Architekt für LV 1-4 plus Baubetreuer?

Diskutiere Architekt für LV 1-4 plus Baubetreuer? im Bauen mit Architekten Forum im Bereich Architektur; Was ist von dieser Vorgehensweise zu halten: Ich würde gern auf diese Weise schlüsselfertig (bitte mich nicht jetzt schon steinigen!) bauen:...

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  1. #1 Waldoblau, 1. Mai 2009
    Waldoblau

    Waldoblau

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    Was ist von dieser Vorgehensweise zu halten: Ich würde gern auf diese Weise schlüsselfertig (bitte mich nicht jetzt schon steinigen!) bauen:

    Für die Leistungsphasen 1-4 würde ich eine kreative Architektin beauftragen, Bodengutachten dazu auf alle Fälle einholen. Ab LV 5 hätte ich an eine Baufirma mit gutem Ruf zum schlüsselfertigen Bauen gedacht. Für die Überwachung wollte ich einen Baubetreuer (Bauingenieur) beauftragen. Ist das in Ordnung? Worauf müsste ich in diesem Fal achtgeben, d. h. was sollte ich mit ihm vereinbaren? Ständige Baubetreuung oder reicht Kontrolle der einzelnen Bauabschnitte?

    Was ist davon zu halten? Falls ausschließlich die Anwort kommt, ich solle alles mit der Architektin machen: Dazu habe ich leider zu viele negative Berichte über Bauen mit Architekt gehört. Wüsste ich einen, auf den ich mich voll verlassen könnte, bräuchte ich meine Frage nicht zu stellen.

    Dankeschön für eure Antwort!
     
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  3. #2 ManfredH, 1. Mai 2009
    ManfredH

    ManfredH Gast

    Auch wenn es (teilweise) die Antwort ist, die du nicht möchtest:

    Ich würde dir empfehlen, den Leistungsumfang der Architektin nicht nach LP 4 abzuschliessen, sondern auch noch die LP 5-7 von ihr machen zu lassen. Vorausgesetzt allerdings, dass Kreativität nicht ihre einzige Qualifikation ist, sondern sie die weiteren Leistungen - also Werkplanung und Ausschreibung - ebenso qualifiziert abdecken kann.

    Einer schlüsselfertigen Bauausführung durch einen Generalunternehmer bzw. entsprechende Baufirma steht dennoch nichts im Wege.

    Nur hat es m.E. wenig Sinn, von *einem* Planer den Entwurf und die Baueingabe erstellen zu lassen, und von einem *anderen* bzw. der Baufirma die Ausführungspläne (LP 5). Hier gibt es zuviele Überschneidungen; vieles, was später in der Werkplanung genauer auszuarbeiten ist, steckt schon ab dem Entwurf beim Architekten im Hinterkopf ... die Trennung dieser beiden so stark ineinandergreifenden Planungsabschnitte führt nur zu Mehraufwand, Reibungsverlusten, Fehlerquellen.
    Und gleiches gilt auch für die Leistungsphase 6 (Ausschreibung): Irgendwie muss ja ermittelt werden, wer der günstigste GU ist. Werden Angebote auf der Grundlage der Eingabeplanung eingeholt, dann sind diese mit Sicherheit nicht vergleichbar. Besser ist also eine vom Bauherrn vorgegebene detaillierte Leistungsbeschreibung als Grundlage für vollständige und vergleichbare Angebote. Wer aber anderes soll die erstellen als der Architekt (wie gesagt, vorausgesetzt entsprechend qualifiziert), der bereits die Eingabe- *und* Ausführungspläne angefertigt hat und somit mit alle Einzelheiten der Planung kennt - und zwar nicht nur die, die aus den fertigen Plänen herausgelesen werden können, sondern auch alle weiteren während der Planung und in den Gesprächen mit den Bauherren gewonnenen Informationen etc., die in die Leistungsbeschreibung mit einfliessen.

