Baubegleitung sinnvoll bei Bau mit Architekt?

Diskutiere Baubegleitung sinnvoll bei Bau mit Architekt? im Bauüberwachung, Bauleitung Forum im Bereich Rund um den Bau; Liebe Experten, ersteinmal muß ich dem Forum (bzw. den Usern) ein Kompliment machen: was hier an Fachwissen vorhanden ist, beeindruckt mich als...

  1. McMusic

    McMusic

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    Liebe Experten,

    ersteinmal muß ich dem Forum (bzw. den Usern) ein Kompliment machen: was hier an Fachwissen vorhanden ist, beeindruckt mich als Baulaien absolut!

    Nun zu meinem Anliegen: Ich plane zusammen mit meiner Frau den Bau eines EFH. Ein Grundstück ist bereits vorhanden und wir sind nun dabei, uns umzusehen, wie bzw. mit wem wir bauen möchten.
    Die Tendenz geht derzeit in die Richtung, einen uns bekannten Architekten zu beauftragen, sowohl die planerischen Tätigkeiten als auch die Bauleitung zu übernehmen.
    Der Architekt hat uns nun in einem Gespräch bereits gesagt, dass er absolut nichts dagegen hat, wenn wir auch externe Sachverständige engagieren, die bei den Bauabnahmen prüfen.

    Jetzt möchte ich die Experten mal fragen, wie sinnvoll eine externe Baubegleitung durch einen Sachverständigen beim Bau mit einen Architekten ist. Eigentlich ist der Architekt ja bereits "unser" Mann. Macht eine weitere externe Baubegleitung da Sinn bzw. lohnt es sich? Wie würdet ihr entscheiden?

    Vielen Dank schonmal für die Meinungen!

    McMusic
     
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  3. gast3

    gast3 Gast

    ich ..

    persönlich sähe keine Veranlassung beim Bau mit dem Architekten meines Vertrauens noch nen Hansel zu beauftragen - es sein denn mein Architekt sagt mir ganz ehrlich, z.B. von Tiefbau (soll schon mal vorkommen) oder irgendwas anderem - hat er keine Ahnung, dann wäre ein gezielte Verstärkung angebracht - aber so = nö


    Gruß

    Helge
     
  4. #3 windtalker, 15. Juli 2009
    windtalker

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    Frag mal bei Westfalenland an, wie der das sieht. Kommt wohl darauf, was Dein Archi für Erfahrungen hat. Z.B. kennt er sich mit dem oder jenem Ziegel aus, wenn Ihr bestimmte Präferenzen habt. Ist wohl nicht so einfach z.B. einen Poroton T7 u.ä. fachgerecht zu verarbeiten......

    Gruß

    windtalker;)
     
  5. McMusic

    McMusic

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    Danke schonmal. :28:

    Gibts noch weitere Meinungen? :konfusius
     
  6. #5 Ralf Dühlmeyer, 15. Juli 2009
    Ralf Dühlmeyer

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    Dazu gabs ier mal nen langen Fred. Ich find den grad nicht. Hat das irgendwer noch auffem Schirm??
     
  7. #6 windtalker, 15. Juli 2009
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  8. #7 Ralf Dühlmeyer, 15. Juli 2009
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    Nene - der wars nicht. Das ist ne ältere Kiste.
    Da gings dann auch um so Themen wie - wer prüft den Prüfer des Prüfers.... :p und so weiter.
     
  9. mls

    mls Bauexpertenforum

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    bevor du über so tolle probleme nachdenkst, denk doch erstmal darüber
    nach, wie du probleme vermeidest...

    du kannst natürlich auch 3000 euro auf mein konto überweisen und
    ich sag dir dann "alles bestens" .. dafür muss ich nicht mal (oder zweimal)
    auf die baustelle :p
     
  10. planfix

    planfix Gast

    mls, seit wann bist du so billich:bef1011:
    der schwachverständige nimmt sicher 5k€
     
  11. mls

    mls Bauexpertenforum

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    is ja wie pokern .. ich erhöhe auf 6 :)
    owohl ich meine, für e. juristisch wasserdichte nichtleistung ist das
    auch noch zu wenig :mega_lol:
     
  12. #11 Lili Marie, 15. Juli 2009
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    Habt Ihr ein Glück, daß Euch mein Papa ganz doll lieb hat. Sonst wär ich jetzt sehr frech geworden. ;)

    :winken
     
  13. McMusic

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    Danke für den Ratschlag :D
    Aber, Spaß beiseite, ich versuche ja evtl. mit einem Sachverständigen gerade große Probleme zu vermeiden (zumindet erhoffe ich mir als Laie das von einer externen Baubegleitung). Ich habe leider keinerlei Sachverstand bei´m Thema Bauen. Durch die vielen Geschichten, die man im Internet lesen kann, wird der Otto-Normal-Nicht-Bauexperte halt verunsichert und versucht, das Kind zu fassen zu bekommen, bevor es in den Brunnen gefallen ist.

