Bauplane als Baunebenkostenpunkt

Diskutiere Bauplane als Baunebenkostenpunkt im Schlüsselfertig Bauen ? Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo, heute haben wir einen Anruf bekommen, daß sich für die Baugrube eine Abdeckung mit einer Bauplane empfiehlt, weil der Erdhang bei...

  1. hotWolf

    hotWolf

    Dabei seit:
    27. August 2011
    Beiträge:
    190
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Elektroingenieur
    Ort:
    BaWü
    Hallo,

    heute haben wir einen Anruf bekommen, daß sich für die Baugrube eine Abdeckung mit einer Bauplane empfiehlt, weil der Erdhang bei starkem Regen sonst abrutschen könnnte und ob man das machen solle. Für diese Bauplanenanbringung und/oder die Bauplane müsten wir aufkommen - deshalb die extra Nachfrage. Da wir extra "schlüsselfertig" gekauft haben und die Baunebenkosten eh über dem genannten Richtpreis liegen - welch Wunder :biggthumpup: - komme ich mir vergageiert vor.

    Deshalb will ich hier mal fragen: Ist ein Nebenkostenpunkt wie diese Bauplane in Ordnung? Das kommt mir wie ein Griff in die Trickkiste vor. Was ist eure Meinung?

    Gruß Wolf
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. papabaut

    papabaut

    Dabei seit:
    3. September 2009
    Beiträge:
    315
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Physiker
    Ort:
    Zirndorf
    Meine Meinung ist, daß das noch der harmlose Anfang einer anstrengenden Bauphase wird.
    Sehe es als einen Hinweis an, Dir eigenen (von Dir bezahlten) Sachverstand zu organisieren.
     
  4. hotWolf

    hotWolf

    Dabei seit:
    27. August 2011
    Beiträge:
    190
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Elektroingenieur
    Ort:
    BaWü
    Meinst Du, diese schwierige Bauphase das alleine aus dem Umstand mit der Bauplane ableiten zu können?

    Und an was für einen Sachverstand denkst Du? Sachverständiger oder eher Rechtsanwalt, oder was ganz anderes?
     
  5. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Mal so in die Runde gefragt, ist es nicht Aufgabe der Baufirma ihre Baustelle zu sichern?

    Gruß
    Ralf
     
  6. papabaut

    papabaut

    Dabei seit:
    3. September 2009
    Beiträge:
    315
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Physiker
    Ort:
    Zirndorf
    Naja,

    wenn ein BT(?) wegen einer nur ein paar Euro kostenden Plane die Hand aufhält, kann das viele Ursachen haben. Egal was es sein mag, ich sehe darin ein Anzeichen, daß er seine Marge erhöhen möchte oder muß.
    Es gibt viele Möglichkeiten mit berechtigten oder unberechtigten Nachforderungen zu kommen oder einfach, was für Euch gefährlicher ist, an der Qualität zu sparen. Ihr könnt solche Fälle wahrscheinlich nicht beurteilen oder gar erkennen. Und spätestens wenn der erste Verdacht auf möglicherweise unlauteres Verhalten des Vertragspartners aufkommt, würde ich einen eigenen Sachverständigen beschäftigen, der Euch unterstützt.

    By the way, ist "Schlüsselfertig" in Eurem Vertrag näher definiert? Ich glaube, daß dies kein genau spezifizierter Fachbegriff ist. Nicht daß Ihr glaubt das Lampen und Teppich eingebaut sind, Euer Vertragspartner nur bis zum Einbau der Haustür samt Schloß denkt.

    Ich wünsche Euch ein gutes Gelingen, hoffentlich sehe ich mehr Probleme als es nacher gibt, aber bitte seid wachsam.

    Helge
     
  7. hotWolf

    hotWolf

    Dabei seit:
    27. August 2011
    Beiträge:
    190
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Elektroingenieur
    Ort:
    BaWü
    Ja - was soll man dazu sagen? Gerade bei soetwas komplexem wie einem Haus ist hier die Gefahr groß. Was mir einfach stinkt ist, wie kann man einem ein Haus verkaufen und dann mit so einem Mist kommen? Das grenzt für mich an Taschenspielertricks. Ich werde am Montag klarmachen, daß mich diese Forderung hochgradig irritiert und daß ich nicht bereit bin, für etwas selbstverständliches zu bezahlen. Das sind für mich schon Taschenspielertricks und mein Vertrauen ist hochgradig erschüttert. Man fragt sich natürlich auch, was kommt als nächstes? Da muß man ja mit allem rechnen. Also wenn die Baufirma diesen Kurs beibehält, sehe ich mich wirklich gezwungen, jemand an Bord zu holen. Dann muß man auf einer anderen ebene miteinander verkehren.
     
