baukosten kalkulation EFH

Diskutiere baukosten kalkulation EFH im Baupreise Forum im Bereich Rund um den Bau; hallo zusammen, eines vorab ich bin neuling hier im forum. ich beabsichtige in näherer zukunft ein EFH zu bauen. für diese existieren auch...

  1. #1 dschmidt77, 8. März 2007
    dschmidt77

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    hallo zusammen,

    eines vorab ich bin neuling hier im forum. ich beabsichtige in näherer zukunft ein EFH zu bauen. für diese existieren auch schon bauzeichnungen (arcon sei dank).
    demnach weiß ich wieviel qm, m³ usw. ich vorhabe zu bebauen. leider gibt es keinen sinnvollen baukosten rechner in arcon.

    die im internet zu finden sind, gehen leider auch immer von der gesamtfläche aus. da ein keller / garage nicht so teuer ist wie wohnraum kommt keine richtige kostenkalkulation zu standen.

    weiß jemand wie diese flächen berechnet werden?

    hausdaten:
    Keller: 14x9 meter = 126qm
    eg: 14x9 meter = 126 qm
    garage 5x7meter = 35 qm
    og: eg+garage = 161 qm
    2 volle geschosse, keller mit raumhöhe
    flachdach mit 13 grad neigung
    kein dachboden

    bin dankbar für jeden tipp.

    gruß
    daniel
     
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  3. tp17

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  4. Wenny

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    Mal abgesehen davon, das es natürlich Quatsch ist, auf so eine Frage zu antworten, sollte man keine Hoffnung schüren.

    Ich denke mit 317.756,28 Euro kommt er der Sache schon näher...:mauer
     
  5. ecco

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    :Roll Bei uns geht das schon so um 199.999€

    ecco
     
  6. tp17

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    Entschuldigung, hatte übersehen, dass es um 2 Vollgeschosse geht. :deal Ergibt 23,8% Zulage.
    Eigenleistung von 125000 Euro möglich. :D
     
  7. Ropi

    Ropi

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    Hallo Daniel,

    wie die Vorschreiber schon angemerkt haben, ist es schwierig hier eine Antwort zu geben. Einzig die Quadratmeter oder der umbaute Raum koennen einen Anhaltspunkt geben. Du planst (mit Verlaub) eine Riesenhuette. Ich kam auf ca. 400qm. Da wirst Du je nach Keller mit der Garage um die 400TEuro liegen (Gaaaanz grob). Ich wollte als Bauherr auch vor der Baumassnahme immer mal gerne ne Hausnummer haben und habe mich letzlich mit der Angabe von 1500 Euro pro Quadratmeter ganz gut geschlagen. Aber Dein Haus wird auch richtig gross.

    Letzlich macht die Ausstattung aber auch viel auss. Bodenbelaege, Sanitaer, Heiz (Haus) technik, Treppen etc. etc.

    Plane alleine fuer den Rohbau mal 150-200TEuro ein, und das wird nur die halbe Miete sein.

    Wie gesagt, nur Bauherrenmeinung (kein Architekt).

    Gruss,
    Ropi
     
  8. #7 bauworsch, 8. März 2007
    bauworsch

    bauworsch Gast

    Ich weiß selbst um die Brisanz solcher Fragen, aber trotz alledem würde ich mich persönlich freuen, bei allem verständlichen Spaß, wenn sich manche bei ihren Antworten altersgerecht verhalten würden.
    Ihr hattet alle die gleiche Frage, bevor ihr bauen wolltet, aber sei es wie es sei.

    Ein bisschen zum Spielen und um einen groben Einblick in mögliche Kosten zu erhalten: ( bitte keine Grundsatzdiskussion ob sowas taugt oder man das künftigen Bauherren in die Hände geben soll )

