3 cm Estrich?

Diskutiere 3 cm Estrich? im Estrich und Bodenbeläge Forum im Bereich Neubau; Hi, erstmal ein "Hallo" an Alle.(Erster Beitrag) :winken Meine Frage, ich müsste in einem Altbau in einem Raum (21m²) ca 3 cm an Höhe...

  1. T0bias

    T0bias

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    Hi,

    erstmal ein "Hallo" an Alle.(Erster Beitrag) :winken

    Meine Frage, ich müsste in einem Altbau in einem Raum (21m²) ca 3 cm an Höhe ausgleichen.

    Wie kann man das am besten/günstigsten realisieren?
    Im Baumarkt habe ich Trockenestrichplatten gesehen, diese kosten aber pro m² ca 20 Euro und Fließestrich kommt da wohl auch nicht in Frage.
    Kann man 3 cm mit normalen Estrich ausgleichen?

    Zu den Gegenbenheiten, der Boden ist mit Stahlträgern versehen und dazwischen wurde dann gewölbeartig gemauert. Oben drauf ist schon eine Schicht Estrich.

    Ich hoffe, ich konnte das verständlich erklären.

    Dann schonmal Danke im Vorraus


    Gruß

    Tobias
     
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  3. Lebski

    Lebski Gast

    Standartestriche in 3 cm sind nicht zu empfehlen.
    Spezialestriche kann man schlecht selbst machen, sind auch teuer.
    Die Überlegung mit Trockenstrich ist doch gut. Manchmal ist der Fachhandel günstiger als Baumärkte. Wobei ein Handwerker sicher teurer kommt.
    Alternativ ginge auch ein Dielenboden auf Lagerhölzern, die den Höhenunterschied ausgleichen.
     
  4. Eric

    Eric

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    Wieviel Gewicht darf zusätzlich auf die Gewölbedecke aufgebracht werden? Derzeit vorhandener Estrich eben? Was verstehst Du unter " normalem Estrich? Wärmedämmung und/oder Trittschalldämmung über dem Keller ( ? ) erforderlich?
     
  5. Lukas

    Lukas

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    Tach Lebski!

    Ist nach der Absenz nun die Antworteritis ausgebrochen?
    Dann lies bitte wenigstens die Fragen.

    Gruß und Dank

    Lukas
     
  6. Lebski

    Lebski Gast

    Warum so ominös, Lukas?

    Welche Fragen habe ich denn nicht gelesen? Oder falsch verstanden?
    Oder falsch beantwortet?

    Man muss nicht in jeder Fragestellung Probleme suchen. Wenn es hier um etwas anderes als den Ausgleich einer Höhendifferenz geht, muss der Fragesteller das aufklären.
     
  7. Lukas

    Lukas

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    Wie meinst Du z.B. 3cm Höhendifferenz mit Dielen auf Lagerhölzern ausgleichen zu können, ohne einen riesen Aufbau zu fabrizieren?
    Was ist mit nem Verbundestrich?

    @ Fragesteller: Dein Preisrahmen dürfte Dir ein Bein stellen.

    Gruß Lukas

    PS: Was spricht eigentlich gegen das Entfernen des bestehenden Estrichs und einen neuen Estrich mit den gewünschten Höhen/Ebenheiten?
     
  8. Lebski

    Lebski Gast

    Wenn es um 3 cm Bodenausgleich geht, kommt da noch ein Belag drauf. Bei Dielenböden entfällt der. Demnach ginge 21 mm Dielenboden auf 19 mm Latten. Ok, das sind keine Lagerhölzer im klassischen Sinn, andererseits habe ich keine Ahnung, ob ein Dielenboden überhaupt in Betracht kommt.

    Verbundestrich fällt für mich unter Spezialestrich: Nichts zum selber machen. Dazu müsste man auch den Untergrund prüfen, vorbereiten, Haftbrücke, frisch in frisch arbeiten usw.

    Das einzelne Antworten nicht immer alle denkbaren Möglichkeiten aufzeigen, sollte klar sein. Nach einer Rückantwort lässt es sich meist besser eingrenzen.
     
  9. #8 Ralf Dühlmeyer, 16. Dezember 2010
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    Und wie sollen die 21 mm Dielen an den 19 mm Brettern dauerhaft befestigt werden???
    Ich erbitte eine detailierte Angabe.
     
