Aussenwände - Vergleich der Kostenersparnis für unterschiedliche U-Werte

Diskutiere Aussenwände - Vergleich der Kostenersparnis für unterschiedliche U-Werte im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Hallo, wie in einem anderen Beitrag bereits erwähnt planen wir den Bau eines EFH. Wir (ein 4-Personen Haushalt) haben vor kurzem ein...

  1. #1 Markus1975, 1. Oktober 2013
    Markus1975

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    Hallo,

    wie in einem anderen Beitrag bereits erwähnt planen wir den Bau eines EFH.

    Wir (ein 4-Personen Haushalt) haben vor kurzem ein Grundstück (ca. 650 qm) mit Hanglage im Netphener Land (Nähe Siegen) gekauft und planen dort den Bau eines EFH. Da es die Hanglage vorgibt und wir nur eingeschossig bauen dürfen, planen wir mit einem Kellergeschoss, Erdgeschoss und Dachgeschoss. Hangrichtung nach Süd-Südwesten. Die Wohnfläche (EG und OG) liegt bei ca. 170 qm. Im KG besteht die Möglichkeit eine ELW auszubauen, die ca.45 qm groß ist. Das wollen wir später in Eigenleistung machen.

    Wir planen das Haus mit einem Architekten in Massivbauweise. Hatten uns auch Angebote von bekannten GUs mit Holzständerbauweise eingeholt, die aber recht teuer waren. Für die Massivbauweise hatten wir uns von unserem Architekten eine Kostenaufstellung auf Basis unseres Grundrisses erstellen lassen, was günstiger war und auch innerhalb unseres Budgets liegt.


    Ich denke derzeit über den U-Wert der Wände nach. In anderen Themen ist oftmals zu lesen, dass der U-Wert der Wände durch Dämmung minimiert werden muss, um den Heizenergiebedarf zu senken. Dies wird teilweise auch durch aggressive Wortwahl mitgeteilt und Häuslebauer, die dies nicht machen, werden oft als Idioten dargestellt. :hammer: Ich hoffe hier aber auf eine eher sachliche Diskussion. :yikes

    Grundsätzlich ist es sicherlich richtig, den U-Wert der Wände zu minimieren. In monolithischer Bauweise (wird von uns bevorzugt) bedeutet das aber auch höhere Kosten für die Steine. Wann sind diese Mehrkosten aber gerechtfertigt und wann nicht? Daher darf man doch auch die wirtschaftlichen Aspekte (das Bau-Budget!!) nicht vergessen. Sonst zahlt man für die Zinsen, die durch die höhere Investition verursacht werden, mehr als man durch den besseren U-Wert der Wände an Heizkosten einspart. Und das möchten wir vermeiden.

    Ich betrachte in nachfolgendem Vergleich nur die Transmissionswärmeverluste der Außenwände unter der Annahme, das Fenster, Dach und Fundamentdämmung gleich gedämmt sind.

    - Die Gesamtaußenwandfläche liegt bei ca 300 qm (Fensterflächen sind bereits abgezogen).

    - Wand A hat einen U-Wert von 0,23 W/qm K
    - Wand B hat einen U-Wert von 0,18 W /qm K

    - daraus resultiert ein Unterschied von 0,05 W/qm K

    - da das Jahr 8760 h hat folgt:
    0,05 W/qm K * 8760 h/a = 438 Wh/qm K a = 0,438 KWh/qm K a

    - in unsere Region (Siegerland) liegt die Jahresdurchschnittstemperatur bei ca. 8 °C => bei einer mittleren Wohnraumtemperatur von 22°C bedeutet das einen durchschnittlichen Temperaturunterschied von ca. 14 K. Daraus folgt:
    0,438 kWh/qm K a * 14 K = 6,13 kWh/qm a

    - bei einer Gesamtaußenmauerfläche von 300qm bedeutet dies einen Mehr-Energiebedarf von
    6,13 KWh/qm a * 300 qm = 1840 kWh/a

    - da wir weiterhin mit Erdwärme (Tiefenbohrung) planen gehe ich von Kosten von 7 Ct/KWh aus. Daraus folgt:
    1840 kWh/a *7 Ct/kWh = 128 Euro/a = ca. 10 Euro pro Monat

    Dies würde bedeuten, dass eine Senkung des U-Wertes meiner Außenwand um 0,05 W/qm K "nur" eine Ersparnis von 10 Euro im Monat bedeuten würde.

