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| Spezialthema: Wind- und Luftdicht Qualitätssicherung durch Blower-Door-Test Schäden durch Konvektion |
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#136 |
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Gast
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Ist doch irgendwie komisch,
bei der Spannplatte auf deinem letzten Bild ist der feuchte Berecih ausgerechnet an der Giebelseite bis zum nächsten Kehlbalken.
Täuscht das jetzt ? Das sieht auf dem Bild zumindest dunkel aus. Diese Geschicht von MAB ( auch wenn ich den echt gut leiden mag, und er mir auch schon geholfen hat !!!!!!! !!!!!!!!!) und euer Tauwasser kommt von wegen Kalt - Warm - Daußenluft und Spitzboden ich kanns einfach nicht glauben. Gruß ( nicht böse sein Martin - es gibt kein Zeichen zum Handreichen ? ) Frank Siewert |
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#137 |
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@Frank
Ne, Du hast das schon richtig gesehen. Das Brett ist an der einen Stelle außen tatsächlich so feucht, wie es auf dem Bild aussieht. Deswegen haben wir das auch noch mal eingestellt. Ich bin auch der Meinung das MAB bis zu einem gewissen Grad bestimmt Recht hat und es bei Extremlagen zu einem Tauwasserausfall kommen kann - aber hier ist das einfach zu viel! Das ist nicht die einzige Ursache. Davon bin ich überzeugt. Gerade diese Ungleichverteilung an dem Brett läßt mich an andere Ursachen glauben und deswegen nerve ich Euch vielleicht ein wenig zu arg
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#138 |
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Bauexpertenforum
Beruf: dachdeckermeister
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mal vergleichen
Moin,
ich hab mir mal von Herbert die Messergebnisse ausdrucken lassen. Dabei kann ich folgende Tendenzen erkennen: Bei GRÄFES ist zu erkennen, daß gleichmäßig zur Mittagszeit die Temperatur innen um mind. 1,5 °C sinkt, die Temperatur außen im umgekehrten Verhältnis steigt, im Spitzboden etwas zeitversetzt. Gleichzeitig sinkt die RLF sowohl auf dem Spitzboden als auch innen. Im Schnitt bleibt die RLF im bodenbereich bei knapp 90%. Es ändert sich also trotz der durchschnittlichen erwärmung draußen im Spitzboden nichts. Die Spitzen lassen auf regelmäßiges Lüften schließen. Bei NANUSCH sind diese Innentemperaturen nicht ganz so schön nachvollziehbar. Hier liegt die Lüftungsphase erheblich kürzer und auch weiter in den Vormittag. Auch liegen die Spitzen in der RLF nicht so schön parallel. Tendenziös scheint es aber so zu sein, daß RLF des Spitzbodens der inneren RLF vorausläuft, um gegen Ende der Messung im Durchschnitt abzusinken, wobei auffällt, daß die RLF im inneren deutlich geringer ist als bei Gräfes. BEIDE Messungen ergeben aber auch, daß es Zeiten gibt, bei denen zwangsläufig Tauwasser ausfallen muß. Allerdings sollte das wieder ausreichend schnell verdunstet sein. Ich glaube also nicht, daß die Feuchtigkeit nur auf den Tauwasserausfall von der Außenluft abhängig ist, sondern vielmehr auf Undichtigkeiten der Dampfbremse. Der Haken am b-d-t ist ja der, daß der nur die Summe der Undichtigkeiten widerspiegelt, nicht aber Einzelbereiche, die zudem noch versteckt liegen können. Interessant wäre für mich noch zu wissen: Haben beide Familien die gleichen Heizsysteme? Haben die Häuser die gleiche Ausrichtung der Dachflächen? Haben die Messgeräte in gleicher Anordnung gestanden? M. f. G: stefan ibold |
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#139 |
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Beruf: Prüfer der Gebäudeluftdichtheit
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Damit der Leser/die Leserin die Ausführungen besser nachvollziehen kann,
stelle ich die Klimaaufzeichnungen hier noch als PDF-Files zur Verfügung:
Nanusch: http://www.luftdicht.de/klima/ka372.pdf Gräfe: http://www.luftdicht.de/klima/ka377.pdf |
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#140 |
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@ Herr Ibold
Unsere Dachausrichtung ist Nord-Süd (Firstrichtung). Eine Gaube mit Balkon in Richtung Westen.
