Another Grundriss

Diskutiere Another Grundriss im Architektur Allgemein Forum im Bereich Architektur; Hallo Experten, ich möchte hier auch mal den aktuellen Stand unserer Planung für ein EFH zeigen. Das Ziel ist, ein kompaktes Haus zu bauen...

  1. Baufred

    Baufred

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    Hallo Experten,

    ich möchte hier auch mal den aktuellen Stand unserer Planung für ein EFH zeigen.
    Das Ziel ist, ein kompaktes Haus zu bauen das für 5 Personen groß genug ist, dank Keller
    noch etwas Reserve hat und für unsere Bedürfnisse gut funktioniert.

    Wir wollen das Haus gut und günstig (nicht billig!) bauen und verzichten daher z.B.
    auf aufwändige Versprünge und sonstige Maßnahmen, die Statik, Dach usw. unnötig
    kompliziert/teuer machen. Das was wir dann bauen, soll aber in hoher Qualität gebaut werden.

    So wie es jetzt geplant ist, könnten wir damit leben. Wir sind aber noch nicht zu fünft
    und daher auch noch offen für Anregungen und Hinweise, wo möglicherweise etwas nicht
    so funktioniert wie es da gezeichnet ist.

    Infos vorab zu den Zeichnungen:

    Generell:
    • Möblierung ist nur zur Veranschaulichung
    • Die Treppe haben wir bewusst um 90° gegen die Uhr gedreht um im DG und Keller Platz zu gewinnen.
    • DFF hätten wir gern vermieden, B-Plan lässt das aber nicht in praktikabler Form zu.

    DG:
    • DFF über Treppe nehmen wir in Kauf damit die Kinderzimmer möglichst groß bleiben
    • Kleiderschrank im Eltern-SZ ist nicht riesig, wächst ggf. durch verschieben der Wand zum Bad um ~30cm (Flurwand links entsprechend auch)

    EG:
    • HWR wird auch Lagerung von nicht verderblichen Vorräten/Zubehör für Küche beinhalten.
    • Reine Gästegarderobe derzeit an der Wand gegenüber Haustür geplant.
    • Eigene Garderobe im HWR

    KG:
    • Noch relativ offen (außer tragende Wände) da die Heizung noch nicht feststeht.

    Das soll vorab erstmal reichen, bitte um Praxis-Feedback zum Grundriss. Weitere Fragen folgen.
     

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  3. packard

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    Garderobe im HWR? Ist das nicht umständlich?
    Warum Dusche im EG, es gibt ja kein Gästezimmer.
    Manche mögen den Essensgeruch nicht. Kommt eine Schiebetür noch zwischen Küche und Wohnzimmer?
    Warum einen Riesen HWR im EG? Könnte man die Küche nicht lieber etwas größer machen?
    2 Arbeitszimmer im Keller?
    Dachgeschoss gefällt mir eigentlich. Ist jetzt kein spannender Bau, aber eigentlich schon quadratisch praktisch gut um günstig bauen zu können.
     
  4. Taipan

    Taipan

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    Da werden im HWR etliche Meter Wand und Quadratmeter Boden gebaut, die nicht nutzbar sind ... isch verstehs nicht ... ne Küche, die nicht nutzbar ist ... viel zu große Bäder und dafür winzige Schlafzimmer, ne Fenstersituation im Essbereich, die keiner haben will ... keine ordentliche Antwort auf den Hang insgesamt ... ein Möbelfreies Wohn- und Esszimmer .... eine künstlich unmotiviert angeschüttete Terrasse ...

    Aber der Beitrag beginnt ja schon sinngemäß mit: "Wir planen"
     
  5. #4 Gast036816, 16. Januar 2015
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    grundriss obergeschoss ist missraten - einfach zu verwinkelt und schlecht organisiert.

    erdgeschoss ist ein grundriss mit hohem flächenverbrauch in küche und hwr, damit auch ein grundriss der langen wege. die hausfrau wird im jahr einen marathonlauf zusätzlich absolvieren!

    familiengarderobe im hwr - eine subgeniale idee!

    bei mir geht der entwurf nur bis zum papierkorb durch!
     
  6. #5 Vorgartenzwerg, 16. Januar 2015
    Vorgartenzwerg

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    Ich finde die Diele riesig, um nicht zu sagen: verschwendeter Platz.
    Auch der HWR ist bei einem Haus mit Keller üppig.

