Auswahl der richtigen Heizung

Diskutiere Auswahl der richtigen Heizung im Heizung 2 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo Bauexperten, ich setze mich gerade (zusammen mit meiner Frau) mit den verschiedenen Möglichkeiten auseinander, das gerade in der Planung...

  1. #1 Don Stefano, 15. Januar 2009
    Don Stefano

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    Hallo Bauexperten,

    ich setze mich gerade (zusammen mit meiner Frau) mit den verschiedenen Möglichkeiten auseinander, das gerade in der Planung befindliche EFH zu beheizen. Es soll ein Niedrigenergiehaus werden, ein KFW-Kredit ist nicht geplant aber die Einhaltung der Richtlinien (KFW60). Die Quelle der Wärme ist schon festgelegt: Wir haben beim Kauf des Grundstücks einen Vertrag über 10 Jahre zur Abnahme von Nahwärme eines nahe gelegenen Industriebetriebes abgeschlossen. Die geplante Übergabestation enthält sowohl einen Ausgang für FBH als auch für Heizkörper (siehe Anlage).

    Zur Auswahl stehen damit FBH und Heizkörper als Alternativen zur Wärmeverteilung. Bei der Gegenüberstellung zur Entscheidungsfindung sind wir ein wenig in eine Zwickmühle geraten und können uns nicht so recht einigen. Als weitere Zusatzinfo möchte ich erwähnen, dass wir als Bodenbelag am liebsten FSZ im EG und Parkett (Buche) im OG hätten.
    (Falls in der Aufstellung Fehler enthalten sind, bitte ich um Nachsicht, bin Laie)

    Vorteile FBH
    - besserer Wirkungsgrad (Strahlungswärme vs. Konvektion)
    - bessere Eignung für Zuheizung über Solar oder späteren Umstieg auf WP wg. geringerer Vorlauftemperatur
    - kein Stellplatzverlust / optische Beeinträchtigung durch sichtbare Heizkörper

    Vorteile Heizkörper
    - schnelle Reaktionszeit der Regelung bei Sonneneinstrahlung oder nächtlicher Abkühlung
    - geringere Kosten (aktuell 3000EUR veranschlagt)
    - bessere Eignung für Parkettboden, v.a. die Selbstverlegung von Klickparkett möglich

    Meine Frau favorisiert derzeit eine Kombilösung, bei der im EG FBH und im OG Heizkörper eingesetzt werden. Die Idee einer Mischlösung, innerhalb einer Etage FBH und Heizkörper zu verwenden (FBH im Norden, Heizkörper im Süden) hat der Planer mit noch höheren Kosten als FBH alleine schnell als Unsinn entlarvt. Meine derzeit favorisierte Lösung hat überall FBH und im OG als Fußbodenbelag FSZ im Flur, voll flächig verklebten Parkett in den Zimmern.

    Weiterhin haben mich einige Beiträge im Lüftungsforum verunsichert, ob unsere aktuelle Idee, auf eine KWL zu verzichten wirklich richtig ist. Einen BDT haben wir zwar geplant, die Kosten für die KWL wollten wir uns aber sparen.

    Ich fände es toll, wenn die hier versammelten Experten ein paar Tipps geben könnten, mit denen wir zu einer Entscheidung kommen können.
     
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  3. R.B.

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    Das mit den geringeren Kosten würde ich mal genau rechnen. Das stimmt nur, wenn man die Heizkörper möglichst "billig" auslegt, also kleinste Heizkörper und möglichst hohe Temperaturen. Dadurch handelt man sich aber weitere Nachteile ein, wie beispielsweise unterschiedliche Raumtemperaturen innerhalb eines Raums.

    Die Solareinbindung ist in dem gezeigten Schema nicht....sagen wir mal "nicht optimal". Durch die Nutzung des oberen WT können nur hohe Temperaturen genutzt werden, so daß die Erträge der Solaranlage wohl ziemlich dürftig ausfallen dürften.

    Ich bin ein Freund von FBH. Wie ich Deiner Aufstellung entnehmen kann, kennst Du die Argumente. :biggthumpup:

    Gruß
    Ralf
     
  4. #3 Don Stefano, 15. Januar 2009
    Don Stefano

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    Das kam mir auch schon etwas ... merkwürdig vor. Ich hoffe insgeheim, dass es lediglich eine schematische Darstellung ist, bei der mehr Wert auf Übersichtlichkeit als auf geografisch korrekte Anordnung gelegt wurde.
     
  5. Hendrik42

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    Was Parkett vs FBH angeht, wir haben überall FBH, im DG Stäbchen-Parkett und um EG Diehlen-Parkett, beides "Fertig-Parkett", schwimmend verlegt (ich will den Kleber nicht im Haus haben). Wenn man sich das richtige Holz aussucht, kein Problem. Ein Kollege hat leider Holz das stark arbeitet, der kann im Herbst zuschauen, wie beim Parkett die Spalten aufgehen weil die Luftfeuchtigkeit sinkt.

