Außentreppe zum Keller: Architekt bekommt das Weinen..

Diskutiere Außentreppe zum Keller: Architekt bekommt das Weinen.. im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; Erstmal ein freundliches HALLO :) , nun gehören wir auch zum Kreis der "Häuslebauer" und hatten letzte Woche unser erstes Treffen mit dem...

  1. #1 Bob Barker, 17. Juli 2007
    Bob Barker

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    Erstmal ein freundliches HALLO :) ,

    nun gehören wir auch zum Kreis der "Häuslebauer" und hatten letzte Woche unser erstes Treffen mit dem Architekten. Natürlich hatten wir uns vorher schon einige Gedanken gemacht, wie wir uns unser Haus vorstellen.

    Grob sieht es so aus, dass unser Haus laut Grundriss ca. 11x11 Meter (1 Vollgeschoß plus Keller) ist. Den Keller wollten wir teils als Nutzkeller (Heizung, Waschraum, ein Raum für die typsichen Dinge, die man in den Keller packt und niemehr raufholt ;) ) und zum anderen Teil als unser Büro nutzen. Von daher dachten wir an einen seperaten Eingang, sowie an einer Seite größere Fenster, so dass auch Licht ins Büro fällt.

    Als dies unser Architekt hörte, viel er fast vom Stuhl... Das wäre super problematisch.. ein Haufen Ärger.. und super super teuer.

    Wie gesagt, wir sind nach ziemlich am Anfang mit unserer Planung und sind für Ideen/Lösung offen. Allerings wundert mich die Aussage doch sehr. Wenn ich duch unseren Ort laufe, besitzt jedes dritte Haus eine Außentreppe zum Keller und/oder eine Art Partykeller oder Büro. Sind all diese Leute nun Millionäre !??! oder vollkommen bekloppt :irre

    Aber im Ernst. Hat jemand Erfahrung mit dieser "Problematik"? Ist es wirklich so etwas ungewöhnliches !?!

    Vielen Dank für alle Infos :)

    Beste Grüße,
    Bob Barker
     
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  3. #2 VolkerKugel (†), 17. Juli 2007
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    So ganz Unrecht ...

    ... hat Euer Architekt nicht. Machbar ist Alles, fragt sich nur manchmal ob der Aufwand auch lohnt.

    Bei ungünstigen Grundwasserverhältnissen (gibt´s schon ein Bodengutachten?) kann so eine Außentreppe schon recht aufwändig werden.

    Das hängt aber im Wesentlichen von den örtlichen Verhältnissen ab,
    die man von hier aus schlecht beurteilen kann :konfusius .
     
  4. #3 Ralf Dühlmeyer, 17. Juli 2007
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    Keller mit Aussentreppe und hochwertiger Nutzung...

    Hier mal ein Stichpunkte zum Denken
    Entwässerung der Kellertreppe unter Rückstauniveau
    Abdichtung der Treppe für Wasser von oben UND unten
    unteres Podest 15 cm tiefer als Kellerboden
    Dampfsperre für den ganzen Keller
    zusätzliche WD
    Heizung
    ...
    ..
    .
    MfG
     
  5. matula

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    Proble`m?

    ich versteh irgendwie das Problem nicht????


    Wir haben natürlich einen eigenen Kellereingang - wer will denn schon die Gartengeräte (wenn kein Platz fürs Gartenhaus) und Fahrräder ect. immer durch die Diele oder das Wohnzimmer schleppen??

    Und: Da wir ein Gästezimmer im Keller haben, wollten wir auch eine normale Fensterfront. Es soll ja auch Licht reinkommen. Deshalb ist auch ein Bad im Keller.

    Klar ist, dass es teurer wird: Der Lichthof für das Fenster kostet (Gartenmauer), ggf. ist die Entwäserung etwas aufwändiger, die Treppe kostet, die zusätzliche Haustür kostet, der Keller sollte komplett gedämmt werden was kostet....
    Da häufig ohnehin ein Wäschekeller mit Bodenablauf im Keller ist, muss das Kanalisationsniveau auch so beachtet werden - ggf eine Hebeanlage eingebaut werden. Das ist beim Kellerschacht ebenfalls zu beachten.

    Und: Was kommen denn da wirklich für Mehrkosten (VErgleich ggüber Angebot ohne) ?
    Die zusätzliche Dämmung wurden bei uns mit ein paar 100 EUR (ca. 8x10m Grundfläche) berechnet. Die Treppe hat 2-3000 EUR gekostet. Die Haustür in einfacher Ausführung ohne Mehrpreis, die normalen Fenster ohne Mehrpreis.
    Die Mauer am Lichthof 2500 EUR, die Hebeanlage war ohnehin erforderlich....
    Die Mehrkosten sind ja für zusätzlichen Wohnraum (Büro).

    Wenn der Keller nur als Abstellraum taugen soll ist ein Keller für meine Begriffe zu teuer, dann würde ich lieber nach oben mit mehr Wohnraum bauen.