    Wenn dann wirklich eine *umfassende* Ausführungsplanung und eine *vollständige* Leistungsbeschreibung vorliegen, dann kann auf dieser Grundlage auch die Ausführung durch den GU erfolgen, ohne dass von Bauherrenseite eine komplette örtliche Bauleitung erforderlich ist - eine fallweise baubegleitende Überwachung reicht dann aus, egal ob durch den Architekten selbst oder durch einen gesonderten Betreuer/Berater. Wobei es aber m.E. auch hier wieder von Vorteil ist, wenn das derjenige macht, der die Planung und Leistungsbeschreibung durch seine vorangegangene Arbeit schon aus dem ff kennt und sich nicht erst neu in diese einarbeiten muss.

    Ich habe auf diese Weise schon einige Bauvorhaben realisiert, und es hat gut funktioniert.
     
  4. #3 Ralf Dühlmeyer, 1. Mai 2009
    Zuletzt bearbeitet: 1. Mai 2009
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    Achtung Architektenantwort ;)

    Ich kenne zu viele negative Berichte über Bauen mit
    Baubetreuer
    Bauunternehmer ohne Bauleitung
    Ausführungsplanung durch Bauunternehmer

    Ich kenne auch viele negative Berichte über Lehrer. Folge ich Ihrer Logik, müsste ich sofort in ein Land auswandern, in dem ich meine Kinder selber unterrichten darf.
    (Womit ich zum Lehrer würde. Da ich viele negative Geschichten über Lehrer kenne ....... :D)

    Woher wollen Sie die Qualität des Baubetreuers kennen. Wie unterscheiden Sie DA gute von weniger guten????

    Eines aber kann ich Ihnen versprechen. Bei einem "Personalwechsel" nach LP 4 wird es immer Übertragungsverluste geben, weil man/frau nicht alle Gedanken zu Papier bringt bei LP 4. Vieles bleibt im Kopf
     
  5. #4 MoRüBe, 1. Mai 2009
    MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Achtung! GU-Antwort...

    ... :D

    Bevor man hier so pauschal antwortet, sollte doch mal hinterfragt werden, was es denn werden soll. Ich rede jetzt mal nur von der "Fertighaus"-Bauweise: was bitteschön soll denn eine Architektin da bitte noch an Ausführungsplanung machen? Gleiches gilt doch auch für nen massiven Bau. Auch da sind Ausführungspläne fertig.

    Na ja, und Ausschreibung? was willste denn da noch ausschreiben? Da kannste dann gleich das Ding bei mh eingeben, und der billigste Trottel bekommt den Auftrag.

    Also verbleibt die Überwachung. Und die kannse dann mitmachen.

    P.S. Ralf, kommt da noch was?:biggthumpup:
     
  6. #5 sk8goat, 1. Mai 2009
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    Was sagen denn die negativen Berichte übers Bauen mit Architekt?
    Wo liegt der Pferdefuß?
     
  7. mls

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    ersterem ( :D ) schliesse ich mich an - aber nicht, ohne kommentar zu
    deiner pseudoüberwachung.. da isser: :mega_lol: :mega_lol:


    eine solche schwarz-weiss-frage führt doch immer wieder auf´s
    gleiche problem zurück:
    wie organisiert man als bauherr
    • mangelfreiheit
    • schadensfreiheit
    • klärung der haftung
    • kostensicherheit
    • "reparatur" im negativfall

    nach lph 4 vom a. zum gü wechseln - schön.
    was, wenn schon in lph 1 ein eklatanter fehler steckt?
    das passiert -egal welche konstellation- nicht selten.
     
  8. #7 Canzler, 1. Mai 2009
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    Ich kenne ganz viele negative berichte über Bänker, was machen wir jetzt alle ?

    Hilfe .....:yikes
     
  9. #8 Shai Hulud, 1. Mai 2009
    Shai Hulud

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    Es gibt über alle Konstellationen viele Vorurteile und auch viele tatsächlich schlecht gelaufenen Bauvorhaben. Die Hauptursache ist aber meiner Meinung nach sehr häufig der Bauherr selbst, denn niemand anders als er ist für die Wahl der richtigen Partner verantwortlich.

