600.000 zu wenig...?!!?

Diskutiere 600.000 zu wenig...?!!? im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo zusammen, eher kurzfristig haben wir die Möglichkeit ein Baugrundstück zu erwerben und ein Neubauprojekt zu beginnen. Nach einer ersten...

  1. #1 CrisCros, 4. Mai 2014
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    Hallo zusammen,

    eher kurzfristig haben wir die Möglichkeit ein Baugrundstück zu erwerben und ein Neubauprojekt zu beginnen. Nach einer ersten groben Kostenschätzung scheint es jedoch, als wenn unser Budget zu unserer Überraschung nicht ausreicht. Wir wollen uns natürlich weder übernehmen, noch eine gute Gelegenheit verstreichen lassen. Deshalb meine Frage / Bitte an Euch: Kann es wirklich sein, dass unser Budget von 600.000 Euro nicht ausreicht?!!? Folgende Kalkulation haben wir grob aufgestellt:

    Grundstückserwerb: 205.000 Euro (steht fest)
    inkl. 7% Erwerbsnebenkosten (Steuer, Notar etc.)

    Nachfolgende Schätzung haben wir von einem Architekten genannt bekommen:

    Erschließung: 10.000 Euro
    Hausanschlüsse für die Ver- und Entsorgung über ca. 5m zum Anschlusspunkt (Erschließung und Leitungen sind im Grundstückerwerb inkludiert)

    Keller 12m x 10m: 70.000 Euro
    mit Lichtschächten und Treppe zum Garten mit "schwarzer oder weißer Wanne",
    Beanspruchungsklasse 1, Nutzungsklasse A

    Herstellung Gebäude: 300.000 Euro
    ca. 200 qm Wohnfläche in zweigeschossiger Bauweise inkl. Heizanlage, Bodenbelägen, Fußbodenheizung, Elektrik, Fenstern, Kamin und 2 Bädern

    Sicherheit: 10.000 Euro
    Modifizierter Standard der Fenster und Türen, einfaches Alarmsystem

    Baunebenkosten: 60.000 Euro
    inkl. Ingenieurleistungen (Architekt LP 1-4 oder 5, Statiker, Vermesser), Versicherungen, Strom und Wasser, Gutachten, Anträge etc.

    Außenanlagen: 10.000 Euro
    inkl. Terrasse, befestigter Flächen, Zaunanlagen, Pflanz- und Saatflächen


    GESAMTSUMME 695.000 (!)
    Zusammen mit einer Fertigteilgarage und einer Einbauküche (ca. 25.000 Euro)


    Nach dieser Kalkulation nun die offene Frage in dieses Forum mit der Bitte um eine fachkundige Einschätzung:
    Haben wir zu großzügig kalkuliert, oder ist Bauen heute tatsächlich so unfassbar teuer...?!!? Welche realistischen Einsparmöglichkeiten haben wir, ohne auf Keller oder Wohnfläche verzichten zu müssen? Es muss auch nicht alles schlüsselfertig sein, jedoch wollen wir bei der "Muskelhypothek" realistisch bleiben...

    Vielen Dank für Eure Hilfe,
    CrisCros

    PS: Wir planen den Bau im Bereich PLZ 42xxx (NRW)
     
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  3. #2 toxicmolotow, 4. Mai 2014
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    Naja, 200qm + Keller ist jetzt kein normales EFH mehr sondern durchaus groß.

    Bei uns in der Gegend PLZ 41, normalgute Wohnlage ging sowas (4 Jahre alt) für 750TEUR über den Tisch.
     
  4. #3 bauloehr, 5. Mai 2014
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    Guten Abend,

    das kann hinkommen. Wir bauen gerade im Saarland ein Passivhaus mit 240qm Wohnfläche und 100qm Garage/Werkstatt ohne Keller. Geschätzte Kosten ohne Außenanlagen, Küche und Grundstück liegen auch bei 600.000 Euro. Von daher kann ich nur bestätigen: Bauer ist ganz schön teuer ;)

    Gruß
    Hannes
     
  5. #4 Skeptiker, 5. Mai 2014
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    Für 200 m2 Wohnfläche ist das eher knapp als zu viel und die Außenanlagen werden sehr schlicht ausfallen müssen. Ausschreibung und Bauleitung braucht ihr nicht?
     
