Archiktenhaus vs. Fertighaus

Diskutiere Archiktenhaus vs. Fertighaus im Schlüsselfertig Bauen ? Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo, wir stehen vor dem Schritt, ein Haus zu bauen, nur stellt sich uns die Frage, Fertighaus oder Architektenhaus. Wir wollen kein 0815-Haus,...

  1. VWFan

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    Hallo,

    wir stehen vor dem Schritt, ein Haus zu bauen, nur stellt sich uns die Frage, Fertighaus oder Architektenhaus.

    Wir wollen kein 0815-Haus, was an jeder Straße zu sehen ist, wollen was "eigenes", modernes.


    Die meisten Fertighausfirmen können nur den Grundriss ändern bzw. individuell planen, aber das Äußere steht über die Modellhäuser fest, oder irre ich mich?


    Wir kennen nur
    Weberhaus und Schwörerhaus.... sicherlich gibt es mehr Fertighausfirmen, aber das sind, finden wir, die bekanntesten. Berichtigungen sind erwünscht :)


    Zum Haus:
    Das Haus sollte so um die 200qm Wohnfläche haben.

    Eine Doppelgarage und ggf. Voll- oder Teilunterkellert sein.


    Die Garage sollte eine Fertiggarage sein.
    Das Äußere kann man ja dem Haus angleichen.

    Wir haben ein paar Neubausiedlungen uns angeschaut und festgestellt, dass die Garagen NIE ans Haus angeschlossen sind. Jedoch das möchten wir, sprich von der Garage ins Haus und andersrum.

    Woran liegt es, dass Garage und Haus nicht ein Ganzes darstellen?


    Auch der Keller sollte ein Fertigprodukt sein.


    Würde von ein paar Bauherren erfahren, wie ihre Erfahrungen so sind.

    Auch Bauunternehmer dürfen sich melden :)
     
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  3. sharky

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    Genau das gleiche wollten wir auch, nämlich was Individuelles. Geht leider nicht wirklich per Fertighaus. Wir sind zum Architekten und atm mitten in der Bauphase. Bis dato haben wir nichts bereut.

    Nur die Garage wird bei uns anders, Grundstücksbedingt steht sie nicht am Haus, sondern 10m entfernt.
     
  4. Quelle

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    da würde mich mal echt die vorgelperspektive interessieren.

    da parkt doch keine sau, wenn man zum eigenen haus mit stellplatz schon die einkaufssachen so weit tragen muss. ich hab nicht mal nen carport und habe 1,50 m von autotür zum eingang. das ist echt geil.
     
  5. sharky

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    Wir haben direkt am Hauseingang noch 2 Stellplätze.

    Unser Grundstück ist in L Form, das untere Teil des L ist für die Garage (11 x 8,50).
     
  6. #5 flashbyte, 4. Mai 2008
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    hat jemand meinen geänderten beitrag gelöscht? ich hatte fehler korrigiert. geht halt ned anders, wenn man nicht mal mehr editieren kann. vielleicht löscht man dann besser den fehlerhaften.
     
  8. #7 Torsten Stodenb, 4. Mai 2008
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    Also ich weiß nicht, mit wem ihr alle geredet habt, mit uns jedenfalls nicht. Sonst würdet ihr nicht solche haarsträubenden Sachen erzählen! Unsinn ist die Meinung, dass ein Fertighaus nicht individuell gebaut werden kann. Und ich spreche nicht nur von unserer Firma. Es gibt auch einige andere, wenn auch wohl sehr wenige, o.k. Man muss die halt kennen. Aber für mich sieht die Wahrheit genau andersherum aus: Wir haben noch kein einziges Typenhaus gebaut. Und es geht auch nicht darum, in eine feststehende Hülle nur unterschiedliche Grundrisse hineinzumixen, sondern wir planen selbstverständlich von Null an und von innen nach außen unter Zugrundelegung der Grundstückssituation und natürlich den Wünschen und Bedürfnissen des Bauherrn. Allerdings gebe ich zu, dass wir noch keine Fassade aus Fliesen und auch keine aus Blech oder anderem Metall hatten. Aber möglich wäre dies selbstverständlich. Wenn es denn passt.

