Auswahl an Niedervolt-Halogen gering?

Diskutiere Auswahl an Niedervolt-Halogen gering? im Elektro 2 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, für Schlafzimmer und Ankleidezimmer im OG werde ich die Decke 4cm abhängen, aus Gründen der Dämmung und Sanierung. Die Putzdecke kommt...

  1. #1 msssmm, 29. Juli 2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 29. Juli 2013
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    Hallo,

    für Schlafzimmer und Ankleidezimmer im OG werde ich die Decke 4cm abhängen, aus Gründen der Dämmung und Sanierung. Die Putzdecke kommt teilweise runter, also ziehe ich die Gipsfaserplatten der Schräge auch weiter über die Decke. 4cm Dämmung zum ausgebauten, aber nicht ständig beheizten Spitzboden. Mehr als 4 cm waren schlecht möglich, ohne noch mehr Stehhöhe zu verlieren.

    Ich wollte mich aus bekannten Vorteilen für Hochvolt-Halogen entscheiden (längere Lebensdauer, höhere Lichtausbeute. Einbauleuchten sind bei 4cm schlecht möglich, auch war mir der Aufwand für Hitzeschutz bei heißen Halogenlampen und Versiegelung der Dampfbremse um die Lampentöpfe etwas suspekt. Da normale Deckenstrahler auch nicht schlecht aussehen, wollte ich also nur die Verkabelung hinter der Abhängung verlegen, die Lampen unten aufschrauben.

    Nachdem ich mich bei Online-Lampenhändlern umgesehen habe (isdochegal, auchegal...), findet man aber kaum noch Niedervolt-Halogenlampen diesen Typs. Sind diese aus der Mode gekommen?

    Es sollen pro Zimmer mind. 5 Lampen sein, jeweils gedimmt mit Phasenabschnitt. Verlegt man heute wirklich 230V zu 5 kleinen Lampen und nutzt herkömmliche Dimmer? Niedervolt schien mir hier passender, aber wo findet man noch etwas Auswahl zu modernen, soliden, nicht zu teuren Lampen? Wir möchten auch keine Schienen oder Seil-Systeme, sondern einzelne Lampentöpfe mit Stellmöglichkeit.

    Auch bei den Kabeldurchstößen werde ich mit der Dampfbremse sehen, wie man diese am besten versiegelt. Für den Trafo sollte man vielleicht auch eine Revisionsklappe übrig lassen, für den Schadensfall.
     
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  3. nolu13

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    Für EB-Halogen- Leuchten sind 4cm zu wenig,da stimme ich zu.
    Für Die Durchtritts-Punkte der Dampfsperre gibt es selbstklebende ,luftdichte Leitungs-Durchführungen. .
    Was Optik und Ausführung der Leuchten angeht ,ist das Geschmacksache und die Auswahl ist eigentlich riesengroß.
    Schon mal über LED-Leuchten nachgedacht?
    Die gibt es dimmbar,mit Farbwechsel und bei gut sortierten Anbietern auch in kaltweiß,warmweiß,neutralweiß
     
  4. karo1170

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    Ein namhafter Leuchtenhersteller aus Limburg hat Einbau-LED Strahler angekündigt, D 79mm, Einbautiefe 48mm, 4,3W und 430 lm, 3000K. 230V Ausführung oder 24V mit Netzteil , dimmbar über 1-10V Schnittstelle. Listenpreis netto ca 130€. Sind leider derzeit nur im gedruckten Katalog (Apr.2013) auffindbar, online noch nicht zu finden. Falls du noch einen Zentimeter mehr Abhängehöhe erübrigen kannst, wäre das evtl. eine Alternative.
     
  5. msssmm

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    5cm Abhänghöhe wären wohl auch möglich.
    Für LED konnte ich mich bisher nicht erfreuen. Auch wenn die nominale Lichtfarbe 3000K hat, haben diese Lampen dennoch kein Spektrum. Wohnlich fand ich die nicht, wenn sie auch neutral und hell sind. Dasselbe habe ich auch bei Energiesparlampen für die Standard E27-Sockel so empfunden. Je nach Lampenschirm geht es noch, das Licht war aber, auch wenn es als warmweiß bezeichnet war, irgendwie kühl. Leuchtstoffröhren verwende ich im Büro und Arbeitsplatz zu Hause auch gerne, auch hier warme rote Farben, auch wenn offiziell die weißen Töne vorgeschrieben sind, im Bad auch mal T5-Röhren.
    Aber im Schlafzimmer mit Ankleidezimmer sowie Wohnzimmer kamen mir diese Leuchtmittel immer steril vor. Um wenigstens etwas Energie zu sparen, hatte ich mich für Niedervolt-Halogen entschieden. Im Schlafzimmer ist dafür die Beleuchtungsdauer auch nicht lange, 1-2 Stunden am Tag. Auf halber Leistung abgedimmt sollte der Dimmer mit Phasenabschnitt auch nicht mehr so viel Energie verbrauchen.

