Außeneinheit auf Stahlfässern zulässig?

Diskutiere Außeneinheit auf Stahlfässern zulässig? im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; Guten Morgen zusammen, ich habe bei uns eine sehr abenteuerliche Konstruktion gefunden. Es geht um unser Außeneinheit der Heizung, die auf...

  1. Siddy74

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    Guten Morgen zusammen,

    ich habe bei uns eine sehr abenteuerliche Konstruktion gefunden. Es geht um unser Außeneinheit der Heizung, die auf einem Betonsockel direkt am Haus steht (auf nicht verdichteten Lehmboden). Dieser Betonsockel ist nicht im Blei und sackt auf der Linken Seite bereits ab. Die Außen Einheit stand auch schief anfangs. Als ich dies bemängelte wurde mir erzählt, das der Betonsockel auf zwei mit Schotter gefüllten Stahlfässern drauf steht und nicht absacken könne. Um die Einheit wieder gerade zu bekommen wurde Plastik unter die Füße als Abstandshalter gelegt (Schönheitskorrektur) - Ursache wurde nicht behoben (moderne Mängelbeseitigung ;-)). Nun habe ich etwas darunter aufgemacht und in 30-40cm tiefe tatsächlich ein Stahlfass gesehen jedoch ist dieses nicht mittig der Betonplatte sondern eher rechts (links ist die große Last und der Sockel kippt nach Links). Nun gibt es hier etwas Diskussionen und ich bräuchte mal eure Hilfe.

    1) Ist es zulässig Stahlfässer im Boden als eine Art Fundament ein zu bauen?
    2) Was passiert denn wenn die Dinger durchrosten, hält so was dauerhaft oder fällt mir diese Konstruktion irgendwann von alleine zusammen?
    3) Wie macht man so was "Normalerweise" fachmännisch?

    Also ich bin mir sehr unsicher ob das alles so richtig ist und ob man so seinen alten Schrott entsorgen kann?

    Was haltet Ihr davon?

    Viele Grüße
    Siddy
     
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  3. #2 wasweissich, 15. Juli 2015
    wasweissich

    wasweissich Gast

    Auf jeden fall unterhöhlt man nicht irgendwelche bauwerke ,die man reklamieren will

    Sichwort :verlorene schalung ....
     
  4. Siddy74

    Siddy74

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    Ja, ist ja wieder zu ... ich wollte nur mal schauen was da drunter verborgen ist.
    Aber ist das zulässig zwei Fässer aufeinander zu stellen um darauf dann einen Betonsockel zu stellen?
    Wird das so "fachmännisch" gemacht? Das es nicht zu funktionieren scheint sieht man ja da der Sockel richtig Schieflage hat - auf 1m sind es c.a. 2cm aus dem Blei. Ich möchte nicht jedes Jahr neue Plastikkeile unter die Füße der Außeneinheit legen damit das Ding wieder gerade steht.
     
  5. #4 Manfred Abt, 15. Juli 2015
    Manfred Abt

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    hier fehlen alle Basisinformationen:
    alt oder neu?
    gekauft oder gebaut?
    von wem geplant?, Vertragskonstellation?
    von wem und was bestellt?
    von wem gebaut? Vertragskonstellation?
    von wem überwacht? von wem abgenommen?
    Gründung Fässer in welcher Schicht?
     
  6. #5 baufix 39, 15. Juli 2015
    baufix 39

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    "ich habe bei uns eine sehr abenteuerliche Konstruktion gefunden."

    Wem gehört denn das Haus wenn man rein zufällig so etwas "findet"
    Hausmeister, Eigentümer ???
     