    Was soll denn "individuell" überhaupt heißen? Gibt es schon konkrete Vorstellungen oder geht es mehr darum, vor allem anders als andere zu bauen. Ein guter Architekt wird übrigens keineswegs blind alles verwirklichen, was manche Bauherren sich so ausmalen. Denn er hat nicht nur eine Verantwortung, sondern auch einen Ruf zu verlieren. So habe ich z.B. einmal abgelehnt, ein typisches schwedisches "Herrenhaus" mit "italienischen Säulen" zu verzieren. Ich schüttele mich heute noch bei der Vorstellung. Aber mit niveauvollen Bauherren kann man ja vernünftig reden, sie lassen sich, wenn es geboten ist, vom Fachmann durchaus offen beraten und auch überzeugen.
     
  9. #8 flashbyte, 5. Mai 2008
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    mag ja sein, dass Du das besser machst, aber mit jedem kann man leider nicht reden :Brille
    ich denke das Problem ist nicht, dass die Fertighausbauer nicht planen können, sondern dass der zukünftige Bauherr manchmal noch nicht genau weiss, was er genau will. Bei uns gab es 2 Situationen:

    der Fertighausbauer: WIR sollten ihm sagen wie es denn werden sollte... zusammen mit einem Planer VOR dem PC am CAD! Was soll dabei rauskommen??? (ich hab die "Entwürfe" noch und mich schüttelt es noch heut, wenn ich das sehe)

    der Architekt: Vorgespräch, dann viel Material (Fotos, Magazine, Zeitschriften, Bildbände...) mit nach Hause gegeben, neuer Termin nach einer Woche, wo wir ihm gesagt haben, was uns von den mitgegebenen Sachen gefallen hat und was eher nicht. Daraus hat ER UNS einen Vorschlag gemacht, der zugeschnitten auf unser Grundstück war. Alles erklärt, warum das so vorgeschlagen wird und was die Idee dahinter ist.

    nach den beiden Erfahrungen war uns klar mit wem wir bauen und auch jetzt wo das Haus steht, würde ich es wieder so und nicht anders machen :smoke
     
  10. #9 VolkerKugel (†), 5. Mai 2008
    VolkerKugel (†)

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    Du hast hier zwar ...

    ... aus meiner Signatur geklaut

    aber das sei Dir in diesem Fall verziehen :shades .
     
  11. schmied

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    nabend leute. bin hier ganz neu im forum und habe diesen thread hier entdeckt. vielleicht kann ich dazu ja auch etwas sagen...

    ich denke die entscheidung, was für ein haus man baut/kaufen will hängt von so vielen unterschiedlichen faktoren ab, wie es auch wünsche unter den kunden gibt. ich glaube nicht, dass es eine methode gibt, die die beste unter allen ist. insofern muss ich torsten hier recht geben - auch holzständerwerk-häuser lassen sich durchaus sehr individuell planen und bauen. zu guter letzt hängt es doch auch immer vom geldbeutel ab, was man sich leistet kann und was nicht.

    @VWFan: was bedeutet denn für dich 0815-haus, was man an jeder strasse sieht??? es gibt soooo viele hausbaufirmen, da kann ich mir nicht vorstellen, dass ihr da nix findet, was so annähernd in eure richtung geht?! denn dann könnte man immer noch reden und fragen, ob das ein oder andere noch umgestaltet werden kann.
    aber vorsicht: unsere erfahrung mit "unserem" fertighaushersteller zeigte auch ganz schnell, wenn du etwas anderes, als das musterhaus haben möchtest, dann kostet jede verschobene wand extra geld. ob das im endeffekt vielleicht sogar noch baumaterial sparen würde oder nicht, spielt dabei keine rolle.
    den nachteil beim architekten sehe ich ganz klar darin, dass der für jede angefangene dienstleistungsstunde geld sehen will. ob das ergebnis am ende das ist, was man will, sei denn dahin gestellt. ich würde heute auch einiges anders machen.

    ach übrigens: trotz unseres fertighauses habe ich sämtliche gewerke im innenausbau selbst vergeben und mir durch div. angebote die firmen dazu rausgesucht. es geht also auch hier :)
     
  12. lawyer

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    :motz
    Das ist eine eine völlig unzutreffende Aussage, sobald die für das Honorar anrechenbaren Kosten über 25.564,99 EUR liegen und es um die Abrechnung von Grundleistungen geht. Das Honorar ist dann über Tabellenwerte festgelegt.
    MFG
     
  13. schmied

    schmied

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    wenn das richtig ist, was du schreibst, wäre das ja prima :Roll
    dann könne ja jeder erst einmal zum architekten rennen, sich vorschläge und vielleicht skizzen machen lassen und wenn es einem dann nicht gefällt, na dann zahlt man halt nicht. cool... :wow
     
  14. lawyer

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    auweia! :mauer Herr Dühlmeyer, übernehmen Sie! ...
     
