Bausparer gegen Annuitätendarlehen oder Kombi

Diskutiere Bausparer gegen Annuitätendarlehen oder Kombi im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo, ich hab hier viele Threads durchgelesen mit diesem Thema! Ich blick aber leider einfach nicht durch mit diesen Kombi-produkten, was...

  1. funta1

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    Hallo,

    ich hab hier viele Threads durchgelesen mit diesem Thema! Ich blick aber leider einfach nicht durch mit diesen Kombi-produkten, was vielleicht auch grad das Ziel ist bei solchen Produkten! Ich bin halt leider auch kein Finanz-Mathematiker um das selber irgendwie zu rechnen!

    Kurz zur Erklärung wir planen den Bau eines Einfamilienhauses. Finanzierungssumme 270.000 Euro. Jetzt hat mir die Bank eine Kombination angeboten 110.000 finanziert über einen Bausparer (das Kombi-produkt bei dem ich ehrlich nicht durchblicke) und den Rest über ein Bankdarlehen!

    In der Aufstellung des Bausparers sind soviele Summen, Raten, Zinsen genannt, dass ich nicht ganz weiß wie ich auf welchen Gesamtzins ich komme!
    Das reine Annuitäten Darlehen ist ja überschaubar!

    Ist es evtl interessanter die komplette Summe über Annuitäten Darlehen zu finanzieren. Da tilge ich ja direkt meine Schulden und zahl nicht erst in einen Bausparer mit 0,25% Zins.

    Vielen Dank für eure Hilfe, wenn ihr irgendwelche Zahlen braucht aus dem Bausparer, hab ich alles zur Verfügung!

    DANKE im vorraus
     
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  3. R.B.

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    Wenn der BSV erst abgeschlossen werden soll, dann ist diese Variante meist schlechter als ein Annuitätendarlehen.
    Auch die Zinssätze der lang laufenden BSV sind eher mittelmäßig, bei den Tarifen mit attraktiven Zinssätzen handelt es sich meist um Kurzläufer. Die müssen zügig getilgt werden, was die monatliche Belastungin die Höhe treibt.

    Am besten Du machst einen Gesamtkostenvergleich. d.h. Ein Zahlungsplan getrennt nach Zinsen, Tilgung, über die komplette Laufzeit bis das Darlehen abbezahlt ist. Einmal für die BSV Variante, einmal für ein Annuitätendarlehen. Dann nebeneinander legen und vergleichen. Wichtig ist, dass man den gleichen Zeitraum ansetzt, da sich sonst die beiden Varianten nicht richtig vergleichen lassen. Man sollte auch darauf achten, ob bei BSV Zahlungen wie VL oder WoBP mit eingerechnet wurden, die das Ergebnis beeinflussen..

    Nehmen wir mal ein Beispiel.

    Für das 110T€ Darlehen zahlst Du monatlich Zinsen, vermutlich keine Tilgung. Parallel zahlst Du in den BSV und sparst diesen an. Die Guthabenverzinsung ist nicht so berauschend, die wird vielleicht gerade mal ausreichen um die Abschlussgebühren zu decken, die typ. 1% der Bausparsumme (in Deinem Fall 1.100,- €) betragen. Nachdem der BSV zugeteilt ist, entfällt das (ausgesetzte) Darlehen und Du zahlst nur noch das BS-Darlehen zurück. Dafür fallen monatlich Zinsen und Tilgung an.

    Die Variante mit BSV wird gerne genutzt um die Laufzeit zu strecken und Zinssicherheit zu erreichen. Viele Banken haben kein Interesse daran Annuitätendarlehen auszureichen, bei denen die Zinsen beispielsweise über 20 Jahre und mehr festgeschrieben werden. Es gibt aber Anbieter die auch diese Varianten im Programm haben.

    Beim Annuitätendarlehen kannst Du das einfach rechnen. Unterstellen wir mal 150.000,- €, einen Zinssatz von 2,5% und eine anf. Tilgung von 3%, Daraus ergibt sich eine Laufzeit um die 24 Monate.
    Du zahlst jeden Monat 687,50 €. Nach grob 24 Jahren ist das Darlehen vollständig getilgt, und Du hast insgesamt 50.232,- € an Zinsen bezahlt.
    Jetzt rechne die BSV Variante mit einer Gesamtlaufzeit von 24 Jahren. Vergleiche die monatlichen Kosten, und am Ende die gezahlten Zinsen.

    Gruß
    Ralf
     
  4. funta1

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    Hallo Ralf,
    laut Daten zahl ich im Bausparer:

    Ansparung: 275 Euro Sparrate monatlich, Zuteilungsdauer 13 Jahre 6 Monate, Ansparsumme 46.216 Euro
    Bauspardarlehen: monatl. Rate (Zins und Tilgung) 537 Euro, 1.Rate dann 10/2026, Laufzeit 11 Jahre, BS-Darlehen 63.783 Euro, eff Jahreszinz 2,77%
    Vorrausdarlehen: monatl.Zinsrate 220 Euro, Darlehensende 09/2026, eff. Jahreszinz 2,47%
     
  5. R.B.

    R.B.