    Verlassen kannst du dich nur auf dich selbst. Du mußt die richtigen Partner für das möglicherweise teuerste Vorhaben deines Lebens finden. Du solltest auf deinen Bauch hören, du mußt dein Glück durch eigenen Aufwand selbst schmieden, und du brauchst hier und da auch mal etwas Fortune.
     
  10. #9 Shai Hulud, 1. Mai 2009
    Shai Hulud

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    Hallo Rübe,

    die von Waldoblau angeheuerte kreative Architektin macht die Genehmigungsplanung, und der Fertighaushersteller zieht dann die passende Lösung aus der Schublade? Das dürfte ja wohl in die Hose gehen, da wird nix passen.
     
  11. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    deutlicher ausgedrückt...

    ... bereits in der Planungsphase ist zwischen Fertighaushersteller und Architekt Konsens herzustellen. Andersherum: der Hersteller hat sein System (wehe Du veränderst was an dem Satz :D ) da kann die Architektin noch soviele Details planen. Abgesehen davon, daß sie keine Ahnung vom System hat, der Hersteller bestimmt. Basta. Und wenns ned passt, muß man entweder die Architektin wechseln, oder den Hersteller.
    Beispiel: es gibt Hersteller, die gehen vom 60er Rastermaß nicht ab. Da kann der Archi 45 Mal 1,38 planen. Dat wird nix. Oder wenn die Wandstärke 195 mm ist, dann ist sie 195 mm. Da kann sie 200 Mal 200 schreiben.
     
  12. #11 ManfredH, 1. Mai 2009
    ManfredH

    ManfredH Gast

    Wo steht denn was von Fertighaushersteller - habe ich etwas übersehen ?

    Waldoblau schreibt von einer "Baufirma mit gutem Ruf zum schlüsselfertigen Bauen"; das klingt für mich zunächst mal eher nach Massivbau und Rohbaufirma, die auch als GU tätig ist.

    Ich habe den Eindruck, hier werden z.T. Probleme herbeigeredet, die in Bezug auf die ursprüngliche Fragestellung überhaupt nicht relevant sind.
     
  13. #12 MoRüBe, 1. Mai 2009
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 1. Mai 2009
    MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Und wo steht was von ...

    ... massiv?:konfusius

    Schlüsselfertig klingt für mich eher erst mal nach Fertighaus...:biggthumpup:

    ansonsten siehe den ersten Satz meines Beitrages
     
  14. #13 ManfredH, 1. Mai 2009
    ManfredH

    ManfredH Gast

    @MoRüBe

    Ok, bezüglich des ersten Satzes geb ich dir vollkommen recht.

    Aber ansonsten würde ich aus der Beauftragung der "kreativen Architektin" vermuten, dass wohl eher an ein inividuell geplantes Haus gedacht ist und nicht an einen Haustyp aus einem Katalog - egal ob massiv oder Fertighaus -, für den bereits fertige Ausführungspläne vorliegen (dein 4. und 5. Satz). Denn wenn die Ausführungspläne schon da sind, brauchte es auch für LP 1-4 keine kreative Architektin mehr.

    Aber wie gesagt, ist auch nur eine Vermutung, bzw. das., was ich aus Waldoblaus Formulierung interpretiert habe. Warten wir also am besten ab, bis er uns genauer informiert.
     
  15. Baumal

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    hab ich jetzt auch nicht verstanden.
    ob "fertig" oder "massiv"....

    bin ich der einzigste idiot der noch ausführungspläne
    zeichnen muß, und nicht fertige hat? :(
     
  16. #15 Ralf Dühlmeyer, 1. Mai 2009
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    @ Manfred
    Bunt und weit ist die Welt. Auch die der schlüsselfertigen Anbieter.
    Da gibts welce, die haben 50 Grundrisse in der Schublade, bei denen man höchstens die nicht tragenden Wände verschieben kann - wenn überhaupt.
    Dann gibts welche, die auch freie Entwürfe umsetzen (könn(t)en). Voraussetzung. Der Planer holt sich die Eckdaten. Wandstärken, -höhen, Rastermaße, Binder- oder örtlich gerichtetes Dach usw. usw.
    Und kann damit was anfangen :o

    Das gilt für Massivbau genauso wie für HRB.

