Alles aus einer Hand oder einzelne Gewerke?

Diskutiere Alles aus einer Hand oder einzelne Gewerke? im Architektur Allgemein Forum im Bereich Architektur; Hallo zusammen, ich stehe mitten in der Anfangsphase meines Bauvorhabens und stelle mir nun die Frage: Ist es besser und vielleicht günstiger...

  1. rider

    rider

    Dabei seit:
    30. Oktober 2011
    Beiträge:
    5
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Unternehmer
    Ort:
    Bendorf
    Hallo zusammen,

    ich stehe mitten in der Anfangsphase meines Bauvorhabens und stelle mir nun die Frage: Ist es besser und vielleicht günstiger sich ein Unternehmen zu suchen, das sich um alles kümmert oder soll man sich alle Gewerke selbst zusammen suchen?
    Vielleicht hat jemand einen guten Rat?

    Grüße
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. Lebski

    Lebski Gast

  4. fmw6502

    fmw6502

    Dabei seit:
    22. September 2007
    Beiträge:
    3.822
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Dipl.-Ing. Elektrotechnik
    Ort:
    Kipfenberg
    Benutzertitelzusatz:
    Bauherr
    des Pudelskern ist für mich: suche ich nur einmal und gehe ein deutlich höheres Risiko ein oder suche ich mit fachkundiger Hilfe mehrmals mit insgesamt kleinerem Risiko

    wir hatten uns für die 2. Lösung entschieden und würden es wieder so machen

    Gruß
    Frank Martin
     
  5. Orkati

    Orkati

    Dabei seit:
    3. Februar 2011
    Beiträge:
    299
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Betriebswirt (VWA)
    Ort:
    NRW
    Die Frage stellen wir uns auch gerade und sind aktuell bei "Alles aus einer Hand" + externer neutraler Bausachverständiger.

    Grund ist u.a. folgender Thread und Erfahrungen zukünftiger Nachbarn aus dem Baugebiet.
    http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?t=60013

    Hängt aber immer damit zusammen, was es in der Gegend so gibt. Wenn ihr einen Architekten mit gutem Ruf+Referenzen habt, der regelmäßig in der Gegend EFH baut und damit Aufträge vergibt an Handwerker, sollte man den nehmen. Dann würde ich aber unbedingt in den Vertrag eine verbindliche Bauzeit reinnehmen (=Einzugstermin). Wenn das jmd. nicht möchte würde ich eher Abstand nehmen.
     
  6. flo79

    flo79

    Dabei seit:
    13. September 2010
    Beiträge:
    1.269
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Bankkaufmann
    Ort:
    Kronach
    Wir ham alles als Einzelgewerke fast zu 99% an ortsansässige Firmen vergeben. Da wir viel in Eigenleistung bzw. mit Familienhilfe gemacht haben war es so halt leichter. Natürlich ham wir immer mehrer Angebote eigeholt nur diese nur von Firmen mit gutem Ruf.

    Im nachhinein sind wir sehr sehr zufrieden mit den Ausführungen und haben gegenüber einem vergleichbaren Fertighaus bzw. GÜ zwischen 60-80.000 Euro eingespart.

    Wir würdens wieder nur so machen:bierchen:

    Gruß Flo
     
  7. mls

    mls Bauexpertenforum

    Dabei seit:
    4. Oktober 2002
    Beiträge:
    13.790
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    twp, bp
    Ort:
    obb, d, oö
    ich weiss nicht, wie und was letztlich bei euch ausgeführt wurde, aber aus früheren
    diskussionen hatte ich den eindruck, eure wünsche passen nicht in die vielen standardpakete.
    falls der eindruck stimmt, sind nicht kosten, sondern leistungen/qualitäten ein thema.
     
  8. #7 Ralf Dühlmeyer, 31. Oktober 2011
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

    Dabei seit:
    14. Juni 2005
    Beiträge:
    34.325
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Architekt
    Ort:
    Hannover
    Günstiger - dann fehlt was.
    Identische Häuser auf identischen Grundstücken mit identischer Qualität und Ausstattung haben identische Preise.
    Egal ob mit Einzelvergabe oder GU.

    Ist einfach so!
     
