Baukosten explodiert, Bau abbrechen?

Diskutiere Baukosten explodiert, Bau abbrechen? im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Vielleicht fragst Du nochmal bei einem GU an, der Dir das komplette Haus hinstellt. In der jetzigen Situation ist das vielleicht günstiger und...

  1. #21 Bauender2022, 24.05.2022
    Zuletzt bearbeitet: 24.05.2022
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    Danke für den Tipp. Praktisch die aktuellen Planungen nehmen (damit die nicht abgeschrieben werden müssen), kürzen wie bereits erwähnt, und dann zum GU. Der Rohbauer ist sogar auch GU. Vielleicht kann der mir ja wenigstens ein Angebot machen, so dass ich wenigstens etwas Kostensicherheit habe. Aktuell traue ich nämlich den Kostenberechnungen des Architekten überhaupt nicht ... wer weis was da noch kommt. Der Architekt würde dann zur "Bauaufsicht" für mich werden ... Werde ich mal drüber nachdenken. Vielleicht könnte so ein Konzept das Projekt noch retten.

    Ich danke euch auf jeden Fall allen für den ehrlichen und konstruktiven Input.
     
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  2. #22 1958kos, 24.05.2022
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    Die Blase platzt schon seit 5 Jahren.
     
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  3. #23 simon84, 24.05.2022
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    Was ist die Definition einer geplatzten Blase?
    In welchen zeitlichen Abständen sind in Deutschland unbebaute oder bebaute Grundstücke „billiger“ geworden und wie lange ?
    Wie lange ist die eigene Lebenserwartung noch ungefähr?
    Mal in sich gehen und entscheiden.
    Ich hoffe auch immer auf einen Lotto Gewinn. Passiert ist es leider noch nie. Aber vermutlich ist es wahrscheinlicher als dass Immobilien und Bauen billiger wird :)

    es gibt doch immer noch genug Menschen die wesentlich mehr Geld haben als man selbst und bauen wollen. Alleine die ganzen geerbten Grundstücke gehen halt wieder in den Markt, dann wird was neueres woanders angeschafft etc
     
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  4. #24 hanghaus2000, 24.05.2022
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    Schuld sind mMn wie immer die Banken. Jede Hütte wird doch von denen finanziert. Auch wenn es 100m2 fuer 500k sind.

    Betonstahl ist 3 mal so teuer wie vor Jahren und das war noch vor dem Krieg in der Ukraine.

    250 m2 WF und Keller sind fuer die 400k nie zu stemmen. Da hat der Architekt eine tolle Fehlplanung hingelegt.

    Stell doch mal die Grundrisse ein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Haus nicht auch 100m2 kleiner geht und sogar ohne Keller.

    Geh zu einem GU und lass Dir mal ein Haus zeigen was nicht so unvernünftig gross ist.
     
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  5. Piofan

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    hier wird ja aktuell nur vom "Hausbau" gesprochen. Wie sieht es mit den Aussenanlagen,Carport/Garage ,Bemusterung:Sanitär/Elektro,Fenster Türen,HZ etc...aus ? Das fehlt mir hier auch noch...
     
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  6. #26 Bauender2022, 24.05.2022
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    Nur um hier Missverständnisse zu vermeiden: Es ging rein um KG300/400 (Bauwerkskosten und Kosten für technische Anlagen; Da ist die Sanitär / Elektro und Innenausstattung welche von @Piofan erwähnt wurde ja mit dabei), Garage ist explizit ausgeklammert. Der Rest (KG700, Nebenkosten; KG200, Erschließung) ist OK, extra kalkuliert, und in Budget. KG500 war mal die Bohrung für Erdwärme und Einfriedung. Ersteres entfällt jetzt, zweites ist aufgrund des Grundstücks nicht notwendig. Für KG300/400 war 400k€ Netto, 480k€ Brutto als Grenze angesetzt im Vertrag. Kostenberechnung im Frühjahr 2021 nach der fertigen Entwurfsplanung war ca. 450k€ Brutto für KG300/400. An der Ausstattung hat sich seitdem nichts substantiell geändert, weder von den ausmaßen des Hauses noch von der technischen Ausstattung. Aktuell sind wir für diese beiden Kostengruppen zusammen bei 720k€ Brutto per Berechnung vom Architekten basieren auf dem Rohbauangebot. Das ist *nicht* mit gestiegenen Baupreisen erklärbar. 60% mehr für das ganze Haus innerhalb eines Jahres sind *nicht* OK.