    Aber ich lese aus den Kommentaren hier ein wenig den Konsens heraus: beim Bauen mit Architekt ist eine Baubegleitung durch einen Sachverständigen nicht unbedingt nötig bzw. überflüssig. Richtig interpretiert?
     
  14. Robby

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    Alles erlebt,

    Riesenkatastrophe mit eigenem Archi und Bauleiter, Top Archi fähiger Bauleiter

    Top GU oder BT der sehr zugänglich war bei Problemen, bis juristisch durchgesetztes Zutrittsrecht mit Riesenböcken.

    Knurrende Archis / Bauleiter wenn der AN auf mein anregen Bedenken angemeldet hat, solange bis er das Problem verstanden hat :D

    Freundliche Planer die dankbar über Unterstützung bei Detailausarbeitung sind.

    So, das Ergebnis ist zum aussuchen ;)
     
  15. S.Oertel

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    Tach auch,

    ich wills mal so sagen. EIGENTLICH ist man mit dem eigenen (selbst beauftragten und bezahltem) Archi auf der sicheren Seite, aber nicht jeder Archi ist die Krönung seines Berufsstandes und ein guter Entwerfer kann durchaus auch ein schlechter Organisator/Bauleiter sein...

    ..Vertrauensvorschuß ist angebracht, aber blindes Vertrauen kann auch schädlich sein.
    Sprich: Unstimmigkeiten/"gefühlte Mängel" offensiv (freundlich) ansprechen und wenn die Antworten unbefriedigend/ausweichend sind, oder "auf Zeit gespielt" wird, dann eher zusätzlichen (unabhängigen) Sachverstand dazuholen, als es laufen zu lassen.

    Gruss
    Sven
     
  16. fmw6502

    fmw6502

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    Wir Bauherren haben ein gewisses Zeitbudget einen guten Bauleiter/überwacher zu finden. Ist es sinnvoll, dies auf 2 Personen aufzuteilen?

    Ich rate meinen bauwilligen Bekannten (mit ihren relativ normalen EFH-Wünschen) schon bei der Planerauswahl darauf zu achten und nicht nur auf bunte Bildchen.
    Bei LPh 1-4 weiter drauf achten, sowie prüfen ob diue Chemie stimmt, und notfalls 5-8 anders vergeben.

    Gruß
    Frank Martin
     
  17. KPS.EF

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    Hallo @all,

    vor dem Hintergrund der ständig wachsenden Anforderungen an das derzeitige (und zukünftige) Bauen macht die Eingangs-Fragestellung schon Sinn.

    Der Trend zur Spezialisierung macht nach meiner Meinung auch vor Architekten nicht halt.

    So werden diesbezüglich bereits seit langem verschiedene Teilleistungen ausgegliedert (z.B. Statik, TGA, ...) da eine umfassende Bearbeitung aller notwendiger Arbeitsaufgaben aus fachlicher und zeitlicher Sicht ständig schwieriger wird.

    Kooperationen mit Fachplanern bzw. fachbezogenen Baubegleitern, die bereits im Vorfeld der Baumaßnahme auf der Basis einer sinnvollen Schnittstellen-Reglementierung des Bauprozesses von der Planungsphase an, über die Koordinierung, Anleitung und Kontrolle des Bauablaufs bis hin zur Übergabe/Übernahme des Bauobjektes gemeinam realisieren, sind heute noch eher die Ausnahme.

    Das gern benutzte Gegenargument, dass eine solche Arbeitsweise unbedingt zur Verteuerung der Bauleistungenen führt, halte ich in den meisten Fällen eher für eine Schutzbehauptung derer, die im laufenden Verdrängungswettbewerb fürchten, zu wenig von Baukuchen ab zu bekommen und deshalb auch manchmal die Risikotaste drücken ...

    Dazu ein Beispiel:
    Die Realisierung der vom Gesetzgeber geforderten dauerhaft luftdichten wärmetauschenden Hülle für zu errichtende Gebäude ...

    Die notwendige detaillierte Planung der Luftdichtheitsebene ... :mega_lol: (einzelne Ausnahmen bestätigen die Regel!)

    Die (wenn überhaupt vohandenen) Ausschreibungen ... s. oben!

    Die fachliche Anleitung und baubegleitende Kontrolle ... s. oben!

    Die abschließende EnEV-konforme Luftdichtheitsprüfung (:irre - "nur wenn man uns zwingt" , denn in dieser Phase würden dem Bauherrn die dafür aufzuwendenden ca. 350 Euronen so weh tun, dass ihm derartige "Zusatzleistungen" von vorn herein gar nicht erst angeraten werden ;) ).