Ein Gerät hatten wir auf dem Spitzboden - dasjenige, welches direkt mit dem Temperaturaußenfühler verbunden war, hing Richtung Süden (Aufstellung: Nord-West), das andere im DG-Flur. Wir haben Ölheizung, ausschließlich Fußbodenheizung. Die Lüftungsphasen sind bei uns voraussichtlich deswegen wesentlich kürzer, weil wir eine Lüftungsanlage haben. Sorry und Danke! noch mal - hattten uns momentan von unserem "Heizungsproblem" ablenken lassen! Hat eingentlich ein Bauherr ggf. die gleiche Konstruktion wie wir, also keine Inst.ebene und die Dampfsperre so ausgeführt wie bei uns, das heißt die einzelnen Räume so "verpackt" wie auf dem vorigen Bildern zu sehen und damit Innen- und Außenwände nach oben nur mit einem Holzbalken abgeschlossen, ohne Dampfsperre? (im übrigen bestehen unsere Wände und der begehbare Spitzboden aus Presspahn (keine OSB-Platten). Auf www.fornext.de sind auch noch mal ein paar mehr Bilder zu sehen, die zumindest hin und wieder auch mal die Dampfsperre zeigen. Geändert von Nanusch (05.02.2003 um 09:30 Uhr) |
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#141 |
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Bauexpertenforum
Beruf: dachdeckermeister
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ich krieg die kriese & @mls
Moin,
die Bretter auf den Sparren, das soll die Konstruktion für die Überstände sein????? Das erkenne ich jetzt erst. MMMMMMMMMAAAAAAAAARRRRRRRKKus!"!! Kann sowas wahr sein? Grüße si |
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#142 |
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???
AUFKLÄRUNG!!! Bitte - was ist wo wie gemeint?
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#143 |
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Beruf: GF eines Holzbauunternehmens
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Bild B31
Tolle Leistung - Wenn das die einzige Art der Wand-Befestigung ist, brauchen sie sich über ihren Spitzboden nur wenig Gedanken machen - der fliegt beim nächsten ordentlichen Sturm gleich mit weg.
Tja, was man so alles zu sehen kriegt. @Markus - wie war das mit den Zimmerei-Unternehmen ?? |
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#144 |
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Halt Stop
Dann würde das gesamte Haus wegfliegen. Das ist der Anschluß der EG-Außenwände an die Bodenplatte! Ob das nun besser wäre weiß ich auch nicht.
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#145 |
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Bauexpertenforum
Beruf: twp, bp
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mea culpa ...
ich hab die letzten tage nicht mehr in diesen thread geschaut - weil, da müsst ich mich noch ärgern...
aber der reihe nach: bretter? sparren? seh ich den wald vor lauter bäumen nicht? (ok, ok... bin suchfaul) traufe (was man so sieht) hat kragende sparren, am ortgang gehen die pfetten raus... was siehst du, was ich nicht seh? zimmerer? das ist ein fertighaus! irgendwie zusammengezimmert... unter zimmerer versteh ich nicht feld-wald-und-wiesen-dachmopedfahrer - und mit richtiger planung und überwachung würde das, was wir hier "bewundern", nicht vorkommen. |
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#146 |
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Bauexpertenforum
Beruf: dachdeckermeister
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nee, meine ich nicht
Moin,
nein, Bild 31 meinte ich nicht. Auf einem der vorherigen Bilder war doch Raureifbildung an der Unterspannung zu erkennen. Und da waren auch Bretter, deren Bedeutung mir nicht klar war (s. auch Bild 20) Bei Bild 8 sieht man die Traglattung. Da sind keine weiteren Konstruktionen zur Verstärkung der Überstände ( vergl. Bild 35 aber nicht den Erkerüberstand). Ich muß also davon ausgehen, daß die "Bretter im Außenwandbereich den Überstand halten sollen. Und das soll mittels 24 mm Brettern (dicke der Konterlattung) funzen ???? Ich verliere den Glauben an die Statik )Grüße si |
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#147 |
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Bauexpertenforum
Beruf: twp, bp
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aber ich versuch mal ein paar klärungen:
1. die bretter (20) dienen primär dem höhenausgleich (dünnere endsparren, teilschalung) 2. die latten (8) müssen 30/50 sein. anderthalb dachsteine bei steiler dachneigung und wenig schnee könnte passen. 3. ortgang (35) hatte ich mir nicht angeschaut, aber sowas sieht man ja öfter
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#148 |
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Beruf: GF eines Holzbauunternehmens
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@Nanusch
Hatte mir nur die Bilder in ihrer Galerie angeschaut. Wenn das nach den Regeln der Technik und den statischen Berechnungen ok ist, dann kann ich ja in Zukunft richtig Geld sparen; und kann meine BMF-Simpson Zuganker durch einfache Winkel ersetzen @mls Hast Recht, es gibt auf gute Zimmereien :-))
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Mein Motto: Das Bessere ist der Feind des Guten Alles andere ist gewöhnlich - und wer will schon gewöhnlich sein |
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#149 |
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Profi Benutzer
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Moin SI,
ich gehe jetzt mal in "meinen" Thread, damit hier nichts durchgerät (obwohl die Problematik wohl die gleiche ist. Gruß, Markus |
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#150 |
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@Herr Basqué
Klar, schmeißen Sie die Teile weg - Sie müssen nur schnell genug die Fertigteile auf die Bodenplatte/Kellerdecke schmeißen, damits Häuschen vorher nicht abhebt . Der Dachüberstand beträgt 50 an der Giebel und 40 an der Traufeseite - insofern wachsen hier vielleicht die Flügel nicht soo schnell
![]() Gibt es da irgendwelche Richtlinien darüber, wann die Mittel- / Firstpfetten bis vorne hin müssen? |
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