    Nur um sicher zu gehen: es sind 270m² Wohnfläche incl. des Kellers (enthielt bisher Aufenthaltsräume). Je Geschoss knapp 100m², Dach weniger wegen der Schrägen.

    Ihr habt recht, das Haus ist (zu) groß, aber darum sind wir ja beim Architekten, damit der uns sagen kann ob die Kosten realistisch sind. Das ist doch Teil seines Jobs. Hätte er uns das schon bei der Entwurfsplanung gesagt hätten wir dort ein ganz anderes Haus geplant.
     
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  7. Piofan

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    hm...wenn ich mich recht erinnere,berechnet der Archi sein Honorar auch nach der Größe/Bausumme des Hauses...oder liege ich da falsch ?
    Finde schon,dass der Preis für Eure Wünsche entsprechend ist.Wenn Ihr ihm vorher sagt,ich möchtet "nur" 500 Tsd ausgeben,dann hätte er Euch entsprechend beraten sollen/können. Das sich die Preise nun ändern,konnte er zu diesem Zeitpunkt sicher nicht vorhersehen...:shades
    Ist für Euch ärgerlich,aber da müsst ihr nun durch,wenn Ihr Euer Wunschhaus bauen möchtet. Ob ich abbrechen würde...:confused:
     
  8. #28 hanghaus2000, 24.05.2022
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    auch wenn der Wohnkeller dabei ist, sind es 270m2 * 3000 Euro/m2 =810k

    Das ist eindeutig eine Fehlplanung des Architekten, wenn der vor 1,5 Jahren noch mit 1500 Euro/m2 gerechnet hat.

    Heute reichen vermutlich die 3000 Euro /m2 nicht mehr.

    Den Architekt wuerde ich noch mal neu planen lassen, falls Ihr nicht aufgebt.
     
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  9. #29 nordanney, 24.05.2022
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    Mag sein, dass die Preise wieder (etwas) zurückkommen. Dann kommt das Problem
    Nein. Ist aber trotzdem leicht erklärbar. Fehlplanung des Architekten vor zwei Jahren. Nicht mehr und auch nicht weniger.
     
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  10. SvenvH

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    Vom platzen der Immobilienblase spricht man erst dann wenn der Markt seinen Höchststand erreicht hat und die Preise rasant fallen. Jetzt kommen gerade mal die ersten Anzeichen. Zum Beispiel das was der TE hier gerade erlebt tritt zurzeit häufiger auf.
     
  11. #31 simon84, 24.05.2022
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    ich glaub ich schaue heute wieder mal the big short.
    Das ist ne Blase die geplatzt ist !

    dass ein Bauherr einen Architekt hat der von Anfang an zu knapp kalkuliert ist keine geplatzte Blase :)
     
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  12. #32 Hercule, 24.05.2022
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    Ich würde das Haus so klein und kostengünstig wie möglich umplanen lassen. Wenn möglich zu einem ebenerdigen Bungalow (denk ans Alter).
    Ja klar, kostet was aber dafür hat man am Schluss was zum wohnen. Nach modernen Bau und Dämmstandards.
     
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  13. SvenvH

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    Ja doch. So geht das los. Das bauen wird zu teuer, die Leute überlegen zwei mal ob die das wirklich machen. Hier geht es ja um die Frage wie der TE weiter vorgehen sollte. Aus dieser Sichtweise wäre es besser den Plan erstmal auf Eis zu legen. Man kennt aber die Berufliche Zukunft des TE nicht.
     
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  14. SvenvH

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    Die Materialpreise haben sich in den letzten zwei Jahren nahezu verdoppelt. Da kann auch ein Architekt nichts für. Kommen gesehen hat das keiner.
     
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  15. #35 Bauender2022, 24.05.2022
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    Das geht leider nicht. Gibt der B-Plan nicht her (und leider ist auch das Baufenster für solch ein Setup zu begrenzt).

    Mein Job ist (relativ) kriesensicher. Da mache ich mir (begründet!) keine Sorgen.

    Sorry, aber das stimmt so nicht. Die Kostenberechnung vom Architekten ist von Januar 2021. Die aktuelle Berechnung vom Februar 2022 ging noch immer von sehr ähnlichen Preisen aus. Ein Vergleich des Rohbauangebots mit Preisen bei baupreise24.de (Stand dort Dezember 2019 zeigt), dass die Positionen größtenteils um nicht mehr als 10% abweichen. Einzige Ausnahme bilden Stahl und Holz, wobei Stahl hier ca. 20k€ Mehrkosten ausmacht. Holz signifikant weniger. Das erklärt keine Diskrepanz von >60% zwischen damaliger Berechnung und aktualisierter Berechnung.

