Ausbauhaus + regionale Handwerker

Diskutiere Ausbauhaus + regionale Handwerker im Baupreise Forum im Bereich Rund um den Bau; Guten Tag, wir planen gerade den Bau eines Einfamilienhauses mit Wintergarten und Keller (Wohnfläche zwischen 160 -180 qm). Prinzipiell...

  1. egsl

    egsl

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    Guten Tag,

    wir planen gerade den Bau eines Einfamilienhauses mit Wintergarten und Keller (Wohnfläche zwischen 160 -180 qm).

    Prinzipiell würden wir gerne ein Fertighaus bauen. Kataloge haben wir schon angesehen, ebenso eine Musterausstellung. Nun sind wir fleißig am Grundriss planen, da wir noch nicht das perfekte Fertighaus gefunden haben.

    Nun meine Frage (die vielleicht nicht 100% genau zu beantworten ist, aber es geht mir eher um eine allgemeine Antwort):
    Wir haben einige Extrawünsche bei der Innenausstattung (z.B. teilweise Marmorboden, Sauna, Whirlpool, großer Wintergarten).

    Nun meine Befürchtung: wenn ich ein Fertighaus schlüsselfertig bestelle, habe ich
    1. keine so große Auswahl an verschiedenen Modellen
    2. zahle ich mehr wie auf dem "freien" Markt

    Sind diese Befürchtungen korrekt?

    Wir dachten nun daran das Haus als Ausbauhaus zu bestellen und einige Dinge von der Fertighausfirma machen zu lassen z.B. Elektroarbeiten und Wasseranschlüsse.

    Den Rest dann von Handwerkern aus der Gegend und wohl selber das Material beschaffen.

    Meint ihr, dass wir damit besser fahren würden (sowohl preislich als auch in Hinsicht auf die Qualität)?

    Mit freundlichen Grüßen
     
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  3. R.B.

    R.B.

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    Ich befürchte, daß diese Konstellation teurer wird als ein Architektenhaus. Das Fertighausunternehmen wird Sonderwünsche auch entsprechend abrechnen. Durch den Wegfall von Gewerken werden aber meist nur ein paar Euro angesetzt (vergütet).

    Hinzu kommt, daß es nicht so einfach wird die verschiedenen Gewerke zu koordinieren, also braucht Ihr jemanden der das für Euch macht.

    Meine Meinung, sobald Du beim Fertighaus von Standard-08/15 abweichst, wird´s deutlich teurer.

    Gruß
    Ralf
     
  4. egsl

    egsl

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    Manche Fertighausanbieter werben damit, dass man Innenwände umsonst umsetzen darf. Auch teilweise die Außenwände, wenn die Gesamtfläche gleichbleibt.

    Gerade wegen den zu erwartenden Zusatzkosten, was die Zusatzausstattung angeht, kamen wir ja auf die Idee nur ein nacktes Ausbauhaus zu bestellen.

    Mit dem Gedanken mit enem Architekten zu bauen, haben wir auch schon gespielt. Ich habe auch einiges gelesen, aber bei meiner Suche noch keinen richtigen Preisvergleich gefunden. Hier im Forum geht es fast nur um den Vergleich Architekt vs. Bauunternehmer.
     
  5. PeterBC

    PeterBC

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    Aus eigener Erfahrung:
    Alles was "Fertig" im Namen hat (egal ob Haus oder Garage) ist so lange billig wie du komplett Standard nimmst (aber auch dann nicht so viel billiger wie man meint, ALLE Kosten einrechnen). Sobald irgendwie Sonderwünsche kommen, egal aus welchem Grund, wirds teuer. Genau das waren die Gründe warum wir uns sehr schnell von Fertighaus und Fertiggarage verabschiedet haben.
     
  6. Gast943916

    Gast943916 Gast

    das verursacht ja auch keine Kosten, Sonderwünsche hingegen schon, vergütet werden meistens nur die Handwerkerkosten, den Gewinn der Hausbaufirma bezahlst du trotzdem....
    Gipser
     
  7. egsl

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    Danke für eure Antworten.

    Also lag ich mit meiner Vermutung richtig.
    Daher ja oben auch der Vorschlag ein Fertighaus von der Stange hinstellen lassen, und den Innenausbau durch Handwerker aus der Region durchführen zu lassen.
    Wäre das praktikabel?

    Oder gleich komplett zum Architekten. Denke halt, dass ich bei den Fertighäuser"Hüllen" eine größere Auswahl habe und deswegen billiger fahre.
    Aber das ist ja nur eine Vermutung. Über Belehrungen wäre ich dankbar.
     
  8. #7 DerSuchende, 3. Dezember 2008
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    Als Jurist,
    dürfte es doch keine Probleme geben.