  15. #14 wasweissich, 8. Mai 2008
    wasweissich

    wasweissich Gast

    so bist du halt drauf , darum auch ein fertighaus in dessen preis die einmalige entwurfleistung zum zweihundertsechsundsechzigsten mal eingerechnet und von dir bezahlt wurde , sowie die ganzen vertriebskosten und und und...........gig:mauer

    j.p.
     
  16. #15 Torsten Stodenb, 8. Mai 2008
    Torsten Stodenb

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    "so bist du halt drauf , darum auch ein fertighaus in dessen preis die einmalige entwurfleistung zum zweihundertsechsundsechzigsten mal eingerechnet und von dir bezahlt wurde , sowie die ganzen vertriebskosten und und und...........gig"

    wassweißich, das ist ebenfalls grober Unfug! Nichts als Demagogie! Man kann doch einfach die Gesamtkosten eines Hauses einmal vom Architekten, einmal vom Unternehmer direkt, miteinander vergleichen. Nur dieses Ergebnis zählt, nicht die teilweise haarsträubenden Pro-und-Kontra-Behauptungen. Und dann wird man möglicherweise darauf kommen, dass sich die Gesamtkosten nicht wesentlich unterscheiden. Aber es kann sich auch im Einzelfall anders verhalten. Z.B. müsste man strenggenommen exakt den gleichen Entwurf nehmen, aber auch die gleiche Bauausführung und den gleichen Bauumfang. Deshalb wird jeder Vergleich nur näherungsweise gültig sein.
     
  17. #16 Ralf Dühlmeyer, 8. Mai 2008
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    Na - aber gerne doch. ;)

    Ne - kann man nicht. Denn dazu gibts schon einen Vertrag mit dem Architekten, der Geld kostet.


    Über die Moral einer solchen Denken will ich gar nicht erst reden (sonst kommen pitti und ninchen gleich wieder angeweint)
    Rein sachlich ist das Schwachsinn. Wer Architektenleistungen in Anspruch nimmt, muss diese auch vergüten. Und da einige Gerichte (leider) einen sehr weiten Begriff von Aquise haben, gibts beim Architekten nach den ersten paar "Schnupperterminen" dann einen schriftlichen Vertrag, der den Anspruch auf Honorar fixiert!!!!
    Was lawyer mit seinem Beitrag sagen wollte, ist, dass Architektenleistungen nur unter der genannten "Bagatellgrenze" oder für Sonderleistungen nach Stunden abgerechnet werden können.
    Darüber gilt ein fixer Honorarsatz, abhängig von den Gebäudekosten.
    Den kann man/frau noch mehr fixieren, z.B. als Pauschalpreis.
    Aber nix für lau abgreifen!!!!!!!

    MfG
     
  18. #17 Torsten Stodenb, 8. Mai 2008
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    Wenn Du krank bist, zieh' in ein Holzhaus. Wenn das nicht hilft, geh' zum Arzt. (schwed. Sprichwort)
    Zitat von Torsten Stodenb Beitrag anzeigen
    Man kann doch einfach die Gesamtkosten eines Hauses einmal vom Architekten, einmal vom Unternehmer direkt, miteinander vergleichen.

    Ne - kann man nicht. Denn dazu gibts schon einen Vertrag mit dem Architekten, der Geld kostet.


    Danke für die Offenheit! Genau diese Unberechenbarkeit der Kosten lässt doch viele Bauherren vor dem Besuch beim Architekten zurückschrecken. Der Bauherr soll als Erstes einen teuren Planungsvertrag mit dem Architekten abschließen, ohne dass dieser schon etwas zu den Gesamtkosten des Baues sagen kann?

    Ja, wenn der Architekt doch davon überzeugt ist, dass der Bauherr mit ihm günstiger oder jedenfalls nicht teurer baut als mit einem GU oder Fertighaushersteller, dann kann er doch den Bauherrn bitten, ihm ein Angebot einer solchen Firma über ein konkretes Haus zu überreichen, damit er an diesem Beispiel die Kosten ermitteln kann, die entstünden, wenn er das Haus selbst entworfen hätte und bauen würde. Und wenn er dabei gut abschneidet, dann wird der Bauherr wohl erleichtert bei ihm unterschreiben, auf dass der Architekt nun einen individuellen Entwurf fertige. Wenn aber der Architekt sagt, das geht nicht, das macht er nicht, erst die Unterschrift - ja was wird der Bauherr daraus folgern? Korrigiert mich, wenn ich falsch liege!
     
