Baubeginn Mitte November empfehlenswert?

Diskutiere Baubeginn Mitte November empfehlenswert? im Praxisausführungen und Details Forum im Bereich Architektur; Hallo liebe Bauexperten, unser Bauträger hat uns nun (...Monate später!!), nachdem wir seit August (!!!!!) die Baugenehmigung haben, endlich...

  1. #1 numerobis2009, 6. Oktober 2009
    numerobis2009

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    Hallo liebe Bauexperten,
    unser Bauträger hat uns nun (...Monate später!!), nachdem wir seit August (!!!!!) die Baugenehmigung haben, endlich endlich einen Zeitplan geschickt. Der Erdaushub soll nun Mitte November stattfinden. Nun meine Frage, ob eine Fertigstellung des Rohbaus bis Weihnachten überhaupt realistisch bzw. empfehlenswert ist? Es handelt sich um ein Massivhaus (Doppelhaus).
    Wäre euch sehr dankbar für Hinweise.
    Besten Dank schonmal im Voraus!
     
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  3. Thomas B

    Thomas B

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    Baubeginn Mitte November, Fertigstellung Rohbau bis weihnachten....kann schon hinhauen (immer vorausgesetzt das Wetter spielt mit...aber wer weiß das schon?).

    Empfehlenswert: Nun ja...die Arbeiter wollen ja auch in der etwas ungemütlicheren jahreszeit etwas zu tun haben. Insogfern: warum nicht? UNangenehm könnte es eben höchstens für die werden.

    Letztendlich wollt Ihr doch ins fertige Haus und da wäre es eher wichtig zu wissen wann der Einzugstermin sein soll. Oder?!

    Grüße

    Thomas
     
  4. Dungan

    Dungan

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    Bei unserem GÜ gibt es einen Bauzeitenplan, der verbindlich ist in Bezug auf Fertigstellung. Die einzige "weiche" Formulierung, die ich fand war, dass man sich in der sog. Schlechtwetterzeit (Dez, Jan, Feb) Abweichungen vom Bauplan (=verspätete Fertigstellung) eingeräumt hat. Ich bin froh, dass unser Rohbau nun durch ist. Die Innenarbeiten sind meiner Meinung nach von Schlechtwetter nicht mehr tangiert.

    Das wäre das einzige, was mit zum Thema Baubeginn im November spontan einfällt. Ansonsten bei Richtfest die Fensteröffnungen mit Planen abdecken und Heizer aufstellen, sonst frieren die Gäste.

    gruß,
    dungan
     
  5. garfilius

    garfilius Gast

    Nein.
    Klar, bei -10 Grad draußen und einem ungeheizten Rohbau kann man Klasse Innenputz oder Estrich machen. Auch Fenstereinbau bei null Grad klappt Spitze, obwohl keines der Dicht- oder Quellbänder bei solchen Temperaturen klebt/dichtet. Auch Außenputz im Februar sollte kein Problem sein. Der Putzer kann ja nen dicken Pullover anziehen.
    Tut mir leid, aber den Sarkasmus konnte ich mir nicht verkneifen
     
  6. #5 Shai Hulud, 7. Oktober 2009
    Shai Hulud

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    Realistisch: Ich halte den Plan schon allein wegen dem Faktor Wetter für nicht realistisch.

    Empfehlenswert: Wenn nicht, wie wollt Ihr den Bauträger von seinem Vorhaben abbringen?
     
  7. eileen

    eileen

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    nun ja, was heißt hier realistisch.
    Unser Architekt meinte auch, Mitte Nov würde gehen, so kalt ist es in unserer Gegend nicht, Schnee liegt selten, geht also.
    Nur Beton gießen sollte man unter +5Grad nicht.
    Tja, der Winter war hart und lang, angefangen haben wir dann in der ersten Märzwoche und das war gut so.
    In Oberbayern würde ich´s persönlich aus dieser Erfahrung heraus gleich sein lassen, da ist doch kälter.
    Hilft doch nichts, wenn die Bodenplatte fertig ist und nicht weitergearbeitet werden kann, weil zu kalt.

    @Dungan - zumindest die Handwerker in unserem Baugebiet wollten letzten Winter weder verputzen noch Estrich legen und auch sonst wurde nichts getan. Begründung: geht bei den Temperaturen nicht (Minusgrade, soll´s in Bayern im Winter häufiger geben).
     
  8. Phoebe

    Phoebe

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    Hallo,

    wir haben letztes Jahr im Januar angefangen zu bauen. War gar kein Problem, da der Winter nicht so kalt war. Als es bei uns dann ums verputzen usw. ging war es dann schon so warm, dass das ebenfalls problemlos im Zeitplan ging.

    Im November anzufangen hängt natürlich auch von der Witterung ab. Es kann sein, dass ihr dann ein paar Tage oder Wochen Baustopp habt, weil es für einige Gewerke einfach zu kalt ist. Aber das wäre ja auch nicht dramatisch. Dann dauert es halt nur ein wenig länger.