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    Dann hast Du bis zur Zuteilung bereits Zinsen in Höhe von 35.640,- € für das Vorausdarlehen bezahlt.

    Nur mal zum Vergleich, nimmst Du die 110.000,- € zu 2,5% und 3% Tilgung, dann beträgt die Monatsrate etwa 504,- € und Du zahlst insgesamt 36.837,- € an Zinsen. Bei 3% Zins und 3% anf. Tilgung beträgt die Monatsrate 550,- € und die Zinslast insgesamt 42.682,- €.

    Lass Dir einen genauen Zahlungsplan für die BSV Variante erstellen. Normalerweise gehört das zu einem Angebot dazu.

    Gruß
    Ralf
     
  6. funta1

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    Hallo Ralf,

    ja da ist so eine Übersicht dabei!
     
  7. wairwolf

    wairwolf

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    Genau!

    Es gibt einige Threads darüber, ich glaube es war noch kein Angebot dabei, wo sich das Kombiprodukt FÜR DEN KUNDEN gerechnet hätte.

    Was spricht gegen ein übliches Annuitätendarlehen?Wenn sie dir keins anbieten, ab zur nächsten Bank.
     
  8. R.B.

    R.B.

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    Dann hast Du ja alle Zahlen um vergleichen zu können.

    Gruß
    Ralf
     
  9. Torian

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    Bei den Kombi-Produkten gibt es einen "Gesamteffektivzins" (du schreibst "Gesamtzins"). Dieser enthält (zumindest bei der Riester-Variante) alle Kosten und ist mit einem Annuitätendarlehen (Volltilger mit gleicher Laufzeit wie Bausparvertrag) vergleichbar.
    Meine Bank hat diesen Gesamteffektivzins unaufgefordert auf dem Angebot ausgedruckt. Man liest manchmal hier im Forum, dass Banken diesen Gesamteffektivzins nicht nennen "können" (=wollen), solche Angebote würde ich direkt der Ablage Rund zufügen.

    Aufgrund der Eurokrise/Basel 1/2/3 bieten übrigens immer mehr Lebensversicherungen Annuitätendarlehen mit Zinssicherheiten von 25-30 Jahren an wodurch diese günstiger geworden sind.

    Hatte noch diesen Link in meinen Favoriten gefunden, der Rechner vergleicht ein Kombiprodukt mit einem Ann.Darlehen: http://www.finanzierungsmathematik.de/content/bausparfinanzierung-oder-tilgungshypothek-rechner
     
  10. Dennis1

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    Ich würde Dir dazu raten, nur ein Annuitätendarlehen zu nehmen, alle anderen Angebote, egal wie sie heißen, sind schließlich nur dazu da, genau durch schwer gemachte Vergleichbarkeit ein eigentlich teureres Produkt als günstiger hinzurechnen.
    Weshalb lässt sich eine Versicherung solche Konditionen einfallen? -genau, um den Kunden zu binden und dann abzukassieren.
     
  11. funta1

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    Ist das dann das: "Gesamtkosten als jährlicher Prozentsatz"??
     
  12. Seev

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    Auch heute würde ich es wieder so machen: nur reine Bankdarlehen (ggf. mehrere mit versch. Laufzeiten ...), ggf. noch 50T€ von KfW-Ökologisch Bauen, nur falls es sich zinsmässig rechnet und eh schon zum Bauwerk passt. Je nach EK kannst Du auch sehr gut mit den Banken verhandeln. Also mehrere Angebote einholen, dafür Voraussetzung: Du weißt sicher was Du haben willst und was nicht (z.B. BSV?)

    Jede Kombi ist +/- intransparent für den Kunden, damit wohl nie ideal günstig.
    Bei reinen Bankdarlehen hast Du auch jede erdenkliche Möglichkeit der Gestaltung, Du musst sie nur rechtzeitig anfragen und anbieten lassen, bspw. was flexible Tilgung angeht, die mir pers. noch wichtiger ist als langfristige "Zinssicherheit". Und ein guter Zinssatz solls natürlich auch sein, aber nur, wenn der Rest auch passt.

    Aus meiner Sicht gibt es rein gar kein Argument für einen BSV. Höchtens dieses: Es gibt Konstellationen bei sehr wenig Eigenkapital, bei denen Banken es nur als Kombi mit BSV machen und Du sonst gar kein reines Bankangebot bekommst. Sollte dies der Fall sein ist dies die "rote Warnlampe", dann sollte man besser (noch) nicht bauen, sondern noch weiter ansparen.
     
  13. funta1

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    Hallo,

    ja KFW fällt aus, da wär der Kamin zu "aufwendig".
     
