Bausparvertrag JETZT und bauen in 3-4 Jahren?

Diskutiere Bausparvertrag JETZT und bauen in 3-4 Jahren? im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo zusammen, wir bräuchten mal wieder euren Rat. Meine Frau und ich sparen seit einiger Zeit, um uns in ca. 3 bis 4 Jahren ein Eigenheim...

  1. dieta pete

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    Hallo zusammen,

    wir bräuchten mal wieder euren Rat. Meine Frau und ich sparen seit einiger Zeit, um uns in ca. 3 bis 4 Jahren ein Eigenheim leisten zu können. Ob Bau/Kauf/Whatever steht für uns noch nicht fest.
    Derzeit haben wir ein (festgelegtes) Eigenkapital von ca. 20T EUR. Dieses wird bis 2016 frei sein. Es handelt sich um verschiedenste Anlagen wie Festgeld, Anleihen, etc.. Momentan also nicht frei verfügbar. Wir haben allerdings keinen BSV.

    Dieses Jahr haben wir knapp 15T EUR zum Anlegen (momentan Tagesgeldkonto) zur Verfügung. Meine Frage: Was machen wir am sinnvollsten damit?

    Bevor ich jetzt dutzende Bankverbindungen zugemailt bekomme, stelle ich unsere Idee vor.
    Verschieden Anbieter (z.B. BHW) bieten Bausparveträge auch für Laufzeiten zwischen 3 und 4 Jahren an, bevor sie Zuteilungsreif werden. Ich bin mir aber nicht sicher, welchen Vorteil es uns bringen könnte.
    von der BHW hatte ich mir (meiner meinung nach) den interessantesten Tarif rausgesucht:

    Tarif: BHW Wohn maXX 50.000 Summe
    Laufzeit: 3 Jahre
    Einmalzahlung zu Beginn: € 17.000
    Monatliche Zahlung: € 280,00
    Guthaben nach 3 Jahren: € 26.857,42
    Darlehen: € 23.142,58
    Tilgung: 9 Jahre, 7 Monate € 230,00 ; Zinssatz: 2,75 %/ 3,01 %

    Dennoch bin ich mir unschlüssig, ob sich ein BSV tatsächlich lohnen würde für unseren Fall. Den einzigen Vorteil den ich sehe, dass sich das Bankdarlehen um die Bausparsumme reduziert und sich dadurch auch der Zinssatz entsprechend verringert (bei gleichbleibenden Immobilienwert).
    Dafür muss allerdings die Tilgung des BSV mit berücksichtigt werden. Also eine Nullnummer?

    Was meint ihr dazu?

    Vielen Dank Vorab!
     
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  3. H.PF

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    Guck dir mal die Abschlußgebühren an und dann rechne das noch mal... Du machst in der Ansparphase ein Verlustgeschäft, meinste das kannst du nicht woanders günstiger hinbekommen?
     
  4. dieta pete

    dieta pete

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    Na ja die Abschlussgebühr (1%) ist ja standardgemäß. Es geht mir ja auch nicht um eventuelle Zinserträge in der Ansparphase, sondern um das anschließende Darlehen, bzw. die Darlehenreduzierung bei der Bank.

    Was meinst du mit "woanders günstiger"? Eine andere Bausparkasse oder eine andere Alternative um das Geld zu parken?
     
  5. H.PF

    H.PF

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    Andere Alternative...
     
  6. LaSina

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    Zu riskant für die kurze Zeit..
     
  7. wairwolf

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    Wenn ihr wisst wo ihr bauen werdet, könntet ihr euch nach einem Grundstück umsehen und das schonmal kaufen. Eigenkapital einsetzen und für den Restbetrag ein Darlehen aufnehmen. So kann man sich teilweise die "Zinsen sichern"...
    Sollten die Zinsen allerdings fallen, habt ihr euch die hohen Zinsen gesichert.

    Die Suche nach einem Grundstück dürfte eh etwas Zeit in Anspruch nehmen...
     
  8. R.B.

    R.B.

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    Da kann man nur alle möglichen Varianten durchrechnen und dann vergleichen. Es gibt kein pauschales "BSV ist gut" oder "BSV ist schlecht".

