Alufensterbänke mit WDVS, Montage unter oder vor die Fenster

Diskutiere Alufensterbänke mit WDVS, Montage unter oder vor die Fenster im Fenster/Türen Forum im Bereich Neubau; Hallo, für unseren Altbau sind alle Fenster neu installiert worden, Ausgangsbedingungen sind also wie beim Neubau. Die meisten Fenster haben...

  1. msssmm

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    Hallo,

    für unseren Altbau sind alle Fenster neu installiert worden, Ausgangsbedingungen sind also wie beim Neubau. Die meisten Fenster haben keine Rolläden und stehen nach außen Fassadenbündig. Diese Rahmen werden überdämmt. Einige wenige Fenster mit Vorbau-Rolladenkasten stehen etwas weiter raus, die Rolladenschienen sind etwas nach innen versetzt, so dass mit Ausklinkung auch diese Rahmen etwas überdämmt werden können.

    Nun wird das WDVS gerade erstellt und die Aluminium-Fensterbänke sollen vorher montiert werden, beides durch den Malerbetrieb. Wir haben uns bereits über den richtigen Einbau von Alufensterbänken informiert, sowohl beim Fensterbauer, bei den Systemherstellern, als auch fertige Gewerke in Neubaugebieten angesehen (die natürlich nicht unbedingt richtig sein müssen :).

    Es scheint üblich zu sein, die Fensterbänke unter den Fensterrahmen zu setzen. Dies ist auch die einzige Möglichkeit laut Fensterbauer.

    Einwand des Malermeisters dabei ist, dass das unschön aussieht, da der untere Rahmen wesentlich breiter aussieht, als der seitliche eingedämmte Rahmen. Weiterhin sei die Wärmedämmung dabei schlechter. Er möchte die Fensterbänke lieber vor den Rahmen schrauben. Die Schrauben wären in jedem Fall sichtbar, ob nun Kappen drauf kommen oder nicht.
    Er könne beide Varianten durchführen, aber zieht es auf jeden Fall vor, die Fensterbänke vor den Fensterrahmen zu schrauben. Auch diese Variante sei dicht, da die Alubank mit einer Gummidichtung auf den Rahmen montiert wird. Die Dichtung wäre also genauso gegeben, als wenn man unter dem Fensterrahmen mit Dichtungsbändern montiert.

    Die Endstücke, ebenfalls aus Alu, werden auch fest auf die Bänke geschlagen und haben bestimmt keine gleitende Funktion. Wenn der Anschluss an Putz und WDVS mit Kompribändern durchgeführt wird, ist die Dehnungsmöglichkeit dann gegeben?
     
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  3. R.B.

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    Wie entwässern die Profile? Vielleicht will der FB die Fensterbänke deswegen unter die Rahmen setzen.

    Bei Dir liest es sich aber so, als wenn unten mit einer Rahmenverbreiterung gearbeitet wurde. In dem Fall wüsste ich jetzt nicht, was gegen eine Montage vor dem Rahmenprofil (oder Verbreiterung) spricht. Der FB müsste das aber besser wissen, er sollte ja "seine" Fenster kennnen. Also würde ich ihn fragen, warum nur eine Montage unterhalb des Rahmens in Frage kommt.
     
  4. msssmm

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    Hierzu ein paar Fotos:

    So sollte es laut Fensterhersteller sein. Die Variante haben wir auch ausschließlich an Neubauten vorgefunden.
    Graf4443.jpg
    So sähe das später mit unseren Fenstern aus, diese Profile am Neubau sind identisch mit unseren:
    CIMG8392.jpg
    CIMG8393.jpg
    Laut Hersteller, fertig geputzt:
    fensterbank01.jpg
    Ein Archivbild eines Systemherstellers. Vorher mit Kompribändern versehen für die Längenausdehnung. Hier hat der Maler allerdings auch zurecht den Einwand, dass hier die Putzleibung bereits zu stark gedämmt ist und mit Putzaufbau später nicht mehr bündig mit den Abschlusskanten abschließen kann:
    00014981B1374827079.jpg

    Es stimmt natürlich, die sichtbaren Schrauben und der breite Rand unter dem Fenster sind nicht proportional, da hat der Maler Recht. Auch mit der Wärmebrücke gebe ich ihm Recht. Der Fensterbauer hat zwar die notwendigen Unterprofile angebracht. Diese sind aber weniger stark als die Fensterprofile und haben weniger Hohlkammern. Der Dämmwert unter dem Fenster wäre als der schlechteste in der Fassade, gerade da man sich beim Überdämmen der Rahmen bereits sinvolle Gedanken gemacht hat.
     