    http://www.plusaufbau.de/
     
  9. #8 wimala, 8. März 2007
    Zuletzt bearbeitet: 8. März 2007
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    Hallo Daniel,
    wie von Ropi richtig bemerkt, ist eine halbwegs annähernde Kostenschätzung nur möglich im Zusammenhang mit cbm umbauter Raum und/oder qm. Und dann sind auch noch viele Unsicherheitsfaktoren zu berücksichtigen. Uns ging es -wie wohl vielen- dass die vom Architekten ursprünglich genannten Kosten auch nicht annhähernd eingehalten wurden. Fairerweise muss man aber dazu sagen, dass man ja oft selbst noch während der Bauphase höherwertige Materialien oder Sonderwünsche hat.
    Wir kommen bei unserem Bau (steht kurz vor der Fertigstellung) bei bspw. 190 qm Wohnfläche und ca. 880 cbm umbauter Raum auf "reine Baukosten" in Höhe von ca. 315.000 EURO. Dies entspricht ca. 360 EURO pro cbm umbauter Raum - auf qm umgerechnet ergibt dies ca. 1.660 EURO/qm.
    Aber Vorsicht: dies sind nur "reine Baukosten"! Wenn man nämlich die Gesamtkosten eines Bau anschaut, sehen die Zahlen nämlich ganz anders aus: nicht zu unterschätzen sind hier insbesondere die sog. "Nebenkosten", wie bspw. die Kosten des Grundstücks mit Erschliessung, Architektenhonorar, Notar- u. Grundbuchgebühren, Statik sowie Kosten der Außenanlagen, die je nach Lage und Ort ganz gewaltig differieren.
    Wenn ich diese hinzuzähle komme ich bspw. bei unserem BV schon auf einen Gesamtpreis pro cbm in Höhe von immerhin 610 EURO oder auf qm berechnet, auf ca. 2.820 EURO/qm Wohnfläche.
    Zur Austattung: FBH, Fliesen bzw. Korkparkett, Erdwärmeheizung (2 Bohrungen mit je 90 m Tiefe) i.V.m. Wärmepumpe, Isolierverglasung mit Einbruchhemmendem Glas, keine Unterkellerung. Und da ist nicht mal die neue Küche dabei .......
    Also nochmals: unterschätze ja die "Nebenkosten" nicht!
     
  10. gerdk

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    Wimala und Ropi geben die Beispiele für die Kosten, aber das sind nur Beispiele.

    Hat den schon ein Architekt sich den Plan angesehen, ob dein Vorschlag auch durchführbar ist? Hat er dir eine grobe Kostenschätzung gemacht? Gibt es evtl. schon eine Genehmigungsplanung?

    Wenn bei allem jetzt ein JA steht, dann lässt du dir einfach mal "Angebote auf Basis der Genehmigungsplanung" z.B. für den Rohbau geben. Dann hast du schonmal einen Anhaltspunkt.

    Zu den Gesamtkosten: Ein wahnsinnig variabler Punkt ist die Innenausstattung und die "technische Ausstattung". Es gibt z.B. Elektroinstallationen für 7000 EUR, es gibt auch welche für 30000 EUR (z.B. EIB).

    Aber bei der Grösse steht da mit sehr grosser Sicherheit keine 2 am Anfang der Gesamtkosten, auch eine 3 wird nur mit absoluter Beherrschung, Sparwahn und massiver Eigenleistung möglich sein. Eher wahrscheinlich ist da wohl schon mindestens eine 4, die du wahrscheinlich gerade noch einhalten kannst. Über 400 qm ist ja auch nicht gerade bescheiden!!!
     
  11. wimala

    wimala

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    da wette ich dagegen ...

    ... bei seinen Vorstellungen steht mindestens eine 5, eher eine 6 davor .....:winken
     
  12. Reilinga

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    Hallo :winken ,

    aus eigener Erfahrung (gerade wenn man die Nebenkosten mit einrechnet) schließe ich mich Wimala an. Viel weniger als 5 wird es auch bei sehr viel Eigenleistung aber noch zügigem Baufortschritt nicht werden - so schätze ich gaaanz grob als Bauherr. Wenn man naürlich ein paar Jahre mit Eigenleistungen an der Baustelle verbringt, dann schätze ich, dass auch ne 4 geknackt werden kann (die Mietkosten in der Zwischenzeit und die Probleme, wenn man jahrelang immer von der Familie weg und stattdessen auf dem Bau ist :irre , nicht einberechnet)

    Gruß Reilinga
     
  13. sepp

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    jetzt hört mal auf zu spekulieren!
    wenn man von einer kostenschätzung ausgeht unter zuhilfenahme der vom land herausgegebenen normalherstellungskosten 2000, ergibt sich bei den m² folgendes.
    (ausgegangen von der bruttogrundfläche, die du wahrscheinlich angegeben hast = gesamtfläche der raumumschliessenden konstruktion)

    die konjunktur und regional-indizes werde ich mal vernachlässigen.

