Abdichtung Terrassen-/ Haustür

Diskutiere Abdichtung Terrassen-/ Haustür im Fenster/Türen Forum im Bereich Neubau; Hallo, so langsam nimmt unser Bau Gesicht an (zumindest von Außen … :bounce: Allerdings habe ich noch eine Detail-Frage, die mir bisher...

  1. deimsch

    deimsch

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    Hallo,

    so langsam nimmt unser Bau Gesicht an (zumindest von Außen … :bounce:

    Allerdings habe ich noch eine Detail-Frage, die mir bisher keiner so richtig beantworten kann. Fensterbauer, Maurer und Maler streiten sich, wer nun was und vor allem wie normkonform bauen muss. Ich weiß, ich hätte mich vorher drum kümmern sollen ... hab ich leider nicht. :frust

    Es geht um das leidige Thema Abdichtung bzw. Anschluss der Terrassentür /Haustür (außen bündig gesetzt zum Mauerwerk) mit der im Sockelbereich hochgezogenen Bitumendickbeschichtung (PCI Pecimor 1K). Wie schließt man die Fugen dauerhaft dicht ab?

    Zur Info: Die Türen sind seitlich und oben mit PU eingeschäumt, unten jedoch (zur Lastabtragung) komplett mit Estrichbeton unterfüttert. Seitlich ist die PU-Fuge ca. 20cm hoch eingeputzt, um hier die Dickbeschichtung hochziehen zu können.

    Der Maurer hat im relevanten, abzudichtenden Bereich den Putz also direkt bis an den Rahmen gezogen.

    Wie schließt man die KMB jetzt an den Rahmen an?
    Einfach die KMB nur ranziehen? Das ist doch sicherlich nicht dicht?
    Oder ein irgendwie geartetes Dichtband/Folienband in die KMB einarbeiten?
    Aus was für einem Material? EPDM?

    Ach ja, später kommt noch 12 cm Perimeterdämmung im Bereich des Sockels auf die Abdichtung – anschließend dann 14 cm WDVS mit 3cm Fensterüberdeckung.

    Danke für eure Hilfe!:winken

    Viele Grüße,
    Jens
     
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  3. #2 wasweissich, 11. Juli 2010
    wasweissich

    wasweissich Gast

    :offtopic:
    :wow:shades
    der dafür haftende planer bekäme jetzt graue haare
     
  4. deimsch

    deimsch

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    Und was wäre der Grund für seinen spontanen Verlust des Pigmentgehaltes?
    Sorry, kenne mich bei Friseuren nicht so aus ... :winken
     
  5. deimsch

    deimsch

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    Ne, mal im Ernst - in der DIN 19195-8 steht:
    "... Bei Flächenabdichtungen aus Kunststoffmodifizierten Bitumendickbeschichtungen (KMB) erfolgt die Abdichtung über Fugen mit bitumenverträglichen Fugenbändern aus Kunststoff-Dichtungsbahnen, die eine Vlies- oder Gewebekaschierung zum Einbetten in die Kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtung (KMB) besitzen. ..."

    Ist das auf Fensterabdichtungen übertragbar?
    Was bietet der Markt an solchen Bändern an?

    Ich würde schon gerne im Vorfeld wissen, ob das was meine Handwerker mir vorschlagen halbwegs brauchbar ist :shades.

    Grüße,
    Jens
     
  6. #5 Olaf (†), 11. Juli 2010
    Olaf (†)

    Olaf (†)

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    Sorry,..

    aber wieso müssen Deine Handwerker Vorschläge machen?
    Das zu planen und vorzugeben ist Aufgabe des Planers Schrägstrich Architekten. Und dieser hat auch die Aufgabe, das Schnittstellenproblem zu lösen und vorzugeben, wer was macht.
     
  7. deimsch

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    Falsches Thema :mauer
    Ich hab definitiv den falschen erwischt - der hebt auch nur die Hände und wartet auf brauchbare Vorschläge. KMB war auf Grund des Lastfalles klar - den Rest schiebt er schön vor sich her. Gut das ich noch nicht bezahlt habe ...

    Wie dem auch sei: der Maler drängelt bereits - es muss nun schnell eine vernünftige Lösung her. KMB ist gesetzt, Poition der Fenster(-türen) ebenfalls.

    Wie krieg ich KMB und Abdichtung zusammen?

    Grüße,
    Jens
     
  8. #7 wasweissich, 11. Juli 2010
    wasweissich

    wasweissich Gast

    sicher nicht

    die können dir vorschlagen , was sie wollen du....... ..... ......, :shades
     
  9. deimsch

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    Mal abgesehen von meinem persönlichen "Glück" mit meinem Planer:
    Wenn ich als Privatkunde zu Dir als Fensterbauer komme, weil ich ein einzelnes Fenster gegen eine bodentiefe Tür tauschen möchte - schickst Du mich dann ernsthaft direkt zum Architekten? Und beim Einbau einer neuen Haustür ebenfalls? Is nicht Dein Ernst, oder?

