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Kelhbalkendecke bei ausgebautem, beheiztem Spitzboden. Schallschutz? Wärmedämmung?

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  1. #1

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    Frage Kelhbalkendecke bei ausgebautem, beheiztem Spitzboden. Schallschutz? Wärmedämmung?

    Hallo!
    Bei unserer Altbausanierung bauen wir den Spitzboden zum Schlafzimmer aus. Wir haben das Dach bereits gedämmt (Zwischensparren- / Untersparrendämmung im gesamten Dachstuhl). Zwischen Spitzboden und Dachgeschoss befinden sich 18cm starke Kehlbalken, bzw. der genaue Aufbau der Decke von oben nach unten ist folgender:

    1) Parkett [Fußboden Spitzboden]
    2) Trittschallschutz
    3) OSB Platten, 22mm Stärke
    4) 18cm Kehlbalkenlage [Bestand]
    5) Heraklith Platten, 30mm Stärke [Bestand, es wurden nur einige Platten aus logistischen Gründen entfernt]
    6) Dachlatten-Unterkonstruktion für
    7) Gipskartonplatten

    Falls von Wichtigkeit: die Folien der Dampfbremse der beiden Etagen treffen sich an der Mittelpfette und sind daran verklebt. Die Kehlbalken sind dabei sorgfältig ausgespart und verklebt worden.

    Nun die Frage: Was machen wir am besten mit der Kehlbalkenlage? Füllen mit Mineralwolle? Wenn ja: ist eine zusätzliche Dampfbremse zwischen 5) und 6) an den Raumdecken nötig/empfohlen/unnötig?
    Wenn wir nur Wert auf größeren Schallschutz legen, gibt es kostengünstigeres (z.B. Schüttungen, die Heraklithplatten bringen eine schöne Fläche unter den Balken mit) als Mineralwolle?

    Danke für eure Meinungen
    Gerrit
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  2. Kelhbalkendecke bei ausgebautem, beheiztem Spitzboden. Schallschutz? Wärmedämmung?

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