  8. H.PF

    H.PF

    Dabei seit:
    7. Dezember 2005
    Beiträge:
    11.917
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Baufachberater + Staatl. geprüfter Hochbau
    Ort:
    Hückeswagen
    Benutzertitelzusatz:
    Dachdecker+Hochbautechniker

    Es ist SCHEISSEGAL auf welchem Kurs der Bauunternehmer segelt, du BRAUCHST eigenen Sachverstand!!!

    Ist das eigentlich SO schwer zu begreifen? DU gibst grade mal eben eine 6-stellige Summe aus und bist zu geizig dir dafür für eine im Verhältniss dazu kleine Summe eine eigene Baukontrolle zu leisten? Ich könnt da jedes mal am Verstand von Bauherren zweifeln... Macht Geiz da eigentlich blind und taub?

    Den Vertrag hat natürlich auch nie einer kontrolliert ausser du selber?

    Also keiner der Ahnung von der Sache hat und für dich mal ein bisschen aufpasst? Selber kannst du das nicht, du wirst da auf die Schnauze fliegen. Wenn du pech hast merkste es, wenn du Glück hast fällt es nicht auf wo du übern Leisten gezogen wirst... Dann ärgert es dich wenigstens nicht...
     
  9. hotWolf

    hotWolf

    Dabei seit:
    27. August 2011
    Beiträge:
    190
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Elektroingenieur
    Ort:
    BaWü
    Es ist nicht einfach alles richtig zu machen. Und hellsehen kann auch keiner. Es ist auch nicht sinnvoll sich im Leben gegen alles zu versichern. Ich habe eigentlich bisher mein Leben gut gemeistert. Aber klar - so ein Haus ist ein großes Kaliber. Ich glaube auch nicht, daß jeder Nichtfachmann, der ohne zusätzlichen Sachverständigen baut, auf die Nase fliegt. Es ist ja bisher auch noch gar kein fachliches Problem aufgetaucht - aber etwas, was mein Vertrauen erschüttert.

    Ich werde am Montag auf alle fälle mal nach dem externen Sachverstand suchen.

    Welcher Experte wäre denn jetzt zum Baubegin der richtige? Ein Bausachverständiger?
     
  10. Ebbi2000

    Ebbi2000

    Dabei seit:
    6. Dezember 2011
    Beiträge:
    218
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Lehrer
    Ort:
    BW
    Baubegleitende Qualitätskontrolle.....

    Eigentlich hätte der schon vor der Unterschrift unter das "schlüsselfertig" draufschauen sollen, um eben ganz klar zu sehen, was Sache ist und wer was tut und was du noch zu zahlen hast im Falle des Falles.



    Also ich lese hier schon ein ,zwei Tage mit und stelle fest, dass hier ganz klar gesagt wird, was man tun kann, um eben sicher zu stellen, dass man sich nicht einfach ausliefert und sich melken lässt....

    Für mich ist eines klar: ohne Profi auf seiner Seite ist es wohl kaum machbar sein Geld zusammen zu halten und auch das zu bekommen, wofür man bezahlt. Denke ist ja überall so.
    Und klar fällt nicht jeder auf die Nase, aber der Mensch sieht ja auch nur das, was er kennt und macht aus vielen einzelnen Teilen seiner Wahrnehmung ein für sich passendes Ganzes (Weltsicht). Wer durch den Wald läuft und keine Ahnung hat, sieht nur Bäume... der Förster sieht da schon einiges mehr....z.B. wo die Wildsau wühlt.....:yikes
     
  11. hotWolf

    hotWolf

    Dabei seit:
    27. August 2011
    Beiträge:
    190
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Elektroingenieur
    Ort:
    BaWü
    Die Suche ist aber schwieriger als erwartet. Vielleicht liegt es ja auch an der Gegend, wo wir wohnen. Google bringen nur eher merkwürdige überregionale Seiten. Wenn jemand da mehr Erfahrung hat, dann wäre ich dankbar für einen Hinweis.
     
