Bauen ohne Keller? Bitte um Meinungen..

Diskutiere Bauen ohne Keller? Bitte um Meinungen.. im Architektur Allgemein Forum im Bereich Architektur; Hallo, wir wollen ein freistehendes Einfamilienhaus in Massivbauweise bauen. Grundstück ist vorhanden und mit 700 qm auch für unsere...

  1. Hohe Loog

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    Hallo,

    wir wollen ein freistehendes Einfamilienhaus in Massivbauweise bauen. Grundstück ist vorhanden und mit 700 qm auch für unsere Verhältnisse üppig genug ausgefallen (2 Erwachsene, 1 Kind) . Da wir beide beruflich recht eingespannt sind, haben wir uns für ein "schlüssig fertiges Bauen" mit Bauträger entschieden. Im Moment befinden wir uns noch in der Planungsphase. Da unser Budget limitiert ist, hat der Bauträger vorgeschlagen, auf einen Keller zu verzichten, um Geld zu sparen. Die Baufläche wäre auch so groß genug um entsprechenden Stauraum im EG unterzubringen (Wohnfläche Haus 160 qm, Stauraum zusätzlich ca. 35 qm).

    Nun haben meine Eltern /Schwiegereltern extreme Zweifel an diesem Vorschlag. Hauptargument: Ein Haus ohne Keller läßt sich nur sehr schlecht verkaufen. Ist das tatsächlich so? Wer hat hierzu Erfahrungen? Wir wohnen in Baden Württemberg im Großraum Stuttgart +- 50 km. Anscheinend gibt es wohl regional Unterschiede hierzu und im Norden baut man auch (angeblich) ohne Keller. Zweites Argument der Eltern: Ein Haus müsse aus "einem Guss aussehen". Vorgeschrieben in unserem Bauareal ist ein Satteldach. Daneben (Eingangsbereich) käme eine Doppelgarage. Dahinter zwei Stauräume sowie der Technikraum, die seitlich an das Haus "angebaut sind".

    Ich bin auf Meinungen und Anregungen gespannt. Vielen Dank!
     
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  3. RMartin

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    Vielleicht erbarmt sich ja noch einer hier und führt Dir hier in einer Abhandlung die Pros und Contras auf, die bereits in unzähligen Themen aus (teilweise junger) Vergangenheit, hier im Forum zuhauf stehen...

    Wenn das keiner macht, dann benutze mal die Suchfunktion und stöber ein wenig....wirste viel finden.
     
  4. #3 Theo Retiker, 1. Oktober 2010
    Theo Retiker

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  5. Shoko

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    Was soll denn bitte ein "schlüssig fertiges Haus" sein?
     
  6. Bautz

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    Dann dürfte sich zukünftig kaum noch ein Haus verkaufen lassen. In den Neubaugebieten bei uns in der Gegend bauen schätzungsweise 2/3 ohne Keller. Man sollte vielleicht auch eines nicht vergessen: ein preiswerter gebautes Haus kann auch entsprechend preiswerter wieder verkauft werden. Das Budget von Hauskäufern soll ja bisweilen auch begrenzt sein. :biggthumpup:

    Ich kenne aber diese Art von Diskussionen sehr gut. Wenn ich alles umsetzen würde, was nach Ansicht meiner Eltern und Schwiegereltern alles gebaut werden müsste, könnte ich das Budget glatt verdoppeln. Ihr solltet aber dringend davon Abstand nehmen, die Bedürfnisse Eurer Eltern zu befriedigen (es sei denn natürlich, die geben Euch das Geld für den Keller...:e_smiley_brille02:). Wenn Ihr Euch sicher seid, keinen Keller zu brauchen, dann lasst es sein. Mit dem Geld kann man wirklich auch andere schöne Dinge machen...:D
     
  7. R.B.

    R.B.

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    Da hast Du Recht. Bei uns findet man so gut wie kein Haus ohne Keller. Im Bestand sowieso nicht und in Neubaugebieten nur ganz vereinzelt, aber diese Häuser haben eher den Ruf "musste halt billig sein". Auf einen Keller verzichtet man vielleicht in einem Ferienhaus, aber zu einem richtigen Wohnhaus gehört der Keller dazu.....wie auch die massive Garage.

    Gruß
    Ralf
     
  8. Dingo

    Dingo

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    R.B. :cool: also ohne Keller und ohne massive Garage ists kein "richtiges" Wohnhaus?

    ggf. auch mal darüber nachdenken, dass sich in den letzten 20 Jahren die Lebensweise in dieser Gesellschaft ein wenig verändert hat und ein Keller mittlerweile nicht mehr unbedingt benötigt wird ... es sei denn zum beglücken der TV-TRÖDELPROFIS.
     
