Baugrube verfüllt mit falschem Material?!

Diskutiere Baugrube verfüllt mit falschem Material?! im Praxisausführungen und Details Forum im Bereich Architektur; Hallo zusammen, nachdem sich zwei frühere Probleme unseres Hausbaus auch mit Hilfe des Forums einvernehmlich klären ließen, hat es uns nun...

  1. #1 Bilderbogen, 28. Januar 2016
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    Hallo zusammen,

    nachdem sich zwei frühere Probleme unseres Hausbaus auch mit Hilfe des Forums einvernehmlich klären ließen, hat es uns nun wieder erwischt... - ich drehe noch durch! Also: Durch einen Unfall mit Heizöl beim Umbau unseres alten Hauses wurde Abriss mit entsprechendem Neubau an gleicher Stelle notwendig. Wie das so ist, hat sich die Versicherung des verunsachenden Handwerkers per Vergleich einen recht schlanken Fuß gemacht, den wir annahmen, um einen sehr langen Prozess zu verhindern, sodass wir mittlerweile seit fast drei Jahren bauen (meistens auch nicht!) und die Nerven und das Geld neigen sich dem Ende entgegen, naja... - lange Geschichte.

    Da nach Abriss des alten Hauses auch noch eine erhebliche Menge des Erdreiches voller Heizöl war und entsorgt werden musste, musste nun der Arbeitsraum zwischen neuem Keller und altem Erdreich durch Fremdmaterial entsprechend verfüllt werden. Unser Grundstück besteht im Untergrund aus einem eiszeitlichen Sandhaufen und eignete sich nach Ausheben der Grube hervorragend als Strandbar odeer Beachvolleyballfeld und ist auf Google Maps derzeit nur als ein riesiger gelber Fleck zu sehen, in dem mittlerweile ein Rohbau mit Dach steht.

    Der Erdbauer unseres Vertrauens - nein: Der Erdbauen, der das Vertrauen unseres Rohbauers genoss, hat nun laut Auftrag und Rechnung ca. 280 t "trockenen Füllsand geliefert, eingebaut und verdichtet". Bei der Schneeschmelze neulich stelle ich nun verwundert fest, dass die Wassermassen im Bereich des neu verfüllten Bodens nicht ablaufen und sich riesige Seen bilden. Durch einen Kellerlichtschacht fand das Wasser dann seinen weg und spülte von unten durch die Lichtschacht in den Keller und nahm dabei noch ordentlich Matsch mit rein... Damit dies nun nicht wieder passeirt, habe ich erstmal einen Entwässerungsgraben mit einem kleinen Sickerloch (50 x 50 cm, etwa 50 cm tief) gegraben, indem sich nun das Wasser sammelt und dann gaaaaaaanz laaaaaaangsam versickert. Mehrfach habe ich das Loch mit Maurereimern von Hand geleert, wenn die Wettervorhersage mies war.

    Unser reiner Sandboden saugt Regenwasser im Normalfall auf wie ein Schwamm, Pfützen kennt unse Grundstück eigentlich nicht. Deshalb sind bisher auch keine Drainagearbeiten geplant, die wir nun aber anscheinend brauchen. Unser Architekt guckte sich die Sache auf mein Verlangen hin an, sagte was von: ja der dunkele Boden hat mich beim Verfüllen schon gewundert. Ich glaube auch da ist Recyclingmaterial bei. Stimmt, bei genauerer Betrachtung finden sich im Boden viele kleine, spitze, rote Ziegelanteile, er ist deutlich dunkeler als unser gelber Sand und je nach Tiefedurchziehen ihn richtig schwarze Schichten (Humus?) mit Wurzelanteilen und nun heute am Boden des Sickerloches beim Vertiefen frisch gefunden: ein etwa 10 x 10 cm großes Stück Teerdecke einer Straße oder eines Weges. Nirgendwo auf unserem Grundstück befand sich jemals ein Stück Versiegelung aus Teer.

    Mensch, lange Geschichte... Fragt sich nun: Was tun? Ist "trockener Füllsand" eine belastbare Beschreibung, die den jetzigen Zustand durchgehen lässt oder kann ich den Austausch des Materials verlangen? Was ist eure geschätzte Meinung?
     
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  3. #2 Gast036816, 28. Januar 2016
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    wer hatte denn den verantwortlichen hut der objektüberwahung getragen? der hätte doch beim verfüllen einen blick drauf werfen müssen.
     
  4. #3 Bilderbogen, 28. Januar 2016
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    Na, das war dann wohl mein Architekt! Der hat allerdings meines Wissens weder am Tag des Verfüllens geguckt, noch was dazu gesagt. Außer eben nun: "Ich habe mich ja gleich über die dunkele Farbe gewundert..."

    btw: Die dunkelere Farbe des Füllmaterials ist mir auch aufgefallen, aber erst als die Grube voll war und ich nach der Arbeit an der Baustelle vorbeikam. Interessanterweise ist die obere Schicht allerdings auch weit weniger dunkel als die unteren Schichten, die ich nun beim Buddeln freigelegt habe. Aber es bleibt ja die Frage: Was ist unter "trockenem Füllsand" zu verstehen?
     
