Anzahl der Unterverteilungen in den Nebengebäuden

Diskutiere Anzahl der Unterverteilungen in den Nebengebäuden im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, ich überlege gerade über die Anzahl der Unterverteilungen. Ich habe hier zwei Stallgebäude, die direkt aneinander gebaut sind. Einen...

  1. #1 Eumeltier, 9. Juni 2014
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    Hallo,

    ich überlege gerade über die Anzahl der Unterverteilungen.

    Ich habe hier zwei Stallgebäude, die direkt aneinander gebaut sind. Einen kleinen Stall und einen großen Stall.

    Der Strom kommt vom Haus und kommt somit zuerst am kleinen Stall an.

    Nun überlege ich, ob ich dort eine Unterverteilung für beide Gebäude mache, oder ob ich für jedes Gebäude eine eigene Verteilung einbaue.
    Der kleine Stall ist ca 15 Meter lang, der große 25 Meter.

    Außer hauptsächlich Lichtstrom gibt es als größere Aufgabe höchstens eine Drehstrom-CEE Dose - die jedoch noch keine feste Verwendung hat.

    Also große Herausforderungen gibt es eigentlich nicht - aber man weiß ja nie, was noch kommt. Mit zwei Verteilungen ist man evtl etwas flexibler...

    Gruß,
    Martin
     
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  3. nolu13

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    Oder eine größere UV in die" Mitte" der beiden Ställe??
    Zu erwartende Leitungslängen,Leitungsquerschnitt usw...
    Um nur mal zwei wichtige Stichworte zu nennen.

    Was ist Dein Fachgebiet?
     
  4. #3 Eumeltier, 10. Juni 2014
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    Hallo,

    mein Fachgebiet hat überhaupt nichts mit Elektroinstallationen zu tun :shades

    Für die aktuelle Nutzung würde auch ein 13A LSS in der Hausverteilung und eine 2.5er Leitung reichen.
    Im Moment hängt da ne gammelige uralt Leitung mit einer 6A Druckknopfsicherung(!) - das geht auch, allerdings geben nach und nach einzelne Stränge auf, weil die Kontakte in den alten Verteilerdosen gammeln. Und in den alten Dosen zu schraubeln ist kein Spaß und manchmal auch gar nicht mehr möglich.
    Deshalb - bevor noch irgendwo was anfängt zu kokeln - ist es an der Zeit, alles rauszuwerfen und ein für alle mal vernünftig zu machen. So ein RCD wäre sicherlich auch was feines :D

    Aber ich habs lieber immer ein bißchen besser und ein bißchen stabiler, als es sein muß :hammer:
    Drehstrom soll schon auf jeden Fall ins Nebengebäude.

    Am Geld fürs Material solls nicht scheitern, die Arbeit ist zumeist ja doch der Hauptanteil...

    Gruß,
    Martin
     
  5. drsos2

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    Ist hier ein FI Schutzschalter sogar zwingend erforderlich?!
     
  6. Julius

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    Falls es neu gemacht wird - selbstverständlich.

    Wenn die Gebäude in den gebrauchen Bundesländern lägen, hätte auch langst nachgerüstet werden müssen. In den neuen jedoch nicht unbedingt (abhängig vom Zeitpunkt der Aufgabe der landwirtschaftlichen Nutzung). Ist aber u.U. auch netzformabhängig.
     
  7. nolu13

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    Wenn das Geld fürs Material keine Rolle spielt ,dann ist man mit 2 UV natürlich flexibler.

    Das würde aber wieder bedeuten,daß man 2 "dicke "Zuleitungen zu den UV's legen muß.
    Oder man schließt die zweite UV an der ersten UV an und sichert diese selektiv zur Absicherung der ersten ab.
    Oder oder.....
    Sowas muß geplant werden.
    Lange Rede hin und her...
    Das übernimmt i.d.R. in solchen Fällen ein Elektro-Fachbetrieb.