  9. WolfB

    WolfB

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    Ein Haus ohne Keller ist unnütze Bodenversiegelung, die erwartungsvollen Bauherren lassen sich von den Haus"anbietern" halt´ beschwatzen, dass ein Keller zu teuer, unnötig oder was auch immer ist.

    Ich kann´s schon singen; der Keller ist nicht teurer als ein normales Vollgeschoss. Im Zweifelsfall wird eben ein Hochkeller, der 1,4m aus dem Boden schaut, gebaut, dann braucht man nicht mal Lichtschächte, aber das hängt vom Bebauungsplan ab.

    Wir hatten bereits in der "Suchphase" einen Keller als unverzichtbar definiert. Ich kann allerdings bestätigen, daß einige meiner Arbeitskollegen, die ebenfalls (aber ohne Keller) gebaut haben, sich benehmen wie der Fuchs bei den Trauben, falls jemand die Fabel noch kennt...:shades

    gruß wolf
     
  10. R.B.

    R.B.

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    So isses. Das muss ja nicht unbedingt meine Meinung sein, ich habe nur geschildert wie es bei uns in der Region aussieht. Ich möchte nicht behaupten dass solche "Hütten" unverkäuflich sind, aber die Preise sind halt dementsprechend niedrig.

    Es soll ja auch Gegenden geben, da wird jede Fassade verunstaltet indem man Klinker vorsetzt. usw. usw. Wie gesagt, es gibt sie, die regionalen Unterschiede.

    Gruß
    Ralf
     
  11. Dingo

    Dingo

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    Wolf: Fabel ist sehr gut bekannt!

    Wer jedoch in der Bauplanungsphase ehrlich mit sich selbst ist und voller Überzeugung diese Entscheidung getroffen hat, sollte im Nachgang ein derartiges Verhalten nicht an den Tag legen.

    Wenns natürlich im Geldbeutel zwackt und ich unter Druck vom Traumhaus auf Plunderbude zusammenkürzen muß, dann wundert mich diese nicht.
    Dies wäre dann natürlich auch für mich unnütze Flächenversiegelung pur
     
  12. Gast

    Gast Gast

    Keller oder nicht Keller...
    ...hat unter dem Aspekt "billig bauen" in der heutigen Zeit keinen Bestand mehr.
    der Keller galt lange Zeit als unbedingt notwendig da man ja darin alles unterbringen
    wollte was nicht in die Wohnebenen gehörte.
    Also in den Keller mußte die Heizung, Waschmaschine, Trockner, ein Raum um Wäsche
    aufhängen zu können, ein Raum für Vorräte und als Lagerung für "nicht wegwerfgeeignetes,
    könnte man ja noch gebrauchen", einen Raum für Vaters Hobby, Werkstatt.
    In heutigen Zeiten ist die Heizung (fast) in jeder Räumlichkeit unter zu bekommen,
    die "Waschküche" ist dem Hauswirtschaftsraum gewichen der meißt im EG platz findet.
    Als Werkstatt oder Geräteraum wird die größere Garage genutzt.
    Der finanzielle Aufwand für einen Kelle ist sicherlich der größte Aspekt, um sich bei heutigen
    Baupreisen ein akzeptables Eigenheim für die Familie zu schaffen, diesen weg zu lassen
    und dafür etwas mehr Wohnfläche zu schaffen.
    Anders sieht es bei den Reihenhäuser aus die mit relativ wenig Wohnfläche und kaum
    variablen Grundrissen keinen oder wenig Spielraum zulassen.
    Den Keller würde ich sowieso weglassen wenn mit höheren Grundwasserspiegel, oder ungünstigen Bodenverhältnissen
    zu rechnen wäre.
    Die Entscheidung für oder gegen kann nur im Einzelfall, und auf die jeweiligen Bedürfnisse des Bauherren, gefällt werden
     
  13. #12 rainerS.punkt, 1. Oktober 2010
    rainerS.punkt

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    Moin,

    ich gebe es zu: Um den mögliche Wiederverkaufswert habe ich mich bei unserem Hausbau einen Schei*** gekümmert. Ich glaube, die einzig relevante Fragen, die ihr für euch beantworten müsst: Braucht ihr einen Keller? Wollt ihr unbedingt einen und wenn ja warum? Ist euch das die x-tausend Scheine wert?


    Viele Grüße
    Rainer
     
  14. greentux

    greentux

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    Ich glaube vor Keller/nicht Keller, sollte das Grundstück passen (Lage, Lage, Lage), der Grundriß vernünftig sein (das wird bei Fertighaus schon problematisch) und die Ausstattung passen. Wir haben uns auch gegen Keller entschieden. Da spielte aber rein, dass unser Grundstück den Platz für den Bau von Haupthaus und Nebengelass bietet und sich somit ein schöner Hof bildet. Hängt halt alles von allem ab. Die Entscheidung hat mit dem Archi zusammen aber locker 2-3 Monate gedauert (LP1, LP3).
     