    Grundsätzlich gilt, wenn Du mit einem BSV schnell an Dein Geld bzw. das Darlehen möchtest, dann kostet das einen höheren Zinssatz. Es gibt auch Tarife mit < 2%eff, aber die BSpk. haben ja nichts zu verschenken, also erkauft man sich diesen günstigen Zinssatz mit einer längeren Sparphase und normalerweise auch einer kurzen Darlehensphase.

    Ein BSV, also ein zweiter Kreditgeber, kann von Vorteil sein wenn eine Finanzierung mit wenig EK geplant ist. Da teilen sich beide (Bank und BSpk.) das Risiko, was auf der Bankseite zu besseren Konditionen führt.

    Als Instrument der Zinssicherung ist ein BSV bedingt geeignet. Die Frage ist nur, mit welchem Zinsanstieg wird in den nächsten 3-4 Jahren gerechnet? Lohnt es sich dann überhaupt auf einen Tarif mit 3%eff Darlehenszinssatz zu setzen? Welche Summe müsste man ansparen damit sich die Zinssicherung überhaupt lohnt?

    Im Prinzip tauschst Du eine schlecht verzinste Anlage mit Zinsrisiko gegen eine gar nicht verzinste Anlage mit Zinssicherheit. In Deinem Fall reden wir über eine Darlehenssumme in 3 Jahren von 23T€ bei einem Zinssatz von 3%. Dafür nimmst Du während der Sparphase sogar einen geringen Verlust in Kauf. Sparst Du auf Dein Tagesgeldkonto dann wirst Du in den 3 Jahren vielleicht einen Zinsertrag um die 500,- € erzielen. Das lässt sich ja ausrechnen. Diese Differenz müsstest Du während der Darlehensphase durch den Zinsvorteil wieder einspielen, sonst lohnt sich das nicht.

    Die spannende Frage ist nun, wie hoch müsste der Zinssatz in 3 Jahren steigen damit Du bei den 23T€ Darlehenssumme diese Differenz wieder einspielst?

    Deswegen kann man nur verschiedene Szenarien durchrechnen und dann entscheiden. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass die Zinsen wohl kaum in eine Region steigen werden, dass sich der gewählte Tarif für Dich rechnet.

    Gruß
    Ralf
     
  9. #8 MartyMcFly99, 16. September 2013
    MartyMcFly99

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    Und falls die Zinsen tatsächlich in diese Regionen steigen würden und in 4 Jahren 7-8% normal wären, dann wäre der Restkredit für den Bau wahrscheinlich nicht bezahlbar.

    Ich würde das Geld auf ein Tagesgeldkonto legen und die 280 Euro pro Monat brav per Dauerauftrag auch dahinlegen. In 4 Jahren schauen, wieviel da ist, wie hoch die Zinsen sind und dann eine Entscheidung treffen.

    Vorteil: Ihr seid völlig frei in Eurer Entscheidung, wann ihr anfangt mit der Immobilie.

    Marty
     
  10. IngoBF

    IngoBF

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    Was soll die Immobilie denn kosten? Reicht das Bauspardarlehen aus? Will die Bausparkasse eine Grundbuchsicherung haben? Soll "der Rest" auch über das BHW finanziert werden und wie fällt der Zins dann aus für den Teil der nicht über Bausparen abgedeckt war?

    Wenn nur 50.000 Euro benötigt werden, dann ist das ein Top-Tarif trotz Abschlußgebühr. Wird mehr benötigt, bindet man sich unter Umständen an das BHW, weil der WohnMaxx ein Finanzierungstarif ist und die 50.000 Euro die Mindestbausparsumme!!!
     
  11. dieta pete

    dieta pete

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    Guten morgen zusammen (wir sind derzeit 8h zurück),

    vielen Dank für die Anregungen und Meinungen. Bislang hört es sich ja fast durchgehend so an, als ob ein BSV nicht das richtige wäre.

    Einige Fragen sind ja dennoch aufgekommen, die ich versuchen werde zu beantworten:
    Das Grundstück nur mit EK wird schwierig, da wir im Umland Köln bauen möchten. Momentan mache ich mich parallel über Bauträger schlau, die Häuser inkl. Grundstück anbieten. Denn mich würde interessieren, ob sie die Grundstücke günstiger (als im freien Verkauf) anbieten können. Aber das ist eine andere "Baustelle".

