Auswahl des richtigen....?

Diskutiere Auswahl des richtigen....? im Bauen mit Architekten Forum im Bereich Architektur; Hallo zusammen, lese hier seit einigen tagen Interessiert mit. Selbst wollen wir dieses Jahr mit dem Bauen beginnen, wenn wir mal endlich ein...

  1. #1 aubauewill, 4. Februar 2007
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    Hallo zusammen,

    lese hier seit einigen tagen Interessiert mit.
    Selbst wollen wir dieses Jahr mit dem Bauen beginnen, wenn wir mal endlich ein Grundstück finden und kaufen.
    Es läuft auf Bauen mit Architekten heraus, da Individuelles EFH geplant ist.
    Vorab beschäftigen uns jedoch noch foldende Fragen.

    Woran (Kriterien?) kann denn der Laie (BH) Auswählen und Entscheiden:
    - Welcher Archi der gute (qualität und Preis) ist?
    - Sein Wissen nicht nur für sich $$$$ sondern auch für den Bauherr einsetzt?
    - Welcher BT gut ist?
    - Welcher Handwerker seine Leistung mit ordentlicher Qualität (sauber, pünktlich und gutem Presi) abliefert?

    Oft wird hier darüber geredet, der Kunde will dies nicht zahlen, sieht das nicht und hätte darauf achten sollen.

    Architekt, Baufirma etc sind imTagesgeschäft, gelernt oder angelernt, also vom Fach.
    Der Bauher nicht.
    ?!

    Gruß
    Elvis
     
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  3. Hendrik42

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    Referenzen. Viele.

    Denn wenn ein BT oder Architekt im Jahr 10 Häuser baut, dann brauchen davon nur zwei richtig gut zu werden und trotzdem hat er gute Referenzen.

    Ich bin auch der Meinung, dass man sich seinen Partner immer in "passender" Größe suchen sollte. Wenn Dein Geld für ihn nicht (nach seinen! Maßstäben) signifikant viel ist, wird er sich auch nicht signifikant um Dich kümmern.

    Das ist aber sehr "kalt" gedacht. Am besten ist es, jemanden zu finden, dem es a) eine Herzensangelegenheit ist, ein richtig schönes Haus für Dich zu bauen und b) der Ahnung davon hat.

    Wie man das als Laie schafft? Keine Ahnung. :-) Glück muss man jedenfalls auch haben.

    Die Frage wurde hier übrigens schon mehrfach gestellt. Eine Patentantwort scheint es aber nicht zu geben.

    Gruß, Hendrik
     
  4. #3 aubauewill, 5. Februar 2007
    aubauewill

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    Tja Hendrick,

    das scheint mir auch so.
    Bin mal gespannt ob einer der hier aktiven Architekten eine Antwort weiß. :deal

    Wir alle wissen wie es mit Profis, Koryphäen in ihrem Bereich ausschaut....viele Diven.
    Ein Underdog wäre mir da fasst lieber, aber den zu finden dürfte noch schwieriger sein.

    Gruß
    Elvis
     
  5. Landbub

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    Du wirst den Tipp bekommen, dir Häuser nach deinem Geschmack anzusehen und die Bewohner dann nach dem Archi zu fragen.
    Das war bei uns überhaupt nicht zielführend.

    Was ist dann aus MEINER Sicht zielführend?

    a) der Archi muss Interesse haben. Wer uns nicht zurückgerufen hat, wurde auch nicht meh kontaktiert. Viel Arbeit hin oder her, wenn einer Interesse hat, ruft er zurück.

    b) Man sitzt mit dem Archi sehr viel zusammen, insofern muss die Chemie stimmen.

    c) es kommt sehr drauf an, WAS du bauen willst. Hast du schon genaue Vorstellungen oder zwingende Vorgaben, machts evtl eher Sinn einen "Handwerker" zu nehmen. Willst du was "besonderes" oder legt i.A. großen Wert auf architektonische Besonderheiten, guck eher nach einem Künstler. Die arbeiten oft nur bis zum Eingabeplan, der Rest ist für die nicht interessant.
    Du erkennst das prima daran, welche Häuser sie in ihrer "Mappe" haben. Wo sind sie stolz drauf?
     
  6. Harald W.

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    Mein Tip heißt....

    ....mit den Bewohnern (ehemaligen Bauherren) reden über den Architekten. Das ist manchmal wichtiger als das Haus.

    Architekt und Bauherr haben sagen wir mal vom ersten Kennenlernen bis zur Schlüsselübergabe ca. 1 Jahr miteinander zu tun. Das sind viele Termine im Büro, auf der Baustelle etc.

    Und wenn´s da hakt, dann wird das auch gesagt.
    Und wenn es gut läuft, gibt es auch im Nachhinein Lob, sowas gibt es auch..:D .
     
  7. #6 Ingo Nielson, 5. Februar 2007
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    ...


    diese empfehlung ist nicht zielführend, da sie nicht den tatsächlichen gegebenheiten entspricht - vielmehr wird ein weit verbreitetes vorurteil weiterverbreitet.
    ein guter architekt wird ein ästhetisch anspruchsvolles gebäude entwerfen und umsetzen können - bis ins detail und mit vernünftiger objektüberwachung.
     