    Gruß

    Samira
     
  9. pampulea

    pampulea

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    Und wie währe es bei einem Fertighaus?
    Wie haben auch vor Mitte November anzufangen, wenn der Baugenehmigung durch ist. (Wir gehen stark davon aus)
    Oder anderes gefragt, wann sollte man spätestens anfangen mit dem Bau?
    Einziges Problem ist doch der Bodenplatte, oder?
    Als Info: Wir bauen in Rhein-Main-Gebiet und ohne Keller.
    Vielen Dank!

    Valentin
     
  10. Dingo

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    Was sagt denn das langjährige Wetter für die Region in der der Bau ralisiert werden soll?
    Ich lese da etwas von M Ü N C H E N , könnt also gegen Ende des Jahres schon ein wenig schattig werden...
     
  11. Thomas B

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    Ich verstehe die Diskussion nicht....:confused:

    Baubeginn Mitte November....kann doch gutgehen...oder eben nicht. Bin kein Wetterfrosch. Ihr auch nicht. In milden Wintern: kein Problem. Ein strenger Winter...tja...dann ruht der Bau eben. Auch gut...dann ruht er eben irgendwann mal.

    Thomas
     
  12. #11 numerobis2009, 11. Oktober 2009
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    Vielen Dank für die Antworten.... wir warten übrigens immernoch auf Nachricht vom GU. Manchmal hab ich den Eindruck ich hätte es mit einer Briefkastenfirma zu tun.. :(
     
  13. raik1969

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    Tja so kennt man viele von den Bauträgern versprechen das blaue vom himmel und dann brennen sie mit dem Geld der bauherrn durch und lassen die handwerker mit nichts sitzen!
     
  14. Phoebe

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    Deswegen sollte man sich ja auch darauf achten, dass nicht alles im Vorraus bezahlt wird, sondern vertraglich eine gestaffelte Bezahlung vereinbaren. Jeweils immer nach Fertigstellung bestimmter Gewerke.

    Gruß

    Phoebe
     
  15. RMartin

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    Alles kein Problem. Es gibt kein schlechtes Wetter nur falsche Kleidung!
    Irgendwo oben schrieb einer, dass Beton nicht bei unter +5°C eingebaut werden darf/ kann. Das ist nicht richtig. Es müssen halt nur entspr. fachgerechte Maßnahmen ergriffen werden (z.B. Warmbeton, Nachbehandlung mit Dämmmatten, usw.). Das kostet dann natürlich ein bisschen Geld.
    Sinkt das Thermometer dann jedoch weit unter die 0°C-Grenze wird das Wetter doch 'schlecht', selbst bei 'guter Kleidung' :)
    Aber in unseren Breiten normalerweise nie von langer Dauer.
     
  16. shneapfla

    shneapfla

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    na ja, die mittlere Monatstemperatur liegt in München bei 2,9°C im November und -0,9°C im Dezember - in Köln sind die entsprechenden Werte bei 5,7° bzw. 2,5°C, d. h. die Chancen auf (anhaltende) Temperaturen unter 0°C sind in München schon höher als in Kerpen...
     
  17. Faterpa

    Faterpa

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    Winterbaustelle wegen Bauverzug

    Die Bedenken können wir als Bauherren komplett nachvollziehen, weil wir genau in dieser Situation sind. Unser Fazit ist, dass man als Bauherr einfach ausreichend Zeit mitbringen muss. Das gilt insbesondere bei einem Baubeginn im Herbst.
    Als betroffene Bauherren machen wir uns in diesem Forum also gegenseitig Hoffnung! Vielleicht hat ja jemand noch einen guten Tipp dazu.

    Zu unserem Hausbau:
    Unsere Baugenehmigung und Baufreigabe lag Mitte August 2009 vor. Baubeginn (d.h. bei unserem GU: Bodenplatte Keller) war endlich am 02.10.2009 nachdem wir davor einen Baubetreuer (Architekt) eingeschaltet hatten.
    Zeitlicher Verzug von zwei Tagen wurde uns wegen zu tiefer Temperaturen im Oktober bereits angezeigt, wenngleich die Maurerkolonne während dessen einen anderen Rohbau im Nachbarort abschließen musste. :o Der GU hat da sein eigenes Thermometer, das anders als das des ortsansässigen Baubetreuers funktioniert, der aber alles fein säuberlich dokumentiert.

    Unser Baubetreuer meint, dass die Baufirma macht, was sie will und die unterschiedlichsten und fadenscheinigsten Gründe anführen könnte, um eine Verzögerung baufachlich zu begründen. :winken
    Wir könnten nur dokumentieren und die Sachlage in freundlichen Schreiben an die Baufirma versenden. :konfusius An den Nerven der Bauherren zerrt eigentlich insbesondere die fehlende oder mangelnde Information der Baufirma / des Bauleiters, wie oder wann es weiter geht oder auch wenn es eben nicht weiter geht.

