Anforderungen KfW 70 Haus

Diskutiere Anforderungen KfW 70 Haus im Regenerative Energien Forum im Bereich Haustechnik; Hallo Ihr Bauexperten, unsere Planung für unser EFH geht weiter voran. Letzte Woche hat unser Architekt vom energieeffizienten Bauen und KfW...

  1. dantho

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    Hallo Ihr Bauexperten,
    unsere Planung für unser EFH geht weiter voran. Letzte Woche hat unser Architekt vom energieeffizienten Bauen und KfW 70/60 gesprochen. Da wir uns mit dem Thema noch gar nicht beschäftigt hatten, blieb es bei den paar Sätzen.
    Jetzt nach Internetrecherche lesen wir ständig was von Wärmeaustauschpumpe und Solar bezüglich KfW-Förderprogramm!!!???
    Unser Architekt hat in unseren (Vor)-Bauplänen aber nix diesbezüglich eingezeichnet bzw. berechnet.
    Unser Haus soll eine wahnsinnige Dämmung, einen Kamin, Gasheizung sowie kl. Photovoltaikanlage nur für Warmwasser, sodass im Sommer die Heizung aus bleiben kann. Reicht das?
    Unsere Frage: Denkt ihr, dass Gasheizung ohne diese Wärmeaustauschpumpe und ohne Solar zwecks Stromgewinnung KfW förderfähig ist.
    Unser Architekt ist jetzt im Urlaub und nächste Woche haben wir das erste Finanzierungsgespräch mit der Bank.
    Hoffe ihr könnt uns helfen;)
    LG
     
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  3. #2 rainerS.punkt, 13. Oktober 2010
    rainerS.punkt

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    Für die Förderfähigkeit ist nicht die Art der verwendeten Systeme entscheidend, sondern dass ihr die vorgeschriebenen rechnerischen Bedarfswerte erreicht. Wie ihr das macht, ist eure Sache. Es gibt immer verschiedene Wege zum Ziel.

    "Wahnsinnsdämmung + kleine Solaranlage" sind sicher nicht geeignet, verlässliche Aussagen über den Wärmebedarf zu treffen.

    Mit Photovoltaik heizen dürfte aber eh schwierig werden ...


    Grüße
    Rainer
     
  4. Pascal82

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    Hallo dantho,

    habt ihr euch eigentlich schon gedanken darüber gemacht wie ihr heizen wollt?? öl,gas, wärmepumpe(elektro), solar, holz ect....

    kleine solaranlage....
    entweder eine solaranlage die richtig für euch passt und sinnvoll genutzt wird oder garkeine- sonnst wirds sinnlose geldverschwendung...(zur schönrechnung der werte ist sie zu teuer...

    am besten du liest dich mal etwas durchs forum im haustechnikbereich und
    scheust mal wie heutztage geheizt wird.

    welche heizung euch dannach symphatisch erscheint und bezahlbar ist wird dann eingebaut. für dein einen ist es eine wärmepumpe mit vollautomatischer lüftungsanlage, für den anderen eine 0815 gasheizung und für wieder andere
    eine großer kachelofen mit wassertasche und großer solaranlage....

    möglich ist alles- es muss nur vernünftig zusammenpassen und auf den bewohner passen..

    wenn einer kein holz tragen will ist der kachelofen schon rau aus dem rennen...

    :winken
     
  5. ralph12345

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    Die Energieeffizienzverodrnung fordert, daß ein Anteil der Energie heute aus regenerativen Energien kommen muß. Das kann eine Erdwärmepumpe sein oder eine Solaranlage auf dem Dach oder oder oder. Ihre Entscheidung.

    KfW70 bedeutet, daß der Energieverbrauch nur 70% der aktuellen Forderung beträgt, dann förtdert das die KfW Bank mit einem zinsgünstigen Kredit. Wie sie die 70% erreichen - ihre Entscheidung. Sehr gute Dämmung und gasheizung, Gute Dämmung und Erdwärme, Extreme Dämmung und Passivhaus.. mit Zwangsbelüftung oder ohne.. Gibt zig Möglichkeiten.

    Etwas zur Begrifflichkeit: Eine Solaranlage ist normalerweise eine Solarthermie Anlage, die auf dem Dach über Kollektoren heisses Wasser liefert um etwa 6-9 monate im Jahr das heisse Wasser für Bad und Dusche, ggf. Waschmaschine zu liefern. Heizen im Winter geht damit nicht - zuwenig Sonne. Man kann das bauen, bringt aber nicht viel. Photovoltaik ist was anderes, Photovoltaik liefert Strom, kein heisses Wasser. Vermutlich plant ihr Architekt mit Solarthermie.
     
  6. #5 Ralf Dühlmeyer, 13. Oktober 2010
    Ralf Dühlmeyer

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    Das ist so schlicht nicht richtig.