    Und die Zimmer im DG werden ohne DFF sicher recht dunkel.
     
  7. ziesel

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    Hat es wirklich was mit "hoher Qualität" zu tun, wenn man Straßenschuhe, stinkende Schmutzwäsche, Lebensmittel und Putzmittel in demselben Raum unterbringen will? Meines Erachtens ist das eher "unterstes Level". Und daran werden auch hochwertige Tapeten nix ändern.

    Wozu die Trennung der Garderoben? Wäre nicht vielleicht wirklich großzügiges Entree mit einer großen Garderobe für Bewohner und Besucher sinnvoll? Können die Lebensmittel nicht vielleicht ebenso in einer - bei kleinerem HWR dann größeren - Küche untergebracht werden? Ich fände das allemal durchdachter. Das würde auch vermeiden, dass die Gästegarderobe den Zugang zum HWR und damit der Bewohnergarderobe blockiert. Wird schon seinen Grund haben, dass erstere nicht dargestellt ist.

    Welchen Zweck hat das Wannenbad im Keller? Sollen da die Computer aus den Arbeitszimmern bei Virenbefall saubergebadet werden? Überhaupt, die Bäder: Bei drei Kindern nehme ich mal an, dass die irgendwann alle drei annähernd zur selben Zeit zur Schule müssen. Welches Kind darf das OG-Bad benutzen - und welches wird jeden Morgen erstmal in den Keller geschickt? Wenn in einem 5-Personen-Haushalt alle Menschen auf derselben Ebene schlafen, dann würde ich (gerade bei dem Vorhaben "hoher Qualität" auf dieser Ebene mindestens zwei Duschen und zwei Toiletten vorsehen. Auf der anderen Seite würde ich - wenn denn gespart werden soll - Duschen in den Etagen streichen, in denen sich kein Schlafraum befindet. Und wenn schon der allmorgendliche Badezimmermarathon quer durchs Haus vom Dachgeschoss in den Keller und zurück explizit gewünscht ist - dann könnte man über eine bequemere Treppe nachdenken.

    Grundlegend würde ich sagen: Das Problem entsteht aus der bis dato "geplanten" Raumaufteilung. Obwohl das Dachgeschoss bei dieser Gebäudeform deutlich weniger Platz bietet als die darunterliegenden Vollgeschosse, wird es mit Räumen nur so vollgestopft (5 Räume, Flur, Treppe) und das Haus so weit aufgebläht, dass man diese Räume irgendwie ins Dach reingepfercht bekommt. Wodurch natürlich das EG "mitwächst" - obwohl dort gar nicht solch ein Raumbedarf besteht. Oben wird also gequetscht wie blöd, im EG entstehen als Abfall des OG-Raumbedarfs unnütze Leerflächen. Überdenkt die Verteilung der Räume auf die Etagen oder die grundlegende Gebäudegeometrie.

    Der Bau ist zwar verdammt groß - aber Größe ist nicht alles. Man muss auch sinnvoll mit ihr umgehen. Daran scheint es zu hapern.
     
  8. #7 rechter Winkel, 16. Januar 2015
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    Zwack mal dem DG-Bad 50 (100) cm ab -> dann kannst du dir die beiden Stichflure zu den vier Zimmern sparen und alles wird etwas aufgeräumter im DG.
    Die Zimmer würde ich alle auf 4m breite "gleichschalten".
    Die Zwischenwände Zi 1 und 2 bzw Zi Schlafen und Gast dann als Trockenbau. So kann man die Zimmer je nach Kinderanzahl zusammenlegen oder auch trennen.
     
  9. Bauliesl

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    Hallo TE,
    betrachte mal Deine Verkehrswege im EG. Du verplemperst wahnsinnig viel Platz, den Du nicht nutzen kannst:
    Die Diele ist nach qm groß, aber nur ein Durchgang. Der Durchgang Carport - Küche frisst auch ein paar qm, die Küche hat durch den Durchgang / Eingang viele qm die vergeudet sind....

    Wenn das im DG die 1- und 2-m-Linien sind (rot), dann wird das besonders im Schlafzimmer kein Spaß...
     