  7. Siddy74

    Siddy74

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    Das Haus gehört mir und meiner Familie, Neubau mit GÜ der auch geplant hat, Haus ist mit Keller und die Fässer wurden wohl in die Baugrube gestellt/gestapelt beim verfüllen - c.a. 2m, also zwei Fässer wohl übereinander. "Zufällig" war das ja nicht, sondern die Außeneinheit stand schief und das wurde bemängelt, da dadurch der Propeller eine Unwucht hatte und ein nerviges Geräusch dadurch entstand. Kurze Zeit später war diese auch hinüber und wurde komplett getauscht. Um das in Zukunft zu vermeiden wäre es mir lieber das Ding würde gerade sein und nicht so wacklig auf diesen Tonnen stehen. Deswegen die Frage ob so eine Konstruktion eigentlich die Regel der Technik ist und zulässig? Außerdem rosten die ja bereits wie wild und werden irgendwann defekt sein mit Löchern etc. Wie kann man da nun argumentieren denn der GÜ sagt das alles so in Ordnung wäre?!?! Ich denke das es nicht so ist da 1) die Betonplatte komplett schief steht und 2) mir deswegen schon eine Einheit kaputt gegangen ist.
     
  8. #7 AlexSinger, 15. Juli 2015
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    Die Frage die ich hier sehe ist eher: WAS war in den Fässern vorher drin? (eventuell was giftiges)

    Was macht so eine Konstruktion, wenn die Fässer durchgerostet sind? Wenn das ein Fundament war, macht die Konstruktion wohl das, was jede Konstruktion ohne Fundament dann macht.... sie sinkt und kippt. Wie lange hält ein Stahlfaß in der Erde aus?
     
  9. #8 wasweissich, 15. Juli 2015
    wasweissich

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    alles nur böse menschen ... mich wundert es , wie ihr in dieser bösen welt überleben könnt...

    was wohl .......

    dem runden klotz fehlt das bisschen blech nicht wirklich , war nur eine stützhilfe für ein , zwei tage ...

    warum es kippt und ob es überhaupt kippt wäre festzustellen
    (könnte nämlich sein , dass das ding von anfang an gigantische 2% aus der waagerechten war ....)

    ich will das ding nicht schönreden , würde es auch anders machen , aber über die gründe warum es so gemacht wurde muss ich mir nicht den kopf zerbrechen .

    halten kann sowas , richtig gut geht anders , fragt man sich nur ob gut auch gut bezahlt wird .


    und solange solche fundamentplatten einfach einseitig unterhöhlt werden , ..........
     
  10. #9 AlexSinger, 15. Juli 2015
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    tja was... also ich würde keine vergrabenen Stahlfässer auf meinem Grundstück wollen - zumindest nicht ohne zu wissen, was drin war. Solche Konstruktionen riechen immer nach Entsorgung von Sondermüll... was unter einer Platte ist, wird so schnell nicht gefunden. Aber nein, die Welt ist nicht böse - insbesondere Bauunternehmen genießen mein höchstes Vertrauen (frag mal die Italiener :mega_lol:)
     
  11. #10 wasweissich, 15. Juli 2015
    wasweissich

    wasweissich Gast

    weisst du , ich bin jetzt auf der anderen seite ... und über meine erfahrungen mit den ach so tollen auftraggebern , die 1A haben wollen und noch nichtmal 0,5 B bezahlen mag ich mich nicht auslassen .....

    überall gibt es solche und solche ..... überall .

    über die prozentualen anteile wollen wir jetzt nicht schachern.

    hier gewinnt man zwar manchmal den eindruck , alle bauschaffenden gehören eingesperrt , wenn man die subjektiven anschuldigungen hinterfragt , ist es in den meisten fällen gaaaanz anders ...
     
  12. #11 AlexSinger, 15. Juli 2015
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    Dieses Problem ist unstreitig....! Trotzdem würde wohl jeder normal denkende Mensch ins Grübeln kommen, wenn er 2 vergrabene Stahlfässer auf seinem Grundstück findet (DU inklusive!).
     
  13. #12 wasweissich, 15. Juli 2015
    wasweissich

    wasweissich Gast

    nein .

    warum nicht ?

    den verbudler fragen hilft nämlich ungemein .

    und es gibt im baugewerbe einiges , das in fässern angeliefert wird . das wenigste ist bedenklich .

    und das die jungs extra im chmiewerk einbrechen , um an 2 fässer zum verbuddeln zu kommen , halte ich für unlogisch .
     
