12cm Vollwärmeschutz, Lüftungssystem erforderlich?

Diskutiere 12cm Vollwärmeschutz, Lüftungssystem erforderlich? im Lüftung Forum im Bereich Haustechnik; Wir fangen im April an zu bauen und haben uns für 24er Hochlochziegel und einen 12cm Vollwärmeschutz entschieden. Nun würde ich gerne wissen, ob...

  1. stephan84

    stephan84

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    Wir fangen im April an zu bauen und haben uns für 24er Hochlochziegel und einen 12cm Vollwärmeschutz entschieden. Nun würde ich gerne wissen, ob da wirklich ein Lüftungssystem erforderlich ist um Schimmelbildung langfristig zu vermeiden und ein gutes Raumklima zu gewährleisten. Leider scheiden sich hierbei sogar die Expertenmeinungen.
     
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  3. R.B.

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    Bei einem Haus das hoch gedämmt und vor allen Dingen möglichst luftdicht gebaut wird, ist eine KWL immer sinnvoll.
    Natürlich könnte man einen ähnlichen Effekt auch mit manueller Lüftung erreichen, doch die Erfahrung zeigt, dass dies gerne "vergessen" wird. Zudem ist in vielen Familien tagsüber niemand zuhause.

    Verzicht auf eine KWL bedeutet also nicht automatisch "Schimmel", aber das Risiko ist deutlich erhöht.

    Gruß
    Ralf
     
  4. Julius

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    Welche "Expertenmeinung" soll den von einer KWL im Neubau abraten?
    Sowas (Häuser zwar luftdicht, aber ohne KWL) sollte man heute nicht mehr bauen!
     
  5. kehd

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    BT's bauen aber immer noch KW70 Häuser ohne KWL. Die verschieben einem zwar die Innenwände wohin man will, aber da sich durch den Einbau der Lüftungsrohre in die Decken und Wände die Statik ändert, machen sie es manchmal trotz Anfrage nicht.
    R.B. was ich nicht verstehe ist, warum tagsüber gelüftet werden muß, obwohl niemand da ist. Konsequenterweise muß man sich dann doch nachts den Wecker stellen.
    Wenn man schon keine Lüftungsanlage hat, kann man ja zumindest ein Hygrometer in jedes Zimmer stellen. (Bei den Temperaturen letzte Woche konnte ich alle Zimmer gut lüften. Nur die Feuchtigkeit im Keller ging von 65% auf 70% hoch. Ein Bautrockner zu 200€ kann sicher auch nicht schaden)
     
  6. R.B.

    R.B.

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    Mit "tagsüber" nicht zuhause meinte ich, für "einen längeren Zeitraum".

    Feuchtigkeit wird auf vielen Wegen in die Gebäude eingebracht, nicht nur durch die Bewohner an sich. Diese Feuchtigkeit steckt einerseits in der Luft, andererseits aber auch in Bauteilen, Einrichtung usw. usw. Durch einmaliges Lüften sorgt man nur für einen Luftaustausch, wobei die neue Luft relativ schnell wieder Feuchtigkeit aufnimmt. Mit einem Hygrometer lässt sich das gut beobachten. Da gibt es Fälle, in denen die Luftfeuchtigkeit innerhalb von 1-2 Stunden nach dem Lüften wieder ihren Ursprungswert erreicht hat, selbst in Abwesenheit der Bewohner.

    Was den Wecker betrifft, so wäre das in der Tat in manchen Fällen notwendig, wenn auch nicht praktikabel. Nicht umsonst gibt es in manchen Wohnungen/Häusern Probleme, obwohl die Bewohner versichern, dass sie regelmäßig lüften (meist einmal am Morgen und einmal Abends).

    Gruß
    Ralf
     
  7. #6 Hundertwasser, 10. Januar 2011
    Hundertwasser

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    Dem Beitrag #2 von Ralf ist eigentlich nichts hinzuzufügen.
     
  8. #7 Ralf Dühlmeyer, 10. Januar 2011
    Ralf Dühlmeyer

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    Schimmel durch Kondensat hat aber nichts mit der Dämmgüte der Wand zu tun (jedenfalls nicht direkt), sondern nur mit der rel. Luftfeuchte und den Oberflächentemperaturen.
    Wenn die Dämmung ausreicht, die Wand warm zu halten, ist es egal, wie warm sie ist.
    Dann entsteht der Taupunkt eben woanders!!
     