  10. #9 rechter Winkel, 16. Januar 2015
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    Das ist doch die ganz normale Standardmöblierung bei einem 1m Drempel und einem >30° geneigtem Dach; versteh den Einwand nicht.

    Sicherlich kann an einigen Stellen noch optimiert werden, aber eine wahnsinnige Vergeudung an Verkehrsfläche sehe ich im EG nun auch nicht.
     
  11. Bauliesl

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    Na ja, wenn ich davon ausgehe, dass mein Bett inkl. Matratze 40-50 cm hoch ist, dann bleiben am Drempel noch 50 cm für meinen Kopf..... Ich möchte so nicht schlafen, aber vielleicht ist das für manche normal.

    Ich finde im EG ist viel Platz verschwendet. Die ganze Diele ist nur Verkehrsfläche, nirgends kann ich einen Garderoben- Schuhschrank oder sonstiges hinstellen. Ebenso der Weg vom Carport in die Küche. Grob überschlagen komme ich auf fast 20qm reine Verkehrsfläche (nur im Bereich Diele, HWR, Küche). Das kann man viel, viel effizienter lösen.
     
  12. Anda2012

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    Von der Bauleitung zum Formularausfüllen
    Was soll denn in dem HWR im EG passieren? Irgendwie sind mir ein paar Sachen noch nicht klar, wie das alles funktionieren soll.

    Könnten nicht einfach mal ein paar Zimmer das Stockwerk tauschen? Da gibts doch auch immer kreative Ideen, da ist doch ein ebenerdiger Ausgang im KG: Ich kann mir das Grundstück jetzt nicht gar so vorstellen, aber da könnte doch genausogut das Wohnzimmer landen oder Essküche oder SchlaZI oder Kids oder oder.

    Gerade bei einem solchen Gelände gäbe es doch mehr Möglichkeiten die Zimmer im Haus zu verteilen als den Standard: EG: Ess/wohn/küche, OG Schlafen Kids, KG: beliebig gefüllt
     
  13. #12 rechter Winkel, 16. Januar 2015
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    Ist es für dich normal, mit dem Kopf direkt an der Wand zu schlafen? Schau dir doch mal die meisten Möblierungen von SZ im DG mit Drempel und SD an. Als Architektin wirst du doch wissen, dass das in 90 % der Fälle so möbliert wird. Und die wenigsten stehen morgens mit Kopfschmerzen oder Platzwunden aus dem Bett auf.

    Wie du auf 20 qm Verkehrsfläche kommst ist mir noch schleierhaft. Solltest du damit Bewegungsfläche in Räumen meinen, so fallen die doch auch bei anderen Grundrissaufteilungen an. Das das hier ein herausragendes Negativbeispiel sein soll, ist mir nicht ersichtlich.
     
  14. Bauliesl

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    Allein die Diele hat fast 12. Dann der Durchgang Carport - Diele 3, Abzweig vom Carport zur Küche 3.. usw. Evtl. hast Du eine andere Definition von Verkehrsfläche als ich.

    ... im Übrigen ist das Argument "Als Architektin wirst du doch wissen, dass das in 90 % der Fälle so möbliert wird" noch lange keine Rechtfertigung dafür, dass man es bei einem neu geplanten Bauvorhaben nicht besser machen kann.
     
  15. #14 rechter Winkel, 16. Januar 2015
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    Die Diele erschließt 4 Räume + Haustür + Treppenaufgang und Treppenabgang. Eine Diele von 12 qm bei der Hausgröße ist doch in Ordnung. Man sollte jedoch durch verschieben von Wand / Tür noch Fläche für eine Garderobe schaffen.
    Verkehrsfläche im HWR MUSS doch eh an der Stelle vorhanden sein, um den Schrank (Stellfläche) auch nutzen zu können. Das ist m. E. aber Bewegungsfläche (irgendwie muss man ja auch durch Räume kommen und Schubladen, Schranktüren, etc. nutzen können -> ansonst besteht ja jede Küche, Esszimmer etc. zur Hälfte aus Verkehrsfläche)
    Ggf. kann ja man über die direkte Anbindung zur Küche diskutieren, um mehr Stellfläche in bei Räumen zu schaffen.

