaufbau bekommen (7 cm Dämmung, FBH).
    Mein Heizsystem besteht aus Heiz-Wärmepumpe, WW-Wärmepumpe (300l) und Pufferspeicher (500l). Ich gehe davon aus, dass ich die beiden letzteren Komponenten auis Gewichtsgründen nicht auf den normalen Estrich stellen kann.
    Ich brauche also einen Sockel, der auf der Bodenplatte steht. Wie ist dieser Sockel herzustellen ? Ich möchte unbedingt eine Dämmung darunter haben.
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  2. Sockel / Fundament für Heizungskomponenten

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Zitat Zitat von DK_net
    Ich möchte unbedingt eine Dämmung darunter haben.
    Warum?????
    MfG
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  4. #3
    DK_net
    Gast

    Dämmung

    das ges. Kellergeschoss soll Wohnqualität haben und per FBH beheizt werden. (Wärmepumpe, 35 Grad VL). Wie schon geschrieben, soll der Heizraum gleichzeitig als Hauswirtschaftsraum genutzt werden. Meine Frau möchte im Winter nicht frieren, deshalb soll auch dieser Raum sicherheitshalber FBH bekommen.
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  5. #4
    DK_net
    Gast

    Schalldämmung

    Nicht zu vergessen die Schallentkoplung zum Baukörper !
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  6. #5

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    Ahnt ichs doch....

    daß mal wieder der Glaube mitspielt.
    Schallentkopplung ist NICHT über eine Dämmung möglich. Die muss konstruktiv an der Maschine hergestellt werden.
    Wärmedämmung liegt doch unter dem Rest der Fläche. Die Wärmebrücke, die der Sockel vielleicht darstellt ist vernachlässigbar klein und die kosten fressen die Energieeinsparung (in €) um ein vielfaches auf.
    Und jetzt bitte nicht mit Öko kommen. Sonst müssen wir mal die Ökobilanz der Dämmung ausrechnen. Die Gesamtbilanz fällt dannKatastrophe aus.
    Denn als Dämmung geht nur hochbelastbare Dämmung oder Schaumglas.
    Also. Lasst den Unsinn.
    MfG
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  7. #6
    DK_net
    Gast

    Schallentkopplung

    Vielen Dank für Ihre Antwort.
    Wenn ich an das Beispiel eines Randdämmstreifen beim Estrich denke, erscheint mir ihre pauschale Aussage nicht nachvollziehbar. Ein wichtige Funktion eines Randdämmstreifens ist doch auch die Schallentkopplung.

    Von ÖKO war hier hier nie die Rede - keine Ahnung, wen Sie da verprügeln wollen !
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  8. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  9. #7

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    Zitat Zitat von DK_net
    Vielen Dank für Ihre Antwort.
    Wenn ich an das Beispiel eines Randdämmstreifen beim Estrich denke, erscheint mir ihre pauschale Aussage nicht nachvollziehbar. Ein wichtige Funktion eines Randdämmstreifens ist doch auch die Schallentkopplung.
    Die Rede war von Dämmung unter der Fläche, nicht zwischen zwei Flächen. Unter der Fläche brauchts eine harte Dämmung, die nur als WD aber nicht als Schalldämmung taugt!!!

    Von ÖKO war hier hier nie die Rede - keine Ahnung, wen Sie da verprügeln wollen !
    Verprügeln? .
    NIEMANDEN. Aber bei spärlichen Angaben muss man ja immer das ganze Feld abdecken, um nicht immer in der falschen Furche zu graben.
    Habts denn keinen Planer?????
    MfG
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  10. #8
    DK_Net
    Gast

    Planung

    Hausbau läuft über einen GÜ (bis jetzt alles Bestens !), bis auf die Heizung. FBH lege ich, HB macht die Verohrung und die Wärmepumpe,
    Der Gü meint, dass ein Podest nicht erforderlich sei und ich die Komponenten auf den "normalen" Estrich stellen könne. Alternative wäre für den Bereich der Heizung eine extra stabile Dämmung zu nehmen.
    Meinen HB hab ich diesbezüglich noch nicht befragt.
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