Bad, Steckdose am Waschtisch? und Waschmaschine?

Diskutiere Bad, Steckdose am Waschtisch? und Waschmaschine? im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; moin, habe schon gesucht aber irgendwie nicht das richtige gefunden. 1. wie weit muss eine durch FI gesicherte Steckdose vom Waschtisch weg...

  1. honney

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    moin, habe schon gesucht aber irgendwie nicht das richtige gefunden.

    1. wie weit muss eine durch FI gesicherte Steckdose vom Waschtisch weg sein? aktuell würde Sie an der rechten Seite ca. mittig 80cm drüber sitzen! Ist sowas erlaubt? Ist ja bei vielen Spiegelschränken kaum anders oder?

    2. ggf. Punkt 1 ist erlaubt, wenn dies dann nur 59cm vom Eingang der Runddusche entfernt ist, ist es dann noch erlaubt?

    3. wenn hinter der Duschecke eine Waschmaschine steht, ist dort eine Steckdose erlaubt wenn Sie nur 40cm Abstand seitlich zur Dusche hat, diese aber mit einer Trennwand getrennt ist bzw ihren Eck-Einstieg auf einer schrä gegenüberliegenden Seite hat?

    ich denke ich liefere noch eine Skizze nach zum besseren Verständnis :)
     
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  3. Dieter70

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  4. Julius

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    1) im Prinzip ja

    2) nein

    3) nein

    Skizze wäre gut, dann kann man zulässige Alternativen aufzeigen.
    Außerdem wichtig:
    -Dusche mit Wanne oder Dusche mit gefliestem Boden?
    -Trennwände gemauert oder als montierte Abtrennung?
    (es gelten jeweils unterschiedliche Schutzbereiche)
     
  5. OldBo

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    Hier sind Informationen über die Schutzbereiche in Nassräumen. Die Elektroinstallation ist durch einen konzessionierten Elektriker auszuführen bzw. abzunehmen.

    Gruß

    Bruno Bosy
     
  6. honney

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    hier die beiden versprochenen Bilder... hatte die schon liegen hier, nur nochmal etwas Kleinigkeiten nun geändert, dort wo das Regal steht soll ne Möglichkeit für ne WaMa geschaffen werden, dazu müsste wohl links in der Wand eine Steckdose vorgesehen werden, dann sind die 60cm zur Dusche gewahrt ... 60cm am Waschbecken sind eher ein Problem, das werden wohl nur 58 werden ... hmm

    die Wand zwischen Küche und Bad ist ne 150mm Trockenbauwand, dort die Kabel alle auf der Küchenseite verlegen damit ca. 100mm zwischen nassem Duschbereich und den verlegten Leitungen in der Wand liegen?

    [​IMG]

    [​IMG]
     
  7. honney

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    wie definiert sich konzessionierter Elektriker? Gesellenbrief? Dann müsste ich mal etwas wühlen, habe 1994 ne Lehre Energieelektroniker FR Betriebstechnik erfolgreich abgeschlossen ... aber seitdem nicht in dem Beruf gearbeitet, eigentlich schade bei dem Beruf und wenn ich sehe was manche Handwerker verzapfen auf den Baustellen ...

    ...darum lerne ich gerne um es besser zu machen oder sagen zu können wie es besser geht, ( Erfahrung kommt ja von erfahren was man falsch und was richtig gemacht hat ;) )
     
  8. fmw6502

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  9. honney

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    also wenn man danach geht darf ich morgen zum Amt laufen weil ich keine elektrischen Arbeiten mehr selbst ausführen darf, weil ich nicht mehr an meinen Autos und Moppeds die Bremsen und alles andere an sicherheitsrelevanten Teilen warten darf usw. usf. ... und dann steht jeder Hartz4-Empfänger finanziell besser da als wenn ich diese ganzen Dinge in Auftrag geben muss ;) ... nein, ich gehe morgen nicht zum Amt ...:D

    wenn ich mit allem durch bin, werde ich natürlich einen Bekannten dazuholen, der wird die ganze elektrische Anlage durchmessen, FI's werden wir auch testen usw!
     