    MfG
     
  9. #8 Ralf Dühlmeyer, 3. Dezember 2008
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    Öhhhmmm, was wollen Sie da vergleichen.
    Die Architektenkosten beim GÜ können Sie nicht vergleichen, weil Sie in dessen Kalkulation nicht reinsehen können.
    Sie wissen also nicht, ob der 1.000, 5.000 oder 10.000 € kalkuliert hat oder gar noch mehr.
    Und welche "Leistungsphasen" sind enthalten???

    MfG
     
  10. egsl

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    So meinte ich das auch nicht.
    Ich wollte darauf hinaus, dass ich zwischen zig Fertighausanbietern für die Erstellung der "Außenhülle" wählen kann, während die Ausschreibung des Architekten mir wohl nur wenige Angebote für den Rohbau liefert.
    Reine Vermutung meinerseits.
    Und wenn ich mehr Angebote habe, ist auch die Chance größer dabei ein ordentliches Angebot rauszuholen.

    Im Ergebnis suche ich eine Preisgegenüberstellung von Fertighaus und Architektenhaus, bei vergleichbarer Ausstattung/Qualität.

    Naja, habe ich auch schon gedacht, als ich so manches Thema hier gelesen habe. Aber gerade deswegen traue ich es mir auch zu, dass im Vertrag dann nur die Dinge stehen, die ich brauche, und keine Versprechungen nur mündlich gemacht werden.
    Aber das hilft mir ja auch nicht weiter, wenn ich den Weg noch nicht kenne, nämlich
    1. alles Fertighaus (fällt wohl raus)
    2. Rohbau Fertighaus, Innenausbau örtliche Handwerker
    3. alles Architekt
     
  11. #10 Ralf Dühlmeyer, 3. Dezember 2008
    Ralf Dühlmeyer

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    Der letzte Teil ist das Problem. Gerade bei "Fertig"häusern kann oft gar nicht bis ins letzte nachvollziehen, was an Qualität und Ausstattung drin ist und so keine Vergleichrechnung aufmachen.

    Und ob Sie 20 Angebote von Fertighäuslern vorliegen haben oder nur von 2 - vergleichen können Sie die nicht (und wir auch nicht).
    Vergleichen können Sie nur Angebote, die auf einer GLEICHEN Basis (LV oder detailierte Leistungsbeschreibung) erstellt wurden.
    Sowas hätte für ein Ausbauhaus so um die 40 - 60 Seiten!!
    Wenn Sie einen Anbieter finden, der so ausführlich beschreibt, waren Sie gut. Wenn Sie einen zweiten dazu finden, ist das so wie 6 Richtige an zwei WE hintereinander.

    MfG
     
  12. ToStue

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    Für mich ist das Gesamtkonzept nicht schlüssig - Marmorboden, Sauna - alles doch ganz spezielle, über das übliche wohl Hinausgehende. Also warum nicht für diese Sonderwünsche einen Architekten komplett beauftragen? Der kann dann ggf. auch was besseres vorschlagen, als laien-mäßig ein paar Innenwände zu verschieben.

    Frei nach dem Motto: If you think, good architecture is expensive, try bad architecture.

    Gruß
     
  13. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Na dann schlag ich doch mal...

    ... den üblichen Weg vor. Sie suchen sich einen Architekten, den Sie ohnehin brauchen für Baugenehmigung etc. pp. Dieser macht für Sie eine Planung. Gleichzeitig nehmen Sie mit dem Fertighaushersteller Ihres Vertrauens Kontakt auf. Diese beiden dürfen sich dann kurzschließen und Ihnen eine Planung verkaufen. Der Architekt macht dann, so Sie dann wollen, sogar noch die Bauleitung und Kontrolle. Ach ja, reden Sie gar nicht erst mit nem Verkäufer, der denkt nur an seine Provision. Vergessen Sie auch von Anbeginn große Unternehmen mit Hochglanzprospekten, die sind zu unflexibel. Das muß ein kleiner, aber feiner Betrieb sein. So a la Rossi:)

    Gell Ralf, und Du weißt, was ich meine...:D
     
  14. #13 DerSuchende, 3. Dezember 2008
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    Da schaust DU, zuerst, z.B. hier:
    http://www.aknds.de/aus_lbh.html

    Danach, such etwas gleichwertiges, bei den Fertighaus-Anbietern.

    MfG
     
  15. egsl

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    Ich glaube die Einstellung kommt daher, da man überall liest, das Fertighäuser billiger wären. Klar kommt es bei einer solchen Investition nicht auf ein paar tausend € an, aber der Grundgedanke ist noch da.
    Und bezüglich des Baus mit einem Architekt, habe ich bisher einfach noch kein Angebot gefunden und kann daher die Preise überhaupt nicht einschätzen.

    Ohne Extrawünsche rechne ich für ein Fertighaus (schlüsselfertig) mit etwa 150 qm mit etwa 200.000 - 220.000 € [ohne Nebenkosten, ohne Garage, Keller]. Dazu dann noch die Sonderausstattung und der Wintergarten.

