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| Spezialthema: Wind- und Luftdicht Qualitätssicherung durch Blower-Door-Test Schäden durch Konvektion |
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#121 |
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Gast
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Erst lesen, dann fragen
Steht auf den 7 Seiten vorher mehrmals.
Gruß, Radio-Show |
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#122 |
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Bauexpertenforum
Beruf: SV f. Holzschutz, Arbeitsvorbereiter Holzbau
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Ja, es war Frau Grimm...
...und wenn nicht noch diverses anderes wäre, würde ich sagen neuer Dachstuhl drauf und gut is`. So wie es aber momentan aussieht würde ich sagen: schiebt das Haus zusammen - no way, no future!
Die Gefahr neuer Überflutungen bestehen für das Haus latent. Und wenn schließlich alle krank werden an dem Zeug, wird auf den Gutachter gezeigt und dann bleibt auch wieder nur Heinz Erhard: Das Leben kommt auf alle Fälle aus einer Zelle, und manchmal endets auch in einer solchen, bei Strolchen.
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...aber das Positive ist daran: Das was man nicht kann, kann man auch nicht verlernen. Dieter Bohlen |
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#123 |
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Gast
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Es muß der Vorname sein
der mit Heinz Erhard verbindet
![]() Aber mal bitterer Ernst: mit Schimmel ist wirklich nicht zu spaßen. Kein Grund zur Panik, aber zur Vorsicht. Schimmel essen wir ja auch, und nennen das Käse. Ich habe aber schon erlebt, wie Leute ernsthaft und dauerhaft an (unentdecktem) Schimmel erkrankt sind. Ernsthaft erkrankt, nicht nur Schnupfen oder allergische Reaktionen. Für die Betroffenen ist es oft ein langer Leidensweg, weil der "normale" Hausarzt die Symptome meist nicht zuordnen kann oder falsch zuordnet (hier eine Entschuldigung an die Ärzte: es ist nicht fehlendes Wissen, sondern meist zuwenig Information). Aus meiner eigenen Erfahrung heraus ist es allerdings so, daß der kurzfristig auftretende Schimmel eben nicht so tragisch ist. Es ist vielmehr der langjährig unentdeckte Schimmel. Hier fehlt einfach ein Verbund von Bauphysikern, Holzexperten, Biologen und Medizinern im Bereich Bau. |
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#124 |
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Gast
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@ fast alle
@mab
gelesen und über Ihre Theorien nachgedacht habe ich schon ziemlich oft. Auch mein neuerrichteter Dachboden hat das Problem, dass einige Platten von unten verschimmelt sind (aber nicht alle und auch unterschiedlich in den Kehlbalkenfächern). Mir will trotzdem nicht so richtig in den Sinn, dass der Tauwasserausfall auf dem Dachboden durch die doch stark verleimten Platten von oben nach unten gezogen sein muss, aber den Weg zurück nicht findet. Der andere Weg der kondensierenden Luft wäre ja eine Stelle in den Platten zu finden wo sie erst mal reinziehen kann (Fugen). Dann müsste sie aber an allen Kehlbalken vorbei oder pro Fach zwischen den Kehlbalken eine Öffnung zum Einzug finden. Würde der starke Temperatursturz die gesamte Luft eines Dachbodens kondensieren lassen, also auch überall unter den Platten für den Tauwasserausfall sorgen, dann müsste jeder Dachboden das gleiche Schadensbild haben (Schimmel unter allen Platten gleichmässig), aber wie gesagt, bei mir ist das nicht so. Sind alle Schadensfälle von denen Sie berichten mit einem durchgehenden Schimmelbefall von unten an den Verlegeplatten? Bei mir sind die am stärksten durchfeuchteten Stellen die Kehlbalken und zwar oben wo die Platten aufliegen (aber auch nicht überall gleichmässig gleich stark). Deswegen