    Übrigens: Gerade in Zeiten wo eventuell mal mehrere Wochen über 30°C zu erwarten sind: Bei uns weiss die ganze Familie den immer natürlich kühl klimatisierten Wohnraum im Sommer sehr zu schätzen. Es ist also auch vonb daher sinnvoll Wohnraum im Keller zu haben.

    Wenn nicht gerade Grundwasser drückt sind das doch alles keine Dinge, die "Probleme" machen, oder habe ich etwas übersehen!?
     
  6. Thomas B

    Thomas B

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    Kellertreppe = Gully

    ...etwas plakativ...ich weiß!

    Wer genau hinguckt, weiß wo ich wohne (zur Miete übrigens...nicht mein Haus, nicht meine Planung!!!) und wer Nachrichten gesehen hat, der weiß, wo es am Wochenende recht kräftig geregnet hat. Ich will nicht lange herumreden: Uns ist der Laden über die Kellertreppe abgesoffen, 1,20 m braune Brühe. Ein Teil des Wassers kam über nicht rückstaugesicherte WM-Anschlüsse :bounce: , etwas durch die Haustür, der große Rest kaskadenartig über die Kelleraußntreppe.

    Zugegeben: Ein seltenes Wetterphänomen, aber ohne Kelleraußentreppe hätte es feuchte Füße gegeben, so eben auch einen gut geschlämmten Bauch!

    Ich rate jedem Bauherren reflexartig vor großen Trichtern ab, die das Wasser sammeln und dann zielgerichtet auf das Haus zuführen.

    Gruß

    Thomas
     
  7. LG

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    Hallo Bob,

    wir haben einen Teil des Kellers mit normalen Fenstern und einer Tür versehen, weil sich in diesem Zimmer ein Arbeitsraum und ein Gästezimmer befindet. Bisher hatten wir trotz schwerster Regenfälle kein Problem. Die Aussentreppe ist noch nicht fertig, weil sie aus Holz gefertigt wird.
    Aber: Es war wahnsinnig viel Arbeit. Alleine die Aussenanlagen haben uns einige Wochen Arbeit gekostet. Im Lichtschacht befindet sich ein Abfluß, das Wasser wird in die Drainage geleitet, von dort direkt weg vom Haus in den Kanal. Wir haben zusätzlich die Möglichkeit, in die Drainage eine Pumpe reinzuhängen.




    viele Grüße

    LG










    [​IMG]. (der Lichtschacht wird noch gefliest)
     
  8. JoSeb

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    wo ist das Geländaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh:yikes
     
  9. LG

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    In der Ruhe liegt die Kraft;-) ne das Geländer ist gerade in Arbeit, bei uns gehts sozusagen Häppchenweise vorwärts. Die Schiebeläden werden auch gerade gestrichen

    LG
     
  10. #9 Ralf Dühlmeyer, 24. Juli 2007
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    Warum...

    muss ich grad an Simon § Garfunkel denken :Roll
    MfG
     
  11. #10 Carden. Mark, 24. Juli 2007
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    Alles Machbar.
    Im schlimmsten Fall ist der / sind die Lichthöfe der Kellerfenster in eine Weiße Wann mit zu integrieren und mit einer Rückstaufreien Hebepumpe auszustatten. Selbiges gilt auch für den Kellereingang. Wenn kein Wasserproblem, um so besser.
    Also, erst einmal Bodengutachten und langjährige HWS erfragen.
     
  12. #11 VolkerKugel (†), 24. Juli 2007
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  13. #12 Carden. Mark, 24. Juli 2007
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    Ohne Doppelpumpe 3 Fach-Angesichert würde ich das nicht bauen wollen.
    Strom sollte besser nicht ausgehen - aber man kann nicht alles haben :D

    Aber ich bin mir sicher, dass Dir als Planer was einfallen würde - gelle ;)
     
  14. #13 VolkerKugel (†), 24. Juli 2007
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    Aber klar doch, lieber Mark ...

    ... wenn ich alle erforderlichen Daten hätte :shades
    und das Ganze selber planen dürfte/würde/sollte.

    Und wenn ich´s dem Bauherrn ausreden müsste, hätte ich dann auch kein Problem :konfusius .
     
  15. #14 Carden. Mark, 24. Juli 2007
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    Feigling ;-)
    Wobei ich das in Mittel / Südengland momentan auch nicht haben müsste, wenn ich nicht auf einen Hügel wohnen würde.
     
  16. Quelle

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    manchmal ist es einfach herrlich gemütlich hier :biggthumpup:
     
  17. matula

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    Panikmache fehl am Platz!

    weshalb die pauschale Panikmache??....es ist doch hier gar nicht klar wie die Voraussetzungen genau aussehen.