    Frage: Ist der Rechenweg korrekt oder habe ich da einen Denkfehler? Passen die 7Ct/KWh? Wie ist Eure Meinung?

    Wir werden jetzt erst einmal den Mehrpreis der besser dämmenden Steine und der Maurerarbeiten anfragen und dann entscheiden, welchen Stein wir nehmen. Hätte ich genug Geld, würde ich mich sicherlich für die beste (monolithische) Dämmung entscheiden, aber dem ist leider nicht so.

    Jetzt bitte nicht direkt draufhauen.....:hammer::hammer::hammer:


    Danke und Gruß
    Markus
     
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  3. R.B.

    R.B.

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    Es gibt viele Möglichkeiten wie man die Einsparung abschätzen kann, haben wir im Forum auch schon oft diskutiert. Vollaststunden, Gradtagszahlen, man kann die Sache fast beliebig kompliziert machen.

    Ein Weg wäre, U Wert 1W/m2K ergibt eine jährliche Einsparung von 100kWh/m2. Das ist leicht zu merken, und hinreichend genau. Die Hintergründe dieser Annahme finden sich in alten threads.

    In Deinem Fall wäre das bei einer Differenz von 0,23W/m2K-0,18W/m2K = 0,05W/m2K, dann 0,05*100 = 5kWh/m2a. Bei einer Fassadenfläche von 300m2 ergibt das 1.500kWh/a. Du siehst, Deine 1.840kWh/a liegen in etwa in der richtigen Größenordnung.
    Als Energiepreis könnte man aktuell mit einer Sole-WP an einem WP-Tarif etwa 5Ct./kWh ansetzen, hier habe ich einen Energiepreis von 22Ct./kWh el. angesetzt bei einer JAZ von 4,4. Wenn man großzügig ist dann halt 6Ct./kWh, indem man mit einer JAZ von 4 rechnet und einen Sicherheitszuschlag (Verluste?) von etwa 10% ansetzt. Im Gegensatz zu Gas, Öl, Pellets sind die Verluste bei einer WP aber überschaubar, und sind ja genau betrachtet schon beim COP bzw. der JAZ eingerechnet. Man hätte also nur noch ein paar Verteilverluste im Haus, die nicht unbedingt Verluste sein müssen.

    Neben der Energieeinsparung geht es den Bauherren ja primär um Kosteneinsparung. Hier muss man sich fragen, in wieweit man mit Kostensteigerungen rechnen muss. Ich hatte in anderen threads schon Beispiele zum Heizöl genannt, Preise vor 10 Jahren, vor 40 Jahren, damals konnte sich niemand vorstellen wie schnell der Heizölpreis in die Höhe geht. Das gilt analog auch für andere Energieformen wie Erdgas und el. Strom, auch wenn die Verläufe etwas voneinander abweichen.

    Du darfst also die Investition in eine bessere Wanddämmung nicht allein von der Energieeinsparung heute abhängig machen. Aus Deinen 128,- €/a können in 10 Jahren auch problemlos 250,- €/a werden, in 20 oder 30 Jahren noch viel mehr.
    Hinzu kommt die Frage, ob Dein Haus werthaltig bleibt. Die Einführung der Wärmeschutzverordnung in den 70er Jahren mit ihre Novellierungen, und anschließend die EnEV, haben dazu geführt, dass Häuser aus den 70/80er Jahren einen erheblichen Preisverfall erlitten haben. Damals hat es keinen Menschen interessiert wieviel Heizöl man pro Jahr verbrennen musste um die Bude zu heizen, heute ist das ein K.O. Kriterium und wird bestenfalls mit einem erheblichen Preisabschlag quittiert, schlimmstenfalls wird die Bude unverkäuflich.

    d.h. es wäre falsch, wenn man die Kosten(und Einsparungen) nur an einem einzigen Punkt festmacht. Man muss immer das Haus als Ganzes sehen.