    Würdest du dass Bett nicht kopfseitig an den Drempel platzieren (von mir aus auch 10, 20 cm entfernt)? Das ist die beste (sinnvollste) Lösung für die Möblierung von Dachgeschossräumen..
    Kannst aber für dieses Beispiel gern einen anderen Vorschlag darlegen.
     
  16. ziesel

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    Das mag okay sein. Wobei die Realisierung dieser 12m² als "langer schmaler abknickender Gang" wohl die schlechtestmögliche Anordnung für diese Flächengröße ist.

    Hinzu kommt, dass direkt neben der Diele ja noch eine Art "Zweitdiele für Bewohner" angeordnet ist - denn im Grunde genommen ist der "untere" Teil des HWR nichts anderes. Somit summiert sich allein "Zugang und Verteilung" auf ~20m² - mit nicht unbedingt genialer Anordnung. Dem eigentlichen Ansinnen "kompakt und günstig" steht das ziemlich entgegen.

    (und auch die Nebeneingangstüre, die den Weg vom Carport ins Haus um kaum mehr als zwei bis drei Schritte verkürzt sorgt für deutliche Mehrkosten, eine Reduktion der Einbruchsicherheit bei nur mäßigem funktionalen Zugewinn)
    Aber nicht in diesem Ausmaß ;) Und ein Durchgangsraum brauch in der Regel mehr Fläche zum "durchlaufen" und bietet am Rand weniger Stellfläche für nutzbare Möbel (allein durch Türen gehen im diskutierten Haus rund 3m Stellfläche an den Wänden flöten). Vielleicht wird es dir verständlicher, wenn du in Gedanken mal die Wand Küche-HWR um 1,5m nach links verschiebst: Das ändert an der Nutzbarkeit des Raums nahezu nichts. => 5-6m² for nothing.
    Ein radikaler Gegenvorschlag wäre, das Elternbett gar nicht unter die Dachschräge, sondern in einen "schrägenlosen" Raum (bei einem eingeschossigen Satteldachhaus also in ein anderes Geschoß) zu stellen. Angesichts der Tatsache, dass die Eltern ja einen nicht unerheblichen Raumbedarf für eigene Zwecke zu haben scheinen (Schlafzimmer, 2 Arbeitszimmer) und sicher auch gelegentlich eines der Bäder nutzen könnte man da sicher auch ein "reines Elterngeschoss" realisieren: Schlafzimmer, Bad, 2 Arbeitszimmer). Ein weiteres Geschoss könnte zur Kinderebene werden (zB 3 Kinder-/Gästezimmer, 1 kleines Duschbad, 1 Wannenbad).
     
  17. Nana55

    Nana55

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    Funktioniert aber nur bei größeren Kindern, denn die Kleinen bleiben nicht alleine in einer Etage (sagt eine Mama von zwei Jungs, die froh ist, wenn ihre Buben wenigstens im Zimmer neben dem Elternschlafzimmer im eigenen Bett schlafen) ;)
     
  18. feelfree

    feelfree Gast

    Ob das funktioniert, hängt sicherlich von den Kindern und den Eltern ab. Bei uns hat es mit beiden Kindern ab einem Alter von 6 Monaten funktioniert, absolut problemlos. Das Babyphone war da schon erfunden, das ist aber seit die Jüngste 2 ist auch nicht mehr benutzt worden.
     
  19. Baufred

    Baufred

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    Hallo zusammen, zuerst einmal vielen Dank für die vielen Antworten und Anregungen.

    Ich versuche nun erstmal aus meiner (unerfahrenen) Sicht die Spreu vom Weizen zu trennen. Dazu greife ich zunächst auf, wo jemand zu dem aufgezeigten Mangel auch einen Alternativvorschlag macht. Den gesamten Grundriss zu verwerfen wäre für mich die letzte Option, da er zum Teil eben auf unseren Vorgaben basiert.

    HWR:
    • Thema Garderobe, ich kann mir das so sehr gut vorstellen weil mit 2(-3) kleinen Kindern eine ordentliche Garderobe zu haben ist nicht wirklich möglich und dort beim Seiteneingang eben der Punkt zum Schmutz(-klamotten) loswerden.
    • Generell hätte man in dem Raum für viele anfallenden Arbeiten/Hobbies Platz und müsste nicht alles a.) in den Keller schleppen (bsp. WaMa/Tr) und b.) wieder picobello sauber machen wenn mal was nicht fertig wird oder spontan besuch kommt (große Familien). Wunsch der Dame.
    • In dieser Form opfern wir sicher Stellflächen, haben aber vom Stellplatz im Norden auch kurze Wege mit Einkäufen.
    • ABER wir werden den Raum definitiv noch überdenken.

