Bau eines EFH's trotz Wirtschaftskrise

Diskutiere Bau eines EFH's trotz Wirtschaftskrise im Baupreise Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo, wir durchleben in Deutschland aktuell den schlimmsten wirtschaftlichen Abschwung der Nachkriegsgeschichte: Massenweise Kurzarbeit,...

  1. acensai

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    Hallo,

    wir durchleben in Deutschland aktuell den schlimmsten wirtschaftlichen Abschwung der Nachkriegsgeschichte: Massenweise Kurzarbeit, Firmenpleiten und ein schrumpfendes, soziales Netz. Gleichzeitig sind die Bauzinsen gering, obgleich die Kreditvergabe wohl restriktiver ist?


    Wie sehen andere Bauherren die Lage?
    Verschiebt ihr teilweise die Baupläne nach hinten?
    Oder kauft man lieber eine Eigentumswohnung?
    Ist die Kreditvergabe restriktiver?
    Wie gross ist bei euch die Verunsicherung über zukünftige Situation?

    ... oder wird aus Angst vor Inflation bei den aktuell niedrigen Zinsen verstärkt mit der Bauplanungen begonnen?

    .
     
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  3. Arapahoe

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    Wie so oft kommt es auf die individuelle Situation an...

    Ich möchte trotzdem einen anderen Aspekt einbringen:
    Wer sagt denn, dass die töneren Füße unseres Wirtschaftssystem auch künftig halten? Und welche Schlüsse ziehe ich, wenn ich das Risiko als hoch erachte, dass dem nicht so sein wird?
    Der Ökonom kennt da nur eine Aussage: Sachwerte. Und das ist nun mal "Betongold".

    Welche Auswirkungen die Krise wann auf Inflation und Marktpreise (Immos und Bauwirtschaft) haben werden, kann keiner wirklich vorhersehen. Insbesondere wenn man die demographische Entwicklung noch einbeziehen möchte.

    Also bleibt die Frage nach den Risikoszenarien und da hat jeder sein persönliches:
    Rahmenbedingung: Du hast etwas gespart, einen relativ sicheren Job bzw kannst eine Durststrecke trotz Bauens überstehen:

    a) Du "traust der Krise"
    Abwarten, weil die Auswirkungen noch nicht am Markt angekommen sind: Kurzfristige Angebotserhöhung (Zwangsversteigerung), Preiskämpfe, Inflation dürfte auch noch etwas auf sich warten. Es dürfte mittelfristig eher günstiger werden für Bauherren... (ist aber reines Kaffeesatz lesen und meine persönliche Meinung)

    b)Du nimmst die Krise ernst
    Zuschlagen, denn das Risiko des Verlusts Deines Kapitals ist entsprechend hoch. Sachwerte werden extrem steigen (siehe Gold), die Inflation wird losgaloppieren und das Papier bei Deiner Bank ist die Zahl nicht mehr wert die draufgedruckt ist.
    DAS würde aber auch mit Deinen "Schulden" passieren.
    Aus strategischen Gründen solltest Du Dich aber so aufstellen, dass Du nicht als erster über die Wupper gehst, wenn die Banken nach Geld schreien und Kredite sofort eincashen, wenn jemand in Zahlungsnot kommt (bzw die Kredite weiterverhökern)

    Ich handle gemäß b) und mache Druck hinter meine Eigenheimwünsche.
     
  4. Hansal

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    Die Wahrheit liegt möglicherweise zwischen a) und b)

    Die Regierungen haben eigentlich nur die Möglichkeit sich über eine gezielte Inflation Ihrer Kredite zu entledigen.
     
  5. #4 Achim Kaiser, 3. April 2009
    Achim Kaiser

    Achim Kaiser

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    *GRRRRRRR*
    Brauchts für 2 Sätze Antwort nen *Fullquote* über ne Bildschirmseite ?

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  6. Arapahoe

    Arapahoe

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    Vollkommen d'accord. Ich wollt mit meiner Anwort einfach zwei Pole schaffen.
    Dass Regierungen an Inflation interessiert sind ist klar (aber nach anerkannten volkswirtschaflichen Modellen nur in Höhe des BSP, bitteschön). Dein Einwand fällt bei mir also noch unter a) :-)


    OT: Du kannst die Sätz zwischen dem Quote einfach editieren/löschen ;-)
     
  7. R.B.

    R.B.

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    Zumal alles im Beitrag direkt davor auch schon stand. :mauer

    Aber zurück zur Ausgangsfrage.

    Wie soll man pauschale Empfehlungen geben wenn sich die Lebenssitution jedes Einzelnen anders darstellt?

    Wer mit dem Gedanken spielt ein Haus zu bauen, sollte sich nicht von Zinsphantasien leiten lassen. Wir haben ein niedriges Zinsniveau, und ein paar Zehntel mehr oder weniger sind völlig wurscht.