  14. #13 AlexSinger, 15. Juli 2015
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    Ins Grübeln kommen = nachforschen was für Dinger das sind. Wenn ungefährlich dann ist ja gut!
    Du sagst nämlich "finde 2 Fässer vergraben - alles paletti"
     
  15. #14 wasweissich, 15. Juli 2015
    wasweissich

    wasweissich Gast

    sage ich nicht ,

    du sagst 2 fässer , der weltuntergang ist nahe , die bauterroristen haben wieder zugeschlagen ... ;)
     
  16. #15 AlexSinger, 15. Juli 2015
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    nö... ich würde aber Ausschau halten nach einer nahen Pizzeria etc.... die entsorgen gerne mal was durch einbetonieren :) Späßle...
     
  17. Siddy74

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    Na ich merke schon, die Fragen können wohl nicht beantwortet werden.

    Das Problem ist das auf diesem Sockel die Außeneinheit der Heizung drauf steht und die wiegt schon was.
    Dadurch das der Sockel unten schief steht ist sie schon kaputt gegangen. Ob da nun Atommüll oder Altöl drin war spielt natürlich auch eine Rolle denn so etwas möchte ich auch nicht haben.

    Man wird bei solchen dingen eben nie gefragt sondern es wird einfach mal gemacht und später kommen dann solche Dinge zum Vorschein. Verdichtet dürfte das auch nicht sein und wenn die Fässer sich in Rost auflösen fällt das Türmchen zusammen. Im Idealfall nach 5Jahren wenn die Gewährleistung vorbei ist.
     
  18. BJ67

    BJ67

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    Ist die Einheit irgend wie flexibel angeschlossen ? Es gibt verschiedene Bauteile, die man auch im Beton befestigen kann und die über Gewinde einen Höhenausgleich zulassen. Wenn es meine wäre, würde ich der Einheit einen separaten (Edel)Stahlrahmen spendieren und diesen auf justierbare Punkte setzen.
    Was die Fässer oder evtl. Rohre ? angeht, dürfte das als verlorene Schalung so für den Kies durchaus funktionieren, solange es gegen stehendes Erdreich geschalt ist (bis mal jemand buddelt). Ob nun an der Oberfläche Toleranzen überschritten wurden oder es nachträglich doch Setzungen gab, kann dir vom rechner aus niemand sagen.
     
  19. #18 Manfred Abt, 16. Juli 2015
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    zu den fachlichen Fragen wie BJ67

    zu den Fragen, ob du Ansprüche gegenüber dem GÜ hast geht es dann mal wieder um die altbekannten Themen:
    was wurde erwartet, was wurde vereinbart, was wurde geplant, wurde die Planung geprüft, wurde die Ausführung überwacht etc.
    Und diese Themen lagen alle in deiner Hand.

    Wenn da nicht viel war könntest du jetzt m.E. nicht viel mehr als Folgendes machen:
    • ihr macht jetzt ein gemeinsames Feinnivellement
    • und vor Ablauf der Gewährleistung das selbe noch einmal

    Sicherlich ist die Lösung nicht so toll aber so rein vom Bauchgefühl her kann man sich durchaus vorstellen, dass sie funktionieren könnte.
     
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  21. OLger MD

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    Die Alternative wäre eine riesen Baugrube, ggf. Wasserhaltung, Schalung, ...