    Mich wunderte nur, dass die Auswahl an NV-Halogen Deckenstrahlern bei ca. 5 Modellen gegenüber 200 herkömmlichen Halogen-Strahlern. Man kann auch schlecht nach NV suchen, nur nach Sockel (wobei GU5,3 ja immer NV ist.). Vielleicht bin ich auch nur im falschen Lampenshop unterwegs, aber Empfehlungen oder Beispiele darf man hier nicht erwähnen.

    Ich werde mir aber die LED-Lampen nochmal genauer im Geschäft ansehen. In der Ausstellung kann man es leider nur schlecht einschätzen. Beim letzten Versuch mit Sparlampen war die Lichtfarbe zu Hause doch knapp daneben.
     
  6. mastehr

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    ...und GU10 immer HV. Oder gibt es etwa einen Sockel, der sowohl mit 230 Volt als auch mit 12 Volt betrieben wird?
     
  7. msssmm

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    Ich vermute mittlerweile, dass Einbauleuchten wohl häufiger als NV-Systeme angeboten werden, als reine Aufsatzstrahler. Ich hatte mich aber zunächst gegen Einbaustrahler entschieden, zum einen wegen der geringen Bauhöhe, zum anderen ist da noch das Hitzeproblem der Strahler. Ich habe zwar von diversen Möglichkeiten gelesen, die Strahler in Töpfe oder Tongläser zu setzen. Fertige Lösungen mit bestätigtem Brandschutz scheint es hier nicht zu geben. Bei hohler Deckenabhängung mag das alles gehen, aber bei kompakter Glaswolldämmung mit Dampfsperre sieht mir das nach erhöhtem Aufwand aus, die Töpfe dampfdicht und brandsicher zu bekommen. Halogenlampen werden ziemlich heiß. Bei LED mag das kein Problem sein.
    Außerdem ist fraglich, ob man in diesen Töpfen am Ende Kondenswasser hat, weil hier die Dämmung ausgespart ist. Das sollte bei Niedervolt zwar auch nicht so schlimm sein und in jedem Badezimmer auch passieren. Aber auf Dauer könnte da schon einiges an Feuchtigkeit anfallen, nachdem ich mittlerweile mit dem U-Wert-Rechner recht geübt beim Berechnen der Dämmung und Kondensation bin.
     
  8. karo1170

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    Ich würde bei den Herstellern mit Suchen anfangen. Dort bekommt man auch Datenblätter, Bezugsquellen, evtl. sogar eine Vertretung in der Nähe, wo man mal ein Muster bekommen kann.

    Vermutlich suchst du sowas in der Richtung:

    bruck_granny.jpg

    Alternativen gibt es auch mit Sockel G9 und Leuchtmittel QT14.
     
  9. nolu13

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    @TE
    aus Deinen Beiträgen erschließt sich mir,daß man sich schon länger mit dem Thema befasst hat.
    Und das man eine Beratung braucht.
    Und man kann auch um die Leuchten einen Branschutzkasten bauen.
    Oder ein Einbaugehäuse von Kaiser verwenden.Und die Bedenken bezüglich Kondensation solltest Du mal näher beschreiben.
    Worauf bezieht sich die "Stehhöhe"?
     
  10. msssmm

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    Mit Stehhöhe meinte ich die Raumhöhe. Die ist im 1. OG 1,40m, das wird eh schon knapp, wenn man große Kleiderschränke mit 235 aufstellen möchte. Auf weniger als 4cm Dämmung wollte ich aber nicht verzichten, zur Not muss der Kleiderschrank angepasst werden. Darüber der ausgebaute Spitzboden ist nämlich selten geheizt. Minustemperaturen wird es dort aber auch nicht geben.

    Ich war in einem Lampenfachgeschäft. Dort war von Niedervolt überhaupt keine Rede mehr. Das Problem damit sei, dass man schlecht weiter als 2m mit 12V käme. Mir war das neu, schwierig bei Niedervolt sind eher die Übergangswiderstände der Anschlüsse. Jedenfalls empfahl man dort ausschließlich Hochvolt mit GU10. Als der Fachverkäufer dann aber erklärte, dass man diese auf keinen Fall mit Phasenanschnitt dimmen kann, sondern mit "Normalen" Dimmern, hab ich mir um die Kompetenz schon Sorgen gemacht und auch die 2m maximal Länge in Frage gestellt. Meines Wissens ist Phasenanschnitt der Standard für R- und L-Lasten, wie Glühlampen, HV-Halogen und konventionelle Trafos. Nur bei den meisten C-lastigen elektronischen Trafos müsse man auf Phasenabschnitt wechseln, wobei es auch welche gibt, die auf Phasenanschnitt ausgelegt sind, stimmt das soweit?

    Womit er wohl Recht hatte ist, dass bei LED eine Dimmfunktion sehr viel teurer wird und derzeit noch nicht ganz ausgereift ist, obwohl es natürlich aufeinander abgestimmte Systeme gibt.