    Das Problem liegt eher in der häufig alergenen Reaktion auf beiden Seiten auf solche Ansinnen.
     
  17. #16 Ralf Dühlmeyer, 1. Mai 2009
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    @ Baumal

    Wenn Du mit einem "Fertighäusler"-Bauherren zusammen arbeitest der eine freie Planung für eine "Fertig"haus will (oder einem solchen Anbieter), dann brauchst Du den Wandquerschnitt nicht detailieren. Wozu?
    Bei SBB-Bau (:winken) ist die Wand XY cm dick und hat Z Schichten. Der Fußpunkt ist klar, da musst nur Deine Geländeplanung drauf abstimmen.
    Ebenso der Dachan- und abschluß. Fensteranschlüsse usw. Hat der alles in seinem Baukasten.
    DU musst es kennen (damit der Entwurf wie geplant realisierbar ist), aber musst es nicht zeichnen.
    Dafür gips weniger Geld. Is ja auch weniger Arbeit
     
  18. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    darauf möchtest Du doch wohl...

    ... jetzt wirklich keine Antwort haben?:mega_lol:

    Aber zur Ergänzung und Ralf! nicht alergene Reaktion!:respekt

    Ihr Architekten zeichnet doch jedes Mal ein anderes Haus. Eben halt nicht Standard, da liegt es doch in der Natur der Sache, daß da andere Ausführungspläne zum tragen kommen...

    Obwohl, wenn ich da so an die Thalhammer-Details denke:think

    Würd mal zu gerne wissen, was JT macht, wenn irgendeine Architektin ihm da Vorgaben macht...:mega_lol:
     
  19. Baumal

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    ja aber, fertighausbude hat doch nicht
    unbedingt mit standart zu tun.

    ebenso schlüssel und fertig, massivbuden.

    fast jede butze ist individuell,

    da kann ich doch nicht eben mal eine werkplanung
    aus der schublade zaubern?
     
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  21. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Nee, ne ganze Werkplanung natürlich nicht...

    ... aber Du hast doch schon so 1- 28 Details wor Du Dir keine Gedanken mehr drum machen mußt. Was übrig bleibt ist doch nur noch der Werkplan für die Wände beispielsweise. Anschlußdetails wie z.B. Außenwand/Innenwand das bleibt doch immer gleich. Ja, ich geb ja zu, daß der Architekt da teilweise zum Stempelaugust degradiert wird:)
     
  22. #20 Torsten Stodenb, 1. Mai 2009
    Torsten Stodenb

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    Genau so ist es! Und das sollte auch kein Problem sein. Manchmal ist ein Architekt nicht besonders offen und zeichnet, wie er's meint. Dann muss man als Unternehmer halt aufpassen und korrigieren. Aber in der Regel funktioniert es. Es ist ja auch im Normalfall egal, ob der Architekt die Wand 30 cm dick zeichnet, und in Wirklichkweit ist sie 32 cm dick. Er muss auch keine Schichten einzeichnen. Er MUSS den Eingabeplan zeichnen und er DARF oft auch entwerfen oder einzelne Ideen einbringen. O.k., nicht bei jedem Hersteller.

    Aber wenn es mir als Bauherrn um technisch-konstruktive Sicherheit geht, dann frage ich einen renommierten Hersteller. Das passt dann. Aber gerade die kreativen unter den Architekten haben hier manchmal Defizite. Allroundgenies sind nun einmal selten. Eine Zusammenspiel zwischen einem guten Entwerfer, der auch kommunikativ und kooperativ ist, und einem von Werksingenieuren konstruierten und konzipierten Bau (mit Qualitätszertifizierung) finde ich ideal. Das habe ich auch schon so erlebt.
     
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