    Da die Sache ja nicht dein Fachgebiet ist ,wird Dir mit Sicherheit geholfen werden können
     
  8. fuchsi

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    Hm. Also für ein bissal Licht und Steckdosen, wäre mir der Aufwand für diese Flexibilität eindeutig zu groß.
     
  9. Julius

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    nolu ist gerne mal für komplizierte, aufwendige und damit unnötig teure Lösungen.
    Warum auch immer...

    Was dabei eine weitere Absicherung der die beiden Zusatz-UVn verbindenden Hauptleitung soll, erschließt sich mir übrigens nicht.
     
  10. #9 Rudolf Rakete, 12. Juni 2014
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    Warum nicht gleich eine Diplomarbeit zu dem Thema ausschreiben. :mauer
     
  11. nolu13

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    Dann denke mal bitte darüber nach(gilt auch für Rakete) ,was in #6 in den letzten vier Zeilen inhaltlich wertvoll ,aufgrund der gewünschten Anforderungen des TE , schlußendlich von Seiten des TE zu tun ist.
     
  12. #11 stockstadt, 13. Juni 2014
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    Hallo,

    unglaublich ... Planung, Planung,Planung:mauer:mauer:mauer

    selbst wenn der Herr Threaderersteller Elektroing. (Dipl.) kein "Spezialist für Elektroinstallationen" ist, sollte er in der Lage sein ,ein paar Steckdosen und Lichtschalter zu legen und anzuschließen...

    LG
     
  13. nolu13

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    Was ist aber, wenn er sich jahrelang nur mit" Nachrichten-Technik" oder" Hochfrequenz-Technik" befasst hat ?
    Früher gab es Starkstrom-Elektriker , Schwachstrom-Elektriker ,Hochspannungs-Elektriker !:think
     
  14. nolu13

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    Allrounder steben immer mehr aus !
    Jeder hat eben sein Fachgebiet!
    Aber ,es gibt sie noch ,die Helden ......:deal
     
  15. #14 stockstadt, 13. Juni 2014
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    ... und alle von dir Aufgeführten sollten einen Stall verkabeln können .... wenn nicht, dann arme Ausbildung und "armes Deutschland" :motz

    LG
     
  16. nolu13

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    Es gibt "aufgeführte" ,die bei den einfachsten Dingen schon die Flügel strecken!
    ....
    Irgendwie drifften wir vom eigentlichen Thema ab....
    Aber wenn ich so gefragt werde :Nein!
    Sehr provokativ :think
     
  17. nolu13

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    Was ist Dein Fachgebiet?
     
  18. #17 stockstadt, 14. Juni 2014
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    Nach deiner Einteilung habe ich irgendwann mal Schwachstromer gelernt :mega_lol:

    LG
     
  19. nolu13

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    Wirklich gelernt oder nur verstanden?:angel:
     
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  21. #19 stockstadt, 14. Juni 2014
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    Der 2.Teil ist eigentlich der wichtigere ... ich hoffe aber, dass mir beides gelungen ist
     
  22. tanzbaer

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    Für Studierte eher andersherum. Da war das Studium früher eher generalistisch unterwegs. D.h. der Dipl-Ing Elektrotechnik hat im Studium von der Energietechnik bis zur Elektronik alles gesehen, bevor er sich vertieft hat. Und da früher auch die Praktikumspflichtzeiten noch üppiger waren, bestehen gute Chancen dass ein Dipl-Ing Elektrotechnik auch noch mehrere Lehrwerkstätten von innen gesehen hat. Ich selber musste als angehender Ingenieur ein mechanisches Praktikum (feilen, sägen, bohren, schweissen, brennen) machen und ein elektrotechnisches. Beim letzteren hatte ich Glück und durfte die Ausbildungsinhalte der Energieanlagenelektriker in 5 Wochen durchlaufen. Der Fairness sei gesagt, dass da sehr wohl einfache Schaltungen und deren Verdrahtung (Ein, Wechsel, Kreuz) und diverse Schaltungen mit Schütz bei waren, ich mich aber an Themen wie Querschnittsdimensionierung, Absicherung, Vorschriften etc nicht erinnern kann.
     
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