    Bedenke immer auch ein wenig:
    Ein Architekt handelt für sich selbst ja auch lieber ökonomisch. Er hat sein Geld ja praktisch bereits verdient. Ein Standardhaus für 250.000 EUR zieht der aus der Tasche ohne viel Zeit neu zu investieren. Es ist klar was wo berechnet werden muss, auch wenn die Maße jedesmal neu sind. Die Sonderwünsche erhöhen zwar die Kosten - wenn er für den Nachbarn ein weiteres Standardhaus baut, muss er aber viel weniger Zeit investieren und verdient wesentlich mehr daran, als für die Planung/Umsetzung diverser individueller Wünsche, die ggf. die Statik seiner Basis noch verändern könnten.
    Das heißt nicht, dass ich davon Ausgehe, dass viele Architekten die Bauherrenwünsche nicht erfüllen wollen, sondern ich wollte nur einen (normalen) Motivationsaspekt aufzeigen.
    Deshalb mußt Du deine/solche Wünsche -sofern sie Dir wichtig sind auch verteidigen und Lösungen einfordern!​

    Lass Dir doch vom Architekten die Risiken die er sieht erklären - genau für Das Grundstück zugeschnitten - und mögliche zugehörige Lösungen (was ist zwingend erforderlich, was wäre aus Sicht des Architekten "wasserdicht" bzw. am sinnvollsten) mit den dazugehörigen Mehraufwändungen.
    Erst wenn alle Variablen und Varianten und die Kosten auf dem Tisch sind würde ich FÜR oder GEGEN entscheiden.
    • Das Oberflächenwasser läuft auch nicht in Sturzbächen in die "Trichter", wenn man genügend Gefälle vom Haus weg einplant. Vielleicht steht das Haus ja generell etwas erhöht. Wenn man in keiner Senke wohnt ist auch nicht zwingend mit hochdrückendem Wasser zu rechnen.
    • Man kann übrigens Abflüsse auch Rückstau-sichern! Derartige Lösungen sollen sogar ab und zu funktionieren.
    • Ein Kellereingang muss nicht immer ein Schacht in die Erde sein. Bei welligem Gelände ist es auch oft so, dass man von vorne ebenerdig ins EG geht, von hinten ebenerdig in den Keller - dann muss auch für die Fenster kein Schacht gegraben werden.

    Kurz gesagt: es gibt so viele unbekannte Variablen, dass es verfrüht ist, alle Probleme die bei irgendeinem Haus mal irgendwann aufgetreten sind hervorzukramen.

    Wenn man Angst vor Wasser im Haus hat wäre es am besten das Haus auf Stelzen zu bauen - machen aber irgendwie auch wenige.
    Vielleicht ist der Begriff "Probleme" auch einfach "deutsch" => woanders würde man von "Herausforderungen" reden.

    PS: Meine Eltern haben mit Kellereingang und Fenstern im Keller 1979 gebaut. Wasser kam ein mal hochgedrückt. Das kam aber in den Keller aus der Kanalisation. Durch das Kellerloch ist noch nie etwas reingelaufen!

    Wir haben vor zwei Jahren ähnlich gebaut. Der Abfluss im Kellerschacht war sogar mal verstopft, weil der Bauschutt den Abfluss blockierte. In den Keller ist trotzdem nichts gelaufen -auch wenn umliegende Häuser lange vollgelaufen waren. In den Fensterschacht läuft auch nie etwas, da das Geläde vom Haus weg abfällt.
     
  18. Baumal

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    @LG das sieht ja prima aus das aussengelände.
    aber die holzstützen von dem steg ohne geländer stehen im "dreck".
    abstand zum gelände beachten, sonst fault das holz...
     
  19. LG

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    @baumal,

    das täuscht auf dem Bild, dort sind Pfostenhalter einbetoniert und die Pfosten haben ca. 4cm Luft zum Gelände.
    Am Samstag haben wir das Geländer montiert und die Terasse ist auch fast fertig. Es fehlen noch Balkon und Schiebeläden (fast fertig)

    LG
     
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  21. Baumal

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    15 cm luft zum gelände wären halt prima.
    aber sonst viel spaß im eigenheim, macht einen guten eindruck..:)
     
  22. JanMueller

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    @ Bauherr
    Bei uns kostet ein m² Baugrund ca 500 euro mal GFZ Faktor ca 1000,00 bis 1500,00 euro je m² NFL. Da sind die Kosten für Dämmung, Schutz vor diversen möglichen Lastfällen etc. ertragbar, denn die Alternative wäre ja ein entsprechend größeres Grundstück zu kaufen um die gewünschten Räumlichkeiten im EG oder1., 2. OG zu erstellen. Sagen wir mal 30 m² NFL mit GFZ 0,35 ca 80 m² mehr Grundstück mal Euro/m² Grundstück. Jetzt Kannst es selber berechnen was billiger kommt. Wenn Du günstige Grundstückspreise hast oberirdisch, wenn teuer dann unterirdisch.
    mfg Jan
     
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