  9. #8 Havanadiver, 31. Oktober 2011
    Havanadiver

    Havanadiver

    Dabei seit:
    27. September 2011
    Beiträge:
    218
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Geschäftsführer
    Ort:
    BW
    Ich hab es gelesen, komplett. 20% hab ich verstanden.:e_smiley_brille02:

    Wir standen vor der gleichen Frage. Entschieden haben wir uns für eine Baufirma (Das teuerste Angebot) die mit einem externe Architekten zusammen arbeitet. Die werden uns ein Schlüsselfertiges Haus (kein Prospekthaus) zum Festpreis bauen.
    Es ist schwer bis unmöglich über das Forum eine Antwort zu finden. Du wirst nur über Vergleiche schlauer. Wobei das auch schwer ist.
    Unsere Gründe waren:

    1.Zeitmangel.
    Wir sind selbstständig und haben keine Zeit für Eigenleistung geschweige den Baukontrolle, Gewerkvergabe und der gleichen. Zumal sind wir eh ahnungslos.

    2.Referenzen der zukünftigen Nachbarn, die auch mit dieser Firma Gebaut haben.

    3.Festpreis.
    Die einen sagen mit Archi wird es billiger, die anderen sagen es wird gleich. Letztlich haben wir den Preis von einem Fachmann (bei uns ein befreundeter Architekt) prüfen lassen und seinem Urteil vertrauen wir einfach. Des Weiteren waren die Preise von zwei anderen Firmen nur ein paar tausen Euro niedriger. Wir wollten ziemlich genau wissen, wieviel uns der spaß kostet. Natürlich ist das theorie und wir werden am Schluss sehen was passiert aber Vertrag ist Vertrag.
    Meines wissens darf ein Architekt seine Kosteneinschätzung überschreiten und soviel ich herausgefunden habe bis zu 30%. Bevor jetzt alle Architekten mich an die Wand stellen, diese info hab ich hier aus dem Forum von einem Experten gelesen. Muss auch nicht stimmen. Gerne lasse ich mich vom Gegeteil überzeugen.
    Ganz wichtig ist natürlich, und das wurde uns auch nahegelegt (von den Nachbarn und dem Archi) die Ausstattung vor Unterschrift genau zu bestimmen und keine Änderungen während der Bauphase vorzunehmen.

    4. Hinweise und Ehrlichkeit der Firma.
    Wir haben darauf geachtet, ob uns die Firma auf versteckte Kosten hinweist oder nicht.

    5. Eindruck der Firma und deren Kreditwürdigkeit (Creditreform).

    6. Sitz der Firma und Handwerker in der Region.

    7. Weil ich daran glaube, das Qualität Geld kostet.
    Es gab auch einen GÜ der uns das gleiche für 20% weniger bauen wollte/konnte. Hab ich nicht geglaubt und will es auch nicht herausfinden.


    Am wichtigsten waren für uns aber die Referenzen der zukünftigen Nachbarn, die wir aus eigenen Stücken angesprochen haben und nicht von der Baufirma vorgeschoben bekommen haben.
     
  10. Livestrong

    Livestrong Gast


    Stimmt so nicht wenn der Gü andere Konditionen hat da er of mit der Firma arbeitet oder weniger Gewinn einkalkuliert . Oder haben alle den gleichen Gewinn und Einkauf ? :think
     
  11. mls

    mls Bauexpertenforum

    Dabei seit:
    4. Oktober 2002
    Beiträge:
    13.790
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    twp, bp
    Ort:
    obb, d, oö
    g´schmarre³ :)

    @havan(n)adiver:
    richtig.
    zumindest mit guten planern hast du VORHER eine menge "arbeit".
    wer einfach nur irgendwas hausähnliches will, ohne ansprüche zu definieren, kann
    sich die "arbeit" -vielleicht- sparen. für andere mag diese "arbeit" wesentlicher teil des
    identifikationsprozesses mit dem gebilde "haus" sein.
     
  12. fmw6502

    fmw6502

    Dabei seit:
    22. September 2007
    Beiträge:
    3.822
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Dipl.-Ing. Elektrotechnik
    Ort:
    Kipfenberg
    Benutzertitelzusatz:
    Bauherr
    bei alles aus einer Hand hat man vorher noch mehr Arbeit, da man auch schon alle Ausstattungsdetails entscheiden muß - außer man ist anspruchslos und schmerzbereit

    Gruß
    Frank Martin
     
  13. mls

    mls Bauexpertenforum

    Dabei seit:
    4. Oktober 2002
    Beiträge:
    13.790
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    twp, bp
    Ort:
    obb, d, oö
    :)
    bei alles aus einer Hand hat man hinterher noch mehr Arbeit - dann, wenn man am wenigsten
    spass daran hat.

    und zum thema entscheidungen kann ich dir versichern, es gibt bauherren, die müssen sich
    mit entscheidungen quälen. die freuen sich, wenn der "vertragspartner" sagt,
    "hey, ihr wollt doch keine sockelabdichtung" .. "hey, ihr wollt doch keine luftdichtigkeit" ..
    die freuen sich sogar noch mehr, wenn der vertragspartner garnix sagt .. die sind nicht
    anspruchslos und schmerzbefreit, sondern haben keine zeit und wissen nicht, warum sie bauen.
     