  8. Landbub

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    Für dich ist also eine Voraussetzung für einen guten Architekten, dass er alle Leistungsphasen abietet?
    Sehe ich nicht unbedingt so. Ich kenne mindestens einen Archi, der nur bis LP4 macht, alles andere wäre dann was "Ausführende". Was immer er damit meint. Er sieht sich als Künstler und hat tatsächlich das eine oder andere bemerkenswerte Gebäude hingestellt.

    Zur "Bewerbungsmappe":
    Daran konnte man schon erkennen, was der Archi baut. Der Stil war meist durchgängig. Was freilich nicht bedeutet, dass der nix anderes KANN. Aber warum jemanden engagieren, der ofensichtlich einen anderen Geschmack hat als man selbst?
     
  9. #8 Ingo Nielson, 5. Februar 2007
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    ja.
     
  10. #9 Ralf Dühlmeyer, 5. Februar 2007
    Ralf Dühlmeyer

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    Auch ja.
    Ich kenne wenige Fälle, in denen Kollegen, die nur bis LP 4 arbeiteten, Entwürfe abgaben, die sich auch so erstellen ließen. Einer davon war gelernter Maurer.
    Meist sind die Entwürfe so "durchgeistigt", daß eine konstruktive Umsetzung schwer bis unmöglich ist.

    Solches kann auch eine selbsterfüllende Prophezeiung sein.
    Alle sehen Haus X; die, denen Haus X gefällt, bauen mit dem Architekten und am Ende hat er ganz viele Klone von Haus X in der Präsentation - obwohl ihm Y und Z viel lieber waren. :smoke
    MfG
     
  11. Landbub

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    Das ist interessant! Unser Archi kann das und wirds auch machen, aber ich habe schon oft folgendes gehört, auch von einem Aktiven in irgendeinem Bauherrenverein (wusstet ihr, das die aktiv Mitglieder werben?):

    Der Archi solls zeichnen, der Werkplaner soll den Werkplan machen. Bereits dort würden dann vom Archi "reingebaute" Fehler auffallen. Ausschreibung und Bauleitung soll dann ein darauf spezialisiertes Ing.-Büro machen. Das klingt teuer, solls aber nicht sein, denn angeblich können ensprechend spezialisierte Fachkräfte bessere Preise rausschlagen.

    Ein weiterer Vorteil dieser verteilen Zuständigkeiten soll sein, dass niemand die Chance hat, vorher gemachte Fehler "zuzuputzen", da jede Instanz die vorhergehende kontrolliert.

    Mit erscheint das etwas kompliziert, wenngleich aber auch logisch. Was haltet ihr davon?

    mfg
     
  12. Marion

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    Das ist nur Kontrolle in eine Richtung.
    Grundsätzlich ist ein Mehraugenprinzip vorteilhaft, aber es sollte nicht einseitig sein. Ein guter Entwurfsplaner denkt bereits an die Auführungsplanung, an die Statik usw.. Da findet aber schon in der Entwurfsphase Zusammenarbeit mit den Fachplanern statt.

    Ein Architekt kann natürlich durch sämtliche Leistungsphasen gehen. Wenn man glaubt, dass ein Architekt in einer Leistungsphase bzw. in einem Leistungsbereich nicht so stark ist, kann man sich ja einen anderen Architekten suchen. In vielen Büros sind die Stärken und Aufgabenschwerpunkte auf verschiedene Personen verteilt, damit alle Leistungsphasen auf gleichmäßig hohem Niveau durchgeführt werden können und gleichzeitig Zusammenarbeit möglich ist.

    Marion :)
     
  13. #12 Torsten Stodenb, 5. Februar 2007
    Zuletzt bearbeitet: 5. Februar 2007
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    Zitat: In vielen Büros sind die Stärken und Aufgabenschwerpunkte auf verschiedene Personen verteilt, damit alle Leistungsphasen auf gleichmäßig hohem Niveau durchgeführt werden können und gleichzeitig Zusammenarbeit möglich ist.

    Das wäre z.B. eine gute Lösung. Denn in der Tat gibt es wohl kaum Menschen, die Spezialgebiete ihres Berufes wirklich beherrschen. Nicht mehr in der heutigen Zeit. Andererseits ist es wirklich so, dass der Entwurfsplaner unbedingt Grundkenntnisse in der Konstruktion mit den vorgesehenen Materialien haben muss.