    Gruß, Hendrik
     
  6. acensai

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    Sprechen nur die Kosten bei euch gegen ein KWL oder habt' ihr auch andere Ängste / Cons gegen KWL? Habt ihr euch die Kosten VORAB mal berechnen / abschätzen lassen?
     
  7. EricNemo

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    Laminat ist auch das meiste problemlos möglich. Bei der Trittschalddämmung muss man halt aufpassen, eine mit einem möglichst geringen Wärmedurchlasswiderstand zu verlegen... Steht aber eigentlich immer drauf.
     
  8. #7 Don Stefano, 15. Januar 2009
    Don Stefano

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    Hauptsächlich sind es die Kosten. Meine Frau hat auch noch Bedenken wg. der Hygiene. Der wichtigste Punkt ist, dass wir die Notwendigkeit einer KWL nicht ganz einsehen, es ist schließlich nur ein KFW60 Haus. Das wird doch gar nicht so dicht, oder doch?
     
  9. Julius

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    Und die Notwendigkeit darf als zweifelsfrei gegeben angesehen werden.
     
  10. alex2008

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    Da gibts diverse Wechselwirkungen.
    Wirds zu warm dann wird die Luft zu trocken, dieser Effekt kann durch eine KWL noch verstärkt werden. Und warum heizt man zuviel und trocknet die Luft unnötig?
    Weil man eine Frostbeule ist? Meist doch deswegen weil die Temperaturverteilung in den Räumen schlecht ist.
    Extrembeispiel: Mein Opa hatte einen Kachelofen. Daneben war es heiss daß man geschwitzt hat während an den Fenstern die Gardinen fast angefroren wären.

    Gut gedämmte Aussenwände und Fenster sind zusammen mit einer FBH ein probates Mittel um Räume auch mit niedrigeren Temperaturen angenehm warm zu halten. Dann trocknet auch eine KWL die Luft nicht zu stark aus.

    Das Hygieneproblem ergibt sich eher durch mangelnde Luftdichtigkeit, unnötige Wärmebrücken und ungenügendes manuelles Lüften. Und eine KWL sorgt auch dafür dass diverse Ausdünstungen aus Möbeln, Klebern, Wand und Bodenbelägen etc. das Haus schneller verlassen.

    Und wenn deine Frau Angst vor Keimen, Bazillen etc hat, dann frag sie doch mal Wo sie in eurem Haushalt die meisten vermutet
    Stichworte für google: Franz Daschner Hygiene Haushalt
     
  11. Octo

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    Man kann (in 10 Jahren) auf eine Erd-/Luftwämrepumpe umsteigen.

    Und: Nie wieder ohne KWL. Ich könnte stundenlang die Vorteile beschreiben.

    Octo
     
  12. #11 Don Stefano, 16. Januar 2009
    Don Stefano

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    Sagt wer?
    Ich hätte da schon gerne ein paar Argumente. Die EnEv schreibt es nicht vor, KFW 60 Förderbedingungen auch nicht. Die aRdT müssten sich bereits bei der Planung einbringen, gibts da welche?
     
  13. OldBo

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    Ich hasse Werbungen, die ich nicht genehmigt habe
    Naja, es gibt auch soetwas wie den gesunden Menschenverstand, der mir mit dem notwendigem Hintergrundwissen sagt, dass man nur mit einer KWL (oder mehr) richtig und problemlos lüften kann. Und Fachwissen gehört nun einmal zu einer vernünftigen Planung :biggthumpup:

    Gruß

    Bruno
     
  14. Stefan61

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    Meine Meinung: Unbedingt FBH! Und bloß keine Kombilösung, weil diese einen Hauptvorteil der FBH, die geringe Vorlauftemperatur, kaputtmacht. Ich habe auch in diesem harten Winter nie mehr als 27 Grad Vorlauftemperatur gehabt. Ästhetisch ist die FBH natürlich auch weit vorn, weil der Blick nirgends von Aufputzheizkörpern gestört wird.

    Ansonsten: Keine Einzelraumregelung, kein Pufferspeicher. Und gern Parkett, aber mit geeignetem Holz, also z. B. Eiche, keinesfalls Buche.

    Und zur Glaubensfrage KWL: Ich habe keine und will auch keine. Das bißchen Bequemlichkeit, das man durch Enthebung vom manuellen Fensteröffnen gewinnt, wird durch konstruktiven Aufwand, Anschaffungskosten und nicht zu letzt Unterhaltungskosten (Reinigung) mehr als aufgewogen. Aber das ist meine subjektive Meinung, bitte nicht schimpfen!
     
  15. #14 Tommichelin, 16. Januar 2009
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    Fbh & kwl!