  6. #5 Kriminelle, 5. Mai 2014
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    Nunja, aufgrund dessen lassen viele den Keller weg, die Küche muss auch nicht mehr als 15000 kosten, die Qm werden auf ca. 160 minimiert, dennoch empfinde ich die Aussenanlagen als zu gering betrachtet.

    :)
     
  7. #6 Mikalaya, 5. Mai 2014
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    Außenanlagen hab ich grad bezahlt, die sind zu niedrig angesetzt.
    Wenn du 200qm + Keller für unter 400k gebaut bekommst, hab ich was falsch gemacht.
    Ja, es ist so teuer.
     
  8. #7 Mikalaya, 5. Mai 2014
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    Ich kann dir keine PN schicken?
     
  9. #8 Annette1968, 5. Mai 2014
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    Kannich alles so unterschreiben. Unser Grundstück war teurer aussenanlage auch (erheblich - und außer Rasen ist noch nichts gepflanzt) dafür haben wir keine explizite Sicherheitstechnik und der Kamin sowie diverse Möbel müssen warten bis die Kinder größer sind.
     
  10. #9 Thomas B, 5. Mai 2014
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    Diese Baunebenkosten erscheinen mir überteuert, wenn wirklich nur LP 1 - 5, also ohne Ausschreibung, Bauleitung usw. beauftragt werden sollte. Mit Bauleitung, die Du brauchen wirst, egal wer sie nun macht, mag es hinkommen.

    Außenanlagenn sind definitiv zu niedrig angesetzt. Man muß in diesem Falle eine Grundstück annehmen, welches über eien geeigneten und daher wiederverwendbaren Oberboden (Humus) verfügt, das Grundstück ist eben (keine Gländemodellierung, Abfangugen, Böschungen, Hangsicherungen) und eine überschaubare Pflasterfläche.

    Ich würde mindestens das Doppelte annehmen. Mindestens.

    Die Gesamtgröße (200m2) Wohnfläche ist dagegen schon als sehr großzügig anzusehen. Wieveiel Bewohner wird das Haus haben? In der Regel reichen 120 - 140 m2 aus. Wenn es etwas großzügiger sein darf, werden natürlich auch gerne 150 - 160 genommen (je nach Budget). 200 m2 ist dann schon wirklich groß. Groß in Fläche und Preis.

    Eine Reduktion der Wohnfläche (und analog des Kellers) dürfte den Preis deutlich zusammenschmelzen lassen.
     
  11. #10 Zellstoff, 5. Mai 2014
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    hat mal was vernünftiges gelernt
    @ TE: auch wenn es hier ab und an nicht gern gehört wird, weil zu viele Unwägbarkeiten drin sind (sind aber bei der ersten Archischätzung genauso drin), kann man immer wieder feststellen, dass man ganz grob mit 2000€/m² Wfl nach Wohnflächenverordnung für einen ersten Überschlag für ein Standard EFH rechnen kann, "schlüßelfertig". Da kann man mit guter Planung und Verzicht auf Luxus etwas drunter kommen, ganz leicht aber auch drüber.
    Eigenleistung kann man einbringen, je nach Zeit, Können, Werkzeug, Freundskreis etc. mehr oder weniger. Aber recht viel mehr als 10k € würde ich nicht veranschlagen. Wenns am Ende 20k werden, auch gut.

    Darin (in den 2000€/m²) enthalten sind die Hauserstellungskosten inkl. Planung, Statik. ohne Garage, Küche, Aussenanlagen, sonstige Nebenkosten etc.
    Bei 200m² Wfl (wirklich Wohnfläche oder eher Nutzfläche?), wären das also 400K.
    Zzgl 205K Grundstück und Deinen restlichen Angaben (wobei ich Aussenanlagen auch für seeehr schlank halte, Entwässerungsplanung und Ausführung fehlt mir übrigens noch) sind wir auch wieder bei ca.700K.
    Um 100k zu sparen, musst Du also grob 50m² Wfl und Kellermaße (wenn denn wirklich Wfl gemeint ist) reduzieren.