    Ich weis nicht ob das viel bringt. Er hat mir ja auch damals erzählt, dass das alles gut in mein Budget passt. Warum sollte ich das ganze Tara nochmal machen und hoffen, dass es diesmal besser wird? Fool me once ...
     
  16. #36 C. Schwarze, 24.05.2022
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    Naja, es haben schon einige gewarnt, so ist das ja nicht. Geld drucken hat schon immer zu Inflation geführt.
    Das hat man schön bei Grundstücken und Gebäuden und Aktienkursen gesehen.
    Alles kann man Putin nicht in die Schuhe schieben.
    Letztes Jahr wurde ich schief angesehen, als ich Elektriker(oder im Prinzip alle Kupferverbraucher) dazu riet, Kupferkabel auf Lager zu legen.
    Erst wegen dem Preis, dann auch wegen der Verfügbarkeit(den soviel Kupfer gibts gar nicht adhoc EAutos, Energiewende und den Rest der Welt mit,Strom zu versorgen)
    Heute betteln wir nach Energie um es zu schmelzen und in Form zu bringen.

    Und jetzt isses so....warum sollte ein Hersteller/Verkäufer sein Lager räumen, wenn er weis, das er davon ausgehen kann, das er demnächst für nichts tun, 7 oder mehr % im Verkauf bekommen kann.

    Und falls er dennoch verkauft, und zuviel Geld auffen Konto hätte, müsste er Verwahrentgelte bezahlen.
    Warum sollte man sich also anstrengen?
     
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  17. #37 Hercule, 24.05.2022
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    Dann bleibt nur eins: Bauprojekt abbrechen und mit dem restlichen Kreditgeld eine Eigentumswohnung oder ein fertiges Haus kaufen.
    Auf Mehrverschuldung würde ich mich nicht einlassen. Schließlich befinden wir uns mitten im Krieg, auch wenn dieser aktuell in Deutschland nur wirtschaftlich geführt wird. Keiner weis was noch kommt.
     
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  18. #38 Bauender2022, 24.05.2022
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    Ist auch meine Sicht. Und zu bedenken ist, dass hier bisher nur das Rohbauangebot "korrekt" ist. Das macht ja nur ~40% von den Baukosten aus. Der Rest hat ja das selbe Kostensteigerungsrisiko. Wenn ich dort von ähnlichen Preissteigerungen ausgehe, dann kommen da nochmal 300k drauf ...
     
  19. #39 simon84, 24.05.2022
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    Da ziehst du vielleicht die falschen Quellen ran

    ändert aber nix dran dass die Kostenrechnung meiner Meinung nach damals schon viel zu knapp war . Aber das ist auch nur eine Meinung

    es geht mir auch nicht nur ums Material sondern einfach darum die gewerke für die geplanten Preise (inkl Lohn) und unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit finden zu können.

    wenn die Auftragsbücher voll sind nimmt man erstmal die profitabelsten Anfragen . Und die Bücher sind voll.


    Für deine Entscheidung wie du weiter vorgehst spielt es auch eine Rolle ob du das Grundstück schon hast und ob du es anders verwerten kannst. Denn das wird ja auch nicht billiger :) Blase hin oder her
     
  20. #40 Bauender2022, 24.05.2022
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    Ja. Das Grundstück gehört effektiv uns. Da ist noch minimale Restschuld drauf, aber das ist alles von den aktuellen Problemen nicht berührt. Das Grundstück gehört uns und bleibt auch unseres. Zum Glück wenn schon ein zu teurer Rohbau drauf stehen würde sähe die Sache unter Umständen anders aus.

    Die Frage ist nur, ob, falls wir die aktuellen Pläne gar nicht verwerten können, wir was anderes (kleineres, vielleicht ohne Keller) dort drauf bauen, also Wunden lecken, lernen, machen was noch geht, oder es ganz aufgeben (z.Bsp. ne Wohnung kaufen) und das Grundstück als Anlage sehen die mal was für's Kind zum Bauen ist. Sehr ungern würde ich den Kredit mit dem günstigen Zinssatz "zurückgeben", dafür viel Lehrgeld zahlen und am Ende in der aktuellen Situation mit "Bargeld" dastehen (wieviel das auch immer dann noch ist).
     
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Baukosten explodiert, Bau abbrechen?

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