    Nach Bauablaufplanung der ersten 6 Wochen liegen wir jetzt schon 3 Wochen zurück und der Verzug wird witterungsbedingt größer werden. Der Bauablaufplan hat also keinen Bezug mehr zum Jahreskalender. Die Wochen lassen sich bei nur 5 Monaten vereinbarter Bauzeit nicht aufholen, sondern es werden nur mehr. Wir rechnen mit deutlich verspäteter Fertigstellung, die sich eben nicht nur witterungsbedingt begründen lässt. Dem Rohbau wird es wohl mit Hilfe und Impertinenz unseres Baubetreuers hoffentlich nicht schaden.

    Später wird man sich dann wohl streiten müssen ob wir die vertraglich vereinbarte Summe bei verspäteter Fertigstellung je Woche :deal rechtlich beanspruchen können und in welcher Höhe. Das heißt m.a.W. wem erhöhte Kosten der Winterbaustelle und des zeitlichen Verzugs mehr anzulasten sind, den Bauherren oder der Baufirma.

    Da unser Baubetreuer zwar Architekt aber kein Rechtsanwalt ist , könnt ihr uns eventuell Hinweise geben, wann wir spätestens einen Rechtsexperten oder einen Gutachter der auf Bauablaufmängel (:confused: ) spezialisiert ist, einschalten müssten, denn innerhalb der vertraglich vereinbarten Bauzeit gibt es ja keinen finanziellen „Schaden“. Der kommt doch erst danach aus der längeren finanziellen Doppelbelastung bzw. der Winterbaustelle oder unserer verspäteteter Eigenleistungen (von anderen Handwerkerfirmen) oder, oder, oder.

    Alles Gute und kühlen Kopf bewahren
    (das macht sich auf einer Winterbaustelle bestens)!:cool:
     
  18. anna32

    anna32

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    Hallo,
    ist ja schon ein Jahr her bei euch, wie hat es denn letztendlich geklappt mit dem Bau über den Winter?
    Wir haben den Bauantrag jetzt eingereicht und unser Bauträger hat den Baubeginn zum 10.11. zugesagt. Ist im Ruhrgebiet, also nicht Bayern oder so, kein Keller, Massivbauweise. Die haben aber auch bis zu 8 Monaten Bauzeit eingeplant, wegen Winter.
    Habt ihr da Tips für uns, worauf wir besonders achten sollten? Sind halt absolute Laien...
    Vielen Dank!
    Anna
     
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  20. rheinpilot

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    das liebe Wetter...

    Hallo, Anna.

    Wir hatten lange auf die Baugenehmigung gewartet und schließlich im Oktober 2009 gestartet. Bis Anfang Dezember war die Bodenplatte fertig. Sie konnte dann im späten Frühjahr bebaut werden. Unsere Erfahrung, auch aus einer anderen, früheren Baustelle: Zum einen werden viele Baubeteiligte kurz vor dem Frost und kurz nach dem Frost hektisch, weil ALLE fertig werden müssen. Das kann schon ' mal nerven, muss aber nicht. Es war in beiden Baustellen gut, dass die Bodenplatte über die Weihnachtstage geruht hat, weil sie in aller Ruhe aushärten konnte, bevor dort die Mauern gesetzt wurden. Nach Weihnachten 2009 ging wegen des strengen Frostes im Januar 2010 erst ' mal nichts. Wichtig ist, dass man als Bauherr mit langen Verzögerungen rechnen muss, weil es halt kalt ist und dann nicht gebaut werden kann. Im Frühjahr muss man sich darauf einstellen, dass die Bauunternehmen dann viele Aufträge haben und ggfs. etwas teurer kalkulieren und ggfs. gleichzeitig mehrere Baustellen abarbeiten müssen. Wir hatten jeweils viel Glück mit dem Bauunternehmen, das sich nur auf unsere Baustelle konzentrierte.
    Im Winter muss die Baustelle intensiver überwacht werden. Die Bauleute könnten zu schnell falsches - nicht tieftemperaturbeständiges- Material verbauen, auch kann viel Regen die Baustelle fluten, etc ...
    Bei schlechtem Wetter sollte man als Bauherr auch einkalkulieren, dass es im Winter oft dunkel ist und manchmal die Baustelle sich wie ein einziger Sumpf anfühlt, also nur mit warmer Regenbekleidung, Gummistiefeln und Taschenlampe betreten werden kann. Dem eigenen Auto sieht man diese Schlammschlacht auch an...
    Gelegentliche Eigenleistungen wie das erste Apfelbäumchen müssen dann auch gut geplant werden.
    Über's Wetter im Winter 2010/ 2011 können wir jetzt spekulieren...

    Also: Wir haben schon mehrfach im Herbst eine Baustelle im Rheinland gestartet und ich würde es wieder so machen.

    Liebe Grüße

    Rheinpilot
     
  21. anna32

    anna32

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    Hallo Rheinpilot,
    vielen Dank für Deine Antwort.:28:
    Was die Kosten angeht, habe ich einen Festpreis ausmachen können. Die Wohnung werde ich wohl sicherheitshalber erst kündigen zum Ende der garantierten 8 Monate. Insofern bleibt dann wohl nur hoffen und warten....
    Gruß, Anna
     
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