    Ein Verzicht auf diesen erneuerbaren Anteil ist (noch) möglich, wenn der Mindestwert der EnEV um ein festgelegtes Maß unterschritten wird!!!
    Diese Voraussetzung dürfte mit KfW 70 + PV erreicht sein!

    Bitte keine Pferde unnütz scheu machen!!!
     
  7. Pascal82

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    hallo ralph,

    nicht ganz richtig,

    die erträge kommen vom dach das ganze jahr immer wenn sonne ist,
    richtig ist das im sommer mehr ennergie als im winter kommt und das man mit einer gut dimensionierten anlage ca 6-9 monate komplett damit gedeckt ist.

    das es für die heizung uninteressant ist stimmt nicht!

    denn in modernen häusern die mit niedrigen temp. beheizt werden kann es für die FBH reichen wenn wasser von 25° auf 35° mit solar temperiert wird- zum duschen allerdings sind die 35° nicht zu gebrauchen. deshalb ist gerade die heizungUNTERSTÜTZUNG im winter sinvoller als eine reine brauchwassererwärmung.
     
  8. ralph12345

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    Die Frage ist, was für einen Aufwand an Kollektorfläche und Technik man treiben muß, um im Winter bei Aussentemperaturen um 0° das Wasse im Kollektor nennenswert zu erwärmen, wenn alle drei Tage mal die Sonne rauskommt. Hier im Norden ist der Winter im Regelfall grau in grau, gefühlt dauerbewölkt. Lohnt sich dieser Aufwand?
     
  9. #8 Ralf Dühlmeyer, 14. Oktober 2010
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    Ist Hannover jetzt schon Süden? Hier sieht der Winter anders aus.

    Ausserdem - erst Solarthermie propagieren mit falschen Argumenten und dann schlechtreden???

    Watt denn nu?
     
  10. ralph12345

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    Ne, nicht schlechtreden. In der Sommer scheint mir die ja durchaus sinnvoll. Eben, wenn die Sonne auf die Kollektoren brennt und mir mein Brauchwasser auf duschtaugliche und waschmaschinentaugliche Temperaturen erwärmt. Wasser welches normalerweise nicht mit 30..40° aus der Erde kommt.

    Die Frage war, lohnt sich das zur Heizungsunterstützung im Winter?
    Bin da absolut kein Fachmann. Unser Hausbaufirma meint, der hohe Aufwand wäre kaum gerechtfertigt.
     
  11. Pascal82

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    @ ralph12345,

    der aufwand zwischen brauchwassererwärmung und heizungsunterstützung ist beim neubau/heizungskomplettaustausch doch wirklich gering
    gut der speicher muss größer sein da mehr kollifläche verbaut wird
    aber so....

    du stellst einen großen speicher hin- aus dem ziehst du heizung und brauchwasser.
    den einen speicher erwärmst du mit solar, wenn solar zuwenig runterkommt wird der speicher eben von gas Öl Holz oder was auch immer erwärmt.

    fakt ist das ich bei 0 grad und sonnenschein!(ohne gehts nicht) das haus fast komplett mit solar heizen kann. scheint die sonne nicht also das angesprochene grau in grau muss klar sein das das nicht geht, punkt!

    der vorteil einer größeren anlage ist das ich im sommer devinitiv gedeckt bin und durch den großen speicher auch mehrere tage problemlos überbrücken kann. im winter wird mit gas holz oder was auch immer geheizt und jeder sonnenstrahl trägt dazu bei diese ennergieträger einzusparen.
    sicherlich dauert es einige jahre bis das ding sich armortisiert hat- aber es spart ab dem ersten tag ennergieträger und vor allem betriebskosten!!

    schau- die letzten par tage waren nicht warm (bei uns nachts 0 und tagsüber 10°) also muss man heizen! da aber die sonne schien brachte die solaranlage täglich gut 30 kwh.
    so konnten wir ohne große kosten unser haus heizen. das kwh gas kostet bei uns zur zeit 7 cent. bei ca 30 kwh sind das ca 2,10€ am tag. (wenn die sonne scheint) einen tag grau können wir so zur zeit überbrücken scheint dann nicht die sonne muss was anderes her (holz oder gas bei uns)

    plapper bitte nicht die frasen nach die andere in die welt setzen von wegen solar ist nur quatsch! denn das stimmt nicht! es stimmt sicher das man im winter nicht komplett mit sonne heizen kann ( jedenfalls nicht mit normalen fertiganlagen und systemen) aber die solererträge kommen auch im winter- selbst im letzten winter bei -15--20° und sonnenschein kamen temparaturen um die 40° (leistung laut wärmemengenzähler 3-4kw) alledings eben nur um die mittagszeit für vielleicht 3-4 stunden weil die sonne recht tief steht und dann der einfallswinkel auf dei 45° kollies ungünstig ist. aber auch so bekommst du schnell mal 10-15 kwh zusammen was auch schon wieder 1,5 lieter öl entspricht oder nen euro bis einsfuchzig.......
     