  10. OldBo

    OldBo

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    Ich hasse Werbungen, die ich nicht genehmigt habe
    Konzessionvoraussetzungen für den Eintrag bei einem zuständigen EVU
    • Kopie der Gewerbeanmeldung
    • Kopie des Meisterbriefes und der Handwerkskarte des verantwortlichen Fachmanns
    • Nachweis einer gültigen Betriebshaftpflichtversicherung über die angemeldeten Gewerbe mit Angabe der Laufzeit und Versicherungsnummer
    • die Werkstatt entspricht den rechtlichen Vorgaben
    • ich informiere mich regelmäßig über neue Normen und Verordnungen
     
  11. OldBo

    OldBo

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    Ich hasse Werbungen, die ich nicht genehmigt habe
    Und dann ist es so wie in allen Gewerken. Der Meister (Konzessionsträger) nimmt die Arbeiten der ausführenden Personen (i.d.R. Gesellen) ab. :biggthumpup:
     
  12. seschmi

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    Vorschriften

    Man kann sich zwar immer schön über Vorschriften aufregen, aber in einigen Bereichen haben sie doch Ihre Berechtigung: Hier in Nürnberg ist vor zwei Jahren eine Frau gestorben, weil ihre Waschmaschine falsch angeschlossen war:

    http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=981362&kat=10&man=3

    Im Prozess ging es dann u.a. um die Frage, wer eigentlich welche Arbeiten ausgeführt hat. Wie er ausgegangen ist, weiß ich nicht, aber die Beteiligten sind sicher ihres Lebens nicht mehr froh geworden.

    Dies soll jetzt kein Kommentar zu Deinen persönlichen elektrotechnischen Fähigkeiten (die möchte ich nicht anzweifeln) sein, eher eine Mahnung an alle Beteiligten, sich ab und zu auch in Erinnerung zu rufen, warum es solche Vorschriften eigentlich gibt.

    Neben der fachlichen Qualifikation wird dann z.B. das Bestehen einer Berufshaftpflicht schnell relevant. Ich nehme mal an, dass Tätigkeiten, die man nicht ausführen darf, auch nicht versicherbar sind, oder?
     
  13. honney

    honney

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    bauleitender Dipl.-Ing. mit viel Spass am Job!
    keine Frage, solche Dinge müssen in Vorschriften stehen, nur die Ahndung bei Vergehen in minder schweren Fällen würde ich mir gern etwas geringer wünschen ...

    also es sollte alles im Rahmen bleiben, dann ist es ok!
     
  14. Lukas

    Lukas

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    ...und Du traust Dir zu den Rahmen zu definieren? Ich hab da so meine Zweifel.

    Gruß Lukas
     
  15. Trabi

    Trabi

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    Moin,

    Auf Bosy wurde ja schon verlinkt, hier noch einmal 'ne schöne Grafik herausgegriffen zu den Abständen. (Allerdings ist die Klasseneinteilung überholt. Zone 3 ist entfallen, FI für's ganze Bad Pflicht, Kleinspannungsbeleuchtung hat sich IIRC auch etwas geändert.)

    http://www.bosy-online.de/Installationsma%DFe-Sanitaer/Elektrotechnische_Anforderungen-Nassrraum.pdf

    Beachten, dass es sich um Fadenmaß-Angaben ab dem Grenzpunkt handelt. So wie ich das sehe, ist zur Au0enwandseite hin ja eine fixe Abtrennung vorhanden? Damit sollte die WaMa m.E. kein Problem sein. Anders sieht's natürlich bei Vorhängen oder komplett wegklappbaren Badewannen-Kabinen aus. Aber solange das im normalbetrieb fest ist, sehe ich das als unkritisch an. Könnte auch noch mit Schwenktüren leben, deren Flügel durch Anschläge begrenzt sind.
    Die 59 cm - bist sicher, dass das keine 60 sind? Vielleicht hat ja der Putzer mehr als geplant aufgetragen und Du hast dich nur nach den Unterlagen gerichtet ohne nachzumessen... ;o) Oder schlägt die Tür am Waschbecken an und man kann per Fadenmaß vom Duschwannenrand bis Kante des aufgeschlagenen Flügels und vor dort zur Steckdose die 60cm einhalten? Also Steckdose vielleicht nach links verrücken?