    Nach dem Besuch der Fertighausausstellung hatten wir uns eigentlich als oberste Grenze 300.000 € gesetzt, also Haus innen komplett fertig, mit Nutzkeller, Garage, Bad ausgestattet, alles gefliest (wobei dabei auch schon ein paar Eigenleistungen drin sein sollten, zB Streichen).

    Ist das so auch bei einem Architekten realisierbar? Oder wird es teurer/billiger? Natürlich kommt es auf die Umstände des Einzelfalls an, aber allgemeine Erfahrungen müssten doch irgendwo vorliegen?

    Zum anderen halte ich auch gerne die Zügel in der Hand. Sprich ICH will zum Baumarkt, zum Großstoffhandel gehen und da meine Fliesen anschauen. Wenn sie MIR (klar oder Freundin) nicht gefallen, gehts weiter zum nächsten. Ich will danach im Internet nach Erfahrungen zu Herd X oder Badewanne Y suchen. Dafür brauche ich dann auch keinen Architekten, aber auch keine Fertighausfirma.

    Viele Grüße
     
  16. egsl

    egsl

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    Ich weiß nicht, inwieweit mich das weiterbringt. Gerade dann baue ich doch mit einem Fertighausbauer und nehme zusätzlich ein Architekt.
    Da brächte mir der Architekt doch "nur" den Grundriss und die Bauleitung. Aber an meinem grundlegenden Problem wegen der Innenausstattung ändert sich ja nichts.

    Oder stehe ich gerade auf dem Schlauch?

    Jedenfalls nochmals vielen Dank für die Antworten. Beschäftige mich jetzt mit dem Link von "DerSuchende"
     
  17. #16 Ralf Dühlmeyer, 3. Dezember 2008
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    Woher sollen wir wissen, was Ihr Haus beim Architekten kosten könnte :)

    Bei Architektens gibts Häuser für < 300.000. Obs dann Ihrs ist = ???

    MfG
     
  18. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Der entscheidende Vorteil...

    ... ist, daß Sie die Zügel in der Hand behalten. Der Archi liefert die Planung, der Fertighaushersteller liefert "nur" noch sein knoffhoff zum Bau des Hauses. Sie müssen halt mit zwei Leuten reden. Wobei: die Fliesen können Sie sicherlich selbst aussuchen, das verlegen ist aber schon wieder ne Wissenschaft für sich (Stichwort: Abdichtung)

    usw. usw.
     
  19. R.B.

    R.B.

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    Und ich denke, auch ein Architekt liefert auf Wunsch ein "Ausbauhaus". Diese Flexibilität ist ja einer der Vorteile. Was aber gerne vergessen wird, nicht der Architekt bestimmt den Preis, sondern der Kunde.

    Der Weg zum Fertighaus ist natürlich zuerst einmal der einfachste. Anklingeln, Propekt anschauen, Vertrag unterschreiben, und dann wird auch was geliefert. Aber jedes Haus ist ein Unikat und dann wird´s kompliziert (und teuer).

    Wie wär´s dann mit einem Beratungsgespräch? Ein Grund warum sich im I-Net dazu nicht viel findet ist, daß jedes Haus, jede Planung universell ist.

    Bei dem o.g. budget (und Wünschen) würde ich diese Variante auf jeden Fall in meine Überlegungen mit einbeziehen.

    Gruß
    Ralf
     
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  21. Baufuchs

    Baufuchs Gast

    Architekt

    + Fertighausanbieter
    + Kellerbauer (viele Fertighausanbieter vermitteln Kellerbauer nur)
    + Garagenbauer
    + Material aus Baumarkt oder Internet
    + örtliche Handwerker

    = macht keinen Sinn, weil zusammengekegelte Truppe und weil viele Handwerker es ablehnen fremd gestelltes Material zu verarbeiten. Schon wg. Gewährleistungsproblemen auch für den Bauherren nicht zu empfehlen. Bei Berufsangabe "Jurist" winken eh die meisten ab.:)

    Ganz anders:
    Wie wäre es mit einem GÜ? (Was ist GÜ? = hier klicken)

    Preisbeispiel Fertighaus/GÜ:
    Differenz zugunsten GÜ bei diesem Haus ca. 80.000.- €. (Allerdings andere Preisklasse als 300.000.- €)
     
  22. Thomas B

    Thomas B

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    Zu Satz 1: Richtig
    Zu Satz 2: Stimmt größtenteils auch. Der Architekt entwirft nicht das "Haus Nizza 125" oder "Haus Ascona 130" und kalkuliert dies dann auch noch auf Mark und Pfennig durch.
    Der Architekt entwirft und plant nach den individuellen Wünschen des BH. Wenn sich diese an "Haus Nizza 125" orientieren....auch gut.
    Auch ein Architekt kann aber natürlich Preisbeispiele bringen, nämlich von den von ihm gebauten Häusern. Meistens gibt es da neben den flippigen Sachen auch immer ein paar ganz "normale" EFH oder DHH.

    Grüßla

    Thomas
     
Thema:

Ausbauhaus + regionale Handwerker

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