  9. KPS.EF

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    :biggthumpup: Diese Frage kannst nur Du selbst letztlich erschöpfend beantworten.

    Deine dabei erforderlichen Mitwirkungsaktivitäten kannst Du im Zweifelsfall aus dem Lüftungskonzept Deines Vertragspartners ableiten, welches nach DIN 1946-6 zu erstellen ist. Du solltest ihn danach fragen!!! :28:

    Zum Einlesen findest Du hinreichend viele Hintergrundinformationen im Internet. so z.B. hier oder auch hier . :deal


    "Wess' Brot ich ess ... " ;)
     
  10. stephan84

    stephan84

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    Danke euch allen erst mal für die rege Diskusionsbeteiligung.

    An sich wäre ein Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung eine klasse Sache, die auch von der Statik her machbar wäre.
    Das Problem: Bei der Größe des Hauses wäre ich locker mal bei 10.000 Euro.
    Unser Budget ist ziemlich knapp berechnet und da mal 48.000 Euro nur für Heizung und Lüftung auszugeben ist ein Brocken.
    Daher auch meine Bedenken, ob es wirklich notwendig ist, (eben weil das Haus so luftdicht ist) oder nur eine moderne, technische Spielerei, die die Effizienz erhöht.
    Und zu dem nächsten Problem. Es gibt keinen Vertragspartner den ich fragen könnte, da wir das Haus zu 80% in Eigenleistung bauen.

    Gruß, Stephan
     
  11. KPS.EF

    KPS.EF

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    :respekt vor Deinem "Mut" ! ;)


    Wenn das so einfach wäre, würde es wohl jeder machen ...

    Viel Glück bei diesem Abenteuer!

    KPS.EF
     
  12. R.B.

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    Da ist die KWL sein geringstes Problem. :D

    Gruß
    Ralf
     
  13. fmw6502

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    Die 48 T€ erscheinen mir sehr hoch, insb. wenn Eigenleistung auch noch im Spiel ist.

    Reden wir über ein typisches EFH in Stadtlauringen oder MFH in einer Hochpreisgegend?

    Gruß
    Frank Martin
     
  14. stephan84

    stephan84

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    Ihr könnt mir glauben, wir wissen an sich schon, was wir da tun und uns „zumuten“.
    Mein Schwiegervater hat in den letzten 13 Jahren 3 Häuser auf diese Weise gebaut. (Eins aus Eigenbedarf und ein Doppelhaus, das verkauft wurde.)

    Ohne ihn, also jemanden, der wirklich Ahnung hat, würden wir uns das auch nicht zutrauen.

    Wir haben Freunde aus allen Bereichen, die ihre Hilfe angeboten haben.

    Und zuletzt bin ich selbst handwerklich auch nicht gerade ungeschickt. ;)

    Die 48. 000 Euro setzen sich wie folgt zusammen:
    9. 000 Euro für einen Kaminofen mit Heizungsunterstützung (dieser ist schon angezahlt, also sicher)
    10.000 Euro für die Lüftung
    20. 000 Euro für die Zusatzheizung (in diesem Kostenvoranschlag Pellets) und Rohrleitungen…
    ca. 10. 000 Euro für Sanitär (keine Einrichtung, nur Warmwasser, Abwasser, Unterputzspülkästen…)
    Bin gelernter Heizungsbauer und würde die gesamte Heizungsanlage mit einem ehemaligen Kollegen selbst einbauen.

    Neuester Stand jedoch ist:
    Keine Lüftungsanlage! (Immer mehr Leute –darunter Architekten, Heizungsbauer, Baufirmen…- haben uns davon überzeugt, dass diese nicht zwingend notwendig ist.)
    Wir werden wohl die Leerrohre verlegen um jederzeit nachrüsten zu können.
    Als Zusatzheizung wird ein Elektroheizstab reichen, da wir auch schon Solarplatten für Warmwasser haben.
    Und siehe da, wir sind nicht beim MFH in der Hochpreisgegend, sondern bei einem EFH in Stadtlauringen. :28:

    Gruß euch allen.
     
  15. Julius

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    Deren Argumente interessieren mich!
     
  16. Julius

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    Was hat das damit zu tun? Nichts!
    Das besagte Konzept ist doch nicht durch einen der Ausführenden zu erstellen, sondern durch den Planer.
    Und den muß es ja wohl geben, oder?
     
