Aufschlag auf Baumaterialien

Diskutiere Aufschlag auf Baumaterialien im Baupreise Forum im Bereich Rund um den Bau; Wenn jemand einen Bauunternehmer auf Stundenlohn hat, wegen Eigenleistung, und auch die Baustoffe von ihm erhält, wieviel Prozent legt dieser noch...

  1. Matze74

    Matze74

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    Wenn jemand einen Bauunternehmer auf Stundenlohn hat, wegen Eigenleistung, und auch die Baustoffe von ihm erhält, wieviel Prozent legt dieser noch auf seinen Einkaufspreis drauf ? Klar muß ein Unternehmer die Sachen zwischenfinanzieren und einer der nur einmal baut, bekommt normalerweise auch nicht den Einkaufspreis eines Bauunternehmers. Wieviel Prozenz sind realistisch ?
     
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  3. Kalle88

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    Nicht zu beantworten da, Unternehmensabhängig und damit höchst individuell. Von 0-100% alles drin...
     
  4. Yilmaz

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    15% materialaufschlag
     
  5. H.PF

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    Nicht nur Unternehmensabhängig sondern da auch noch Materialabhängig...
     
  6. H.PF

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    Gibts in anderen Firmen anders... Da gibts von - Bis alles...
     
  7. Kalle88

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    Der Aufschlag hängt ja auch noch von anderen Faktoren wie Wettbewerb, Preisverhandlung beim Lieferranten usw ab. Auch ist wohl das Zahlungsziel ein zu berücksichtigender Faktor.
     
  8. Yilmaz

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    İst erstmal ein hausnr
     
  9. Kalle88

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    Vom Listenpreis des Herstellers/ Lieferanten oder vom Bezugspreis? Und schon sind die 15% hinfällig, da niemand weiß, wie viel % Nachlass gegeben wird und von welcher Summe nun gerechnet wird. Spätestens da gibts mit der Prozentrechnung erhebliche Schwankungen, wenn der Bezugspunkt stark variiert.
     
  10. Ortwin

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    Du kannst dir ja parallel dazu die Materialien auch von Baustoffhändlern anbieten lassen, Matze. Bei uns haben die sich damals gegenseitig immer wieder unterboten. Bei manchen Materialien wirst du staunen, wieviel Rabatt du bekommst...
     
  11. Neutal

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    VON EVENTUELL EINGEBLENDETER WERBUNG IN DIESEM POS
    Wahrscheinlich hat Matze angst zuviel zu bezahlen. Bei mir ist der Aufschlag Kunden und Auftragsabhängig.
     
  12. Kalle88

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    Die einzige Möglichkeit ist wohl der Preisvergleich. Also muss der TS wohl selber anfragen und anschließend mit dem Angebot des BT vergleichen. Was dann aber immer noch nicht aussagt, wie viel der BT nun an einem verdient...
     
  13. #12 Alfons Fischer, 6. November 2013
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    bei Kommisionsware, die vom Lieferanten direkt auf die Baustelle geliefert wurde (ohne über unseren Hof zu fahren), haben wir vor rund 10Jahren auch schon mal nur 3-5% aufgeschlagen (abhängig vom Wettbewerb), normalerweise 15%. Und bei Nägeln, Schrauben und so ein Zeugs, das durch unser Lager lief (für das wir einen Lageristen beschäftigten!), konnten das auch schon mal 200% oder mehr sein.

    Letztlich ist der Aufschlag auch davon abhängig, welchen Aufwand man mit dem Material hat. Legen Sie mal Kosten für einen Lageristen auf den monatlichen Durchsatz eines Kleinteilelagers einer "normalgroßen" Zimmerei um...
     
  14. RMartin

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    Es geht ja nicht nur ums Verdienen. Gibt ja noch sowas wie "allgemeine Geschäftskosten".

    Wenn Materialien mit 0% Aufschlag durchgereicht würden, dann macht eine Firma dsbzgl. Verlust. Und von Verlust kann kein Betrieb exisitieren.
     
  15. Kalle88

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    Die allgemeinen Geschäftskosten sind wohl eher Teil des Stundenverrechnungssatzes. Dort sind Punkte wie Wagnis, Gewinn usw. enthalten. Zumal ein mittelständisches Handwerksunternehmen, der die Arbeiten ausführt, keinen derartigen Aufwand an Personalkosten hat. Das 0% Aufschläge mit Verlust gleichzusetzen wären.