  14. #13 Juergen Mehler, 25. März 2013
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    Hallo,

    ich würde den BSV nicht verteufeln, sondern sinnvoll in ein Gesamtkonzept einbauen. Bei 270.000€ wirst Du das Darlehen nicht in 10 Jahren, auch nicht in 15 Jahren zurückbezahlt haben. Was in 10 Jahren mit den Zinsen ist, weiß heute noch keiner. Der BSV ist das Zinssicherungsgeschäft des kleinen Mannes. Und warum nicht einen BSV in Höhe von 20% des Darlehens machen, sprich bei Dir ca. 50.000€? Gerade in den ersten 10 Jahren wird noch nicht so viel getilgt und dann KANN es schon gut sein, wenn nach 10 Jahren der Zinssatz für einen Teil des Darlehens schon feststeht. Es ist eben eine Sicherheit und Sicherheiten kosten Geld. Längere Laufzeiten kosten auch Geld und eine gute Mischung aus Annuitätendarlehen mit unterschiedlichen Laufzeiten und BSV ist schon nicht so schlecht. Außerdem wenn die Zinsen in 10 Jahren bei 6% stehen, hast Du ein gutes Geschäft gemacht.

    Viele Grüße,
    Jürgen
     
  15. R.B.

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    und wenn er die Raten gleich in die Tilgung steckt, hat er in 10 Jahren deutlich weniger Restschuld. Da müssen die Zinsen schon ganz ordentlich steigen bis sich die Zinssicherung lohnt. Bei 6% funktioniert das noch nicht. Kann aber jeder für sich selbst nachrechnen.

    BSV wenn man Geld für ein späteres Haus ansparen will, jederzeit. Steht aber die Investition direkt bevor, dann verlieren die BSV an Attraktivität.

    Gruß
    Ralf
     
  16. DerMarc

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    Gaaaaanz wichtiger Punkt und genau richtig! Zusätzlich stehen am Anfang jedes BSV Abschlusskosten, das Konto muss also erstmal mit Zahlungen auf 0 gebracht werden! Über die Guthabenzinsen muss man garnicht erst reden...
     
  17. korkie

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    Häufig gibt es für Kombiprodukte Sonderkonditionen. Ist klar warum.

    Andererseits kann der monatliche Aufwand, neben der 'Sicherheit', in vielen Fällen der zweitwichtigste Punkt der Finanzierer, mit einem Kombiprodukt geringer gehalten werden. Das über die Gesamtlaufzeit mehr Zinsen werden ist logisch.

    Sicherheit kostet Geld!

    Ein weiterer Aspekt ist, dass eine Finanzierung unter Einbindung von Bausparen flexibler gehändelt werden kann.


    Wer es schafft, die direkte Tilgung zu zahlen, auch unter Berücksichtigung der Laufzeit, ist damit bestens bedient. Grundsätzlich halte ich eine Kombiniation von beiden ebenso für eine gute Variante.
     
  18. funta1

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    Im Bausparer sind Gesamtkosten von 2,97% angegeben. Bei z.b. einer Laufzeit von nem Annuitätendarlehen mit 15 jahren macht das schon einen "kleinen" Unterschied.
     
  19. korkie

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    meine Aussage war nicht auf das konkrete Beispiel sondern pauschal gemeint. Was nützt mir z. B. ein günstiger(er) Gesamtkostensatz, wenn ich die monatliche Belastung nicht tragen kann?

    Das ein Annuitätendarlehen grundsätzlich beim Kostensatz günstiger abschneidet ist klar ... und wer es sich 'leisten' kann, sollte dies tun.
     
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  21. funta1

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    Wenn ich die monatlichen Kosten nicht tragen kann, krieg ich weder einen Bausparer noch nen Darlehen
     
  22. korkie

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    so macht dies keinen Sinn.

    Jede Finanzierung sollte individuell betrachtet werden. In der Mehrzahl der Fälle, ist eine Tilgungshypothek (Zinsbindung für die gesamte Laufzeit) monatlich teurer als ein Kombiprodukt.

    Es kommt auch nicht unbedingt auf das "Tragen kann", sondern eher auf das "Tragen wollen" an. Es gibt Finanzierer, und davon nicht wenige, die lieber etwas mehr Freiraum (finanziellen Spielraum) monatlich behalten wollen, trotzdem größtmögliche Zinssicherheit wünschen und dafür bereit sind höhere Gesamtkosten - verteilt über die gesamte Laufzeit - zu tragen. Die Flexibilität bei einem Kombiprodukt ist trotzdem gegeben.


    Nochmals: Wer er es monatlich tragen kann und möchte, der ist mit einer Tilgungshypothek, die Zinssicherheit für die gesamte Laufzeit bietet, gut bedient. Die Gesamtkosten sind geringer als mit einem Kombiprodukt. Die monaltichen Kosten _häufig_ höher.
     
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