    413m² , 2 vollgeschosse, flachdach, keller
    ausstattung mittel = ca. 705€
    aussattung gehoben = ca. 850€
    Kostengruppen 300 u. 400 (bauwerk u. Technik)
    -> 292.000 - 351.000 € (inkl. 16% mwst, ohne baunebenkosten)
    + 15 % baunebenkosten u. 3% mwst.
    -> ca. 342.000 - 415.000 €

    die art der konstruktion, materialien und technischer ausstattung können natürlich unterschiede bis zu 20% ausmachen.

    die aus der liste errechneten werte sind m.m.n. u. aus eigener erfahrung realistisch.
     
  14. #13 wimala, 9. März 2007
    Zuletzt bearbeitet: 9. März 2007
    wimala

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    Genauso hat mein Architekt auch gerechnet und am Schluß musste ich nachfinanzieren!:boxing (würde ihn aber trotzdem wieder nehmen, weil er tolle Ideen hat und eine gute Bauleitung macht -ist heutzutage ja auch nicht gerade selbstverständlich!:) )
    Kaum ein Archi sagt nämlich dem Bauherrn, dass das bei weitem noch nicht alle Kosten sind!
    Da fehlen noch ein paar TEURO u.a. für
    - Grundstück
    - Erschließung
    - Außenanlagen

    Diese Kosten sind enorm und weder in den o.g. Kostengruppen 300 u. 400 noch in den sog. "Baunebenkosten" enthalten!
    Ich bleibe klar bei meiner Aussage, dass mind. eine 5 davor steht -und dies sind keine Spekulationen, sondern Fakten (s. mein o.a. Beitrag, in dem ich die Preise pro cbm bzw. pro qm für mein derzeitiges BV dargelegt habe).

    Aufgrund meiner mehrmaligen Erfahrungen behaupte ich weiter: der Preis pro cbm umbauter Raum bzw. pro qm Wohnfläche für ein Wohnhaus, den ein Architekt aufgrund der Kostenschätzung nach DIN nennt, ist garantiert niedriger als der, den der Bauherr später tatsächlich berappen und finanzieren muss!
    Bei meinen Ausführungen habe ich zugrunde gelegt, dass kaum oder gar keine Eigenleistungen vorgenommen werden, das Grundstück erst angekauft werden muss und bei der Bauausführung eine gehobene Ausstattung gewählt wird.
     
  15. sepp

    sepp

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    wohl eher wollte....
    es muss ja unbedingt diese ausstattung und das material sein!
     
  16. Thomas B

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    Watt ein Kuddel Muddel...

    ...aber immerhin, lieber dschmidt77, Du siehst: so einfach ist die Frage nach den Baukosten nicht zu beantworten. Ein Haus ist eine recht komplexe Geschichte mit vielen (!!!) einzelnen Komponenten über die die hier Beratenden zu Ratenden werden. Es wurde ja bereits angesprochen: Innenausstattung ("standard", nobel, high end de luxe), Rahmenbedingungen (Baugrund, Bauort)...ich könnte hier Dutzende Punkte aufzählen. Letztendlich hat Dir das ganze immerhin die Erkenntnis gebracht, daß es so jedenfalls nicht funtionieren wird. Daher mein Rat: Nimm Deine Ideen (in Form von losen Blättern, auf denen alles wichtige draufsteht oder in Form einer Skizze) und laß Dich von einem Fachmann beraten. Der kann dann auch klären, ob das so überhaupt funktionieren kann (Statik, Bauauflagen, usw.) und Dir relativ rasch einen ersten Kostenrahmen vermitteln. Alles andere wäre Kaffeesatzleserei. Das sieht man ja auch an den "Kostenschätzungen" hier, die von 300TEuro bis 600TEuro gehen. Das bringt nix.

    Liebe Grüße

    Thomas
     
  17. wimala

    wimala

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    100%-ige Zustimmung! :)
    Und um weitere Wiederholungen zu vermeiden, verweise ich nur auf meinen Beitrag in einem ähnlichen Thread
    http://www.bauexpertenforum.de/showpost.php?p=151435&postcount=8
     
  18. Zottel

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    Das muß auch nicht helfen. Aus eigener Erfahrung: Architekt schön nach HOAI beauftragt alle Leistungsphasen auszuführen, Kostenrahmen vorgegeben, unter der Eingabeplanung vom Mai 2006 stand Baukosten gesamt 217.000€ (790m³ Haus, 130 m³ Garage, 1400€/m², 236€/m³, Wohnfläche 158m²). Hanggrundstück, keine Lüftungsanlage, kein Bussystem, zwei Bäder ohne Wanne, großzügige 2-fach-Verglasung, kein Keller, Dielen und Fliesenfußboden, Fußbodenheizung, ENEV-Vorgaben gerade so erfüllt.)