  5. msssmm

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    Die Profile entwässern nach vorne, da sind auf den Auslässen Blenden aufgesteckt, identisch auf dem Foto mit dem grauen Fenster. Die Fenster haben die untere Rahmenverbreiterung, die allerdings ganz klar schlechter dämmt. Unter dem Fensterrahmen sind 2 Rillen, in die hintere wird die Fensterbank geschoben. Die passt allerdings nicht weiter rein als einen paar Milimeter. Optisch wird die Fensterbank das Fenster nach unten also stark verlängern. Bei den Abbildungen fehlt auch noch der eingeputzte Ramen, danach sieht es nochmal anders aus, wenn die seitlichen Rahmen schmaler wirken.

    Wir haben außerdem auch noch nie die Lösung des Malermeisters in Natura gesehen, außer an einem Altbau, wo es nicht anders ging. Da sieht es schlimm aus, die Vorgesetzten Schrauben rosten bereits, was aber kein Argument sein soll, da wir natürlich V4A nehmen. Nur überhaupt die Schrauben sichtbar zu sehen, finde ich keine wertige Lösung, selbst auf den Abbildungen. Da müsste eigentlich doch immer noch eine Sichtblende darüber.
     
  6. R.B.

    R.B.

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    Dann hat er unten wohl keine Verbreiterung sondern ein Anschlussprofil gesetzt. Da lässt sich die Fensterbank auch am Anschlussprofil befestigen.
    Richtig ist, dass dort die Wärmedämmung schlechter ist. Das kann man bedingt durch eine Dämmlage innen kompensieren, denn die Profile haben ja auch nur eine eingeschränkte Wärmedämmung (ganz grob gesagt, je nach Typ irgendwas um 1-1,3 W/m2K.).

    Ich habe bei mir (Sanierung) unten eine 50er Verbreiterung gesetzt und die FB auf die Verbreiterung geschraubt. Dann konnte ich unterhalb der Fensterbank die Dämmung hochziehen bis über die PRofilverbreiterung, so dass die Anbindung vergleichbar mit dem Rest des Fensters ist. Die Verbreitung hat in etwa den gleichen U-Wert wie die restlichen Profile.

    Zu den Schrauben, die wird man immer sehen.
     
  7. msssmm

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    Ok, dann müssen wir erst klären, wie das Profil bei uns heisst: DSC04271-crop.jpg
    Das ist dann wohl ein Anschlussprofil. In jedem Fall ist das schmaler als das Fensterprofil und dämmt dadurch schlechter, wenn es überhaupt mehrere Hohlkammern hat.

    Erneute Anfrage beim Fensterbauer hat ergeben, dass beides zulässig wäre, der Einbau unter dem Rahmen aber den Anschluss aus der wasserführenden Ebene nimmt und keine Feuchtigkeit eindringen lässt. Bei fachgerechter Ausführung seien aber beide Versionen technisch in Ordnung und anerkannt.
     
  8. R.B.

    R.B.

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    Zeigt das Bild Dein Fenster?
    Warum hat das Profil eine andere Farbe?
    Wie wird der Anschluss der InnenFB gelöst?

    Falls die Außenfensterbank am Anschlussprofil befestigt wird, würde ich zumindes innen eine Dämmlage anbringen.Mit 20mm PUR oder 30mm dürfte das Problem weitgehend entschärft sein. Dann hast Du unten eine vergleichbare Wärmedämmung wie beim Rest des Fensters. Vergleichbar (und nicht gleich) deswegen, weil sich trotzdem ein minimaler Unterschied einstellen dürfte, denn wenn man den Anschluss genau betrachtet, dann ist das untere Rahmenprofil ja nicht nur mit der Vorderseite der Außenluft ausgesetzt, sondern über eine kurze Strecke auch die Unterseite (da wo die FB eingeschoben wird).
    Meine persönliche Meinung, das ist dann aber eher akademischer Natur. Das lässt sich sicherlich berechnen und auch mit Isothermen darstellen, doch in der Praxis wirst Du diese Nach-Nachkommastellen nicht bemerken.