  12. Ebbi2000

    Ebbi2000

    Dabei seit:
    6. Dezember 2011
    Beiträge:
    218
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Lehrer
    Ort:
    BW
    gelbe Seiten

    Architekten oder BauIng. in deiner Umgebung suchen und dann mal auf deren HP gehen und deren Leistungsangebot ansehen....

    http://lmgtfy.com/?q=http%3A%2F%2Fwww.gelbeseiten.de%2F

    unter ort und architektur hab ich einiges gefunden, ob es was für dich ist musst halt mal schaun.....:bierchen:
     
  13. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Es wurde bisher auch noch nicht viel gemacht. :D

    Und selbst wenn, wem hätte es auffallen sollen?

    Nachdem der Vertrag bereits unterschrieben ist kann ein SV "nur" noch die Einhaltung des Vertrags überprüfen, denn ändern lässt sich daran nichts mehr. Wenn DU also irgendeinen (legalen) Unsinn zu Deinen Ungunsten unterschrieben hast, dann gilt ab jetzt, Augen zu und durch, und das Beste daraus machen.

    Gruß
    Ralf
     
  14. hotWolf

    hotWolf

    Dabei seit:
    27. August 2011
    Beiträge:
    190
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Elektroingenieur
    Ort:
    BaWü
    Ja - und es gibt auch ein paar Bauingenieure. Da werde ich am Montag mal anrufen.

    Mich nimmt das ziemlich mit. Weißt Du, ich bin ein äußerst korreker Mensch, der sich nie auf Kosten anderer Bereichern will. Und wenn ich aber das Gefühl habe, daß man mich ausnutzen, oder schaden will, dann schnürt es mir die Kehle zu. Ich bin ab Anfang mit meinem Excel-Sheet dagesessen und habe kostenmäßig alles fein säuberlich geplant. Auch mit den Richtpreisen der Baunebenkosten, die jetzt einfach explodieren. Und sowas ist nicht in Ordnung. Da kommt es mir vor, als ob ich nur wie eine Zitrone ausgequetscht werden soll - ohne Rücksicht auf Verluste. Das mit den Baunebenkosten ist ja auch so etwas, die man wohl prinzipiell schönrechnet, um die Leute eher zum Unterschreiben zu bewegen. Ich habe jetzt auch mit anderen Bauherren aus unserem Baugebiet gesprochen. Merkwürdigerweise waren bei allen die Baunebenkosten höher, als vorher abgeschätzt. Also handelt es sich nicht um einen stochastischen Fehler, weil sont müßten ja auch Baunebenkosten vorhanden sein, die unter der Abschätzung liegen. Es scheint sich hier um einen festen Offset zu handeln, der hier zur Schönrechnung eingeführt wird.

    Wie dem auch sei - ich werde euch mitteilen, wie die Sache weitergeht. Ich habe auch beim Bauunternehmen angefragt, was für weitere Überaschungsbonbons sie in Petto haben.

    hotWolf
     
  15. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Glaube mir, bis die Hütte steht, hast Du graue Haare dutzendweise.

    Selbst Profis schaffen es nicht einen Bau auf den Cent genau zu kalkulieren. Das fängt schon bei der Planung an, und hört bei der Ausschreibung noch lange nicht auf. Du glaubst gar nicht wie man ein LV interpretieren kann. Da kommt es auf jedes Komma an, und wenn man nicht aufpasst, hat man mit jedem falschen Komma viele Tausend Euro versenkt.

    Ich sag´s mal so, egal wie, man kann nur versuchen die Schmerzen so gering als möglich zu halten.

    Gruß
    Ralf
     
  16. RMartin

    RMartin

    Dabei seit:
    16. September 2006
    Beiträge:
    2.445
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl.-Ing
    Ort:
    Offenbach
    Im vorliegenden Fall wird wahrscheinlich die ausführende Firma das Bodenrisiko nicht auf sich genommen haben.
    Wenn die Baugrube nun fachgerecht mit vorgegebenem Böschungswinkel ausgeschachtet ist, ist wahrscheinlich dsbzgl. die Arbeit getan. Wird nun eine Folie erforderlich, da die Böschung aufgrund des Bodens gefährdet ist, wird dies wohl zu Lasten des Bauherrn gehen - wenn nicht Bodengutachten oder Sonstiges im Vertrag entspr. vereinbart.
     
  17. #16 ralph12345, 7. März 2012
    ralph12345

    ralph12345

    Dabei seit:
    23. August 2010
    Beiträge:
    997
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl.-Ing. Maschinenbau
    Ort:
    Hamburg
    Was steht denn im Vertrag / Baubeschreibung zum Thema Baugrube?