noch mal die Frage, ist es doch Restfeuchte (wie lange würden denn eigentlich restfeuchte Balken brauchen um beplankt abzutrocknen, z.B. im Sommer)? @MaMa was soll man denn mit so einem Tipp anfangen? Sollte der trösten, helfen, den Ruf des "Holzdilletanten" bestätigen ? War überflüssig, mach Dir konstruktive Gedanken. @nanusch Was sagt der Bauleiter noch ausser Platten aufhebeln und ersetzen? Das ist doch nicht das erste Haus, dass die bauen. Wir werden unsere Pläne ändern und den Tipp von Herrn Ibold verfolgen, den Dachboden in die temperierte Innenhülle miteinbeziehen. Was wäre mit folgender Vorgehensweise. Platten raus, Kelhlbalken offen lassen, Dämmung wird gegen trockene ersetzt, Kableführungen von oben nun nachdichten, Mab´s Abstandshalter in die USP einsetzen und alles abtrocknen lassen evtl. bis Sommer warten um ganz sicher zu gehen, dass es gut trocknet. Schimmelplatten wegwerfen, Balken evtl. an stark befallenen Stellen etwas abhobeln/raspeln, mit Heißluft und Peroxid/Spiritus etc. behandeln (dazu wird ja das Labor was sagen) . Im Juli/August Dämmung und adäquate Belüftungsmöglichkeiten (weitere Dachfenster schaffen, am besten natürlich schon vorher) einbauen. Dann weiteren Wohnraum schaffen (Ausbau) oder den Spitzboden als gedämmt und geheizten Spitzboden weiter als Abstellraum nutzen. @Sachverständige Was kostet grob ein Dachbodenausbau (6mx9m, 45Grad Dachneigung)von einer Trockenbau-Fachfirma (Dämmung, luftdichter Verschluss, Lattung, Dampfsperre, Fermacell-Wände und Heizung?) Danke! TV-song |
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#125 |
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Gast
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Viel gelesen, wenig verstanden
Das ist aber völlig normal, also kein Grund zur Sorge.
Wir sind hier alle BLIND! Eine zuverlässige Beurteilung geht, wenn überhaupt, nur vor Ort!!!!!!!!!!!! Die letzte Frage ist aus genau diesen Gründen auch nicht serös beantwortbar. |
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#126 |
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ausbau - ja oder nein
@mab - die frage sollte man anders sehen - was habt ihr beim nichtausbau des daches gespart - und was für probleme euch zugezogen!
als hinweis für weitere bauherren, das dach gleich mit auszubauen = dämmen, was sicher weniger schäden verursacht , wenn es denn richtig gemacht wird. außerdem verstehe ich es sowieso nicht, dass die leute nicht in der lage sind, die paar quadratmeter dachausbau selbst in die reihe zu bringen - ist hart , der satz, aber meine meinung! |
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#127 |
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Quark
Es geht nicht darum ein paar qm Dach selbst auszubauen, sondern dass eine Leistung ordentlich erbracht werden muss! Bei einem schlecht ausgeführten Dachausbau hätte man das gleiche Problem. Nur noch eins mehr: man sieht es ggf. erst nach Jahren.
Will nicht heißen, dass ich es auch besser finde das Dach auszubauen. Auch wenn man da ebenfalls geteilter Meinung sein könnte? Manche Vertreter behaupten, dass dadurch, weil alles gedämmt ist, man ggf. auch eher Probleme mit Ungeziefer - Holzböcke und was auch immer - eher bekommen könnte? Wärmegedämmt aber oftmals dann nicht so gescheit durchlüftet und gar nicht genutzt außer als Stauraum? |
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#128 |
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Beruf: Prüfer der Gebäudeluftdichtheit
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Besteht nicht auch die Gefahr, ...
dass man durch den Spitzbodenausbau den kritischen Bereich nur verlagert? Der Spitzboden ist der einzige Bereich "hinter der Dämmung", den man einsehen kann! Passiert dasselbe nicht auch in der Dachdämmung mit dem Unterschied, dass man es nicht sehen kann? Da müssen die Dachexperten mal was zu sagen.