    Waschtisch - AFAIK keine Abstandsvorgaben. ABER das ersetzt nicht Sinn und Verstand. Wenn da mit ordentlichen Wasserspritzern zu rechnen ist, entsprechende Dosen mit Klappdeckel vorsehen.


    Ist das ganze ein Neubau und du willst die Elektrik selbst erledigen? Dann brauchst spätestens zur Zähleranmeldung wen, der dir das abnimmt. Ist im allgemeinen Vorteilhaft, Eigeleistungen mit diesem vorher abzuklären und nicht hinterher wen finden zu wollen, der (so blöd ist, dass er) das ab- und die Haftung (für eine völlig unbekannte Anlage) übernimmt. Materialkauf über eben diesen verschlechtert die Randbedingen auch eher selten. Was nun nicht heißen soll, dass man dem Eli damit Preise zahlen soll, die die dann entfallende Montage eigentlich schon beinhaltet.
     
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  17. Mann1979

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    Hallo

    offtopic zum Thema "Stromschlag":

    Hatte vor einigen Wochen den Fall,dass ein Erdkabel (NYY 5x10²) einen Fehler hatte,weil wohl ein nicht sichtbares offenes Ende von der Baufirma eingegraben bzw.einbetoniert wurde.Der genaue Hergang ist mir bis heute nicht bekannt,ABER
    nun war es eben so,dass diese Leitung einen Fehler machte und zwar so,dass eben an ALLEN (!!) geerdeten Teilen Spannung anlag.
    Wasserhahn,Wasserleitung,Elektrogeräte mit Metallgehäuse,....
    Zum großen Glück hat es hier keinen Unfall gegeben.Hatte meinen Chef noch nie so schnell laufen sehen,als ich ihm davon erzählte..........

    Problem war wohl,dass diese Leitung mal für eine Unterverteilung vorgesehen war und somit nicht mit einem FI-Schalter vorgesichert war.

    Da kam ich "etwas" ins Schwitzen bei der Fehlerbehebung.

    mfg
    stefan
     
  18. Giftzwerg

    Giftzwerg

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    Statiker
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    Nürnberg
    ich nicht.

    Dieser Artikel über den Stromtot ist mal wieder völliger Billigjournalismus, es bleiben mehr Fragen offen als beantwortet werden. Er taugt vor allem nicht dazu zum Fachmann zu raten-im Gegenteil-der war ja offensichtlich vor Ort (oder auch nicht-dazu s.u.)

    Der Unfall ist offenbar so zu erklären, dass das SK1 Gerät unter Spannung stand.
    Im Artikel steht "permanent unter Strom", über die Ungenauigkeit Strom-Spannung will ich mich ja noch nicht aufregen, aber was soll permanent heissen? Darf es denn zeitweise "unter Strom" stehen? Wohl kaum.
    Nehmen wir an Schutzleiter und Phase wurden vertauscht- das sollte sich nachträglich bei den Ermittlungen doch eindeutig feststellen lassen. Wo wurden die Leiter vertauscht? In der Steckdose?
    Selbst diese eindeutig im Nachhinein festellbaren Fakten bleiben im Artikel nebulös. Warum?
    Nehmen wir an es wurde in der Steckdose vertauscht. Von dem Elektriker, der im Artikel genannt wurde? Kaum zu glauben, der Mann ist 25J alt und vermtl. schon ein paar Jahre Elektriker und ein Azubi lernt im 1. Lehrjahr die Farben der Kabel- wie soll so ein Fehler passieren, wenn man Vorsatz aussen vorlässt?
    O.k. es war ein dunkle Ecke und es kam zur Verwechslung...
    Dann wurde die Prüfung der Dose vergessen oder aus Faulheit nicht gemacht- durchaus möglich.
    Aber: die Waschmaschine würde nicht laufen an so einer Installation, man würde aber jedesmal einen heftigen Schlag bekommen, wenn man sie anfasst.
    Das hat alles niemanden gestört?
    Fazit: der Bericht taugt zu gar nichts- insbesondere nicht dazu den "Meister" zu beauftragen-höchstens bei der Installation jemanden zu beauftragen, der sich seiner Verantwortung bewusst ist- das ist eine Einstellungssache und hat mit irgendeinem Befähigungsnachweis nichts zu tun.
     
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