  19. #18 Ralf Dühlmeyer, 8. Mai 2008
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    Warum machen das die Architekten wohl??
    Könnte das so rein zufällig an Bauherren liegen, die Milch von Kühen folgender Denkungart getrunken haben:
    Das ist doch nun Blödsinn zum Quadrat.
    1) Maulen wir zu Recht, wenn Bauherren mit unseren Entwürfen rumlaufen (bevor sie vergütet sind) und BT/GÜ suchen, die das dann vermeintlich planungskostenfrei zu Pfuschausführungspreisen hinhauen.
    Sollen wir uns damit gemein machen??
    2) Ist, wer sich erstmal in einen Katalog-Grundriss eingedacht/verliebt hat, nicht mehr in der Lage, sich auf eine freie Planung einzulassen.
    3) Ist ein solcher Vergleich für über 90 % der BT/GÜ-Branche eh nicht seriös durchführbar, weil ein guter Architekt eine ORDENTLICHE Ausführung kalkulieren wird, die meisten BT/GÜ aber den Pfusch schon gar nicht weglassen KÖNNEN. Die würden eine gute Planung nicht mal erkennen, wenn die sie in die Nase beisst!!!.
    Sollich gegen die Dumping-Pfuschpreise einiger bekannter Franchise-Häuslebauer anreden?? Nö danke.

    MfG
     
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  21. #19 Christian St, 8. Mai 2008
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    falsch verstanden??

    Wenn der Bauherr mit dem Angebot des BT zu Ihnen kommt, sie rechnen dies durch und machen dem Bauherrn ein Angebot, welches unter dem des BT liegt, haben sie bis auf ein paar Stunden Kalkulation noch nichts geleistet.
    Schon garnix, womit der Bauherr "hausieren" gehen könnte.
    Ist der Bauherr von Ihrer Kostenstruktur überzeugt, können sie genauso wie jeder BT Änderungen oder Mehrleistungen beziffern. Kommt denn ein Vertrag zustande, fangen sie an zu planen und zu zeichnen.
    Das wärs.
    Wer geht dann mit Ihrem bezahlten Entwurf zum BT????
    Nur müßten sie sich dann an der vielfach getätigten Aussage messen lassen, daß ein Architekt "seine" Kosten durch Planungsoptimierung wieder herausholt, nach dem Motto: der Architekt bezahlt sich doch von selbst.
    Oder durch höherwertige Bauweise.
    Ist das möglich???
    Gruß Christian
     
  22. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Dong, Pause....

    ... und erst mal wieder runterfahren sonst gibts hier wieder die 148 Auflage des alten Streites:boxing. Suchen wir doch erst mal nen Problem: Kunde will viele bunte Bildchen gucken, das dürfte Unstreitbar sein. Und er will auch Papier in der Hand halten können, damit er noch ne gutenacht-Lektüre hat. Ist ja keiner so blöd und nimmt den Laptop mit ins Bett, obwohl, bei a....-Kunden weiß man ja das nicht so genau:Roll. So weiter: wenn er viele bunte Bildchen gesehen hat, sieht er den Preis, welcher oftmals als Blase (die dann mal irgendwann platzt) über seinem Traumhaus. Das entscheidende Wörtchen "ab" überliest er leider. Tja, dann fängt er anzu träumen und baut schon mal alles im Geiste um, und dann möchte er seine geistigen Ergüsse mal auf Papier sehen, oder noch besser, er geht in eines dieser Musterhäuser und hier, liebe Leute: gibt es Leute die ihm alles schön hinzeichnen. Dieses fällt dann unter den Titel: Aquise. Ob das alles durchführbar ist, und was das alles Mehr kostet, sagt man natürlich (noch) nichts. Meistens erst nach Unterschrift, wenns zu spät ist. Aber dann beginnt das Gejaule wie die Unzähligen Beiträge in den Foren beweisen. Wo also liegt der Kardinalfehler: ganz einfach: ein Idiot macht etwas, was eigentlich Geld kostet umsonst. Aber viele andere machen es nach. Nichts gegen Aquise, aber keine Grundlegenden Dinge. Und Planung ist grundlegend. Sagt doch mal nen Doktor, er soll sich mal so umsonst hinsetzen und ne Therapie ausdenken, oder nem Lehrer, daß er... nee lassen wir es lieber:cry.
    @ Christian: die Aussage, setz dich mal hin und mach mal ne Kalkulation für nothing, daß ist nicht Dein Ernst?:irre

    Aus diesem Grund: Planung kostet Geld und das muß der Kunde verdammtnochmal endlich begreifen.

    Basta
     
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