  12. ralph12345

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    Über welchen finanziellen Mehraufwand reden wir denn hier?
    Deine Großanalge zur Kellerbeheizung ist da hoffnetlich kein Maßstab.
     
  13. R.B.

    R.B.

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    Das hängt vom Heizungskonzept ab.
    Nur mal ein Beispiel. Wenn aufgrund eines wasserführenden Kaminofens sowieso ein Pufferspeicher vorhanden ist, dann kostet das bischen Solar zusätzlich nicht mehr so viel Geld. Sind dann die Heizflächen auf niedrige Temperatur ausgelegt, dann kann man auch während der Übergangszeit und an einigen Wintertagen "solar ernten".
    Jede kWh die solar erzeugt wird, muss durch die anderen Wärmeerzeuger nicht mehr erzeugt werden.

    - Dämmung ist gut.
    - Kaminofen ist, falls 08/15, einfach nur Spaß aber ansonsten sinnlos
    - Gasheizung ist vertretbar
    - Solarthermie nur für WW ist vermutlich nur zum Schönrechnen

    Ich vermisse das Konzept hinter dieser "Planung".

    Wozu der Kaminofen? Wie dimensioniert? Wird der auch wirklich genutzt? Holz vorhanden?
    Zuerst mal die Grundlagen klären, sonst wird jede mit dem Kaminofen erzeugte kWh richtig teuer.
    Ähnlich verhält es sich mit der Solarthermie. Was ist da wirklich geplant? (Kollektorfäche usw.) Ein paar Kollies auf dem Dach, nur um ein paar Liter WW zu erzeugen, werden sich niemals rechnen. Also kommt schon der Verdacht auf, dass hier nur schöngerechnet werden soll.

    Wie hoch ist Euer WW Bedarf? Anzahl/Art der Zapfstellen? Dachausrichtung?

    Gruß
    Ralf
     
  14. Pascal82

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    Hallo ralf 1234

    wieso großanalge, zur heizungsunterstützung brauchst du das..

    1000 liter schichtspeicher,ca 12-13 m2 kollie, gasbrennwerter...
    das ist keine großanalge sondern standard schlüsselfertig von einem
    namhaften hersteller.

    hatte zuletzt kontakt mit interessenten einer solchen anlage für neubau
    die sich angebote dafür einholten.

    ein aktuelles angebot dafür lag incl. einbau (ohne fbh) bei ca 16 tausend euro wenn ich mich nicht irre.

    viele grüße
    pascal
     
  15. ralph12345

    ralph12345

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    Als Mehrkosten müsste man dann die Kosten für nie "normalen WW-Kollektoren", den Standard 300L Speicher und den auch eh in der nu WW-Lösungn vorhandenen Gasbrenner abziehen. Was wären die Mehrkosten?

    Wenn ich oben lese 2€ Einsparung pro Tag in der Heizperiode bei Sonnenschein, also an sagen wir mal 2 von 3 Tagen über 6 Monate = 120 Tage p.a., macht das 240€ pro Jahr. Da ammortisiere ich in 20 Jahren gerade mal 4800€, Zinsen nicht eingerechnet. und im tiefsten Winter redest Du gar nur von 1 Euo fuffzig wegen tief stehender Sonne.
     
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  17. R.B.

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    Man darf nicht einzelne Optionen vergleichen, sondern man muss Konzepte vergleichen.

    Ich sagte ja schon, die typ. 4m2 ,300Liter, WW-Solarthermieanlage wird sich niemals rechnen.

    Gruß
    Ralf
     
  18. Pascal82

    Pascal82

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    tja die merhkosten,

    mehr kollies und der speicher:

    die benötigten mehr kollies ca 6 statt 3 (was kostet ein kollie? 300€ also ca 1000€ preis grad gegoogelt)
    und der größere Speicher BSP 1000 wolf (2800€ incl frischwasserstation!! gerade gegoogelt)

    den kleinen trinkwassersolarspeicher kannst du abziehen (solarspeicher 400 liter ca 1000€ ebenfalls grad gegoogelt)

    die anbindung an reinen trinkwasserspeicher oder großen schichtspeicher an die hezung ist ziemlich die selbe!

    bleibt ein mehrpreis von ca 2500-3000€ dafür sparst du heizkosten und bist von frühjahr bis spätherbst wirklich gedeckt da du durch 1000 liter auch mal mehrere sonnenlose tage überbrücken kannst- was bei 400 litern nicht sicher ist)! und kannst zusätzlich einen wasserführenden holzofen mit an den speicher hängen denn der ganannte hat noch einige eingänge frei....

    wenn du einen billigeren speicher ohne frischwasserstation nimmst
    ist der aufpreis vielleicht nur 2000€

    also in ca10-15 jahren armortisiert- und dann kostenlose sonnennergie...
     
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