    Bitte nicht auf die Goldwage legen, denn wie gesagt, da sind viele Unwägbarkeiten drin (allein schon die sooft angemahnten unsicheren Gründungskosten) usw usf, aber als allererste grobe Kostenidee liegt man damit meist gar nicht so schlecht.
     
  12. #11 CrisCros, 5. Mai 2014
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    Hallo zusammen,

    vielen Dank für die zahlreichen Antworten und Einschätzungen, auch wenn ich natürlich ein anderes Ergebnis bevorzugt hätte...

    Ohne Keller zu bauen kommt für uns als künftig vierköpfige Familie nicht in Frage - wohin mit all den Plörren?!!?
    Da wir einen Teil der Wohnfläche als Büroräume nutzen würden, können wir die Gesamtkosten in diesem Punkt leider auch nicht spürbar reduzieren. Bliebe also lediglich der Ausbauumfang, wobei man ja auch nicht ewig in einer unvollendeten Baustelle hausen möchte (zumal die eigene freie Zeit bereits eher knapp bemessen ist, um daran etwas zu ändern...). Und stimmt, die Außenanlagen wären in unserem Fall schon sehr "spartanisch" ausgefallen.

    Schweren Herzens werden wir uns deshalb wohl gegen das Grundstück entscheiden und auf eine preisgünstigere Gelegenheit hoffen, bei der zudem die Extrakosten für eine "weiße Wanne" entfallen. Und bis dahin einfach weiter sparen...

    Diesem Forum werde ich auf jeden Fall weiter treu bleiben und kann mich bei dem einen oder anderen bei Gelegenheit vielleicht schon bald revanchieren.

    Beste Grüße,
    CrisCros
     
  13. #12 CrisCros, 5. Mai 2014
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    Hallo Mikalaya,

    vielen Dank für deinen Kommentar. Wie Du an der Anzahl meiner Beiträge sehen kannst, bin ich erst seit gestern in diesem Forum (aus gegebenem Anlass...). Werde mal meine Einstellungen durchschauen und mich orientieren. Keine Ahnung, warum PNs noch nicht funktionieren...

    Beste Grüße,
    CrisCros
     
  14. H.PF

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    PN funktioniert erst nach Freischaltung vom Admin...
     
  15. #14 Annette1968, 5. Mai 2014
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    Hallo criscros,

    Zu dem jetzigen Grundstück willich euch nicht überreden. Aber ich würde mich nicht allein auf das sparen konzentrieren. Es macht vermutlich keinen/wenig sinn, sich in der jetzigen Phase mit einem planer zusammenzusetzen. Aber vielleicht ist euer gesamtes Konzept verbesserbar. Wieviel echte Wohnfläche braucht ihr wirklich, wieviel Büro. Muss dass Büro ebenerdig sein oder kann man es mit einem intelligenten lichtkonzept in den keller legen? Denn 100 m2 Keller sind sehr viel. Da könnte fur die technik und Lagerfläche die Hälfte reichen.

    Oder, wenn ihr selbständig seid, gibt es ggf die Möglichkeit die Büroräume als separaten anbau zu bauen? Möglicherweise könnte das steuerlich Vorteile bringen. Auch Vollgeschosse müssen es nicht zwingend sein. Zumal man die Lagerfläche unterm Dach dann auch nicht wirklich braucht.
    Klar könnt ihr weiter ansparen. Aber das bauen wird eben auch nicht billiger.
     
  16. #15 Anda2012, 6. Mai 2014
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    Von der Bauleitung zum Formularausfüllen
    Da würde ich glatt bei Annette unterschreiben! Ein intelligenter Grundriss kann Dir Fläche sparen. Schau Dir hier mal die Grundrissdiskussionen an. Das ist bei vielen selbstgemachten auffällig, dass oft Fläche verballert wird ohne Nutzen. Wie seid ihr auf 200qm gekommen? Das ist wirklich recht üppig.
     