    Man muss sich also fragen, "passen meine Rahmenbedingungen", und dann entscheiden. Krisenszenarien hat es schon immer gegeben, genau so wie es schon immer Berufs-Optimisten gibt. Wer immer nur versucht irgendwelchen Trends hinterher zu rennen, wird niemals sein Ziel erreichen.

    Gruß
    Ralf
     
  8. acensai

    acensai

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    Ja! Ein ganz wichtiger Aspekt - auch für mich!

    Aber: Es lohnt sich die "Alten unseres Landes" zu fragen, wie's damals nach dem 2'ten Weltkrieg war: Siehe Lastenausgleich ... in einer ähnlichen Form könnte im Fall einer massiven Geldentwertung der Staat die Häuslebesitzer zusätzlich zur Kasse bitten. Jeder Häuslebesitzer hat einen Solidar-Euro für die in Miete lebenden Menschen zu bezahlen etc. etc. (dem Staat würde etwas einfallen!)

    Natürlich war der Lastenausgleich ein sehr trauriger Spezialfall - aber für den "Genossen Gregor" ist ein Häuslebesitzer mit einem abbezahlten, größeren EFH in guter Lage schon so vermögend, dass er am liebsten gleich mal die Reichensteuer drauf erheben würde.


    Zudem: Die Flucht in Rohstoffe (z.B. Gold) kann auch trügerisch sein, wie der Blick in die Geschichte zeigt: So war beispielsweise in den USA (=Land der Freiheit) der Besitz von Gold über mehrere Jahrzehnte nach der Weltwirtschaftskrise NICHT gestattet. Erst 1972 (? oder '73) war in den USA der Privatbesitz von Gold wieder gestattet ... d.h. wenn Du Gold hattest, dann musstest Du den Besitz melden. Und wenn Du es nicht gemeldet hattest, dann konntest Du die Barren / Münzen auch nicht ausgeben! (Deswegen würde eine Flucht in Silber tendenziell viel mehr Sinn machen - aber da bräuchtest schon einen größeren Keller :shades )

    -> D.h. ich halte es für sehr gefährlich zu glauben, dass man sein Geld vor eine Inflation sichern kann ... denn der Staat wird drauf zugreifen können (Dirkt oder indirekt!)
     
  9. #8 Vorgartenzwerg, 3. April 2009
    Vorgartenzwerg

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    Ich glaube: Sicherheit gibs nicht.
    Also heißt es, den Realitäten ins Auge sehen
    und das eigene Risiko ehrlich zu betrachten.

    Schiefgehen kann's immer. Wirtschaftskrise
    hin oder her – Jobverlust, Krankheiten etc.
    können mich immer erwischen.

    Für mich/uns war's die (wie nennt man das?)
    architektonisch-finanzielle Uhr, die tickte.
    Wenn jetzt nicht das Projekt Eigenheim endlich startet,
    dann wird's eng mit dem Abzahlen vor der Rente.
    Und noch länger Miete zahlen? Och nööö.
    Die niedrigen Zinsen haben wir dankbar mitgenommen,
    waren aber nicht der Ausschlag an sich.

    Das Thema "Sachwerte" wird ja in solchen Zeiten
    gerne strapaziert. Mag ja seine Vorteile haben gegenüber
    Investitionen in Aktien und dergleichen. Aber letztlich
    ist man auch hier nie 100 % vor einem Verlust gefeit.

    Wer sich mit diesem Gedanken nicht anfreunden kann,
    wird wahrscheinlich ohne Häuschen ruhiger schlafen können.

    :konfusius
     
  10. R.B.

    R.B.

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    Jepp. So mancher hat seine Investition in Immobilien schon teuer bezahlt.
    Bei Eigennutzung sieht das zwar etwas besser aus, aber man darf nicht vergessen, daß man mit einer eigenen Immobilie auch an den Ort/Region gebunden ist.
    Dann kann man zwar bei einer teilweise oder ganz abbezahlten Hütte ganz günstig wohnen, aber was hilft das, wenn man in der Gegend seinen Lebensunterhalt nicht mehr verdienen kann.
    Liegt das Haus dann wegen Wegfall eines oder mehrerer wichtiger Arbeitgeber plötzlich in einem strukturschwachen Gebiet, dann kann man nicht einmal an eine Vermietung denken.
    Den "Wert"verlust kann sich jeder ausmalen.

    Gruß
    Ralf
     
  11. #10 Budenzauber, 3. April 2009
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    Es gibt keinen "optimalen" Zeitpunkt für irgendwas Langfristiges. Bei Kindern haste auch keine Wahl. Reserven rechtzeitig einplanen und los, wenn (s.o.) die persönlichen Rahmenbedingungen passen.
    Die "eigenen vier Wände" sind idR. sowieso nur eine nette Umschreibung für ein Mietverhältnis bei der Hausbank :)

    Gruß Budenzauber
     
  12. Hansal

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    Nein !
     