    Grüße,
    Jens
     
  10. deimsch

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    Lieber "wasweissich",

    nimm es mir nicht übel, aber ich habe weiß Gott momentan besseres zu tun, als mich mit inhaltsleeren Posts auseinander zu setzen. Mag sein dass ich etwas überreagiere, aber dafür ist mir meine Zeit momentan echt zu schade,

    Wenn Du inhaltlich zu Thema etwas beizutragen hast, raus damit – ich würde mich sehr freuen. Palaver bringt mich aber momentan echt nicht weiter.

    Nichts für ungut,
    Jens
     
  11. #10 wasweissich, 12. Juli 2010
    wasweissich

    wasweissich Gast

    wenn du den sinn einer aussage nicht erfasst , heisst es nicht automatisch , dass er nicht vorhanden ist .

    ich habe mich durchaus ausführlich mit der verarbeitung von KMB befasst , haustüren damit eindichten käme mir aber nicht in den sinn..........
     
  12. deimsch

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    na, dann sind wir uns ja zumindest in diesem Punkt einig. Siehe meine Eingangsfrage ... soviel zum Thema "erfassen" :winken


    Was käme Dir denn in den Sinn, um Haustüren abzudichten?
     
  13. #12 Olaf (†), 12. Juli 2010
    Olaf (†)

    Olaf (†)

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    Ich..

    weiß, dass ich Dir jetzt kräftig auf die Füße latsche und Du gleich aufquietschen wirst.

    Ich habe mir Deine anderen Beiträge und auch die Bauzeit angeschaut.

    Du hast weder einen Planer noch für einige Gewerke qualifizierte Handwerker. Die haste gespart und versuchst jetzt, notwendiges, nicht vorhandenes Fachwissen für lau abzugreifen.

    SO NICHT!
     
  14. deimsch

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    Lieber Olaf,

    keine Angst, zum „aufquietschen“ bedarf es schon noch etwas mehr.

    Nur um mal ein paar Sachen richtig zustellen:

    „Du hast weder einen Planer…“

    Fast richtig, aber nur fast. Kernsanierung eines Altbaus, Neubau eines Anbaus und Nachweis über Einhaltung der ENEV (für die KfW) gehen ohne Archi und Statiker wohl kaum.

    Richtig liegst Du insofern, als das ich in gewissen Details nicht auf meinen Archi zählen kann. Er steht mir zwar in der Regel mit Rat und Planungsdetail zur Seite (dafür wird er ja auch bezahlt), aber sein Fachwissen in diversen Gebieten ist wahrlich nicht das Beste. Aber das ist ein anderes Thema. Dazu hab ich ja oben weiter schon was geschrieben.

    „…noch für einige Gewerke qualifizierte Handwerker“

    Ja, ich bemühe mich wirklich, möglichst viele Gewerke in Eigenleistung zu erbringen. Ohne wäre dieser Bau auch nicht zu finanzieren. Sicherlich übernehme ich auch einige für mich "schwierige" Arbeiten und stoße zwischendurch auf Probleme, die es dann schnell zu lösen gilt.
    Sorry, vielleicht hab ich auch zuwenig Vertrauen in andere Leute, aber für mich heißt es dann Archi fragen, Handwerker fragen, Norm raus suchen, Stand der Technik bestimmen. Auch der Weg ins Forum hier hilft mir da ungemein! Und dann: was ist der beste Lösungsansatz?
    Mir ist aber auch bewusst, dass ich von bestimmten Gewerken die Finger lassen muss. Für diese brauche ich (auch schon wegen der KfW!) qualifizierte Handwerker.
    Zieht also leider nicht ganz, dieser Vorwurf.

    Nur so nebenbei, ich bin von Beruf Landschaftsarchitekt, von daher etwas in der Materie – zudem baue ich MEIN Haus, dieses baue ich nur EINMAL und diese baue ich VERNÜNFTIG. Pfuschen können Handwerker auf anderen Baustellen, nicht bei mir!

    Willst du mir ernsthaft verübeln, dass ich (grade weil ich um die Schwächen einiger Beteiligter weiß) versuche alle Arbeiten im Vorfeld zu durchdenken um auf eventuelle Probleme vorbereitet zu sein und nicht in irgendwelche Fallen zu tappen? Jeder macht Fehler - vielleicht bin ich in diesem Punkt auch zu perfektionistisch – aber mir ist es lieber ich weiß wovon ich rede, wenn ich mit Planern und Handwerkern die nächsten Schritte bespreche. Das gilt natürlich auch für meine Eigenleistung.

    Beispiel: wenn mir der Maler (von dem ich einige Referenzobjekte gesehen habe - er leistet im Prinizp sehr gute Arbeit) im Ernst erzählt - KMB braucht es nicht, da tut’s auch Brillux Multiflex-Kleber hinter der Perimeterdämmung für den Sockel, dann könne er ja auch viel früher anfangen - dann gehört er eigentlich abgeschossen. Er kennt weder den Lastfall noch den weiteren Aufbau am Altbau. Das Brillux-Multiflex nur als Kleber auf KMB gedacht ist, musste ich ihm leider erst beibringen. Traurig aber wahr.