    Viel wichtiger ist dann noch, dass die Luftdichtigkeit sauber hergestellt wird. In meinen Augen hat das höhere Priorität als unten am Rahmeprofil über eine stark begrenzte Fläche ein paar Hundertstel mehr oder weniger beim U-Wert.
     
  9. tanzbaer

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    Ich habe das bisher nur so bei Kunststofffenstern und z.B. Alu-Haustüren gesehen. (Was nichts heissen muss :-) ) Da wird das günstigste druntergeschraubt, weil es nach Einbau optisch eh nicht mehr sichtbar ist. Gleicher Farbton (foliert vermutlich) wäre teurer.
     
  10. msssmm

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    Ja. Das letzte Bild ist unser Fenster. Warum die andere Farbe? Die Anschlussprofile sind nicht foliert, müssen sie ja auch nicht. Die Innenfensterbank wird davor gesetzt, wie auch sonst. Die Brüstung ist flach, darauf stehen die Fenster mit Lastabtragung und Kompribändern. Die Anschlussprofile scheinen sogar nur die halbe Profilbreite zu haben, da von innen die Anschlussprofile nicht zu sehen sind, nur die Kompribänder. Die Dämmung zur Innenfensterbank sollte hier also bereits gegeben sein.

    Die Luftdichtigkeit ist bereits hergestellt, die Fenster sind diffusionsoffen, winddicht und schlagregendicht eingebaut.
     
  11. R.B.

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    OK. Für mich sah das zuerst aus, als hätte man da, anstatt des Anschlussprofils, einfach die Schutz (Stoß)leiste am Rahmen belassen. Meist wird das Anschlussprofil oder die Verbreiterung ja erst vor Ort montiert, und für den Transport wird unten als Stoßschutz so eine Art Profil befestigt.....tja, und ob ihr´s glaubt oder nicht, bei einem Spaziergang durch ein Neubaugebiet habe ich eingebaute Fenster gesehen, bei denen diese Schutzprofile einfach mit eingebaut wurden.

    Wenn die Fenster bereits eingebaut sind, und die Luftdichtigkeit hergestellt wurde, dann ist es natürlich schwierig nachträglich das Anschlussprofil zu dämmen.
     
  12. Voda

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    In Beitrag 3 bei Bild 2 und Bild 3 sind die Alu-Bordstücke nicht zulässig für WDVS. Hier müssen Gleitabschlüsse montiert werden.

    Alu-Fensterbank mit Dichtungsgummi (schwarz) direkt an den Rahmen zu montieren sieht bescheiden aus. Ich würde auf den Fensterbauer hören und die Alu-Fensterbank an das Sohlbankprofil wie in Bild 1 montieren.
     
  13. CeeJayVB

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    Hallo zusammen,

    ich will mich mit einer Frage an die Expertenrunde auch mal anschließen, da ich mit ähnlicher Problematik kämpfe und ich so langsam nicht mehr weis, wem ich noch Glauben schenken soll. Ich habe im Altbau neue Fenster montieren lassen VOR die Fassade ("das macht man so" lt. Fensterbauer --> mitlerweile Insolvent | keine Kommentare hierzu bitte). Also fakt ist nun, dass ich die Fenster VOR der Fassade sitzen habe, abgedichtet mit Band und viel Acryl. Die Fenster stehen auf einem Fensterbankanschlussprofil, dieses wiederrum auf Hlzbalken als Montageunterkonstruktion.
    Auf den meisten Fenstern ist ein Vorbaurolle montiert, dieser ist etwas in das Fensterprofil rein gerückt.
    Nun hatte ich verschiedene WDVS-Fachfirmen auf der Baustelle. Von "Hol den Fensterbauer bei" bis "so macht man das heute" waren alle Meinungen vertreten. Einige bemängelten auch die Rolloschienen, da diese unten ca. 2 cm ÜBER das Fenster hinaus ragen, quasie im Bereich des Fensterbankprofiles. Das WDVS-System (140mm) reicht ca. 4 cm über die Rolloschiene hinaus. Einig waren sich alle, dass die Laibungskante an der Kante des Rollokastens liegt.

    Ich habe nun ein absolutes Problem bei der Vorstellung der Fensterbank. Wie lang muss diese nun sein? Die Gleitanschlüsse "ausserhalb" der beiden Rolloschienen oder sind die Rolloschienen zu lang vom Fensterbauer montiert worden oder muss ich die Gleitanschlüsse ausklinken? Irgendwie hat hier jeder eine andere Meinung... ich hab nun schon die Detailzeichnungen von verschiedenen WDVS-Systemherstellern durch - nie ist mein Problem geschrieben. Heißt das, dass die Rolloschienen so schon mal falsch montiert sind?