  10. #9 wasweissich, 16. Dezember 2010
    wasweissich

    wasweissich Gast

    mich wüder auch es auch interessieren...
     
  11. Lebski

    Lebski Gast

    Die Verlegung

    Werkzeug und Zubehör

    Hammer (500 g), Stichsäge, Stecheisen, Setzstift, Zollstock, Bleistift, Schlagleiste (PVC hat geringere Rückfederung als Holz, jedoch Dielenabfallstück als Schlagholz verwendbar), Richtschnur, Keile, ggf. Sperrplättchen, Gehrungslade für Schrägschnitte bei Fußbodenleisten, ggf. gehobelte Lagerhölzer, Leisten.

    a. Lagerhölzer befestigen


    Verlegen Sie die Lagerhölzer (ca. 4,5 x 7 cm) in einem Abstand von etwa 30 bis 50 cm auf dem Unterboden. Bei der Sanierung einer alten Holzdecke richten Sie sich dabei nach dem Verlauf der alten Balken. Anmerkung: Dachlatten anstelle von Lagerhölzern.

    Die Hölzer sind waagerecht (Schnur spannen) und festaufliegend auf dem Untergrund aufzubringen.

    Höhenunterschiede in der Lagerkonstruktion (alte Balkendecke) führen zu Unebenheiten im Dielenboden. Zum Ausgleich können Sperrplättchen o. ä. (keine Keile!) unter die Lagerhölzer geleimt bzw. fest angenagelt werden. Unterhalb der Lagerhölzer werden Dämmstreifen in ganzer Länge verlegt und an den Stirnseiten bis zur Oberkante des Lagerholzes hochgezogen, um Trittschall zu vermeiden. Die Räume zwischen den Lagerhölzern werden mit Dämmstoff ausgefüllt. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Holzfachhändler nach geeigneten Dämmmaterialien.

    Tipp

    Achten Sie darauf, dass der Trockenheitsgrad der Lagerhölzer dem der Vollholzdielen entspricht. Längs zum Raum verlaufende Lagerhölzer ermöglichen ggf. handlichere Dielenformate ohne Längsstöße, die dann quer zum Raum verlaufen.

    Bei langen schmalen Fluren mit unebenem Untergrund kann jedoch eine Längsverlegung der Dielen zum Ausgleich der Unebenheiten vorteilhaft sein. Lassen Sie sich ggf. durch Ihren Holzfachhändler oder die Fachberater der Herstellerwerke beraten.

    b. Massivholzdielen verlegen

    Legen Sie die erste Dielenreihe mit der Nutseite zur Wand und fixieren sie den Abstand zur Wand (ca. 1 cm) mit Keilen.

    Nageln/schrauben Sie das Brett wandseitig direkt von oben fest (wandseitig werden die Nägel später von der Fußleiste verdeckt). Raumseitig wird die Dielenreihe schräg durch die Feder geschraubt. Anmerkung: 20 mm Schrauben bieten sich hier an.

    Nun treiben Sie die nächste Dielenreihe mit der Nut auf die Feder der bereits befestigten Dielenreihe. Helfen Sie mit leichten Hammerschlägen auf ein Schlagholz nach. Schlagen Sie jedoch nie mit dem Hammer direkt auf die Diele. Achten Sie darauf, das Schlagholz immer mit derselben Seite an die Dielenfeder anzulegen. Nageln Sie die zweite Dielenreihe ebenfalls unter Druck schräg durch die Feder fest.

    Bei Kurzdielen wird die folgende Reihe jeweils mit dem Verschnittstück der vorigen Reihe begonnen. Im unregelmäßigen Verband ist darauf zu achten, dass der Längenversatz mindestens 50 cm beträgt.

    Die letzte Dielenreihe ist so anzupassen, dass auch hier ein Abstand von ca. 1 cm zur Wand bleibt. Sie wird ebenfalls von oben sichtbar verschraubt.

    Vergessen Sie nicht, die Abstandskeile nach der Dielenverlegung zu entfernen!

    Dehnungsfugen und Verschraubungen werden abschließend mit formschönen Bodenleisten abgedeckt.

