3Sat hitec: Beitrag über WDV-Systeme

Diskutiere 3Sat hitec: Beitrag über WDV-Systeme im Außenwände / Fassaden Forum im Bereich Neubau; Interessanter Beitrag über WDVS. Veralgung, Schimmel, Denkmalschutz, Fassadenheizung, Entsorgung, Nutzungsdauer.......

  1. #1 rechter Winkel, 24. Januar 2012
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  3. #2 Ralf Dühlmeyer, 24. Januar 2012
    Ralf Dühlmeyer

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    Wenn man die Kurztexte liest, hat man das Gefühl, KoFi hat grad sehr gute Medienkontakte und führt seinen Feldzug jetzt auf dem Wege, nachdem er in den Foren immer auf die Nase bekommen hat.

    (Nein - ich hab den Bericht NOCH nicht gesehen)
     
  4. coroner

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    Prinzipiell ja vieles nicht neu aber trotzdem sehr interessant.
    Etwas überrascht war ich über die Aussage, dass WDV Systeme nach 30 Jahren zu erneuern wären.
    Komisch dass das ebenfalls in dem Beitrag erwähnte Fraunhofer Inst.
    andernorts zu einer anderen Aussage kommt.

    "Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) veranschlagt die
    Lebensdauer von Wärmedämmverbundsystemen nach neuesten
    Forschungen in einer Größenordnung von 40 bis 60 Jahren."
    (Quelle: http://www.iwu.de/fileadmin/user_upload/dateien/energie/espi/espi2.pdf Seite 8 )

    Irgendwie hab ich in letzter Zeit das Gefühl die WDV Jungs&Mädels haben ihre Lobbyisten nicht
    rechtzeitig bezahlt. Erst die Nummer mit den Brandriegeln, jetzt das...

    Aber auch die ARD sendet immer hanebüchenere Sendungen über McDonnalds und Co, bekanntes aus den Reihen von H&M/C&A und Kik... Da wird so mancher Skandal journalistisch modelliert bis es passt.
    Achso... danke für den Beitrag, war sehr interessant :)
     
  5. #4 Hundertwasser, 24. Januar 2012
    Hundertwasser

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    Unglaubliche Verschwendung von GEZ Beiträgen für völlig unbrauchbare Fernsehbeiträge. Ich frage mich ernsthaft ob ich meinen Fernseher verkaufe bei dem Scheiß der täglich gesendet wird.
     
  6. #5 Ralf Dühlmeyer, 25. Januar 2012
    Ralf Dühlmeyer

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    Ich auch, weil ich hier eins von 1971 habe - :D
     
  7. #6 Hundertwasser, 25. Januar 2012
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  8. burkhard

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    Dagegen hat der Gesetzgeber doch schon vorgesorgt. Ab 2013 gibt es die haushaltbezogene GEZ.
     
  9. #8 schwarzmeier, 25. Januar 2012
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 25. Januar 2012
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    Mich verwundert gar nichts mehr .
    Ich habe 1978 bei mir 40 mm WDVS von xxxxxxx als mein erstes WDVS überhaupt angebracht, 2007 dann 60 mm aufgedoppelt um den geforderten Wert zu erreichen, steht da wie eine 1 !!
    Ich bin jetzt 61 Jahre jung, glaube aber nicht, daß ich das System überlebe .
     
  10. R.B.

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    Da bin ich Dir gegenüber im Vorteil. ;)

    Was soll ich sagen, schade um die Sendezeit die dafür verbraten wurde. Es waren ein paar Ansätze dabei die ausbaufähig wären, aber diese Lichtblicke hat man innerhalb kürzester Zeit wieder in´s Gegenteil verkehrt, indem man völlig unsinnige Behauptungen aufgestellt hat. Manchmal könnte man meinen, die "Experten" die sich in solche Sendungen äußern hätten nie eine Schule besucht.

    Wie wird man "Experte" um sich für so eine Sendung zu qualifizieren?

    Gruß
    Ralf
     
  11. Roth

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    Experte ist man...

    ... wenn man von "Isolieren" statt "Dämmen" spricht. ;)
     
  12. Hfrik

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    Ich hab den Beitrag schon früher mal gesehen, und gekotzt.
    Da hier nun der Link stand habe ich per Email mal zurückgekotzt....
     