Was mich noch interessiert, Nanusch: Ist das Bild unter dem Namen ein Stück Käse? Sieht lecker aus! |
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#129 |
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@Herbert
Das kommt davon, wenn der Freund im Bauteam.org herumspielt. Ruck zuck wird man als alt und schimmlig abgetan
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#130 |
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Bauexpertenforum
Beruf: SV f. Holzschutz, Arbeitsvorbereiter Holzbau
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auch nicht konstruktiver...
@tv-song: Alle sichtbaren Schimmelbefälle sind sozusagen der fortpflanzungsfähige Fruchtkörper des Pilzes. Beim unkontrollierten Abraspeln oder abhobeln wirbeln Sie sich die Sporen auch in gesunde Bereiche und plötzlich ensteht an Schimmel an Stelle, die gar keinen Rückschluss mehr auf die ursprüngliche Ursache geben. Die Wirkung von Heissluft auf Schimmelsporen ist m. E. nicht nachgewiesen. Oxide wirken vornehmlich auf das Lignin im Holz, Schimmelpilz hingegen leben von Holzinhaltsstoffen (Terpine, Phenole, u. a.). Ich laß´mich ja gerne korrigieren, ich glaube aber nicht das Peroxid für alle Schimmelpilze wirksam ist. 80%iger Alkohol funktioniert bei Bekämpfung geringer Mengen und Flächen.
Ich setze 1 EUR dagegen, das das Gutachten keinen Aufschluß über die Bekämpfungsmethoden gibt. @nanusch: Stimmt, das Holz ist unkontrollierbarer bei völliger Verdeckung, aber zum einen ist laut DIN 68800 gar keine Vorbeugung gegen Insektenbefall mehr notwendig, wenn das Holz allseitig insektendicht abgeschlossen wird. Zum anderen mag es der Hausbock (als gefährlichsten Zerstörer in Dachbereichen) lieber, für seinen Lebensrythmus, wenn die Jahreszeiten als Kalt- und Warmphasen bemerkbar bleiben. Für den Neubefall von Anobien im Holz werden dauerhaft etwas erhöhte Holzfeuchten benötigt, die so in der Dachstuhlkonstruktion selten auftreten. Deshalb findet man Anobien eher in Dielen über dem EG-Fußboden. Grüße
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...aber das Positive ist daran: Das was man nicht kann, kann man auch nicht verlernen. Dieter Bohlen |
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#131 |
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Gast
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@Nanusch
siehe "Gräfes nasser Spitzboden"
Gruß Frank |
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#132 |
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@Markus (Antwort auf Beitrag Gräfes nasser Spitzboden): Ein Teil davon ist bestimmt auch Restfeuchte. Der andere Teil aber ist durch lüften bestimmt auch nicht weg zu bringen.
Der Boden ist bei uns ja nun so ziemlich überall offen. Fast alle Spanplatten sind entfernt. Einige Spanplatten wurden als "Weg" lose oben drauf gelegt. Gestern waren wir mal oben und haben diese losen Spanplatten hoch gehoben. Schon wieder von unten feucht. Insbesondere an der äußersten Nord-West-Ecke. Inzwischen tendieren wir ganz stark zu der Vermutung, die auch Stefan Ibold in dem Pfützen-Beitrag geäußert hat. Zwischen- und Außenwände sind oben nicht luftdicht geschlossen. Der oberste Abschluß bildet ein Balken. Die Dampfsperre in den darunterliegenden Räumen wurde folgendermaßen ausgeführt: Jedes Zimmer wurde quasi separat in Folie eingepackt. D.h. die Folie wurde an den Außenwänden nach oben geführt und dann überlappend an der Decke weitergeführt. An der Innenwand schließlich wird sie rund 15cm nach unten geführt und hört dann auf - an der Innenwand braucht man ja auch eigentlich keine Folie, um die Gebäudehülle luftdicht zu bekommen. Jetzt haben wir zwei Schwachpunkte, eigentlich drei. Die Innenwände erwärmen sich. In der Innenwand ist aber nur wenig