    Raumabschlüsse

    Bei Ihrem Holzfachhändler bekommen Sie zu jedem Dielenboden die passenden Leisten, auch solche, unter denen Sie Stromkabel, Antennenkabel usw. verstecken können.

    Sie bilden den harmonischen Abschluss zwischen Dielenboden und Wand.

    Tipp

    Achten Sie beim Zuschnitt der Dielen auf den Sägeschnitt:

    Beim Sägen von Hand oder mit der Tischkreissäge reißen die Fasern nach unten aus. Deshalb sollte die Sichtseite der Diele immer nach oben gelegt werden.

    Anders beim Sägen mit Handkreissägen oder Elektrostichsägen. Hier reißen die Holzfasern nach oben aus. Deshalb ist die Sichtseite in diesen Fällen nach unten zu legen. Dabei ist auf eine saubere Unterlage zu achten.

    Schraubnägel verhindern ein späteres Ausziehen der Dielen. Bei harten Hölzern empfiehlt es sich, die Schraublöcher vorzubohren.

    Ein Senkstift sorgt für das Versenken der Nagelköpfe im Brett.

    Oberflächenvergütung

    Unbehandelte Dielenböden werden abschließend mit einem oberflächenschützenden Mittel behandelt (Wachse, Öle, Beizen). Bitte beachten Sie dabei die Verarbeitungshinweise der Hersteller. Verwenden Sie keine Mittel, die zum Miteinanderverkleben der Dielen führen. Holzdielen müssen den jahreszeitlichen Feuchteschwankungen entsprechend "arbeiten" können. Darum ist die Bildung von 1-2 mm breiten Fugen charakteristisch für einen Dielenboden.

    Wird dies verhindert, kann es zum Blockabriss, also dem Abriss einiger Dielenreihen zusammen als Block, kommen. Die entstehenden Fugen sind dann entsprechend groß.

    Tipp

    Verlegen Sie bereits werkseitig endbehandelte Fußbodendielen: Sie sparen Zeit, vermeiden Geruchsbelastung und können den neu verlegten Dielenboden direkt nutzen.

    Pflegehinweise

    Massivholzdielen werden einfach mit einem Besen oder Staubsauger gereinigt und nur bei Bedarf mit einem nebelfeuchten Tuch gewischt (nie nass!).

    Je nach Beanspruchung kann der Boden mit Holzfußbodenwachs gepflegt werden, um seine schöne Oberfläche zu erhalten.

    Selbst im Falle einer Renovierung muss der Boden nicht komplett entfernt werden, sondern wird einfach abgeschliffen und neu behandelt.

    Ist das detaliert genug?
     
  12. #11 Ralf Dühlmeyer, 16. Dezember 2010
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    Ich hatte um eine Anleitung für das Verlegen
    gebeten!!!
    Und nicht auf
    DAS kann ich auch ohne Anleitung

    Also - nächste Runde
     
  13. wasweissich

    wasweissich Gast

    und wie schleifft man das ganze dann auf 3 cm runter ??
     
  14. coroner

    coroner

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    Kommt nur mir das so vor, oder kommt da wieder dieser komische Unterton
    durch in diesem Faden...
    Wie befestigt man denn normalerweise Massivdielen auf ner Unterkonstruktion?

    Schräg durch die Feder würd ich als Laie sagen.

    Warum wird das jetzt eigentlich so provokant hinterfragt?

    Die von Lebski aufgezeigte Alternative ist doch nicht so ungewöhnlich, oder? :irre

    Können die Kritiker und Hinterfrager denn auch Alternativen für den Fragesteller aufzeigen?


    PS: da ist aber beim schreiben schon viel passiert hier... meine güte... dann schreib doch einfach ,dass die unterkonstr. zu "dünn" ist dafür...
     
  15. Lebski

    Lebski Gast

    Wo ist das Problem?

    Spricht etwas gegen Dachlatten? Solange der Abstand gering ist, und mit Schrauben gearbeitet wird, funktioniert das.

    Wenn Sie anderer Meinung sind, belegen Sie das.

    Und, ja, eine Forumsleser wird sich langsam fragen, was das hier soll.
     
  16. #15 Ralf Dühlmeyer, 16. Dezember 2010
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    @ wwi - auf 19 mm runterschleifen!!!