    Ich würde folgende Überlegungen anstellen. Entweder ich baue ein Haus mit extrem niedrigen Heizenergiebedarf, dafür braucht es ein entsprechendes Konzept, ODER ich erfülle das was gesetzlich notwendig ist. Entscheide ich mich für Variante 2, dann kann ich, sofern das budget das ermöglicht, auch besser bauen als die EnEV, ansonsten sollte mir halt klar sein, dass ich ein Haus baue das in wenigen Jahren bereits technisch veraltet ist. Dafür habe ich mir halt die Investitionskosten gespart.
    Alles was zwischen diesen beiden Varianten liegt ist also "nice to have" oder eine Spekulation auf die Zukunft. Da setzt jeder seine eigenen Prioritäten.

    Wer versucht einen Hausbau unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu betrachten wird ganz schnell verzweifeln, denn genau betrachtet rentiert sich der komplette Hausbau nicht. Man gönnt sich ein Haus und schreibt es über x Jahre ab, genau so wie man ein Auto kauft oder andere Investitionen tätigt, nur dass wir halt beim Hausbau von längeren Zeiträumen reden.

    Gruß
    Ralf
     
  4. #3 Alfons Fischer, 1. Oktober 2013
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    der Rechenweg ist leider nicht ganz korrekt. Richtigerweise sollte man mit den Heizgradtagen rechnen. in WSVO hat man mit 3500 Heizgradtagen gerechnet. Diese wurden in der Wärmeschutzberechnung in einen leichter handhabbaren Faktor "umgerechnet". In den Berechnungen nach WSVO haben wir mit einem Faktor von 82 gerechnet, nach EnEV 2002 mit 76, jetzt darf man überschlägig getrost mit 74 oder so rechnen (wegen dem zunehmend geringeren Heizwärmebedarf und der hieraus resultierenden niedrigeren Heizgrenztemperatur.

    Also: 74 x 300 x 0,05 = 1110kWh/a. Anlagen-, Regel- und Verteilverluste noch nicht eingerechnet, siehe R.B.

    mal am Rande: wieviel Wohnfläche planen Sie denn? 300m² Fassadenfläche der beheizten Räume ist ja für ein Einfamilienwohnhaus schon ne Menge!
     
  5. Jan81

    Jan81

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    mach es dir nicht so schwer.

    google einfach mal u-wert rechner und du kommst auf eine super seite.
    Da kannst auch Wärmebedarf ausrechnen und unterschiedlichen Wandaufbauten ausprobieren usw. Es wird dann auch gleich in Kw/h und Heizöl ausgerechnet.

    einfach mal angucken.

    Nur ich persönlich finde U-wert für eine Außenwand von 0,18 W /qm K schon zu viel. Wenn man mit Styropor dämmt, dann ist den Aufpreis für einwenig dicker eigentlich nicht so hoch.

    Wenn ich wirklich auch an Erdwärme denkt, dann solltet ihr so viel wie möglich dämmen. Um so niedriger der Wärmebedarf um so niedriger die Kosten für Tiefenbohrung.


    Ich gebe dir den Tipp. Viel viel mehr Dämmen und Flächenkollektor und keine Tiefenbohrung. Kommst deutlich günstiger weg.
     
