Altbau, Hausanschluss noch vorhanen?

Diskutiere Altbau, Hausanschluss noch vorhanen? im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, vor kurzem haben meine Frau und ich ein Grundstück mit Altbestand gekauft. Notarvertrag wurde bereits unterschrieben und jetzt warten wir...

  1. nisititi

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    Hallo,
    vor kurzem haben meine Frau und ich ein Grundstück mit Altbestand gekauft. Notarvertrag wurde bereits unterschrieben und jetzt warten wir nur noch auf die Zahlungsaufforderung vom Notar, um den Kauf perfekt zu machen.
    Um nach der Zahlung des Kaufpreises schnellstmöglich mit den Abrissarbeiten anfangen zu können, würde mich interessieren, ob noch ein Stromanschluss in dem Haus vorhanden ist oder ob dieser bereits zurückgebaut wurde. Kann mir hierzu der Grundversorger Auskunft geben, oder muss ich warten, bis ich das Gebäude betreten kann?

    Danke und noch Frohe Ostern
     
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  3. karo1170

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    Der Grundversorger kann dir sicher dazu Auskunft geben, er sollte auch ueber einen halbwegs aktuellen Lageplan mit Anschlussleitung Hausanschluss verfuegen.
     
  4. nisititi

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    Sehr schön, dann werde ich mir da am Dienstag gleich mal Auskunft holen.
     
  5. Neutal

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    Aber das ein Elektrotechniker solche Fragen stellt.... ;-)
     
  6. nisititi

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    Leider das falsche Gebiet. In der Industrie kommen solche Fälle nicht vor ;-)
     
  7. Dieter70

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    Warum sollte denn der Anschluß zurückgebaut sein?
    Glaube kaum das jemad dafür Geld investiert hat.
     
  8. nolu13

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    Wichtiger wäre m.M.n ob Folgekosten enstehen .
    Aufgrund der Stillegung /Rückbau/ des Hausanschluß , könnten evtl. vorübergehende Maßnahmen zur Sicherstellung der Energie-Versorgung der in der Nachbarschaft befindlichen Gebäude entstehen.
     
  9. karo1170

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    Vermutlich moechte der TE wissen, ob Zaehler vorhanden ist, oder vom Netzbetreiber ausgebaut (rueckgebaut) wurde.
    Anderes Szenario: lange leerstehendes Haus, ON-Reko wurde durchgefuehrt, Freileitung weg, kein Kabelhausanschluss gelegt, da kein Eigentuemer/Ansprechpartner vorhanden.
     
  10. karo1170

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    Das verstehe ich nicht. Hausanschluesse werden ueblicherweise als Stichleitung ausgefuehrt. Die Stilllegung eines HA fuehrt nicht zu Beeintraechtigungen der Nachbarhaeuser.
     
  11. #10 nolu13, 20. April 2014
    Zuletzt bearbeitet: 20. April 2014
    nolu13

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    Was üblich ist, kann weder ich, noch DU beurteilen.
    Wenn z.B. die Freileitung über das Abriss-Gebäude geführt ist .(Dachständer )
    Dann können Mehrkosten entstehen .
    Verstanden?
     
  12. nisititi

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    Nein, das Haus wird über keine Freileitung versorgt.

    Dachte nur, da das Haus vor etwa fünf Jahren durch das Landratsamt als unbewohnbar eingestuft wurde, könnte auch der Strom- und Wasseranschluss rückgebaut worden sein. Aber wenn mir der Grundversorger darüber Auskunft geben kann/darf, dann lässt sich das ja leicht in Erfahrung bringen. Auskunft vom Verkäufer kann leider nicht eingeholt werden, da ihr das Grundstück vererbt wurde und sie mit ihren 18 Jahren keine Ahnung davon hat.
     
  13. nisititi

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    Da mir heute der Grundversorger nur sagen konnte, dass noch ein Kabel auf seinem Plan vorhanden ist. Hab ich mir Zugang zu dem Haus verschafft und mal die Elektroinstallation überprüft. Sollte soweit noch alles funktionieren, nur die NH-Sicherungen im Hausanschlusskasten fehlen.

    Wieviel würde mich die Wiederinbetriebnahme ungefähr kosten? Oder wäre es gleich sinnvoll mir einen Baustromverteiler zuzulegen und alles darüber laufen zu lassen? Irgendwann wird der ja sowieso benötigt.
     
  14. Dieter70

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    Wiederinbetriebname???
    Vorgestern sollte noch alles abgerissen werden?
     
  15. nisititi

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    Es soll nach wie vor abgerissen werden. Nur ist für den Abriss bzw. Entkernung Strom von Vorteil, sei es fürs Licht oder einfach mal ein Elektrowerkzeug. Für mich stellt sich hald jetzt die Frage was mich billiger kommt. Gleich einen Baustromkasten aufstellen, oder für den Abriss die Hausinstallation wieder in Betrieb nehmen lassen und dann erst beim eigentlichen Hausbau den Baustromkasten.
     
  16. Julius

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    Nach so langer Zeit ist eine einfache Wiederinbetriebnahme der Altanlage nicht drin.
    Bestenfalls verlangt der VNB, daß die Anlage vom Fachmann komplett durchgeprüft wird.
    Aber für ein Abbruchhaus wäre selbst das reine Verschwendung.
    Weithin üblich ist aber, daß dann die Anforderungen wie an eine Neuanlage gestellt werden!
    Das bedeutet i.d.R. mindestens ab HAK muß alles neu.

    Folgerung:
    Stattdessen gleich Baustrom beantragen.

    Hierzu prüfen lassen, ob ein Bautromverteiler (den kannst Du mieten oder kaufen, ggf. gebraucht - bei längeren Arbeiten lohnt sich der Kauf) aus dem bestehenden HAK gespeist werden kann. Wenn jener noch in Ordnung ist, sollte das gehen und wäre die mit Abstand preisgünstigste Lösung.
     
  17. nisititi

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    Danke für die schnelle Antwort, dann werden wir uns einen gebrauchten Baustromkasten kaufen. Gibt es hiezu eigentlich eine zeitlich Beschränkung, wie lange so einer stehen darf? Haubau ist nämlich erst in 2-3jahren geplant.

    Speisung aus dem HAK ist leider nicht möglich, da das Haus komplett weggerissen wird und spätestens dann der Baustromkasten wieder versetzt werden müsste. Was ja dann wieder Kosten wären.
     
  18. nisititi

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    Wird ein Baustromverteiler wirklich monatlich geprüft? Das würde ja bei dieser Zeit schon fast unbezahlbar.
     
  19. nolu13

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    Ein BSV ist ein generell ein "vorübergehender" Anschluß .
    D.h. zeitlich begrenzt.(für die Bauphase).

    Der Tarif ist teurer ,im Vergleich zum Haushaltstarif.
    Wenn der Bau erst in 2 Jahren geplant ist,kann man sich den Aufwand wohl sparen?
     
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  21. #19 nolu13, 22. April 2014
    Zuletzt bearbeitet: 22. April 2014
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  22. nisititi

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    Ok, aber es gibt keine Vorschrift, wie lange eine Bauphase dauern darf? Mein Problem ist hald, dass das Haus jetzt weg muss aber der Neubau erst in 2-3 Jahren durchgeführt wird. Das Problem will ich natürlich so kostengünstig wie möglich lösen.
     
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