  13. #12 Vorgartenzwerg, 3. April 2009
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    Wenigstens kann ich da tun und lassen, was ich will. :28:

    Kleine Anekdote: Als ich im zarten Alter von 4 ins neu errichtete
    Elternhaus umgezogen wurde, hab ich beim Übertreten der
    Schwelle laut gebrüllt.

    Besorgte Blicke elterlicherseits: "Kind, was is?"
    Kind:" Das darf ich doch je, is dochn Einmannhaus."

    :bounce:
     
  14. #13 Vorgartenzwerg, 3. April 2009
    Zuletzt bearbeitet: 3. April 2009
    Vorgartenzwerg

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    Irgendeinen Vorteil muss es doch haben, wenn man fast 400 Euro
    für den Quadratmeter Grund bezahlt. ;)
     
  15. Rinke

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    Und hier mein Szenario:

    Wir haben Weltwirtschaftskrise, folglich ist die Nachfrage und damit auch der Preis nach Rohstoffen gering (siehe Benzin, Heizöl...)

    Irgendwann wird aber die Krise wieder vorbei sein, die Nachfrage wird anziehen und meine Glaskugel sagt mir, daß z.b. der Liter Benzin dann bei 1,60 - 1,80 € liegen wird. Strom wird teurer, etc.

    Die Gewerkschaften werden schreien: Unsere Jungs brauchen mehr Geld und gehen mit 10 % Lohnforderung in die Verhandlung.

    -> Inflation.

    Daher: Wer einen sicheren Job hat, sollte einen Kredit mit Zinsfestschreibung nehmen und bauen.

    :28:
     
  16. acensai

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    ... wenn diese Krise in '09 / '10 so verläuft, wie die Wirtschaftskrise in den 70'ern und in '82 / '83 dann hast Du Recht ...

    Inflationsdruck wird von den verschiedenen Seiten her kommen, wenn die Wirtschaftskraft wieder steigen sollte (Rohstoffe, Finanzmärkte, Staaten und deren Verschuldung etc.) ...

    Ich find's aber interessant, dass offensichtlich eher überlegt wird NUN zu bauen also WEIL eine Krise ist .... gibt's denn niemanden, der WEGEN der Krise erstmal nicht bauen will (Kein Kredit, keine sichere Arbeit ....)
     
  17. #16 kalauer71, 3. April 2009
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    Die Leute die so denken sind nicht in diesem Forum unterwegs.

    Gruß,
    Thomas
     
  18. #17 hausbauer2008, 3. April 2009
    hausbauer2008

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    Ich würde die Entscheidung pro/contra Hausbau nicht von der momentanen Krise abhängig machen. Ich z.B. baue, weil ich jetzt kleine Kinder habe und jetzt in einem Haus wohnen möchte. Was nützt es mir, wenn die Rahmenbedingungen in 20 Jahren besser sind (gemessen in einem noch zu definierenden Kriterium), ich dann aber kurz vor der Rente stehe und die kids längst aus dem Haus sind.

    Den einzigen Zusammenhang zur jetzigen Krise sehe ich darin, ob Du Deinen Job als sicher erachtest und damit kann die Krise natürlich indirekt eine Auswirkung auf Deine Entscheidung haben.

    Ansonsten bietet das Leben ja noch genug unkalkulierbare Unwägbarkeiten (Krankheit, Scheidung, Lottogewinn, ...)
     
  19. acensai

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    Yep! Aber verunsichern tut so eine Krise aber schon ....
     
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  21. Robin

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    Also wir für unseren Teil sind durch die Wirtschaftskrise erst in die Lage gekommen, so schnell zu bauen ...

    Das Grundstück hatten wir letztes Jahr für einen Spottpreis erwerben können und war somit erstmal in unserem Eigentum (Keine Auflagen auf dem Grundstück, in einem gewissen Zeitraum bauen zu müssen) ... Angepeilt war der Bau für das Jahr ~2012, um noch mehr Eigenkapital ranzuschaffen ... Doch als die Zinsen so erdrutschartig sanken, wäre es aus unserer Situation heraus unsinnig gewesen, diese Gelegenheit jetzt nicht zu ergreifen^^


    Gruß
    Robin
     
  22. #20 wasweissich, 3. April 2009
    wasweissich

    wasweissich Gast

    ...........dazu fällt mir der ausspruch eines unserer auftaggeber ein :
    im letzten jahr haben ganz viele leute ganz viel geld versenkt , wir haben jetzt einen schwimmteich ...
    und irgendwie strahlte er dabei.........
     
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