  13. Stettner

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    Ich als Baulaie habe mir den Beitrag jetzt auch angesehen.

    Da ihr Bauexperten kein gutes Haar an dem Beitrag lasst, würde mich nun doch mal interessieren, welche Behauptungen / Thesen in dem Beitrag denn nun Falsch sind.
     
  14. Hfrik

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    Naja, z.B. ist Schimmel eine Folge von zu wenig Dämmung, nicht von zu viel Dämmung. Bleibt die Lüftungsrate gleich, kann man durch mehr Dämmung in überhaupt keinem Fall mehr Schimmerl bekommen....
    Das mit der Haltbarkeit ist auch banane, siehe oben.
    Das mit den fassadenverunstaltungen gilt primär für die Schmuckfassaden bestimmter Jahrgänge. Die sind zwar Augenfällig, machen aber nur einen Bruchteil der Häuser aus, und bei den glatten Backsteinrückwänden und Seitenwänden bestaht das Problem in dem Sinne wieder garnicht.
    Das mit der höheren Wandtiefe anch der Dämmung ist natürlich eine Gestaltungsfrage, entschärft sich aber schon wieder ein Stück weit, wenn man die Fenster an der Grenze Wand / Wärmedämmung einbaut - dann siehts aussen wieder passender aus, und innen gibts gut nutzbars Simsen.
    Veralgung ist ein Thema, nur wo ist die Alternative - weiter mit viel CO2 die Oberflächenfeuchte wegheizen? Oder eben auch mal akzeptieren, dass eine unwichtige Wand wie der benachbarte Baum von Algen besiedelt wird? Und so gehts weiter dahin.
     
  15. #14 Ralf Dühlmeyer, 25. Januar 2012
    Ralf Dühlmeyer

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    Na - ganz einfach. Da beschwert sich z.B. ein Kollege über Fassadenverunstaltung von Gründerzeit-Backsteinfassaden eines FW-Hauses durch eine Dämmung und dann wird über (gut zum Gebäude gestaltete) Gauben und glasierte Dachziegel (wirklich grausam) in einem Atemzug hergezogen.
    Was soll das?? Ist es ein Bericht über Dämmungen oder über Architektursünden oder soll da etwas suggeriert werden:
    Leute, die glasierte Ziegel aufs Dach legen, dämmen auch Fassaden (und fressen kleine Kinder mit Senf!)

    Was ist das für eine Form von "Journalismus"?

    Oder der Schimmel in einem gedämmten Haus. Ursache :Baumurks. Ähhh - Hallo. Was kann die Dämmung dafür, dass sie verpfuscht montiert wurde.
    Es wird doch auch keiner die Winterreifenpflicht verurteilen, wenn ein Auto einen Unfall hat, bei dem Werkstatt beim Aufziehen der Wintereifen Mist gemacht hat - oder?
    Genau das wird da aber genmacht.

    Algen wachsen auch auf Fassaden, auf denen man/frau es nicht sieht. Ach? Echt?
    Keine Untersuchung von Putzfassaden von Häusern aus den 50er und 60er Jahren. Ich wette, mit dieser schicken Fotoleuchtemethode findet man da auch Algen.
    Weil man Algen überall findet!

    Für Leute mit Fachwissen alles leicht durchschaubar, für Laien nicht.
     
  16. Stettner

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    Ich beschäftige mich derzeit für mein Haus auch mit dem Thema WDVS ja oder nein.

    Der einzige Punkt der mich noch etwas zögern lässt, ist die Problematik der Veralgung - ich will ja nicht, dass mein Haus in 10 Jahren aussieht wie ein umgekippter Karpfenteich.

    Wie akut ist diese Algenproblematik. Wieviele von 100 Häusern sind betroffen.
    Gibt es möglichkeiten dem vorzubeugen / entgegenzuwirken.
     