    Unsere Finanziellen Möglichkeiten liegen bei round about 350T EUR Bauvolumen (also mit GS, mit NK). Davon möchten wir mind. 70T EUR an EK mitbringen + 5% Eigenleistung erwirtschaften. Also zu der Frage ob das Bauspardarlehen ausreicht: NEIN ;-)

    Worüber der Rest finanziert wird, weiß ich noch nicht. Nicht zwingend die BHW.

    Was schon ein ausschlaggebender Punkt sein könnte, dass wenn wir doch in 2 jahren oder doch erst in 4 Jahren bauen möchten, ist die ganze hin und herrechnerei mit dem BSV für die Katz.
    Obwohl sich dann ja noch die Frage stellt, ob man durch Riester-Förderung (2 Erwachsene + Kind) im BSV das nicht doch wieder kompensieren könnte um Förderungen mit zu nehmen. Riestern "tun" wir momentan noch garnicht. Verzwickt verzwickt^^
     
  12. IngoBF

    IngoBF

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    Auszug aus den allgemeinen Bausparbedingungen BHW WohnMaxx:
    § 7 Darlehensvoraussetzungen/Sicherheiten
    (1) Die Bausparkasse hat einen Anspruch auf die Bestellung ausreichender
    Sicherheiten für ihre Forderungen aus dem Bauspardarlehen. In der
    Regel sind die Forderungen durch ein Grundpfandrecht an einem überwiegend
    Wohnzwecken dienenden inländischen Pfandobjekt zu sichern.

    (2) Das Bauspardarlehen darf zusammen mit vor- oder gleichrangigen
    Belastungen 80 % des von der Bausparkasse festgesetzten Beleihungswertes
    nicht übersteigen.

    (3) Die Gesamtfinanzierung muss gesichert sein. Der Nachweis für die
    Gebäudeversicherung gegen die Risiken Feuer, Sturm, Hagel und
    Leitungswasser und bei Bedarf gegen weitere Elementarschäden zum
    gleitenden Neuwert kann gefordert werden.

    (4) Unabhängig von der Sicherung sind Voraussetzung für die Darlehensgewährung
    die Kreditwürdigkeit und der Nachweis, dass die
    Tilgungsbeiträge (§ 11 Abs. 2) ohne Gefährdung sonstiger Verpflichtungen
    erbracht werden können.

    Daher bitte lassen, da keine andere Bank bei dem Volumen in den zweiten Rang geht!

    Tipp zu Riester: Schließt doch klassisch eine Versicherung und später ggf. Guthaben und Förderung in Bausparen übertragen! So geht keine weitere Förderung verloren...
     
  13. dieta pete

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    Das scheint interessant mit deren "Klauseln"

    Ich denke, dann werden wir zunächst abrücken von einem BSV.

    Riester ist so eine Sache. Da bin ich ebenso unschlüssig wie bei einem BSV. Wir müssten ja 2 Veträge abschließen um die vollen 608 EUR zulage zu erhalten.
    Aber welche (förrderfähige) Sparform für uns die richtige ist, weiß ich noch nicht. Die Qual der Wahl.
     
  14. wairwolf

    wairwolf

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    Wenn du von einem Bauträger kaufst, wird die Grunderwerbssteuer auf die Gesamtkosten fällig. Wenn du ein Grundstück kaufst, anschließend mit einem GÜ oder Architekten baust, wird die Steuer nur auf das Grundstück fällig. Je nach Bundesland also 3,5% - 5% von 350.000€ gegen 3,5% - 5% von 80.000€. Und die Grundstücke sind bei Bauträgern auch nicht günstiger.
     
  15. R.B.

    R.B.

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    Wobei ein BT kein Interesse daran hat Grundstücke zu verkaufen, er verkauft ja Häuser (mit Grundstück).

    Es ist auch aus steuerlicher Sicht sinnfrei beim BT ein Grundstück zu kaufen und danach von ihm ein Haus darauf bauen zu lassen, denn der wirtschaftliche Zusammenhang ist ja offensichtlich.

    Gruß
    Ralf
     
  16. IngoBF

    IngoBF

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    Riester: In welcher Form sind Sie berufstätig? Angestellt oder Selbstständig? Verheiratet? Selbe Fragen gelten für die Frau! Dann kann man sich Riester anschauen, da alle Riesterprodukte "gleiche Bedingungen" haben und "gegeneinander ausgetauscht" werden können!
     