  15. RMartin

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    Offtopic


    Ich lese ja immer gerne u.a. die Kommentare von R.B., aber dass Klinker eine Fassade 'verunstalten'....tststs. :)

    Was gibt es bei (entspr. dafür geeigneten Bauwerken) schöneres als eine sauber und wunderbar ansprechende Klinkerfassade?!
     
  16. #15 rainerS.punkt, 1. Oktober 2010
    rainerS.punkt

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    Nicht viel.. Aber wir reden vom EFH, nicht von entspr. dafür geeigneten Bauwerken :konfusius

    :offtopic: ENDE
     
  17. #16 meinHaus500, 1. Oktober 2010
    meinHaus500

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    Und welche schönen Alternativen gibt es? Putzfassaden sind nach spätestens 3 Jahren schon dreckig. Ich habe den Vergleich hier direkt vor Ort in "unserem" Neubaugebiet.

    Daher halte ich jedes Gebäude für geeignet, oder welche "speziellen" Gebäude meinst du?
     
  18. driver55

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    Keller die hundertste

    Da bin ich ganz bei dir.:28:
    Ich bau(te) mein Haus primär für mich und nicht für den Wiederverkauf.

    Ich find's schon immer aberwitzig, wenn noch nicht mal der erste Bleistiftstrich auf dem Papier erfolgt ist und man schon wieder ans verkaufen der Hütte denkt.:mauer

    Ich sag's mal so. Ein EFH ohne Keller u./o. Garage ist kein richtiges EFH.:biggthumpup:

    Aber, bei 250 m2 Wohnfläche kann man sicherlich auch ohne Keller auskommen. Denn primär scheitert's bei den normalen EFH's doch wohl am Platz, wenn sie keinen Keller haben.
     
  19. #18 rainerS.punkt, 1. Oktober 2010
    rainerS.punkt

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    Alte Industriegebäude z. B.

    Bei EFH finde ich Klinker immer altbacken. Aber das ist nun wirklich eine reine Geschmacksfrage. Ich find's grässlich, für andere ist das ein absolutes Muss.

    Jedem Tierchen sein Plaisierchen.
     
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  21. #19 Andreas1705, 1. Oktober 2010
    Andreas1705

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    Also der Wiederverkaufswert eines Hauses orientiert sich m.E. grundsätzlich an 1. dem Preis für das Grundstück + 2. den Herstellungskosten des Gebäudes + Aufschlage (z.B. super Lage, Liebhaberstück) - Abschläge (Renovierungsbedarf, schlechte Lage etc.).

    Den besten Wiederverkaufswert wirst Du erzielen, wenn die Hütte in einer gefragten (aber nicht zu teuren) Gegend steht und der Nutzwert auf eine typische EFH Käuferschicht passt (Zwei Erwachsene + 1 bis 3 Kinder) und Ausstattung durschnittlich ist (denn Luxus/ Spielereien werden die wenigsten Käufer zahlen wollen). Ob die Hütte jetzt einen Keller hat oder nicht ist dabei m.E. nicht entscheidend. Du musst halt den Nutzen, den ein Keller stiftet, oberirdisch bereitstellen (HAR, HWR, Garage, Gartenhütte...).

    Wir haben auch ohne Keller gebaut, leben seit einem Jahr im neuen Haus und haben es keine Minute bereut.

    Gruss - Andreas
     
  22. R.B.

    R.B.

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    Ich wußte dass dieser (mein) Beitrag polarisiert. Gerade das zeigt ja, wie unterschiedlich die Baugewohnheiten in den verschiedenen Regionen Deutschlands sind.
    Ich für meinen Teil finde das gut, denn es gibt den Regionen auch ihren speziellen Charakter.

    Aber mal zurück zum Keller.
    Man sollte sich doch fragen, wie hoch die Mehrkosten sind und welchen zusätzlichen Nutzen man dadurch hat. Bei einem EFH habe ich durch den Keller mal locker 80-100m2 zusätzliche Fläche. Wenn man das durch eine größere Garage und ein Gartenhäuschen erreichen möchte, dann muss man den halben Garten mit Gartenhäuschen vollstellen.
    Betrachtet man zudem, dass die Baugrundstücke immer kleiner werden, gerade in teuren Regionen, dann wäre mir der Platz zu schade um dort ein Dutzend Gartenhäuschen aufzustellen.

    Gruß
    Ralf
     
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