    Hallo Don Stefano,
    wir haben FBH (im EG mit Fertigparkett als Bodenbelag) und KWL.
    Gerade im Karlsruher Raum (wo wir wohnen) hat KWL den großen Vorteil, daß man die Fenster ständig geschlossen halten kann ... keine Mücken im Haus ... und ggf. im Sommer durch intelligenten Einsatz der KWL die Nachtkühle ins Haus holen kann, ohne gleichzeitig auch den Straßenlärm mit einzukaufen. Abgesehen davon ist es einfach sehr komfortabel, keinen Gedanken ans Lüften verschwenden zu müssen, und dennoch immer gute Luft im Haus zu haben.
    Die Vorteile der FBH sind bekannt; allerdings würde ich (wenn ich nochmals bauen würde) im Badezimmer zusätzlich noch eine Wandheizung vorsehen. In einem gut gedämmten Haus sind die Vorlauftemperaturen der FBH so niedrig, daß es durch die FBH alleine im Badezimmer nicht so richtig "kuschlig" warm wird. Wir machen dazu den Handtuchheizkörper (elektrisch) an - die zweitbeste Lösung, aber die einzige, die man nachträglich realisieren kann.

    Gruß
    Thomas
     
  16. #15 Don Stefano, 16. Januar 2009
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    Hallo Thomas,

    ich denke, dass die Wärme im Bad bei richtiger Auslegung der FBH auch ok sein wird.

    Wieviel KW hat eure E-Heizung?

    Grüße
    Stefan
     
  17. #16 Tommichelin, 17. Januar 2009
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    Hi Don Stefano,
    um nicht mißverstanden zu werden: Warm ist es im Bad schon. Wie im ganzen Haus. Aber morgens stellt sich halt bei 24° nicht der gewünschte "Kuschelfaktor" ein. Dafür bräuchte es kurzfristig schon 3 oder 4 Grad mehr, und das kann die FBH alleine im Bad nicht bringen (da der VL überall gleich ist, müßte man das ganze Haus mit einem höheren VL beglücken --> Sauna in allen Räumen & Mehrverbrauch oder man würgt über die ERR alle anderen Räume ab ... schlechte Lösung, die auch zu deutlichem Mehrverbrauch führt).
    Hab' keine Ahnung, wie leistungsfähig der Handtuchheizkörper ist. Steht nirgends, sorry.
     
  18. R.B.

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    Da hat der Thomas Recht, mit der FBH alleine wird ein Badezimmer meist nicht die Wunschtemperatur erreichen. Dafür ist die freie Bodenfläche zu gering, gleichzeitig aber die Heizlast/qm relativ hoch. In vielen Badezimmern verbleiben gerade mal 50% der Grundfläche für eine FBH. Liegt dann die Heizlast irgendwo zwischen 50W/qm und 100W/qm, dann müsste die FBH schon 100W/qm bis 200W/qm liefern. Das ginge nur mit sehr engem Verlegeabstand UND sehr hohen VL Temperaturen. Beim VA ist irgendwo zwischen 5cm und 10cm Schluß, enger geht nicht, und bei der VL Temperatur würde das Badezimmer das Temperaturniveau der kompletten Anlage in die Höhe treiben, was gerade bei WP Betrieb deutlich Mehrkosten verursacht.

    Also müssen zusätzliche Heizflächen her.

    Eine Wandheizung würde sich anbieten, da in einem Badezimmer meist sehr genau vorhersagbar ist, wo Wände zugestellt werden und wo sie frei bleiben. Sollte das immer noch nicht ausreichen, dann müsste man über einen zusätzlichen Heizkörper nachdenken. Dieser muss jedoch mit den geringen Temperaturen der FBH noch etwas anfangen können, was selbst bei Gebläsekonvektoren nicht einfach ist, ODER mit einem Heizstab die notwendige Wärme liefern.

    Gruß
    Ralf
     
  19. #18 Don Stefano, 17. Januar 2009
    Don Stefano

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    Ich habe das Badezimmer mal vermessen: Es hat 10,66m² Grundfläche von denen die Badewanne und Dusche etwa 2,5m² belegen. Leider kommt für die Heizung erschwerend hinzu, dass die Deckenhöhe durchschnittlich 2,95m ist. Bisher haben wir es bei einer Einstellung des Heizthermostaten auf 23°C als kuschelig genug empfunden.

    Ich weiß, dass unser Heizungsberater das konkret ausrechnen muss ;) Kann trotzdem einer der anwesenden Experten eine Schätzung abgeben?
     
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  21. alex2008

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    wie wäre es wenn man die Deckenflächen noch dazu nimmt?

    Oder als Ergänzung vielleicht so ein Infrarotdingens deren Vor- und Nachteile wir neulich mal durchkauten
     
  22. R.B.

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    Dann bleiben für die FBH noch grob 7-8qm, das macht je nach VL Temperatur, Spreizung, Raumtemperatur so 250-500W.

    Jetzt müsste man die Heizlast des Raums kennen, aber ich befürchte, das wird nicht ausreichen.......sagt meine Glaskugel.

    Gruß
    Ralf
     
Thema:

Auswahl der richtigen Heizung

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