  17. Hfrik

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    Nun, das ist simpel Standortabhängig. Schau Dir Steine und Bäume neben deinem Haus an.
    Wachsen dort Algen, ist das Kleinklima an der stelle deines Hauses wohl so, dass dort ohne "Fassadenheizung" von Innen (Wärmeverluste) auch auf einem Haus Algen wachsen können.
    In dem Fall kann man immernoch versuchen, durch passenden Putz den Algen das Wachsen zu verleiden.
    Wächst dort nichts, ist die Frage, warum auf der durch Dachüberstand wohl noch trockeneren Wand etwas wachsen sollte, wenn schon der vom Regen gewässerte Stein nicht passt (Meine unmassgebliche Laienmeinung)
    Bei mir könnte der Eingangsbereich im Norden Algenträchtig sein - ggf wäre da dann einzuplanen, dass die Wand auch alle 5 Jahre mit Hochdruckreiniger o.ä sauber gemacht werden muss.
     
  18. R.B.

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    Die betrifft genau betrachtet ALLE Häuser, unabhängig davon ob sie gedämmt sind oder nicht. Nur weil meine Wand höhere Wärmeverluste nach außen hat bedeutet das noch lange nicht, dass diese Wand frei von Algen, Pilzen etc. ist.

    zu den o.g. Punkten kommt hinzu, dass dort beispielsweise das Einsparpotenzial in Prozenten angegeben wurde. Ganz oben stand die Haustechnik mit 24 oder 25%, müsste ich jetzt noch einmal nachschauen. Jeder Fachmann weiß aber, dass man das so nicht sagen kann, denn das Einsparpotenzial hängt primär mal davon ab, was an Technik überhaupt verbaut ist.
    Ich kenne Ölkessel die sind 20 oder gar 30 Jahre alt, und so weit optimiert, dass man durch einen Austausch maximal eine einstellige (Prozente) Einsparung erzielen könnte.

    Gruß
    Ralf
     
  19. Hfrik

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    Bei Gas ist's noch schlimmer. Dort muss das Gerät schon viele Jahre alt sein um mehr als die Differenz (gutes Niedertemperaturgerät zu gutes Brennwertgerät) herauszuholen, d.h. auch so um 10%
    Geht dann wie in meiner alten Wohnung wegen anderen angeschlossenen Geräten am Kamin kein Brennwertgerät (durchlauferhitzer, Gas, so es den überhaupt in Brennwert gegeben hätte), ist das Neugerät auch mal 3-5% schlechter (MEssergebnisse Abgasverlust) als das 35 Jahre alte Vorgängermodell (kleinere Wärmetauscher -> Kosten reduziert, Gerätegrösse 1/3 kleiner, viel weniger Kupfereinsatz). Gleicher Hersteller, gleiche relative Preisklasse (oberes Ende).
     
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  21. R.B.

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    Es geht noch schlimmer. ;)

    Was immer wieder vergessen wird, eine neue Anlage ist nur so gut wie diejenigen die sie einbauen, die Inbetriebnahme durchführen, UND sie betreiben. Den Praktiker bzw. Hausherrn interessieren irgendwelche Laborwerte nur am Rande, was ihn interessiert ist erst einmal sein Geldbeutel.

    Ich habe vor vielen vielen Jahren mal einen Ölkessel austauschen lassen. Ein Teil mit allem Schnick Schnack und nicht gerade günstig. Gleich im ersten Jahr der Schock, ich hatte einen Mehrverbrauch von locker 20%. Es hat 2-3 Jahre gedauert bis ich die Anlage so weit hatte, dass sie lief wie geplant. Erst seit dem alles optimiert ist läuft sie mit der erwarteten Einsparung.

    Ich möchte nicht wissen wie viele Wärmeerzeuger ausgetauscht werden ohne dass die Hausbesitzer auch nur die geringste Einsparung haben. Wie oft kriegt man zu hören, "das hat der Heizungsbauer nach dem Einbau so eingestellt", und muss dann feststellen, dass die Kiste in der Werkseinstellung läuft.

    Deutschland macht sich Gedanken über´s Energie sparen. Da wird investiert, gefördert, dass es nur so kracht. Man sollte sich aber auch einmal fragen, ob man nicht das vorhandene Energiesparpotenzial nutzt.

    Gruß
    Ralf
     
  22. Lukas

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    Ihhh, Senf! ;) :D

    Na keiner oder wenn dann mieser.
    Den gibts übrigens in beiden Richtungen.:) http://www.freitag.de/politik/1203-gastkommentar2

    Gruß Lukas
     
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