  14. #13 Ralf Dühlmeyer, 1. November 2011
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

    Dabei seit:
    14. Juni 2005
    Beiträge:
    34.325
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Architekt
    Ort:
    Hannover
    Oder wissen nicht, was es alles zu entscheiden gäbe, weil ihr Vertragspartner meint, sie mit solchem "Kleinkram" nicht belasten zu wollen.
     
  15. #14 Havanadiver, 1. November 2011
    Havanadiver

    Havanadiver

    Dabei seit:
    27. September 2011
    Beiträge:
    218
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Geschäftsführer
    Ort:
    BW
    Soll das heißen, mit einem Architekt plant man nicht alles durch sondern erst während der Bauphase? Wir haben schon vorher alles definiert. Abgesehen davon erinnere ich das alle Bauexperten immer wieder davon abraten nichts während der Bauphase zu ändern.
     
  16. fmw6502

    fmw6502

    Dabei seit:
    22. September 2007
    Beiträge:
    3.822
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Dipl.-Ing. Elektrotechnik
    Ort:
    Kipfenberg
    Benutzertitelzusatz:
    Bauherr
    Vor Baubeginn muß die Machbarkeit klar sein, viele Ausstattungsdetails wie Bodenbeläge (im gewissen Rahmen bei FBH), Farben, Tür/Fensterdesign, Badarmaturen (teiweise auch finale Plazierung), etc. können auch rechtzeitig im Bauverlauf festgelegt werden. Dazu zählt insb. auch die finale Auswahl des Herstellers.
    Wenn man eigene Vorstellungen und Ansprüche hat und dies alles vor Vertragsunterzeichnung mit einem Generalisten klären will/muß...

    Gruß
    Frank Martin
     
  17. Livestrong

    Livestrong Gast

    Beim Bau mit Gu/Gü muss ich den Experten hier recht geben da die Aufpreise vorher klären damit es später keine Überraschungen gibt.
     
  18. mls

    mls Bauexpertenforum

    Dabei seit:
    4. Oktober 2002
    Beiträge:
    13.790
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    twp, bp
    Ort:
    obb, d, oö
    nein. je mehr man durchplant, umso besser - cf. fmw.
    wieviel, wie tief, wie gut durchgeplant wird, ist systemunabhängig (zumindest theoretisch) und bei
    jedem vertragsverhältnis kann sich der glaube an das universell gute ("die werden das schon richtig machen"),
    manchmal sogar ungewollt (wenn dem bauherren auch keine türblattgrossen scheuklappen mehr "helfen"), sehr
    deutlich relativieren ..

    in der ableitung gilt für ALLE konstellationen, dass (auf)preise frühestmöglich geklärt werden sollten.
     
  19. susannede

    susannede

    Dabei seit:
    15. Juni 2005
    Beiträge:
    5.345
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Baufrau
    Ort:
    Bayern
    Benutzertitelzusatz:
    dipl.- ing. architekt
    Jaja, die gehen zum GÜ, weil der sie im "besten Fall" mit all den gruseligen, kostentreibenden Wahrheiten nicht behelligt, die Details verschweigt oder gar nicht ausführt und der Bauherr nur täglich eine "Maria-hilf"-Kerze aufstellen muss, hoffend, dass man mit "Augen zu und durch, wird schon gut gehen" schon irgendwas Brauchbares hingestellt bekommt.

    Haha.

    Die Beschäftigung mit all diesen nervenden Fragen und Entscheidung kommt dann halt später, wenn das Kind im Brunnen schwimmt.

    Letztendlich bekommt nur jeder, was er an Planung auch beauftragt hat.
    Keine Planung, tja, Probleme.
     
  20. Anzeige

    Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  21. Thomas B

    Thomas B

    Dabei seit:
    17. August 2005
    Beiträge:
    11.181
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl.Ing.
    Stimmt doch.

    Vorausgestzt eben, es ist so wie Ralf beschrieben hat.