  5. #4 Bilderbogen, 28. Januar 2016
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    Hallo Rolf,

    na, das war dann wohl mein Architekt! Der hat allerdings meines Wissens weder am Tag des Verfüllens geguckt, noch was dazu gesagt. Außer eben nun: "Ich habe mich ja gleich über die dunkele Farbe gewundert..."

    btw: Die dunkelere Farbe des Füllmaterials ist mir auch aufgefallen, aber erst als die Grube voll war und ich nach der Arbeit an der Baustelle vorbeikam. Interessanterweise ist die obere Schicht allerdings auch weit weniger dunkel als die unteren Schichten, die ich nun beim Buddeln freigelegt habe. Aber es bleibt ja die Frage: Was ist unter "trockenem Füllsand" zu verstehen?
     
  6. #5 Gast036816, 28. Januar 2016
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    na, trockener füllsand eben. ich schätze mal, in Hannover habt ihr bestimmt hellen sand, wie in der brandenburgischen streusandbüchse auch. ist das füllmaterial dunkel, dann sind bindige bestandteile oder etwas anderes drin.

    lass doch einmal von einem bodengutacher drei oder vier proben nehmen, der soll einmal die bestandteile analysieren, vielleicht ist das zeug auch verunreinigt - wenn schon asphaltbrocken enthalten sind, würde mich das nicht wundern. kostet ein paar euro, aber du hast gewissheit, was man dir dann angedreht hat.
     
  7. #6 Ralf Wortmann, 28. Januar 2016
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    Gute Idee. So würde ich´s auch machen. Wenn es sich herausstellt, dass ein Mangel vorliegt, ist der Erdbauer zur Erstattung der Kosten des Bodengutachters verpflichtet.
     
  8. #7 Bilderbogen, 28. Januar 2016
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    Danke Ralf und Rolf,

    diese Idee hatten wir auch schon, als Nichtfachmann fragt man sich natürlich immer, wer denn solche Untersuchungen macht und welcher Preis dafür angemessen erscheint. Gibt es da Erfahrungswerte?

    Das da irgendein schluffartiges Zeug mit drin ist, steht sicher außer Frage. In meinen Hautrillen am finger sammelt sich da ne Menge Dreck, was beim Sand so ja nicht sein dürfte... Na dann schau ich mal...

    Gruß

    B. Bogen
     
  9. #8 Gast036816, 28. Januar 2016
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    entweder in den vergilbten seiten oder bei tante google unter bodengutachter Hannover suchen.
     
  10. #9 Bilderbogen, 30. Januar 2016
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    Hallo mal wieder,

    habe gestern noch fleißig telefoniert und mit einem Labor gesprochen. Hierbei allerdings Zahlen gehört, die mir sehr hoch vorkommen. Noch in Ordnung fand ich die Korngrößenbestimmung für 100 bzw. 200 € je Probe. Hier müsste ja eine Probe reichen, denn die Zusammensetzung variiert augenscheinlich kaum.
    Bei der Schadstoffbelastung sieht die Sache etwas andes aus, hier schlagen bei Beprobung nach LAGA mit knapp 800,-€ je Probe zu buche - puh! Wenn ich mal von 3 - 4 Proben ausgehe, kommt da ja doch ein nicht ganz geringes Sümmchen zusammen. Klar ist die Sicherheit bei vorliegender Sachlage viel wert und die Übernahme der Beprobungskosten bei entdecktem und bestästigtem Mangel durch die "Gegenpartei" wahrscheinlich durchsetzbar, aber ist das ein in etwa ein marktgerechter Preis?

    Und dann gleich noch eine Frage: Offensichtlich scheint das Verfüllmaterial ja nicht entsprechend versickerungsfähig zu sein. Was würdet ihr in diesem Fall vom Erdbauer fordern? Austausch des kompletten Materials oder Übernahme der Kosten für eine entsprechende Drainage, die aufgrund der eigentlich vorliegenden Bodenverhältnisse - nur Sand, so tief der Bagger reicht - nicht geplant war, da schlichtweg nicht nötig!

    Bin gespannt auf eure Meinungen...

    Gruß
    B.Bogen
     
  11. Gast036816

    Gast036816 Gast

    dann reduzier die schadstoffproben auf drei und eine davon in einer tieferen lage, mind. 1 m, sonst kommt der erdbauer auf den trichter, du hättest etwas dazu gekippt! 3 proben sollten es schon sein als repräsentativer querschnitt.

    hast du scheine bekommen als nachweise des eingebauten erdstoffs?
     