    Nachträgliche Änderung von uns: Pelletheizung mit Solarwarmwasser statt Gas. Die Garage musste 2 m versetzt werden wegen Bauamt.

    Einzige Information während der Ausführungsplanung war, daß es wegen Preissteigerungen (angeblich ca. 30% bei Fenstern und Stahl) etwas teurer wird. Kein Problem, wir hatten gedacht so ca. 300000 für den Bau auszugeben, also reichlich Luft und trotzdem noch Geld für ein paar neue Möbel.

    Jetzt liegen die Angebote alle vor, die Summe beläuft sich auf ca. 475000€ (3000 €/m², 515 €/m³). Unter Verzicht auf Garage, Pelletheizung mit Raum für Pelletsack und hochwertigere Ausstattung laut Gutachten (kostet auch noch mal) bei Beibehaltung der jetzigen Grundplanung inklusive Statik maximal auf 350000€ zu drücken. Also Pläne in den Müll und von vorne angefangen.

    Dafür haben wir ca. 25000€ Honorar bezahlt. Der Architekt meint lapidar, das sei die allgemeine Preissteigerung am Bau und die Firmen hier seien halt bescheuert, die wüssten nicht was sowas maximal kosten dürfe. Verklagen ist etwas heikel wegen Verwandtschaft (war uns auch ne Lehre). :deal

    Dazu kommen dann ja Grundstück, Anschlußgebühren, Vermessung, Bodengutachten, Notar, Grundbuchamt, Baugenehmigung, Außenanlagen, Innenausbau (Küche, Einbauschränke etc.) - bei uns ca. €150000.

    Fang also schon mal das sparen an.

    Viele Grüße

    Christian
     
  19. wimala

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    Das war der 1. Fehler .....:(

    Das war der 2. Fehler ....:shades

    Nee, Spaß beiseite: 25.000 EURO an Architektenhonorar für ein BV, das nicht ausgeführt wird, wo der Archi also max. die Leistungsphasen 1 - 4 und vielleicht noch ein Teil von L-Phase 6 (Vorbereitung Ausschreibungen) abrechnen kann, das erscheint mir bei der Bausumme bei weitem übertrieben. Diese Summe habe ich nicht mal für meinen gesamten Bau an Honorar bezahlt (ähnl. Bausumme) -und wir haben strikt nach HOAI abgerechnet!

    Da sieht man mal wieder wie "weltfremd" manche Archi's sind ....:mauer
    Diese Kostensätze haben für eine "hochwertige Ausstattung" wie sie verlangt wurde, schon vor Jahren nicht gereicht. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass so mancher Archi beim ersten Gespräch die Kosten bewußt niedriger ansetzt, um den (künftigen) Kunden nicht zu erschrecken -und dann kommen nach und nach (Salamitaktik) die Mehrkosten.....
    Bei mir war das besonders ärgerlich, weil ich zu einem äußerst günstigen Zinssatz ursprünglich hätte abschliessen können, für die Nachfinanzierung muss ich nun über 1% mehr an Zinsen zahlen.:boxing :frust :motz
     
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    25000 sind für Architekt und Statik. Das das zu teuer ist für ein nicht gebautes Haus ist mir auch klar :yikes

    Das beinhaltet aber auch noch 1-3 für ein erstes Projekt, das wir (wegen niedrigerer geplanter Kosten als jetzt im Endeffekt erreicht, Baukosten geplant 330000€) bereits frühzeitig unter Hinweis auf unseren Kostenrahmen gekippt hatten. :mauer
     
  22. #20 dschmidt77, 11. März 2007
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    hallo zusammen,

    erstmall vielen dank für eure antworten. dachte mir schon das es nicht so einfach ist. pläne sind schon amtlich. wurden mit architektur programm erstellt. werde mich mal mit nem architekten oder einem bauträger zusammensetzen für eine kalkulation. ist es normal, dass die alle für eine kostenkalulation einen geld haben wollen. sind angebote nicht kostenlos?

    daniel
     
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