    Natürlich wäre es am einfachsten, 230V 5mal pro Raum zu verlegen und über einen Unterpütz Dreh-Schalt-Dimmer mit Phasenanschnitt zu dimmen. Evtl. werde ich es so machen, da hier die Lampenauswahl größer ist, und bei GU10 man in Zukunft auch auf andere Leuchtmittel wie LED wechseln könnte. Nur denke ich immer noch an die Vorteile wie höhere Lebensdauer und größerer Wirkungsgrad.

    Die gezeigte Lampe von karo1170 ist ziemlich genau soetwas, was ich suche. Gerne als Kubus oder als Zylinder, am besten mit etwas schwenkbarem Lichtkegel. Mit 5 Leuchten sollte man einen Raum von 20qm effektiv ausleuchten können. Genau diese Lampe ist aber auch eine Hochvolthalogen, oder eine NV mit eingebautem Trafo.
     
  11. msssmm

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    Ist es bei Gerätedosen nicht eh ein Problem mit Kondensation? Bei 4cm Dämmung und 1cm Gipsfaserplatte würde ich für eine Standard Hohlraumdose von 4,6cm Tiefe die Dämmung aussparen. Es gibt luftdichte Dosen, diese würde ich dicht einbauen und evtl. auch verkleben. Aber die Dose selbst ist ungedämmt und kalt. Kann hier Feuchtigkeit entstehen?
    Das Zimmer ist ein Schlafzimmer im OG, also kein Badezimmer. Darüber ist ein ausgebauter Dachboden, gedämmt, aber nicht immer geheizt. Im Winter kann man dort von Temperaturen um 5°C ausgehen.
     
  12. Julius

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    Der Schwenk von NV zu HV erfolgt vor allem aus dem Grund, daß die Leuchten dafür billiger herstellbar sind und dem Verkäufer weniger Ärger machen (EVG-Lebensdauer).
    Dafür sind dann die Leuchtmittel teurer, haben etwas geringeren Wirkungsgrad und sind vor allem deutlich weniger langlebig...
    Daher mein Rat: Vorzugsweise NV-Systeme verbauen!
     
  13. nolu13

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    Ein Problem was Kondensation betrifft,tritt dann auf ,wenn z.B. die Dampfsperre nicht ordentlich ausgeführt ist ,oder "ausgespart" etc. wird.Da bringt dann die luftdichte Dose auch nichts.
    Geräte-Dosen sind jetzt auch nicht wirklich als eine Kältebrücke anzusehen.Wenn doch,s.o. .Und als EB-Gehäuse für Leuchten die zur Ausleuchtung eines Raumes geeignet sind ,eher nicht so gut.
     
  14. msssmm

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    Ich habe mittlerweile für Schlafzimmer mit angeschlossenem Ankleideraum eine Lösung aus NV-Halogen mit mehreren integrierten Tronic-Trafos eines namhaften Herstellers sowie Phasenabschnitt-Dimmern (auch Markenhersteller) gewählt. Leider stört der deutlich wahrnehmbare Summ-Ton der Leuchten. Bei Hintergrundgeräusch stört das nicht weiter, aber bei völliger Stille im Schlafraum ist man da doch etwas empfindlich. Das wäre dann wohl ein Pluspunkt für HV-Halogen gewesen.
    Der Dimmer selbst macht kaum Geräusch. Bei den Lampen habe ich noch nicht ganz raus, ob es die Leuchtmittel oder wirklich die Trafos sind. Der Ton ist auch anders als bei gewickelten Trafos über die Dimmer-Stellung ziemlich konstant.
     
  15. Julius

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    In solchen Fällen nimmt man vorzugsweise gewickelte Trafos und lagert diese aus (außerhalb des Ruheraums).
     
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  17. msssmm

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    Guter Punkt. Ich hatte mich für Tronic entschieden, weil die angeblich kaum Geräuschentwicklung haben sollen. Für NV fiel die Entscheidung wegen der besseren Effizienz und Lebensdauer. Die Lichtwidergabe ist auch einwandfrei, genau wie geplant. Das Geräusch ist auch nicht sehr laut, aber eben grenzwertig. Dieselbe Trafo-Technik in einem anderen Raum, dort aber als gekapseltes Gehäuse ist weniger laut. Die Lampen im Schlafraum sind inklusive Trafo recht offen. Evtl. kann man das Gehäuse etwas schließen oder dämmen, wirklich ausdämmen wird aber selbst beim Tronic-Trafo wegen der Hitzeentwicklung auch nicht möglich sein.
     
  18. nolu13

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    Auch NV-Tronic Trafos können" brummen".
    Wenn sie nicht mit Mindestlast oder mit Überlast betrieben werden.Oder mit dem falschen Dimmer betrieben werden.
    Oder die Auflage- Fläche zur Schallübertragung beiträgt .
    Bei konv.Trafos tritt dieser Effekt der Schallübertragung weitaus häufiger auf.

    Achja ,das Thema Brummen ist z.B. auch ein Thema bei LED-Technik.
    Nur brummte,man könnte auch" Zirpen" wählen, hier nicht der LED-Konverter ,sondern das LED-LM selbst.
    Nur so nebenbei.
     
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