  12. #11 Bilderbogen, 30. Januar 2016
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    wow Rolf, welch Geschwindigkeit, Danke!

    Scheine gibt es, die liegen beim Architekten, der auch schon in der genannten Sandkuhle war und vor Ort mit den Leuten gesprochen hat. Laut deren Auskunft ist aber natürlich alles in Ordnung ;-) Das war allerdings auch bevor wir die "Reststraße" gefunden haben...
     
  13. Gast036816

    Gast036816 Gast

    umso mehr ein grund, das füllmaterial untersuchen zu lassen.
     
  14. Julius

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    Und welche Farbe hat der Sand in der dortigen Lagerstätte?
    Könnte ja sein, daß zwar die Scheine von dort stammen, aber nicht das Euch angelieferte Material...
    Ich würde auf Komplettaustausch bestehen!
     
  15. manno79

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    Laienmeinung....abgesehen davon das ich der Sache mit Komplettaustausch und Proben zustimme (wie denke jeder hier). Versucht nicht bei dem jetzigen Boden irgendwie da eine Drainage rein zu frickeln....es versickert ja jetzt schon nicht richtig, am Ende baut man damit mehr Probleme ein wie wenn man komplett austauscht. Ausserdem wer weiss was das Zeug mit dem verfüllt wurde mit den Poren der Drainage macht, am Ende setzen diese sich zu und Du hast in 5 Jahren das Problem erneut...
     
  16. monzared1

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    Ob es Asphalt oder wirklich Teer ist, lässt sich relativ leicht feststellen. 1. Riecht es 2. Nimmt man ein farbspray, weiß, sprüht es an den Seiten des Materials auf. Sollte es gelblich werden, deutet es auf Teer hin.
     
  17. Julius

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    Auch Asphalt ist kein üblicher oder hinzunehmnder Bestandteil von Sand...
     
  18. #17 Bilderbogen, 2. Februar 2016
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    Die Riechprobe war unauffällig, auf eine Farbprobe habe ich bisher verzichtet. Auch unser Chemiker wies uns darauf hin , dass "Straße" nicht gleich Teer ist - außer im Volksmund sozusagen. Trotzdem hat weder Teer, noch Asphalt oder Bitumen etwas in meinem "trockenen Füllsand" zu suchen. Ob es sich in diesem Fall mit den deutlichen schwarzen Humusanteilen, Wurzelresten, kleinen Klinkersplittern und ordentlichem Schluffanteil überhaupt um "Sand" handelt, werden wir dann mal sehen.

    Wir warten jetzt erstmal dem Ortstermin mit unserem Rohbauer, der den verantwortlichen Erdbauers beauftragt hatte, ab. Mal sehen was der nach Inaugenscheinnahme dazu zu sagen hat...
     
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  20. #18 Bilderbogen, 23. Februar 2016
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    Wie erwartet findet der beeauftragende Bauunternehmer, der den Rohbau gemacht hat, die Sache ganz normal. Nun darf wohl der SV ran...
     
  21. #19 Bilderbogen, 16. Mai 2016
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    Hallo zusammen,

    nach längerer Ruhe in Sachen Baugrubenverfüllung gibt es Neuigkeiten und damit eine neue interessante Fragestellung zu meinem sandigen Problem:

    Ein Boden-SV war bei uns und hat festgestellt, dass wir einen zu hohen Feinstoffanteil im Boden haben und deshalb das Wasser nicht ablaufen kann - gut, das wusste ich ja auch schon vorher... Er sagt aber auch, dass das Material trotzdem sehr wohl der vorliegenden Ausschreibung entspricht, denn die verlangt das Auffüllen durch "Sandboden", eine weitere Spezifikation der Versicherungseigenschaften würde fehlen. Sinngemäß sagte er: "Bei der Ausschreibung kann man Ihnen im Prinzip alles in die Grube kippen und die Kieskutscher wissen das natürlich und werden so natürlich die Dinge los, die sie anders eben nicht verkaufen können." Er rät von einer Gartenanlage ab und schlägt den Austausch des Materials gegen versickerungsfähigen Sand bis in eine Tiefe von 50 cm vor, um Staunässe zu vermeiden.

    Nach meiner Denkweise müsste doch jetzt der Architekt für diese "fehlerhafte Ausschreibung" haften und diesen Austausch bezahlen, oder sehe ich das falsch? Schließlich hat der Architekt in dem Glauben, "Sandboden" wäre im Allgemeinen gut versickerungsfähig, auf die Planung irgendwelcher Entwässerungsmaßnahme verzichtet. Würde er in diesem Fall wohl seine Haftpflichtversicherung in Anspruch nehmen können?

    Lieben Gruß
    B-Bogen
     
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