    Hier zwei Bilder. Der konkrete Abstand bei diesem Fenster beträgt hier 1340 mm zwischen den beiden Aussenkanten der Rolloschiene.
    IMG_8961.JPG IMG_8963.jpg
     
  14. msssmm

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    Diese Fenster sind nicht unsere. Doch bei uns sehen die Abschluss-Stücke identisch aus. Die werden auf die Fensterbänke aufgeschlagen und sitzen sehr fest. Gleitfunktion gibt es hier nicht. Der Maler sagte, die Version mit Gleitfunktion sei um etliches teurer. Soviel zum Festpreisangebot.
    Fakt ist aber, dass die fachgerechte Montage für eine Dehnungsmöglichkeit sorgen muss. Wie kann diese hergestellt werden? Bei kleineren Fenstern glaube ich noch, dass die Kompribänder das leisten können. Aber eine Fensterbank wird auch 2,70m, wie soll hier die Wärme-Dehnung aufgefangen werden?
    Da uns die sichtbaren Schrauben eigentlich in keinem Fall bisher gefallen haben, auch nicht mit Kappen, gibt es bei dieser Lösung zumindest die spätere Möglichkeit, noch eine Leiste in Profilfarbe davorzusetzen. Das haben wir aber erst einmal gesehen.
     
  15. msssmm

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    Bei den Rolloschienen sehe ich nun kein Problem. Die müssen sowieso eingekürzt werden, damit sie mit der Fensterbank richtig abschließen. Auch sind hier die Rolloschienen richtigerweise etwas nach innen gerückt worden, damit der Rahmen noch etwas überdämmt werden kann. Diese Ausgangssituation haben wir auch zur Zeit.

    Wir fragen uns nun aber auch, wo die fertige Putzleibung enden soll, evtl. an der Schienen außenseite, oder sogar die Schiene noch etwas mit eingeputzt? Außerdem die Frage nach der Position der Fensterbank-Bordprofile und damit der Länge: Hier haben wir bereits einige Versionen gesehen, entweder ausgeklinkte Rolloführungsschienen: http://www.bpz-online.de/xml-import/bilder/bpz/2013-03/600x/thumb_bpz0313baumit03_tif.jpg
    oder auch Führungsschienen, die über den Bordprofilen enden: http://www.bpz-online.de/xml-import/bilder/bpz/2013-03/600x/thumb_bpz0313baumit02_tif.jpg

    http://www.bpz-online.de/bpz/live/fachartikelarchiv/ha_artikel/show.php3?id=33316167
     
  16. CeeJayVB

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    Ab 3 m Breite sollte die FBs eh geteilt mit Verbindungsstück ausgeführt werden.... das fängt auch nochmal den ein oder anderen mm Längsausdehnung ab.
     
  17. CeeJayVB

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    Es beruhigt mich, nicht alleine zu sein, mit meinem Problem. Und jeder "Experte" hat eine andere Meinung. Und im Internet findet man 1000 verschiedene Varianten. Das in einem Land, wo "jeder Scheiß geregelt ist"... Ich hoffe noch auf aussagekräftige Antworten :-)
     
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  19. Julius

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    Ich hatte ursprünglich nur einen Energieberater mit ins Boot genommen. Eigentlich hatte ich mir die ganze Geschichte auch einfacher vorgestellt.

    Es ist mir auch bewusst, dass hier 95% der Nutzer des Forums Bauüberwacher, Architekten und sonst. Funktionen haben und ich habe auch Verständnis dafür, dass die Arbeit derer sowie die aufwendige Ausbildung usw. honoriert werden muss. Aber wenn ich 5 Fenster austausche und anschließend die Fassade mit WDVS versehen möchte (davon geschieht viel in Eigenregie und kann sich auch mal ein Jahr hinziehen), fand ich die Heranziehung des eintausendundeinen Experten als Übertrieben an, zumla alle ausführenden Firmen Fachbetiebe waren...

    Wer sagt mir, dass - wenn es kostenpflichtig ist -, es automatisch besser wird. Mir geht es nur um das eine Detail - mehr nicht...
     
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