Badabdichtung

Diskutiere Badabdichtung im Ausbaugewerke Forum im Bereich Neubau; Hallo, bin neu hier im Forum und habe eine Frage bzgl. der ordnungsgemäßen Abdichtung des Dusch- und Wannenbereiches im Badezimmer meines...

  1. DonDjego

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    Hallo, bin neu hier im Forum und habe eine Frage bzgl. der ordnungsgemäßen Abdichtung des Dusch- und Wannenbereiches im Badezimmer meines Fertighauses (Ständerbauweise).


    Im Bereich des Wannen- und Duschbereiches wurde der Estrich ausgespart, sodass momentan auf dem Boden nur die Holzfaserverbundplatten der Installationsebene zu sehen sind.
    Nun soll eine Eckwanne mit Styroporwannenträger eingebaut werden.
    Zuvor möchte ich die Holzfaserplatten unterhalb der Badewanne ordnungsgemäß gegen Feuchtigkeit abdichten, bevor ich meine Wanne auf die Holzplatten setze.
    Kann mir dort jemand eine Hilfestellung geben, wie ich einen ordnungsgemäßen Verbund zwischen Wand und Boden herstelle, damit ich eine wasserdichte Wanne unter Badewanne herstellen kann, bevor der Estrich im ausgesparten Bereich der Badewanne eingebracht wird.


    Die Herstellerfirma des Hauses gab auf Nachfrage an, dass die Wanne direkt auf die Holzfaserverbundplatten gesetzt werden könne. Dann solle die Wanne zusammen mit dem Wannenträger gesetzt und der Estrich eingebracht werden. Anschließend solle auf dem Bereich um die Wanne am Boden und Wandbereich mit einer Flüssigfolie der Fa. KIESEL aufgebracht werden.


    Ich bekomme aber Bedenken wenn ich die Wanne direkt auf den Holzboden setze. Wenn die Wanne Undichtigkeiten aufweist bzw. Wasser sich durch undichte Silikonfugen drückt, fault / schimmelt mir der Holzboden weg.


    Jetzt bin ich leicht verwirrt, da mein Fliesenleger im Bereich Fertighäusern in Ständerbauweise keinerlei Erfahrung hat.

    entsprechende Bilder werde ich morgen einstellen.
     
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  3. Julius

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    Klingt schon jetzt grauenerregend...
     
  4. #3 DonDjego, 5. April 2011
    Zuletzt bearbeitet: 5. April 2011
    DonDjego

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  5. DonDjego

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    Habe doch noch Bilder gefunden, hier die Links:

    1. Bild des Wannenbereiches
    http://www.bauexpertenforum.de/picture.php?albumid=306&pictureid=1363

    2. Bild des Duschbereiches
    http://www.bauexpertenforum.de/picture.php?albumid=306&pictureid=1362
     
  6. H.PF

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    Hab es mal sortiert für dich...

    1. Bild des Wannenbereiches
    [​IMG]
    2. Bild des Duschbereiches
    [​IMG]
     
  7. DonDjego

    DonDjego

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    Danke, hab noch Probleme, hier Bilder hochzuladen.:e_smiley_brille02:


    ... ah noch was ... , als Dusche ist eine bodengleiche Dusche ohne Duschtasse geplant
     
  8. Vossi

    Vossi

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    Wird ein spannendes Thema bei der Leitungsführung! Das sollte jemand machen, der da ein Auge für hat...
     
  9. fmw6502

    fmw6502

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    vor dem Machen sollte lieber mal einer ein g'scheite Planung machen :winken

    Gruß
    Frank Martin
     
  10. svjm

    svjm

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    Hmm,
    bislang sieht das eher nach "Augen zu und durch" aus....
     
  11. Eric

    Eric

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    Holzfaserverbundplatten als Trockenestrich und bodengleiche Dusche ohne Duschtasse:

    Sieht aber eher so aus, dass die " bodengleiche " Dusche auf ein Podest kommen soll, weil ja noch die völlig abwegig verlegten Rohre mit einer gebundenen Schüttung ausgeglichen werden müßten.

    Nach den aRdT im Merkblatt " Verbundabdichtung ", Ausgabe Januar 2010, S. 14, " feuchtigkeitsempfindliche Untergründe " ist der vorhande Bodenaufbau aus Holzwerkstoffen für eine Pseudo-bodengleiche Dusche auf einem Podest ungeeignet und darf daher nicht ausgeführt werden.

    Gründe:

    Es liegt die Beanspruchsklasse AO vor. Daher sind nach dem Beispiel 4 des Merkblatts a.) der gesamte Bodenbereich und b.) der Anschluß des Boden an alle aufgehenden Wände in einer Höhe von mindestens 15 cm mit einem der im Merkblatt genannten Abdichtungsstoffe DMR abzudichten. Außerdem ist der spritzwasserbelastete Bereich der Dusche und der Wanne abzudichten. An den Wandanschlüssen sind Dichtbänder und an den Durchdringungen der Wände und im Boden für wasserführende Rohre Dichtmanschetten anzubringen.