    Noch eins? Der Archi rät mir ernsthaft zu Prix-Kästen für die Rolladen (hätte er schon oft so gemacht). Hallo? Ich plane diesen Umbau nach ENEV, die Berechnung der Werte ist relativ gut (Uw max 1,1, 16cm WDVS 035, Auslegung der neuen Fußbodenheizung auf möglichst niedrige Vorlauftemperatur, insgesamt recht niedrige Verbrauchswerte) – gemessen an den Investitionskosten.

    Und dann soll ich für einen relativ schlecht gedämmten, raumseitig zu öffnenden Kasten mit demensprechend „miesen“ Psi-Wert insgesamt fast 85€ pro lfdm ausgeben? Nur weil Der Archi „das schon oft so gemacht hat“.

    Sorry, aber das leuchtet mir nicht ein. Dann suche ich nach anderen Möglichkeiten und siehe da: Beck&Heun baut raumseitig geschlossene Kästen – sehr gute Werte, trotz der Bauart (Revison von außen mit 8cm Öffnung) relativ gut zu bestücken. Einbau mit minimaler Auflagerfläche zu realisieren. Passt ohne viel Aufwand in den Bestand und sind zudem in 25cm Bauhöhe lieferbar. Preis: genau - ebenfalls knapp 85€ je lfdm insgesamt.

    Sorry, aber weder Handwerker noch Architekten haben das Gott gegebene Gen der Allwissenheit. Was für den einen Stand der Technik ist für den nächsten schon wieder veraltet. Wie gesagt, nen mich Querulant, Besserwisser oder was auch immer – ich baue für mich – ich möchte so gut es geht bauen. Und ich will alles zumindest durchdacht haben und verstehen. Basta.

    Verdamm, jetzt quietsche ich doch … erwischt:winken.

    Also lieber Olaf, ich kann Dir Deinen Verdacht ja noch nicht mal übel nehmen, in gewisser Weise hast Du ja auch Recht. Aber deinen Vorwurf „Die haste gespart und versuchst jetzt, notwendiges, nicht vorhandenes Fachwissen für lau abzugreifen.“ ist mehr als nur hart – er ist schlicht falsch. Wenn ich mein 6-stelliges Investionsvolumen wirklich nur in Material investieren will, weil ich ja an allem anderen "spare", dann kannst du Dich schon mal freuen - dann brauche ich noch 6 Jahre mit dem Umbau. Einie lange Zeit mit vielen Fragen an Dich ... :mega_lol:

    Und wo wir gerade beim Thema sind: mir ist hier im Forum schön öfters aufgefallen, dass einige hier eine Art DIY-Phobie entwicklet haben. Vielleicht verstehe ich da auch irgendetwas falsch. Was spricht den generell gegen Eigenleistung?

    Es kann ja nicht jeder alles wissen, und gerade das Internet bzw. Foren sind doch Treffpunkte um sich auszutauschen und Erfahrungen weiterzugeben. Wieso schreibst Du sonst hier?

    Im Gegenteil, wenn ich mein fachliches Wissen weitergeben kann, dann freue ich mich doch darüber. Das hat für mich nichts mit „Abgreifen von Fachwissen für lau“ zu tun.
    Ich gebe dem Interessenten einen Lösungsansatz mit dem Hinweis, dass er das selbstverständlich auf seine Situation hin überprüfen muss. Was er dann draus macht ist doch sein Bier. Fachwissen steht in Büchern und kann nachgelesen werden. Wer es nicht versteht hat halt Pech gehabt (oder muss noch mehr lesen :sleeping).
    Aber dann kann ich ihm doch wenigstens sagen, nach was er schauen muss, welcher Lösungsansatz es wert ist, weiter verfolgt zu werden.

    Wenn ich mein Wissen nicht teilen möchte, ja dann schreib ich halt ausnahmsweise Mal nichts … geht doch auch.

    So, genug gequietscht.
    Eine Gute Nacht allen!

    Gruß,
    Jens
     
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  16. deimsch

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    Obwohl es nicht so viele Leser zu interessieren scheint, hier kurz was zum neuesten Stand der Dinge:

    Es wird wohl (wie vom Architekten und vom Dachdecker vorgeschlagen) auf eine Abdichtung mit Coltogum hinauslaufen. Ich seh das zwar immer noch eher kritisch- da wir aber konstruktiv die wasserführende Ebene so tief legen können, dass kein Wasser an der Dichtfläche anstehen kann, sollte da eigentlich nichts gegen sprechen.

    Anschließend kann ich also endlich den Arbeitsraum verfüllen ....
    Sorry, natürlich in Eigenleistung ....:yikes

    @ Olaf:
    ich hätte ja schon noch gerne eine Antwort auf meine Frage an Dich.

    Viele Grüße,
    Jens
     
  17. hugo

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    Hi Jens,

    danke für die Info. Ich sehe leider in diesem Forum auch relativ häufig unbrauchbare Wortmeldungen. Wenn man an den / die Richtigen gerät dann ist es aber auch durchaus sehr hilfreich hier zu posten.

    Gruß
    Hugo
     
Thema:

Abdichtung Terrassen-/ Haustür

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