  17. Jan81

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    200 qm sind schnell weg wenn man pro Kinder zimmer 20 qm haben will und Schlafzimmer mit großzugigen Ankleide zimmer, dann zwei Badezimmer mit jeweils 8-12 qm.

    Wohnzimm, Esszimmer mit offener Küche 50 qm.

    Dann kommt man auf 200 qm.

    So hat ein Verwandter von mir gebaut, aber ganz knapp über Enev mit fetten LWP und der hat Stromkosten.
     
  18. #17 tanzbaer, 6. Mai 2014
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    Dann wirst Du nie bauen. Am Grundstück kannst Du nur was machen, wenn Du ein kleineres kaufst, dann muss aber auch Dein Haus kleiner werden und das willst Du nicht. Oder Du nimmst ein billigeres Grundstück, mit der damit verbundenen schlechteren Lage, aber selbst dann sparst Du nicht viel. Ein Grundstück für die Hälfte zu bekommen in der gleichen Stadt dürfte utopisch sein, selbst wenn, dann kommst Du gerade mal um die 12% bis 15% runter mit den Kosten.

    Dein Preistreiber sind die Größenvorstellung vom Haus. Entweder Du kannst Deine Träume bezahlen oder nicht. Und wenn nicht, dann verabschiede dich davon oder träum mit 80 noch vom eigenen Haus.

    Grüße

    tanzbaer
     
  19. mastehr

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    Ich behaupte mal, dass nicht die Wohnfläche der Preistreiber ist, sondern die meist gehobenen Ansprüche. Wer viel Fläche haben möchte, gibt sich meistens auch nicht mit den billigsten Fliesen und der Standard-Schalterserie zufrieden. Dann noch mal ein Erker hier, Haus-Automatisierung dar, Keller gehört natürlich auch dazu, und schon steht unten rechts ein nettes Sümmchen.

    Bei den Heizkosten muss man sich auch im Klaren darüber sein, dass man nicht die Wohnfläche, sondern die Außenhülle beheizt. Wenn man 210 m² auf drei quadratischen Etagen unterbringt, können bei gleicher Dämmung die Heizkosten wahrscheinlich geringer als im 140-m²-Winkelbungalow ausfallen.
     
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  21. ultra79

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    Natürlich ist das sehr individuell wieviel Fläche man braucht, aber in unseren 135m² + Keller haben 2 x 20m² Kinderzimmer, 12m² Bad, 14m² Schlafzimmer, 41m² Wohn/Esszimmer, 13m² Küche Platz - im Keller dann nochmal 20 m² Büro und 13 m² Gästezimmer - zusätzlich üppiger "Technikraum" und noch 20m² "eigentlicher Keller".

    Das Schlafzimmer ist vermutlich für einige "zu klein", aber umd as Problem zu lösen muss man dann nicht 200m² bauen sondern statt unserer 135 vielleicht 150. Bei uns ist im EG noch ein Bad mit Dusche (ca 5m²) und ein Abstellraum - dazu eine Podesttreppe (die ja auch Platz frisst).

    Wenn ich mir vorstelle das man unsere Zimmer auf 200 m² Fläche verteilt, dann weiss ich nicht ob ich das hinterher noch gemütlich finden würde.

    Die 135 sind bei uns die Berechnung nach Wohn-dingensbummens. Hoffe die 200 m² vom TE waren auch so gemeint :winken
     
  22. #20 tanzbaer, 6. Mai 2014
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    Damit lügst Du Dir bei dem Vergleich schön einen in die Tasche. Gästezimmer und Büro gehören für mich auf die 135m2 oben drauf. Dann bist Du bei knapp 170m2.


    Du bist mit Deinen 170m2 nur 30m2 von dem Kollegen entfernt. Schlafzimmer etwas größer und ein zweites Bad für die Kinder im OG und Du bist bei 200m2

    Die andere Frage ist, wo genau man die m2 unterbringt. Auf Keller verzichten und dort zwei Räume rein verringert natürlich die Gesamtfläche und damit die Kosten. Dafür hat man dann weniger Nutzfläche, darüber muss man sich auch klar sein.
     
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600.000 zu wenig...?!!?

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