    Warum wohl eigentlich nicht ...?

    Der Verbesserungstrend bzgl. des letzten Absatzes hat seine Hauptursache wohl darin, dass die moderne Bauweise eine kontrollierte Wohnungslüftung nach sich zieht ...

    Es bleibt viel zu tun ...

    Allein für dieses schmalbandige Problem lohnte sich bereits ein eingangs angefragter externer Baubegleiter ...:biggthumpup:.

    Zur flächendeckenden Übersicht wurden die auf http://www.luftdicht.de gehostete(n) http://www.luftdicht-karte.de etabliert, die künftig helfen könnten, dafür u.a. sensible Planer, Handwerker, Baubegleiter und Messdienstleister in jeder Region zu finden!

    Auch die bereits angedachten speziellen Weiterbildungsmaßnahmen (wenn im Einzelfall gewünscht) zum "energetischen Baubegleiter" sind bereits in der unmittelbaren Vorbereitungsphase.

    Eine externe "energetische Baubegleitung" wird zwar bisher nur mit KfW-Zuschüssen für Sanierungsvorhaben (bis maximal 2000 Euronen) gewürdigt, täte jedoch auch ohne dies Zusatzstimulierung der Neubautätigkeit gut!

    Mit freundlichem Gruß aus Erfurt :winken

    KPS.EF
     
  18. KPS.EF

    KPS.EF

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    Kurzer Nachtrag:

    Sorry, "durchgerutschte" Tippfehler kann ich nachträglich leider nicht mehr korrigieren ... :o ...

    Inhaltliche Diskussionen zur Luftdichtheit können auch hier ausdiskutiert werden ...

    KPS.EF
     
  19. #18 Ralf Dühlmeyer, 16. Juli 2009
    Ralf Dühlmeyer

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    Sorry - aber ein link auf eine Seite, bei der die Einträge kostenpflichtig sind - ergo die Kosten der Site gedeckt werden sollen, taugt soviel wie ein Sack Flöhe.
    Ich weiß wer die Site betreibt, ja. Ich kenne ihn auch. Ja - er sit ein "Guter".
    Ändert nichts an meiner Meinung über diese Site.

    Zu den Anschuldigungen gegen die Architekten:
    Ja es gibt Chaoten unter unseren Kollegen - so wie in jedem anderen Beruf auch.
    Aber wenn denn die Planungen der Architekten in Sachen Luftdicht so bescheiden sind, wie hier posaunt, dann müsste die Post ja extra Postboten einstellen, um die vielen Bedenkenanmeldungen der Trockenbauer durch die Lande zu tragen.
    Mir ist nicht EIN Fall bekannt, dass ein Trocki Bedenken wg. der Luftdichtplanung (bzw. deren Absens) eingereicht hätte.
    Ich möchte daraus jetzt keinen Qualitätsbeweis für Architektenplanung ableiten ;), aber wenn ich mies wäre, würde ich daraus Rückschlüsse auf die Qualität der Trockis (nein Peeder & Gipser - EUCH meine ich NICHT) konstruieren.:D
    Ne wahr!

    Ich habs oben schon mal geschrieben.

    Wer prüft den Prüfer der Prüfers????

    Das Ding ist hier schon mal lang & breit durchgekaut worden. Mit allem Pro & Kontra.

    Ich mache mal ein böses Beispiel auf:
    Ein guter oder auch nur mittelmäßiger Planer wird von einem SV überwacht, der 1) meint, seine Exsistenzberechtigung über möglichst viele "Treffer" nachweisen zu müssen und der 2) auch noch ungetrübt von jeglichem Fachwissen agiert.
    (Der eine oder andere ahnt, an weelche Leuts ich da denken könnte ;) )

    Am Ende steht der Bauherr mit beiden vor Gericht (nacheinander), hat eine unfertigte Bruchbude stehen und mehr Mängel als ohne Überwachung.

    Ist DAS Sinn der Sache.

    Erst soll der Bauherr viel Energie in die Suche eines GUTEN Architekten stecken, der zu ihm passt und mit dem die Chemie stimmt und DANN das selbe nochmal für einen SV.
    Naja.

    Ich halte mehr von guter Auswahl des Architekten und einem guten, aber nicht grenzenlosen Vertrauen.


    MfG
     
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    im klartext:
    der archi braucht sich eh nicht kümmern, weil das ist die aufgabe des trokkis ..
    im gegenzug kann der archi vielleicht bei wahl der tapeten helfen?
     
  22. McMusic

    McMusic

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    Könntest Du evtl. den Link posten oder mir ein, zwei Stichworte für die Suche sagen? Ich habe versucht, den Thread zu finden. Bislang aber leider vergebens :(
     
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Baubegleitung sinnvoll bei Bau mit Architekt?

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