    Holzwerkstoffe sind als Untergrund für die genannten Abdichtungsstoffe nicht zugelassen ( s.o.).

    Also bleibt nur: Die Holzplatten am Boden müssen wieder raus und stattdessen zementgebundene mineralische Bauplatten verlegt werden ( z.B. Aquapanel von Knauf ). Sodann dafür Sorge tragen, daß keine Leitungsdurchdringungen die Bodenplatten durchstoßen. Die gehören in die Wände.

    Bodengleiche Duschen mögen chic sein, wären mir aber gerade bei Holzbalkendecken zu risikant. Rat: Stattdessen flache Duschtasse einbauen und die auf den abgedichteten zementgebundenen mineralischen Bauplatten aufstellen. Auch wenn es nach dem Merkblatt bei einer Duschtasse ( Beispiel 3 des Merkblatts ) nicht erforderlich ist, empfehle ich gleichwohl, auch dann den Boden komplett wie vor mit einer Verbundabdichtung abzudichten.

    Für etwaige Nachfragen: Nö, es gibt keine andere Lösungen. Es hindert Dich allerdings niemand, mit dem Fertighaussteller weiter zu basteln, wenn denn die Leitungen auch von ihm kommen und nicht Eigenleistung sein sollten. Weiß denn der Chef der Fertighausfirma ( und nicht sein Hansel auf der Baustelle ), daß eine Dusche ohne Duschtasse eingebaut werden soll ?

    http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?t=34849
     
  12. Julius

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    Leider lag meine Ahnung richtig:
    Gemäß der Fotos und der nachgeschobenen Detailbeschreibung ist die Situation noch deutlich schlimmer, als ich befürchtet hatte...

    Daher:
    Wer hat sich das ausgedacht (von "geplant" kann man nun wirklich nicht sprechen)???
     
  13. DonDjego

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    Hallo,

    erst einmal vielen Dank für die zahlreichen Antworten von Euch.


    Leider muss ich sagen, dass mich diese Antworten, zunehmend beunruhigen, zudem die Fa. bisher eine gute und professionelle Arbeit zeigten.

    1.
    Zu der Frage von Julius kann ich folgendes sagen:

    Beim Einbringen des Estrichs wurde uns vom Bauleiter gesagt, dass wir den Dusch- und Wannenbereich wie auf den beiden Bilder zu sehen, aussparen sollen. Anschließend wurde eine entsprechende Dämmung, Folie, Fußbodenheizung und Anhydritestrich eingebracht. Zu diesem Zeitpunkt war der Fa. auch laut Bemusterungsprotokoll klar, dass wir eine bodengleiche Dusche wollen.

    Bzgl. der Abdichtung / Aufbau des ausgesparten Bodenbereiches der Dusche wurde uns folgendes gesagt:

    Auf den Holzboden sollte eine Wedi-Platte oder ein ähnlichen Produkt mit Gefälle eingebracht werden. Anschließend sollte der Spritzwasserbereich der Dusche und der Badewanne mit einer flüssigen Folie, hier Produkt OKAMUL GG und OKAMUL DF (Fa. Kiesel) behandelt werden.
    Zudem sollten unbedingt Dichtband der Fa. Kiesel in den Eck- und Übergangsbereichen des Bodens zu den Wänden eingearbeitet werden.
    Weiterhin sollten sämtliche Wanddurchführungen mittels Dichtmanschetten abgedichtet werden.
    Eine Abdichtung der Holzplatten unterhalb der Wedi-Platte sei nicht notwendig.

    Die Wanne mit dem oben beschriebenen Styroporwannenträger könne ebenfalls auf den Holzboden gesetzt werden. Anschließend sollte der Erstrich beigearbeitet werden und die Verbindung zwischen "altem" und "neuen" Estrich mittels Epoxydharz verharzt werden.


    Neue Bilder der Momentansituation meines Bades werde ich heute noch einstellen.


    2.
    Zu den Fragen bzgl. der Leitungsführung kann ich folgendes sagen:

    Ja, sämtliche Leitungen wurden von der Hausbaufirma bzw. deren Subunternehmer hergestellt.
     
  14. #13 Gast943916, 6. April 2011
    Gast943916

    Gast943916 Gast

    d.h. er überlässt dir die Abdichtungsarbeiten?
    Wenn ich Eric´s Kommentar lese, weiss ich auch warum...
    er will offenbar weder mit dir noch mit der Fertighausfirma Schwierigkeiten haben,
    frei nach dem Motto: haste ja selber gemacht..