    Diele:
    • Wir wünschen uns generell eher eine große Diele als eine kleine. Wäre 2m² kleiner aber auch noch ok.
    • Kein guter Platz für eine Garderobe ist definitiv ein Punkt, das wäre natürlich einfacher wenn die Treppe 90° gedreht wäre. Dadurch würden wir aben im DG zu viel Platz verschenken.
    • Vorschläge für eine Garderobenlösung nehme ich gerne noch an.

    EZ/WZ:
    Hier waren Stellflächen ein Thema. Für uns sind sie das nicht, da wir weder Trophäensammler sind noch eine Bibliothek (dort) haben wollen. Generell ist unser Hang zum Materiellen dem deutschen Durchschnitt ziemlich untergeordnet (wo auch immer der liegt) ;) also wir kämen damit hin.

    Du/Wc EG:
    Die Dusche ist noch nicht fix, würde wenn auch nur in Form von Anschlüssen vorbereitet. Wird im Zusammenhang mit HWR sowie Kellerbad überdacht.

    OG:
    Interessanter Vorschlag, wobei der Flur dann breiter müsste und das Bad dann zur Briefmarke würde oder? Der Haushalt umfasst jetzt schon 3 Frauen, da sehe ich dann große Probleme :yikes:motz

    Generell finde ich bei diesem Grundriss im OG eben überall genug Platz für Schrank und Schreibtisch beim Fenster der KiZi. Alternative per Skizze nehme ich aber gern.

    Keller:
    Hier ist noch offen ob wir den Keller mit Bad bauen oder nicht, jedenfalls sollen da nicht wirklich zwei Arbeitszimmer rein. Die sind nur Beispielhaft benannt. So bleibt er jedenfalls eher nicht.

    Hanglage:
    Danke für den Hinweis mit Schlafräumen komplett im Keller, aber wir können uns das oder auch die Wohnräume dort unten nicht vorstellen. Für die nächsten Jahre wollen wir (Kinder klein) auf einer Etage sein. Wenn später mal wer in den Keller will, dann wird das möglich sein (Keller als Wohnkeller ausführen). Da spielt auch die Aussicht gen Osten mit rein, die je höher desto besser ist.

    Was die Terrasse betrifft so ist hier noch nichts festgelegt (außer der Ausgangstür vom EZ), wer einen Link oder selbst eine gute Idee hat, nur her damit.

    Soweit erstmal und danke für jede Hilfe.:28:
     
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  21. Baufred

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    Ich mache mir jetzt auch mal kurz die Mühe zu sagen was (mir) NICHT geholfen hat und warum:
    Hier versuchst du offenbar den Bau selbst zu bewohnen, was nie passiert. Oder du meinst dass du mich besser kennst als ich mich selbst. Oder du lässt mich wissen dass du der Maßstab für Wohnen in Deutschland bist. Egal wie, ich gehe davon aus dass du so nicht auch deinen Kunden beim ersten Gespräch begegnest, hoffe es zumindest. Wenn du keine Zeit hast deine Punkte zu erklären dann sind sie auch weder Hilfe noch Expertise.

    Hier ähnlich, leider sehr oberflächlich. Ich bin Laie, je mehr ich weiß um so eher verstehe ich den Punkt. Wenn z.B. Küche direkt an HWR anschließt (sonst eher auf 2 Etagen verteilt bei Keller, oder an gegenüberliegender Seite des Hauses wie hier öfter gesehen) wo genau entstehen da diese langen Wege. Die Möblierung der Küche ist nur ein Beispiel, aber das weißt du sicher :)

    Ich schätze euren Rat, aber das hier ist so gut wie ein schlechter Grundriss :p
     
  22. Taipan

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    mhhh ... Die Anworten der Architekten gefallen Dir nicht und die Architektin lässt du gleich unter den Tisch fallen. DARÜBER solltest Du dir mal Gedanken machen. Und NEIN, wir werden Dir den Grundriss nicht retten. Warum? Hat Rolf geschrieben.
     
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