    Für den BT könnte es auch Vorteile haben das Material durchzureichen, für eine kurze Zeit und bei sehr guten Zahlungskonditionen. Biete ich günstiger als meine Konkurrenz an, kann ich erwarten das bei mir "mehr" gekauft wird. Somit kann man finanzielle Engpässe etwas Puffern. Wenn ich Geld einnehme durch Verkauf, den ich erst 1 oder 2 Monate später bezahlen muss. Bin ich für die nächsten Projekte Liquide. Nicht um Material zu bezahlen, aber um HW-Leistungen/ Lohn zu bezahlen oder andere Dinge auszugleichen. Das funktionert natürlich nur kurzfristig und ist sicherlich kein Langzeitkonzept. Das würde dann wohl in die Insolvenz führe, das stimmt wohl.
     
  16. RMartin

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    Kalle88: Da irrst Du. Geschäftskosten sind in der Regel ein prozentualer Zuschlag auf alles; sprich auf Lohn, Material, Geräte, Subleistungen, etc.
    Klar wird im Ausnahmefall schon mal anders verfahren...

    Und letztlich verursacht auch jeder noch so kleine Materialkauf direkt Geschäftskosten - Jede Rechnung eines Lieferanten/ Händlers muss überwiesen, gebucht, usw. werden. Dafür muss halt entspr. Personal sowie Büro vorgehalten werden. Weiter muss dann verfolgt werden, dass man dieses Geld an den Kunden weiterverrechnet... All die hieraus resultierenden Aufwendungen gehören meist zum Posten "Geschäftskosten", der prozentual auf alles beaufschlagt wird.

    Selbstverständlich im Einzelfall Abweichungen möglich und üblich.
     
  17. Kalle88

    Kalle88

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    Wollen wir uns drauf einigen, dass wir beide Recht haben? :D Ich sehe das, in Bezug auf ein HW-Unternehmen nämlich anders. Mit anderen Brachenspezifischen Unternehmen mag das stimmen. Das was du aufzählst ist alles geschlüsselt im Stundenverrechnungssatz. Nicht zuletzt deshalb, da es betriebswirtschaftlich im Handwerk um verkaufte Bruttostunden geht. Das gliedert sich wiederrum nach Anzahl der Mitarbeiter. Bitte nagel mich jetzt nicht auf die konkreten Zahlen fest. Habe ich aber X Mitarbeiter muss ich auch X Bruttostunden verkaufen um wirtschaftlich am Markt bestehen zu können. Denn im HW wird ja mit den Arbeitsstunden Geld und Gewinn verdient. Weniger über den Einkauf und Verkauf von Baumateralien.

    Geschäftskosten werden daher gesammelt im Verrechnungssatz berücksichtigt. Sind ja im Grunde nichts weiteres als Fixkosten, die ähnlich oder genauso, Jahr für Jahr anfallen. Ob oder wie der BT handelt, keine Ahnung. Vergibt er nur Leistungen oder beschäftigt er selber Handwerker? Beim ersten Fall gebe ich dir Recht, was die Geschäftskosten angeht. Hier zähl dann ja eher das Produkt als die Dienstleistung.

    Stimme ich dir zu. Werden, wie oben geschrieben aber eben entsprechend verrechnet. Am Ende ist es auch egal wie sich das Kind nun nennt und welche Kosten darin enthalten sind. Ich denke wir beide wissen, was der Andere meint :D
     
  18. Andreas21

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    Das was der Kalle beschreibt ist eine sehr vereinfachte Form der Kalkulation. Dies kann nur in sehr kleinen, übersichtlichen Einheiten funktionieren.
    Normalerweise wird natürlich ein Teil der Gemeinkosten auf das Material geschlagen.
    Stell Dir nur mal vor Du hast einen Auftrag mit sehr viel Materialeinsatz aber sehr wenig Lohn.
    Dann schaffst umsonst. Hast einen komplizierten Auftrag mit viel Arbeitszeit bist zu teuer und bekommst kein Auftrag.
    Beispiel bei Dachdecker: Preis pro m² bei großer Fläche ohne Durchdringungen im Vergleich zu kleiner Balkon im 3. Stock.
    Bei uns je nach Anteil des Material zwischen 10 und 50%.
    Bei Direktverkauf von Kleinzeugs 100-200%
     
  19. Kalle88

    Kalle88

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    Man muss es nicht hochkomplex gestalten um Kostendeckend zu arbeiten. Das erforder eigentlich nur Kenntnis des Zahlenwerks + Gehirnschmalz. Wie das nun jeder Betrieb handhabt kann ich nicht beurteilen und will es auch garnich. Dafür gibt es einfach viel zu viele Möglichkeiten.