Mineralwolle - die Mineralwolle füllt die Zwischenwände also absolut nicht aus. Luftdicht abgeschlossen ist sie oben wenn überhaupt durch den Balken. Schaut man von oben (also vom Spitzboden aus) auf den obersten Innenwandabschluß drauf, dann sieht man den Balken und rechts und links davon jeweils die Spanplatten (Innenwandaufbau: Spanplatte getackert auf Holzrahmen, ausgefacht mit Mineralwolle und dann wieder Spanplatte (keine OSB)). Bei den Außenwänden ist es im Prinzip das gleiche. Da sollte aber (hoffentlich) mehr Mineralwolle drinnen sein. Der Bereich, wo der oberste Abschlußbalken im Spitzboden zu sehen ist könnte nun einen wunderbaren Kanal bilden, durch den die Warmluft wunderbar ziehen kann. So - und einen Punkt haben wir auch noch - ob der allerdings so wichtig ist? Kein Plan. Laut Abdichtungsplan ist die Folie an den Außenwänden durchgängig von Unterster EG-Wand bis oben am Spitzboden durchzuführen. Wurde bei uns nicht gemacht. Die Folie wurde geht am EG Fußboden los, rauf bis zur Decke und dann an der Unterseite der EG-Decke weiter. Die nächste Folie beginnt am DG-Fußboden geht an der Außenwand nach oben und über die DG-Decke. D.h. die Holzbalkendecke (EG-Decke) ist nach außen hin offen und "dampfdicht" nur durch den Außenputz. So - soviel zu unserer Theorie. Allerdings ist mein Geschwätz von oben alles nur graues Laiengeblubber. Die Frage an Euch wäre, ob dies sein könnte. Dann würde eh nur noch ein Dachausbau helfen und alles andere könnte man vergessen. Ich werde gleich noch mal rauf gehen, um ein Bild einzustellen, dass vielleicht verdeutlicht was ich meine. @Frank Siewert: Frank, wissen Sie wie Ihre Außenwand oben abgeschlossen ist? Und zum Abschluß noch mal eine ganz blöde Frage: kann die Dachausrichtung dabei auch eine Rolle spielen? Wir haben eine Nord-Süd Richtung und eine Gaube gegen Westen. Offenes Feld im Westen, wo der Wind immer sehr mächtig rüber kommt (und im Süden ein Friedhof wo dann nachts die Knochen klappern )
Geändert von Nanusch (01.02.2003 um 09:36 Uhr) |
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#133 |
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Bild 2
Doppelte Beplankung hier nur Ausnahme, da hier Küche
Normalerweise gibt es bei uns nur eine einfache Spanplatte. |
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#134 |
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Schon wieder feuchte Bretter
Nord-West-Ecke
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#135 |
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Gast
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Ja, weiß ich
Hallo erst mal zu später Stunde.
Also, bei uns gibt es erst mal eine Installationsebene (4cm Konterlattung, 1,8cm Sterling OSB 3, 1,25 cm GFK Knauf ) . (Erster Unterschied zu euch ???) Die Dampfsperre im DG habe ich verlegt, bevor die Innenwände errichtet wurden, das DG war zu diesem Zeitpunkt ein Raum, ohne Stützen oder sonstwas. Die Dampfsperre habe ich an die (von innen nach aussen - GFK - 1.OSB - Konterlattung - 2.OSB- Ständerwerk - DWD ) zweite OSB mir Siga Primur angeschlossen (Gott schütze Primur). Alle Innenwände sind also mit Dampfsperre überzogen (zweiter Unterschied) Die Aussenwände im DG (drei Giebel) sind nur durch die Holzrahmen der Wände zum Spitzboden abgeschlossen. Aber die Instebene, in der alle Kabel und Steckdosen sitzen ist ja durch die Dampfsperrfolie abgeschlossen. Wie gesagt, erst Dampfsperrfolie eingebaut, dann Innenwände DG, dann InstEbene der Aussenwände. Sowas wie bei euch hab ich echt noch nie gesehen, wenn das bei uns passieren würde hätte ich keine Sommerbetten mehr :-( Gute Nacht Frank Siewert PS Sieht komisch aus, aber der Benutzername ist die neue E-mail AD. |
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