  17. Torian

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    *autsch*

    Bei den Riester-Renten-Versicherungen fallen horrende Abschlussgebühren an, die i.d.R. über 5 Jahre abbezahlt werden (oder hat sich dort etwas geändert??). Wir waren *not amused* als wir den Quatsch im 3. Jahr gekündigt haben. Um die Riester-Förderung ein paar Jahre mitzunemen gibt es Riester-Banksparpläne ohne Kosten-Killer!
     
  18. IngoBF

    IngoBF

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    @Torian:

    Wie hoch waren denn die Abschlussgebühren (3/5), dass diese 608€ Förderung pro Jahr gefressen haben?
     
  19. R.B.

    R.B.

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    Hängt doch auch von der Versicherungssumme ab, da sind 608,-€ ganz schnell versenkt.

    Gruß
    Ralf
     
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  21. dieta pete

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    Bzgl. GS vom Bauträger:
    Wenn man so in den einschlägigen Immobilienportalen schaut, bieten schon sehr viele BT die Häuser auch mit Grundstück an. Aber das mit der Grunderwerbssteuer ist schon ein interassanter Punkt. Also sollte generell darauf geachtet werden, das GS doch separat zu erwerben und NICHT mit dem Haus zusammen. Dann bleibt die Frage, wenn das GS "einzeln" vom BT gekauft wird und im Anschluss das Haus vom gleichen BT auf diesem Grundstück gebaut wird, worauf dann die Steuer bezogen wird.
    Aber das müsste ein (fachwissender) BT ja wissen.
    Sobald wir wieder in good old Germany sind (Mitte Oktober), werden wir uns mal umschauen und so einige BT mit Fragen löchern. Dann hab ich jetzt wieder eine Frage mehr auf meinem "Frag-Antwort" Zettelchen.

    Bzgl. Riester:
    Wir sind vergeiratet (seit 2012) und haben seit 2013 eine Tochter. Kindergeld läuft auf meinen Namen.

    Zu meiner Person:
    Angestellt, mit einem Bruttoeinkommen von mind. 55T EUR. Bis 2015 mind 70T EUR/Jahr (2/3 im Ausland)

    Zu meinser Frau:
    Bis 02/2014 Elterngeld 600 EUR/mon. Danach: ???? Wahrscheinlich wird sie noch zu Hause bleiben und im Fulltimejob unsere Tochter bändigen

    Derzeit tendiere ich zu einem konventionellen Banksparplan bzw. Fondssparplan. Versicherungen kommen derzeit nicht in Frage.


    Wo wir gerade beim Thema Riester sind:
    - Welches Einkommen wird zur Berechnung herangezogen? Welteinkommen? Denn ich arbeite viel im Ausland. Zählen Lohnersatzleistungen wie Elterngeld?
    - Kann ein Riestervertrag auch rückwirkend angelegt werden? Also für 2012 noch die max, 2100EUR einzahlen und Förderung (2x154EUR) erhalten?
    - Welche Anbieter kommen in Frage. Habe bislang nur Union Invest, Deka Bank und DWS ausfindig machen können. Abgesehen von regionalen. Ich bervorzuge allerdings online-Möglichkeiten, da ich wie erwähnt viel unterwegs bin. Gibt es noch andere?
    - Was hat es mit der Mindestvertragslaufzeit auf sich? Sollten wir auf drei Jahre anpeilen, da wir vorhaben in drei Jahren zu bauen? Oder kann ein Vertrag auch 10 Jahre laufen und wir schreiben in nach drei Jahren um zum Wohnriestern?


    Besten Dank Vorab!
     
  22. R.B.

    R.B.

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    Nicht nur "viele", sondern alle. Sonst wären es ja keine BT.

    Diese Frage ist schon eindeutig beantwortet. Es besteht hier ein wirtschaftlicher Zusammenhang und die Steuer wird immer auf Grundstück und Gebäude fällig. Die Finanzämter sind ja auch nicht blöd, und selbst der Notar wird darauf hinweisen.

    Das Einkommen ist egal wo es erzielt wurde, da Du Deinen Wohnsitz in DE hast. Bei den restlichen Fragen müsste ich mich zu weit aus dem Fenster lehnen, das soll jemand beantworten der hier mehr Erfahrung hat. Ich habe mit Riester nichts am Hut.

    Gruß
    Ralf
     
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