    @ Leichenbeschauer
    Nimm Dir eine 21 mm Massivholzdiele, ein 19 mm Brett und versuch die beiden so zu verbinden, dass es länger als ne halbe Stunde hält, wenn drauf hin- und hergelaufen wird.
    Dann weisst Du, warum wir gegen solchen Blödsinn angehen!

    Und der Ton (der gar keiner ist) liegt daran, dass eine einfache Gegenbehauptung nichts bringt. Der Schreiber soll seinen Blödsinn schon selber entlarven, wenn er ihn denn in einem solchen Brustton der Überzeugung schreibt!
     
  17. #16 Ralf Dühlmeyer, 16. Dezember 2010
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    Wo können Sie Dachlatten in 19 mm kaufen?
    Oder hobeln Sie die runter?

    Frage: Was sas soll?
    Antwort; Allen zeigen, wie unsinnig (höflich ausgedrückt) Ihre Antwort war.
     
  18. coroner

    coroner

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    Baulaie
    :offtopic:
    na dann mal Abseits des fachlichen und hin zum menschlichen Miteinander.

    Jeder hat so seine Vorstellung beim gegegenseitigen Miteinander, aber meiner
    Meinung nach sind derlei Anmerkungen provozierend.

    Das ist der Grund, warum hier immer wieder Forenfremde den Ton als
    schroff bezeichnen.

    Man kann ja sicherlich seine Bedenken äussern, dann sollte man die aber doch
    einfach präzise äussern und nicht mit so nebulösen Hinterfragungen den Thread zerklüften.

    just my 50 cent... aber man kann niemanden mehr "umerziehen"...
    oh-weh! gleich kommt Lukas und nimmt den in " " " gesetzten Begriff historisch auseinander! :yikes Jetzt werd ich auch schon provokant - das färbt ja ab hier...
     
  19. wasweissich

    wasweissich Gast

    was daran falsch ist , wenn wir (R.D. und ich ) etwas dazulernen wollen , verstehe ich nicht .....
     
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  21. Lebski

    Lebski Gast

    19 mm Dachlatten kann man im Sägewerk machen lassen. Man kann auch Streifen aus OSB schneiden. Sicher gibts noch weiter Möglichkeiten.

    Zum Praktischen: Die Verschraubung erfolgt in der (unteren) Nut, egal wie dick der Balken oder die Dachlatte darunter ist, und wie lang die Schraube. Bei einer Schraubeneinbindung von ca. 16 mm in der Dachlatte aber nur 4 mm Materialstärke in der Nut sollte es jedem klar sein, dass die einwirkenden Kräfte nur so gross sein können, dass 4 mm Stärke der Nut diese halten. Sonst würden verschraubte Dielenböden nicht funktionieren. Wenn die Käfte aber so gering sind, langt 16 mm Schraubeinbindung dafür auch. Der Schwachpunkt liegt in der Nut der Diele.

    Und wenn Sie das nicht glauben Herr Dühlmeyer, lassen Sie es von dem BAM oder der MPA prüfen. Ihre bohrenden Fragen ohne Fakten werde ich nicht mehr weiter beantworten. Das führt nämlich zu nichts. Es hilft weder dem Fragesteller, noch anderen Forumslesern.
     
  22. #20 Ralf Dühlmeyer, 16. Dezember 2010
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    Könnte es nicht eher daran liegen, dass Sie schlicht keine Ahnung von dem haben, von dem Sie da geredet haben.
    Ich brauche kein MPA oder BAM, um zu wissen, dass Sie hier nur Blödsinn reden.
    Wer eine 21er Diele mit 4 mm Holz unter der Nut produziert, mögen Sie mir verraten.
    Und es gaht auch gar nicht um die Diele, sondern um Ihre Aussage von der 19er Latte.
    Wenn Sie da ohne Vorbohren einen Nagel oder eine Schraube einbringen, macht ein 19er Holz was?
    Und einen Dielenboden mit Vorbohren aller Befestigungsmittel :mega_lol: :mega_lol:
    Und selbst das wäre keine Garantie

    PS - Ich werde auch an anderer Stelle bohren, wenn Sie Unfug erzählen. :winken
     
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