  6. Zellstoff

    Zellstoff

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    hat mal was vernünftiges gelernt
    @ TE: bis auf den kleinen Rechenfehler bzgl. der Heiztage, siehst Du das vollkommen richtig.
    Ich habe mir das auch durchgerechnet: Was wäre der rechnerische Unterschied zw. 0,24 und 0,18 ? Ich kam bei den aktuellen Energiepreisen auf rd. 50-70€/a bei mir...(REH)
    Aufpreis für den verfüllten Stein waren rd. 3500€...Amortisation selbst bei 6% Preissteigerung/a? Nicht dass ich das erleben werde. Wenn man die Zinsen reinrechnet wird es sogar viele Jahre ein Minusgeschäft...
    Natürlich hängt das von den Energiepreisen ab, aber ob es sich innerhalb der Lebensdauer des Hauses (ich rechne jetzt mal mit 80a) inkl. Zinsen "rentiert", wage ich ganz schwer zu bezweifeln.
    Jetzt wirst Du den verfüllten Stein günstiger bekommen als ich über den GU, daher wird sich die Rechnung verschieben und etwas besser aussehen. Trotzdem:
    Ich hab das auch schon oft gesagt: wenn man ganz hart wirtschaftlich kalkuliert, sollte man so nah wie möglich an der ENEV bauen, alles darüber hinausgehende rechnet sich (aller Voraussicht nach) nicht innerhalb der Lebensdauer des Bauteils.

    Ich habe aber am Ende wider besserem wirtschaftlichen Wissen, den verfüllten Stein genommen, eine KWL mit WRG eingebaut (aber eher wg. Komfort), einen Kaminofen der sich auch nie rentiert, ST auf dem Dach, bessere Fenster als nötig usw..warum? weil es teilweise den Komfort erhöht (ok bei der Wand wirst Du keinen Unterschied merken) aber vor allem weil es (mir) Spaß macht, energieeffizient gebaut zu haben und zu leben; ich betrachte das als Hobby.

    Rein wirtschaftlich bringt aber ein Lampentausch hin zu LED weg von 3 x 40W Halogen mehr (bei 5h am Tag) als der 0,18er Ziegel und amortisiert sich innerhalb eines Jahres...
     
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    Nachdenken kostet extra.
    Es sind die Maßnahmen dagegen zu setzen, die die Dämmung ausgleicht:
    Basis Ausgangswanddicke reicht für Nachweis
    -> a) was ich kann ich damit bei anderen Bauteilen, Technik kompensieren, Kosten (s.o. einfachere Ausführung der WP)

    b) die schon angesprochene Wertsteigerung /-haltigkeit der immobilie

    c) Lebensgefühl, Einstellung - nicht alles ist messbar, macht für jmd, anderes Sinn
     
  9. #7 Markus1975, 2. Oktober 2013
    Markus1975

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    Hallo und danke für Eure Kommentare

    zu R.B.:
    Wir peilen mal ein KfW70 Haus an. Du hast natürlich auch Recht, das die Energiekosten steigen, aber mal angenommen, dass die besseren Steine ca. 4000 Euro mehr kosten, würde es schon recht lange dauern, bis sich das amortisert, Selbst unter Berücksichtigung einer durchschnittlichen Energie(Strom-)kostensteigerung von 5% und ohne Berücksichtigung der für den Mehrkredit anfallenden Zinskosten. Wir warten aber ab, wie hoch der Mehrpreis am Ende ist und entscheiden dann.

    zu Alfons Fischer:
    Wir bauen ein Haus mit KG, EG und DG. Dabei ist nur das EG ein Vollgeschoss. Die 300 m2 Aussenwand ergeben sich aus den aktuellen Plänen nach Abzug der Fenster. Allerdings sind ca. 65 qm im Erdreich. Hat das eine gravierende Auswirkung auf die Berechnung der Transmissionswärmeverluste?


    Jan81:
    Mehr Dämmung macht sicherlich Sinn, aber wir wollen kein WDVS aus Styropor o.ä.. Monolithische Steine werden ab einem Lamba-Wert unter 0,09 deutlich teurer und breitere Steine resultieren in einer sehr dicken Wand, was auch nicht gewünscht ist. Daher suchen wir nach dem optimalen Kompromiss.


    @Zellstoff
    die Frage nach der Amortisation stell ich mir auch und die ist derzeit recht lang....siehe meine Anmerkungen zu R.B. Am Ende entscheidet der Geldbeutel.

    @pemu
    wenn ich könnte, wie ich wollte....
     
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Aussenwände - Vergleich der Kostenersparnis für unterschiedliche U-Werte

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