    Ähnliche Konstruktionen kenne ich Brunnenring-Gründung. Nur dass dabei mit Betonringen gearbeitet wird. Ausgehoben wird hierfür eine verbaufreie Grube (Bagger muss Mindestabstand zur Grube einhalten), in die die "Brunnenringe" - z.B. Schachtringe - hinabgelassen werden und je nach Tiefe auch gestapelt werden. Je nach Boden kommt noch eine Schicht Gesteinskörnungen 'drunter. Dann wird mit gut verdichtbaren Gesteinskörnungen aufgefüllt und verdichtet oder es wird unbewehrter Beton eingefüllt - notfalls auch als Unterwasserbeton. So kann man schnell und mit wenig Aufwand Fundamente herstellen. Nach dem Auffüllen der Baugrube gehört natürlich ein Auflagerbalken / eine Sohlplatte / ein Streifenfundament o.ä. draufbetoniert.

    Ohne Kraneinsatz lassen sich leere Stahlfässer natürlich besser handhaben für die verlorene Schalung als Betonringe. Vorraussetzung für eine funktionierende Konstruktion sind aussagekräftige Ergebnisse einer Baugrunduntersuchung, eine darauf abgestimmte Planung und eine plangerechte Ausführung.

    Ob die Standfläche der Ausseneinheit durch Setzungen der Gründung, durch Nachgeben der Verankerung auf der Standfläche, durch Bewegung an den Verschraubungen des Gestelles oder durch Betonieren einer geneigten Oberfläche zustande kam ist jetzt schwer nachzuvollziehen.

    Weiterhin andauernde Setzungen können durch das o.g. Feinnivellement aufgespürt werden. Dazu sollten mehrere Messbolzen (Mauerbolzen) und Messniete (Stehbolzen) angebracht werden und es sollte ein Setzungsmessplan erstellt werden, in dem die Nullmessung und die Ergebnisse der Folgemessungen aufgezeichnet und ausgewertet werden. Da die Setzungen nach der "Erstbelastung" und in den ersten Monaten mit Belastung am größten sind und sich danach i.d.R. nur noch geringfügig weiterentwickeln, kann es passieren, dass die errechneten Setzungen aus den Messwerten unter Berücksichtigung der Standardabweichung, der Umgebungsbedingungen, der Rundungsfehler und der Messfehler schon jetzt gegen Null tendieren.

    Was bleibt: Mangel beim GÜ anzeigen, Aufforderung den Mangel und ggf. dessen Ursache abzustellen. Gewährleistungsfristen, deren Neubeginn und Dauer beachten. Schriftverkehr (besser Papier als E-Mail) aufheben. Protokolle anfertigen und aufheben.

    Falls bekannt, fragt doch mal den Anlagenaufsteller, ober er bei der Montage schon eine Neigung der Aufstellfläche festgestellt hat oder ob er die Neigung überhaupt geprüft hat.
     
  22. Siddy74

    Siddy74

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    Vielen Dank für die Hinweise/Ratschläge. Damit kann ich nun etwas anfangen. Also "sauber" ist die Konstruktion für mich nicht. Ums Haus verläuft auch ein Drainsystem und es "könnte" sein das die Dinger auf dem Schotter der Drainung drauf stehen. Der GÜ meinte auch das wäre "nicht schlimm" das die auf der Drainung stehen?!? Wenn sie nicht darauf stehen dann stehen sie auf Lehmboden der richtig schön nass geworden war im Winter und eine einzigste Matchepampe. Wenn die Aussagen stimmen stehen da zwei Fässer übereinander die nicht zusammen verbunden sind. Die Betonplatte oben drauf sitzt auch nicht zentriert über den Fässern sondern das Fass ist an der Rechten Seite und Links kippt der Sockel.

    Wenn ich mit den Bauklötzen meiner Tochter spiele und nehme mir einen runden und will darauf einen viereckigen legen, so muss ich den vom Schwerpunkt so legen, das er nicht abkippt (als Beispiel ;-).
    Das ist hier halt genauso gemacht und an der Stelle wo der Sockel "kippt" ist kein Fass drunter. Also eine Seite ist starr weil Fass drunter und die andere Seite kippt weil Lehmboden drunter. Ich hoffe ich konnte es einigermaßen beschreiben :think

    Grüße
     
Thema:

Außeneinheit auf Stahlfässern zulässig?

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