    Baunebenkosten: Das ist dem Bauunternehmer gelinde gesagt scheissegal. Der gibt ihnen aus reiner Güte grobe Richtwerte an die Hand. Genau kalkulieren muß der Bauherr schon selber. Beispiel: Bei uns war eine Küche für 5000€ von GU als Richtwert drin. Gekostet hat sie 9000€. Da kann der Bauunternehmer aber nun auch nix für. Abwasser genauso. Wie soll der Bauunternehmer in der Angebotsphase ohne Kenntnis des Untergrundes und der Lages des Baus auf dem Grundstück, also der Leitungslänge da vernünftig kalkulieren?

    Die wichtigste Erkenntnis bei der Kostenplanung: 20.000€ als Reserve einplanen. Minimum!
    Und für teure Posten (Küche, Terasse/Stellplatz/Zuwegung, Abwasser, Gas, Wasser, Stromanschluss, neue Möbel) vorher mal Angebote einholen, bevor man den Bau finanziell ausreizt und dann kein Geld mehr für die Terasse da ist.
     
  18. Thomas B

    Thomas B

    Dabei seit:
    17. August 2005
    Beiträge:
    11.181
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl.Ing.
    Sehr einfach: Entwässerungsplan in die hand nehmen, Leitungslänge messen. Mit einer Zahl X multiplizieren. Revisionsschacht hinzu usw. usf. Das sollte nun wirklich eher eine Art Fingerübung sein!
     
  19. Anzeige

    Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  20. #18 ralph12345, 12. März 2012
    ralph12345

    ralph12345

    Dabei seit:
    23. August 2010
    Beiträge:
    997
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl.-Ing. Maschinenbau
    Ort:
    Hamburg
    Ich red von der Angebotsphase. Da ist noch nix mit Planung der Leitungslänge. Wir haben Grund und Haus quasi parallel verhandelt / gekauft. In der Angebotsphase stand bei uns weder fest, wie gross nun genau das Grundstück wird, wo auf dem Grund das Haus hinsoll und wo im Haus die Anschlüsse hinsollen. Aus geschätzten 20m sind 30m geworden.
    Wie man daraus einem Bauunternehmer vorwerfen will, er würde die Nebenkosten nicht ganz korrekt ermitteln... ? Kosten, die nichtmal er verantwortet. Da muß der Bauherr schon mal selber rechnen.
     
  21. hotWolf

    hotWolf

    Dabei seit:
    27. August 2011
    Beiträge:
    190
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Elektroingenieur
    Ort:
    BaWü
    Bauplane selbst angebracht

    Hallo,

    ich will den Fall abschließen: Wir haben dann die Bauplane dann eben selbst angebracht. War eine ganz schöne Maloche, da die Baugrube hinten 4m hoch ist und das ganze dann noch mit Baustahlmatten händisch abgesichert werden mußte, damit die Folie sich nicht verselbständigt. Hat und 160€ und einen starkem Muskelkater gekostet.

    Gruß Wolf
     
Thema:

Bauplane als Baunebenkostenpunkt

Die Seite wird geladen...

Bauplane als Baunebenkostenpunkt - Ähnliche Themen

  1. Unser Bauplan wurde nicht in der Endfassung dem Bauamt vorgelegt...was nun?

    Unser Bauplan wurde nicht in der Endfassung dem Bauamt vorgelegt...was nun?: Hallo Fachleute, wir haben über mehreren Baupläne bis zur Endfassung unser Haus geplant. Den Bauantrag hat unser Bauträger fertig gemacht und...
  2. Was muß ein Architekt, ein Bauherr leisten?

    Was muß ein Architekt, ein Bauherr leisten?: Hallo Bauexperten, wir möchten ein Haus, 8m auf 11m, auf einem leicht abfallenden Gelände bauen. Von der Straße aus betrachtet sollte die...
  3. Kosten Bauplan

    Kosten Bauplan: Was darf ein Architekt für die Bauzeichnung einer Garage nehmen (Anhang)? Unser Problem: Der Architekt eines Bauunternehmers hat die Bauzeichnung...
  4. Bauplan=Grundriss?

    Bauplan=Grundriss?: Hallo zusammen, ich bin neu hier angemeldet, da ich ab Juli mit meiner Familie im eigenen Haus(Bestandsimmobilie) wohnen werde.. Jetzt habe...
  5. Stahlbetonplatte Bezeichnung im Bauplan

    Stahlbetonplatte Bezeichnung im Bauplan: Hallo, dieses Jahr ist unsere Garagendecke mit dem Terrassenbelag dran. Da hier zuvor nur ein Asphaltbelag drauf war der auf einer Fläche vom...