  17. Linda2010

    Linda2010

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    Hm, also ich muss sagen, dass wir lange auch keine Lüftungsanlage im Haus wollten. Vorurteile und die hohen Kosten hielten uns davon ab. Da unser Haus aber auch "luftdicht" gebaut wird haben wir uns jetzt so unsere Gedanken gemacht. Gerade beim Thema Schimmel sind wir vorbelastet und reagieren höchst allergisch auf das Sporenzeug.

    Ich habe mich heute mit meinem Vater zusammen gesetzt und mit ihm unser "Dilemma" besprochen. Das teuerste ist die Anlage für die Wärmerückgewinnung. Also wird er uns vorerst nur die Rohre im Haus verlegen und später wird die Anlage verbaut. Das ist für uns ein guter Kompromiss. Vielleicht auch für euch, wenn ihr zu 80% selber baut, dir Rohre evtl. sogar selbst verlegen könnt und momentan das Budget für die Anlage nicht ausreicht, so wie bei uns.

    Aber ein Fachmann für solche Anlage solltest du dir dann vielleicht doch zu Rate ziehen, damit alles sein richtigen Weg läuft und ihr auch ein Nutzen von der Anlage später habt.
     
  18. #17 Hundertwasser, 17. Januar 2011
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    Wären denn dezentrale Lüfter mit Wärmerückgewinnung eine Alternative? Ich stelle jetzt mal die Frage jetzt mal an Alle. Ein Bekannter von mir hat da mal bei einer Firma im Vertrieb gearbeitet. Ich fand die Idee grundsätzlich nicht uninteressant. Ein Bekannter von mir hat so ein Gerät in einem Kinderzimmer eingebaut und findet dies zu laut. Also von mir ein klares Unentschieden mit deutlichem Aufklärungsbedarf.
     
  19. kehd

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    Meine Meinung nach etwas über einem Jahr mit einem bayerischen Gerät im Bad und einem besseren im Schlafzimmer:
    Wenn man vorher in einer Wohnung ohne Lüftung gewohnt hat, ist die Verbesserung der Luftqualität schon bemerkenswert. Nach einem Jahr würde ich aber sagen, daß eine Luftwechselrate von 0,3 -0,5 zu wenig ist. Die Luftfeuchtigkeit ist zwar immer so um die 50%, aber ein Schlafzimmermief ist doch merklich. Die Luftwechselrate dürfte schon höher sein. Vielleicht 2? Wir können den Luftstrom nicht höher drehen, weil es sonst zu laut wird.
    Danach folgen ja 16h ohne Belastung. Da reicht die niedrigste Stufe wieder aus.
    Unser Aufputzgerät liegt bei der niedrigsten Stufe (15m³/h) so bei 20db. Unterputz wäre 4db leiser. Nachdem ich die Filter mal mit dem Staubsauger ausgesaugt habe, ist er leiser geworden. Liegt sicher auch an der höheren Außentemperatur. Das Gerät ist ca 4m von meinem Kopf entfernt und ich höre es nur ganz schwach. Stört mich eigentlich nicht. Wenn es ein Gerät geben würde mit 40-50m³/h bei 20db, daß wäre schon gut.
    Das Gerät im Bad ist lauter: 26dB, dazu kommen dann noch die reflektierende Oberflächen. Im Bad stört es uns nicht. (Bei uns gibt es aber auch keine Wellnässer.) Der Lüfter schafft es aber mit den 8m³/h nicht, den 17m³ Raum nach einer Sitzung innerhalb einer halben Stunde zu entmiefen. Da das Gerät mit 12V läuft, werd ich wohl noch mal was einbauen, das der Lüfter nach Verlassen des Bades für eine halbe Stunde mit voller Leistung läuft.
     
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  21. stephan84

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    Nein, es gibt keinen Planer.
    Das Haus haben wir entworfen. (Bis in`s kleinste Detail, mit Bemaßung…)
    Den Plan haben wir nochmal von einem Maurermeister in’s „Reine“ zeichnen lassen, da wir ja einen offiziellen Plan für die Gemeinde (wegen Befreiungen von den Bauvorschriften) und das Landratsamt brauchten.
    Jetzt hat ein Statiker nochmal alles abgesegnet und damit hat es sich schon.
    Gruß
     
  22. R.B.

    R.B.

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    Zu einer Planung gehört etwas mehr als ein paar Striche zeichnen, aber wenn es nur um 4 Wände und ein Dach über´m Kopf geht....ich sagte ja, die KWL ist Dein geringstes Problem.

    Gruß
    Ralf
     
Thema:

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