    Natürlich kann man die Gemeinkosten aufs Material schlagen, warum auch nicht? Ich hab ja nichts gegenteiliges behauptet. Am Ende bleibtes völlig schnurz, wo du nun welche Kosten geltend machst, hauptsache du machst sie geltend. Warum man jetzt aber umsonst schaffen sollte, dass musst du mir noch mal erklären. Wenn mein Stundenverrechnungssatz schon längst kostendeckend ist?

    Bekomme ich ein LV, dann wird der Preis des Material angefragt, den veranschlage ich netto, dann kalkuliere ich den Zeitwert den man pro Einheit braucht, nehme den Stundenverrechnungssatz brech den Zeitwert auf die Einheit runter und am Ende steht der kostendeckende Einheitspreis für Arbeit X, mit Material Y zum Preis von Z.

    Natürlich kann ich auch meine Betriebskosten, Lagerkosten und teile der Personalkosten aufs Material aufschlagen. Ist mir aber zu mühselig. Da der Markt zu hohen Schwankungen unterliegt und ich generell jeden Preis Anfrage. Dann müsste ich ja erst den Aufschlag berechnen und dann weiter machen. Ich spars mir, weil das eben im Verrechnungssatz schon berücksichtigt ist.

    Ich muss so teuer sein, wie ich kostendeckend benötige. Das ändert aber nichts daran, wo ich was wie aufschlage.

    Die Variable ist hier der Zeitwert, nicht die Geschäftskosten oder was auch immer. Brauch ich weniger Zeit bin ich automatisch günstiger, arbeite aber dennoch kostendeckend. Brauch ich mehr Zeit, weil anspruchsvoller, dann wird der Wert entsprechend höher. Unsere Leute bekommen die Zeitwerte mit und wissen wie lange sie für was brauchen.

    Das befreit mich natürlich nicht, regelmäßig das Zahlenwerk zu betrachten und entsprechend zu reagieren, wenn ich merke das ich an einer Stelle nicht kostendeckend arbeite. Entweder durch Erhöhung der Zeitwerte, Steigerung des Verrechnungssatzes oder eben auch mal Kracher rauszuhauen, wenn auch minimal kostendeckend. Da gibts soviele Steuerungsmöglichkeiten. Ich bin aber der Meinung, dass man in einem mittelständischen HW-Unternehmen keine hochkomplexen Rechnung brauch und auch keine eigene Controllingabteilung.
     
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  21. nolu13

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    Hää,wie bitte ?
    Ab und zu soll es ja noch Kunden geben die einen Auftrag nach dem Motto:"Mach mal" vergeben.
    Zugegeben meistens Stamm-Kunden,oft aber auch nicht.
    Und natürlich gehts auch anders,was die Regel ist/sein sollte.
    Und was alles in die Kalkulation beim ausfüllen von LV´s einfließt ist z.B im Handwerk weitaus schwieriger.

    Das hat aber nichts mit Kalkulation zu tun sondern mit Rätselraten bei vielsagenden Texten wie:
    "125m NYM -Leitung gemäß den örtlichen Gegebenheiten verlegen"

    Die üblichen 10 Seiten Belehrung vorab.Und oben auf jeder Seite immer schön fett gedruckt die Adresse des leitenden Ing.-Büro/Planer
    Und wenn man Glück hat,wurde vergessen die Nettosumme eines Mitbewerbers beim Kopieren abzudecken und hat dann eine Hausnummer.
    Sowas ist hochkomplex!!
     
  22. #20 Achim Kaiser, 7. November 2013
    Achim Kaiser

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    /*Off Topic*/

    Es gibt viele Wege sich selbst in die Tasche zu lügen :).

    Das so mancher handwerklich begabte Kalkulationsheld ein kaufmännischer Tiefflieger ist kann man jeden Tag feststellen. Nachdem die Abrechnungsregeln *fertig verlegte* Einheiten festlegen, die sich nicht mit den Einkaufsmengen durch Verschnitt, Verarbeitungsschritte, Verpackungsmengen, Schwund etc. decken wirds immer einen Aufschlag aufs Material geben müssen ....

    Natürlich ist *Wagnis und Gewinn* bei vielen eine Spalte die auf dem Kalkulationsblatt auch *vergessen* wurde.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
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Aufschlag auf Baumaterialien

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