    Gipser
     
  15. svjm

    svjm

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    Eine Grundsatzfrage!

    Handelt es sich bei dem "Fertighaus" um einen Faller-Bausatz*, der ohne Planung von Ihnen, dem TO, selbst zusammengebastelt wird?

    Ich möchte Ihnen nicht Ihre Stimmung komplett verderben, aber offenbar sind die wichtigsten Gewerke in die "Muskelhypothek" verdrückt worden. Und ich möchte gar nicht weiter denken, was da noch so alles "verdrückt" wurde...

    Nehmen Sie die Hinweise in Ihrem Interesse sehr ernst.
    svjm

    *Faller-Bausätze hatte ich früher einige für meine Modelleisenbahn.
     
  16. Eric

    Eric

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    War mir klar, dass jetzt wieder die Fa. WEDI ins Spiel kommt. Die verlegen ihr Bodenelement in England auf Podesten und Holzböden und hier in Deutschland meinen sie, dass das auch gehen sollte.

    Klar geht alles und vorne läuft dann das Sickerwasser unter den Fliesen an der Podestvorderkante runter und durchfeuchtet die gesamte, nicht abgedichtete Bodenkonstruktion vor der Dusche.

    Sachverhaltsdarstellung ist allerdings verwirrend. Sollen die Fliesen jetzt auf dem Holzboden vor dem Duschbereich verlegt werden oder ist der auf den Bildern zu sehende Holzboden nur die Tragkonstruktion, auf die noch eine Trittschalldämmung und ein Anhydritestrich aufgebracht werden soll?

    Was bedeutet Aussparung am Duschboden. Kommt da ein Duschbodenelement höhengleich mit dem Boden vor dem Duschbereich oder soll die Sonderkonstruktion Duschbodenelement auf Podest realisiert werden? Im ersten Fall müßte die Aussparung so angelegt werden, daß das Bodenelement genau reipaßt oder es ist bereits da und erst dann wird der Estrich bis ran geführt. Nix mit wahllos irgendwie und irgendwo Holzbretter als Begrenzung des Estrichs aufstellen.
     
  17. DonDjego

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    Wie gesagt, wir haben die Bereiche im Bad absprachegemäß ausgespart. Uns wurde erklärt, dass die Bereiche anschließend mit Estrich beigefüllt werden.


    Hier noch die aktuellen Bilder des Badezimmers:

    1. Duschbereich:
    [​IMG]

    [​IMG]


    2. Wannenbereich:
    [​IMG]
     
  18. Julius

    Julius

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    Zur Klärung (weil das "wir" unbestimmt erscheint, man weiß nicht, ob es jeweils im Sinne von "man, in Form beauftragter Handwerker" oder von "wir selbst, als Eigenleistungserbringer" gemeint ist):

    Wurde die Erbringung von Eigenleistungen vereinbart?
    Wenn ja, welche?

    Was für eine Form von Vertrag liegt generell vor und mit wem (nicht Name, sondern Klasse des Vertragspartners - siehe "Wer baut mit wem")?
     
  19. DonDjego

    DonDjego

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    Also, ich versuche etwas deutlicher zu werden.

    Ich habe diese Aussparung auf Anraten des Bauleiters durchgeführt.

    Eigenleistung wurde vereinbart.

    Zur Eigenleistung zählen grob:
    Spachtel-, Maler-, Tapezierarbeiten, Fliesenlegerarbeiten, Montage Dusche und Badewanne, Montage von Armaturen etc.

    Zum Vertrag:

    Vertragspartner sind der Bauherr (Ich) und eine GmbH & CO KG.

    VOB (B) Stand 2006 gilt in vollem Umfang.
     
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  21. sepp

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    autsch....
    ja ja die saalänner wolles immer selber mache.
    aber von dingen von denen du keine keine ahnung hast, solltest du die finger weglassen.
    nochbesser isses, wenn die abwasserleitung in der holzdeckenkonstruktion verzogen ist und bei einem schaden an der dusche die ganze decke versaut.
     
  22. svjm

    svjm

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    Schön, dass dies jemand aus der Region schreibt. Auffällig (zumindest in der kurzen Zeit meines Daseins im Forum) ist daran, dass es oft um Abdichtungsmaßnahmen geht und erst gebaut und dann gefragt wird.

    Aus der Distanz entsteht der Eindruck, dass es im Saarland nur "Trockenwasser" gibt. Somit müssen weder Lastfälle für Keller oder erdberührte Bauteile berücksichtigt werden noch sind Anforderungen an "Nassräume" im häuslichen Bereich zu beachten.

    Dies ist nur auf den Vorschreiberpost bezogen, ich bitte meine leichte Ironie zu entschuldigen.
     
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