    Dies führte z.B. bei meinem Haus zu einer Schwierigkeit. Der Entwurf musste auf Grund des sehr schwierigen Grundstücks ungewöhnliche Formen erhalten. Dies führte dazu, dass EG und DG konstruktiv eigentlich nicht zusammen passten. Den von mir entwickelten Entwurf habe ich dann dem Konstrukteur (reiner Bauingenieur, nicht Architekt) meines Fertighausherstellers "auf's Auge gedrückt". Der war richtig glücklich! Und hat geflucht, dass man es von Schweden bis hierher hören konnte, wenn man wollte. Aber er hat natürlich die entstandenen statischen und anderen technischen Probleme gelöst. Weil er eben ein erfahrener Konstrukteur war, der sich auch mit den Materialien auskannte. Der Architekt, der den Bauantrag eingereicht hat, hätte sich mit Recht geweigert, einen solchen Entwurf in Holztafelbauweise zu konstruieren. Letztlich geht fast alles, es ist dann eine Frage der Kosten. Betonen will ich, dass ich einen Extremfall beschrieb, wie er bei einem EFH sonst wohl kaum vorkommt. Dennoch kann man gerade an dem Beispiel gut zeigen, worum es geht:

    Ein guter Architekt im Sinne von Bandbreitenkompetenz kann normalerweise ein Haus in einer Bauweise, in der er Erfahrung hat, komplett beherrschen. Aber wie finde ich ihn? Arbeitsteilung zwischen Entwurfsplaner und dem Rest, möglicherweise noch Trennung von Konstruktion und Bauleitung (nicht mein Geschmack) ist im Zweifel der sicherere Weg. Nur meine Meinung.
     
  14. aubauewill

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    Nun, bei 2 Fällen aus dem Bekanntenkreis wurde bei einem der Archi bereits gewechselt, und beim anderen ist es kurz davor.

    Prüfen kann man die Jungs ja vorab nicht. Mir scheint auch dass es nervenaufreibend sein kann und auch etwas kostet, WÄHREND der Bauphase den Archi zu wechseln. Wohl aber notwebdig wenn das ein lahmer fauler S....ist.
    Es wurde ja schon angesprochen.
    Kann ein Archi der meist "Bauernhaus Stil" gemacht hat, auf Anforderung ein Designerhaus mit Vorgabe Max € 1.500 / qm Wfl. hinkriegen?
    Traut man ihm das zu?
    Wählt man einen der nur Moderne Architektur macht, so besteht natürlich die Gefahr dass der mal was neues Ausprobieren will (und ich darf auch die Fehler zahlen) ?!
    Ned so einfach.
    Versuch macht kluch kommt beim Hausbau teuerer als in anderen Bereichen.

    Dazu kommt noch, hängt das Honorar eines Architekten nicht Anteilig (%)von den Baukosten ab?
    Wen dem so ist, wieso sollte er Preiswert bauen?

    Gruß
    Elvis
     
  15. Landbub

    Landbub

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    Weil er dazu verpflchtet ist! Kann man ihm unwirtschaftliches Vorgehen nachweisen, bekommt er dicke Probleme. So hat man mir's erklärt.
     
  16. #15 VolkerKugel (†), 5. Februar 2007
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    Und genau ...

    ... so isses :28: Gut aufgemerkt, Landbub. Setzen - 1

    Aber im Ernst:
    Architekten leben doch von Empfehlungen (und nicht von der Anzeigenwerbung). Ein Abzocker ist da schnell weg vom Fenster.

    Und wo ist das Problem, nach Klärung der Bauaufgabe und der ersten Kostenschätzung ein Pauschalhonorar zu vereinbaren und das mit einer Bonus-Regelung zu verbinden?

    Aber - wichtig ist vor allem erstmal der persönliche Kontakt - und zwar für beide Seiten. Ich habe auch schon mal Aufträge abgelehnt.
     
  17. Bruno

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    Den Beruf "Werkplaner" kenne ich nicht. Sollte hier etwa propagiert werden, das Berufsbild des Architekten teilweise von Berufsfremden ausführen zu lassen?
     
  18. aubauewill

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    Tja, weiß einer das mal nach.
    Da sind wir wieder bei Hoffen und Vertrauen.
    Kontrolle wird schwer.Als "Laie"!

    Was ich auf jeden Fall mal vorab suchen werde ist ein Anwalt, der sich auf das "Bau Gebiet" fokúsiert hat. Für den Fall der Fälle.

    Im aktuellen Leben kommste ohne juristisch festen Sattel nicht weit.

    Wenn ich die Beiträge über Bauen mit GU, GÜ, BT und AEIOU007... lese, frage ich mich wieso man nicht im Vorfeld einen Anwalt hinzuzieht und der Gegenpartei einen angepassten Vertrag vorlegt.

    Gruß
    Elvis
     
  19. Marion

    Marion

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    Und wie findest Du da den Richtigen?


    Marion :)
     
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  21. Uli R.

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    Und dann?
    Für mich hört sich das irgendwie wie präventive Symptombekämpfung an, aber Symptombekämpfung ist nie der richtige Weg.
    Was nicht heißen soll, dass es nicht sinnig ist einen Vertrag vor der Unterschrift checken zu lassen.
    Warum nicht lieber in QS investieren als in als in juristische Schadensverfolgung?
     
  22. Landbub

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    Ja, so hat man es mir nahegelegt. Den "Beruf" Werkplaner gibts nicht, aber es gibt mindestens einen Architekten (insofern ist der nicht berufsfremd), der sich auf den Werkplan spezialisiert hat und tatsächlich nix anderes macht.
    Das ist auch nicht ungewöhnlich, schließlich gibts Versorgungstechnik-Ings., die nix anderes machen wie Wärmepumpen zu planen.
     
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Auswahl des richtigen....?

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