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  1. #1

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    Wohncontainer auf Garage

    Hallo Leute,

    in letzter Zeit geistert in meinem Kopf eine Idee rum und ich wäre dankbar über ein wenig Input und Ratschläge dazu.

    Es existiert ein Grundstück, auf diesem steht ein älteres Wohngebäude mit einer angebauten, massiven Doppelgarage, von welcher das Dach als Terrasse ausgebaut ist (aber kaum als solche genutzt wird). Das Haus ist schon recht betagt, meiner Einschätzung nach lohnt es sich nicht mehr, dort größere Mengen Geld zu investieren, bspw. sind die Decken recht niedrig, es wurde sowieso schon kaum Geld für Instandhaltung in den letzten Jahren investiert, Wände sind sehr schief und krumm, alles sehr hellhörig und ungedämmt. Für einen Neubau fehlt aber unter anderem das Geld.

    Nun kam mir in den Kopf, dass man eben die Garage dazu nutzen könnte, um kostengünstig (vor allem in Bezug auf Kauf/Bau) eine separate, moderne Wohneinheit auf dem Grundstück erstellen könnte, ohne dass man groß etwas verändern müsste. Und sollte doch einmal der Tag eines Abrisses und Neubaus kommen, wäre, könnte diese Wohneinheit dann vielleicht sogar als Ausweichquartier dienen. Aber gut, die Hintergründe sind eher unwichtiger.

    Wichtiger ist, dass es so Anbieter gibt, die kleine Wohnmodule anbieten, teilweise schon voll ausgestattet. Ich dachte da an so Dinger mit vielleicht 25 qm. Da hat man dann wohl alles drin, was man zu einem Singelleben bräuchte. Zusätzlicher Stauraum oder für größere Sachen wäre ja dann bspw. auch im benachbarten Gebäude. So Module kosten wohl ab die 40.000 Euro. Jetzt frage ich mich, was die taugen!? Bieten solche Teile ein gesundes Wohnen, sind recht haltbar und kostengünstig im Betrieb (sprich brauchen wenig Energie)? Können solche Teile gut dämmen (im Winter die kalte Luft abhalten, im Sommer die warme)?

    Mal angenommen ich möchte mir dann also tatsächlich so ein Wohnmodul auf die Garage stellen. Was für Probleme könnten da auftreten? Einen Bebauungsplan gibt es nicht, ich schätze, wenn man sich an die Fluchtlinien der Nachbarhäuser hält, dürfte es sich einfügen. Abstand zum Nachbarn dürfte bei den zwei Stockwerken auch noch genug da sein. Aber wie sieht es dann bspw. bei den Anschlüssen und Leitungen aus? Muss man das Bauamt (in Baden-Württemberg) nur informieren oder braucht man wohl doch eine Baugenehmigung? Wen muss man da hinzuziehen, damit diese ordnungsgemäß auf das Garagendach an das Wohnmodul herangeführt werden?

    Würde mich freuen, wenn ihr Anstöße zu den Fragen geben könntet, aber vielleicht auch zu Dinge, an die ich nun noch gar nicht dachte. Diese Überlegungen sind noch in einem sehr, sehr frühen Stadium und ich muss mir erst mal sicher sein, ob das im Preisrahmen von rund 50.000 Euro möglich wäre.

    Danke schon mal und viele Grüße

    tantal
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  2. Wohncontainer auf Garage

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Hmmmm.Statik?

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