    Letztendlich bekommt der Architekt sein Honorar, der GU/ GÜ erwirtschaftet einen Gewinn. Der Unterschied dürfte nicht astronomisch hoch sein; ich unterstelle aber, daß ein GU/ GÜ mehr Gewinn macht, als der A. an Honorar bekommt. Nicht weil der GU/ GÜ so ein gemeiner Hund ist, sondern weil ihm gewisse Planungskosten ebenfalls nicht erspart bleiben, zum anderen weil er neben seinem Gewinn auch noch einen Risikozuschlag einpreisen muß...und weil er eben auch einen Gewinn machen will. Einige GUs zahlen zudem Provisionen (für Vermittler, Makler,...die ihnen Kunden zuführen). Das muß ja auch von irgend Jemandem bezahlt werden.

    Erst jüngst klopfte bei mir ein Makler von wg. Vermittlung an. Bei einem GU hier bekommt er eine satte Provision, die das Grundstücksgeschäft zum netten Zubrot verkommen läßt. Einen deutlich höheren Anteil würde er vom GU für die Vermittlung eines Hausbauauftrages abgreifen. Und wenn es "nur" die 3 % wären (also das übliche Maklerhonorar), so wären dies immerhin etwa 25% des gesamten A.-honorars, das hier für das Weiterleiten einer Adresse kassiert werden würde. Ist ein ganz aktuelles Beispiel und nicht frei erfunden!

    Richtig ist, das so mancher GU Leistungen etwas günstiger einkaufen kann. Gerade die Großen, mit einem festen Sub-Unternehmerstamm. Das aber bewegt sich auch im deutlich einstelligen %-Bereich.

    Am Ende sollten GU und Architekt (immer die gleiche Leistung,die gleiche Qualität vorausgesetzt!) in etwa das selbe kosten. Kostet einer deutlich weniger, muß wohl irgendwo ein "Einsparpotential" entdeckt worden sein.

    Thomas
     
  22. fmw6502

    fmw6502

    Dabei seit:
    22. September 2007
    Beiträge:
    3.822
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Dipl.-Ing. Elektrotechnik
    Ort:
    Kipfenberg
    Benutzertitelzusatz:
    Bauherr
    je individueller das Haus bzw. dessen Ausstattung werden soll, desto weniger zieht das Argument mit Einkaufskonditionen.

    Nicht vergessen sollte man gleichzeitig, daß es auch die aktuelle lokale Marktsituation gibt. Will eine Firma ggfs. in den Markt eines Platzhirschen rein, oder braucht die Firma einen Auftrag, da gerade eine Flaute ist bzw. ein geplanter Auftrag doch weggebrochen etc. dann wird wohl kaum ein Generalist die Kostenvorteile weitergeben.

    Andersherum, bei ggfs. drohenden Kostensteigerungen wird er schon für die Risikovorsorge die Kosten einplanen bzw. vom BH verlangen.

    Gruß
    Frank Martin
     
Thema:

Alles aus einer Hand oder einzelne Gewerke?

Die Seite wird geladen...

Alles aus einer Hand oder einzelne Gewerke? - Ähnliche Themen

  1. Rechnung trotz unfertiges Gewerk zulässig?

    Rechnung trotz unfertiges Gewerk zulässig?: Hallo, unser Rohbauer hat sich wieder einmal etwas neues einfallen lassen... Nun stellt er eine "Teil-Rechnung" über ein Gewerk (Verblender)...
  2. Außenwand Treppenhaus mit einzelnen Glasbausteinen Problem!

    Außenwand Treppenhaus mit einzelnen Glasbausteinen Problem!: Hallo liebe Community, ich habe ein Reihenendhaus mit Treppenhaus in das 1. OG. Es sind jeweils 11 Nischen mit einem oder zwei Glasbausteinen...
  3. Luftdichter Einbau Fenster Gewerk Fenstereinbau oder Luftdichtebene?

    Luftdichter Einbau Fenster Gewerk Fenstereinbau oder Luftdichtebene?: Hallo, wir streiten uns schon lange mit unseren Hausbaufirmen über den korrekten Fenstereinbau. Der gerichtliche Gutachter hat bereits...
  4. Reihenfolge der Gewerke / Sanierung

    Reihenfolge der Gewerke / Sanierung: Hallo zusammen, kurz zu meinem Vorhaben: Altbau von 1957 130qm unterkellert 2 schalige Bauweise Heizungsinstalaltion von 2005 (vorher wurde...
  5. Kreditsicherheit einzelne Wohnung statt ganzem Haus

    Kreditsicherheit einzelne Wohnung statt ganzem Haus: Hallo wir besitzen ein Mehrfamilienhaus (5Wohneinheiten) und möchten gerne den Dachboden ausbauen. Vor einigen Jahren haben wir bereits das Dach...