Befestigung Fußpfette

Diskutiere Befestigung Fußpfette im Dach Forum im Bereich Neubau; Hallo miteinander, bei der Sanierung meines Hauses wurde der Dachstuhl erneuert, meine Frage dreht sich um die die Befestigung der Fußpfetten....

  1. sebe

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    Hallo miteinander,

    bei der Sanierung meines Hauses wurde der Dachstuhl erneuert, meine Frage dreht sich um die die Befestigung der Fußpfetten.
    Diese wurden vom Zimmerer mit einem Windrispenband und Kammnägeln (kann ich das irgendwie sehen, ob das nicht nur "normale" Nägel sind?) an der Pfette befestigt und im Betonboden verschraubt.
    Für mich sieht die Befestigung irgendwie nicht sehr stabil aus, wenn ich an einen starken Sturm denke. Besonders, dass das Band oben auf der Pfette nur ca. 2 cm aufliegt, irritiert mich etwas.
    Ein Bild gibts hier: http://www.img-box.de/11256/

    Die Bänder sind bei einer Hauslänge von 10m fünf mal je Seite vorhanden, in Abständen von ca. 2m.
    Achja, die Dimensionierung des Dachstuhls hat der Zimmerer gemacht, und es gibt keine Statik für den Dachstuhl.

    Mir stellt sich jetzt die Frage, ob diese Art der Befestigung ausreichend ist?

    Wie sieht denn die Befestigung der Fußpfetten normalerweise aus, gibts evtl. Bilder/Links?

    Gruß
    Stefan
     
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  3. #2 Ralf Dühlmeyer, 2. Oktober 2007
    Ralf Dühlmeyer

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    Diese Frage kann nur ein Statiker vor Ort beantworten. Denn hierzu müsste man Windlast, Lasten, Lagerung, Mauerwerk, Giebelanschlüsse usw. mit einbeziehen.
    Aber wirklich vertrauenerweckend siehts nicht aus.
    MfG
     
  4. carpe

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    Die zwei cm abknickung oben basieren nur daher, daß das Band zu lang war und man es dann einfach umgenagelt hat. Halten sollen sowie die Nägel welche an der breiten Fläche eingeschlagen sind.
    Über Sinn und Zweck und Wirksamkeit will ich hier nicht sprechen und folge der Empfehlung von RD.
     
  5. PeMu

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    Also, der Zimmermann hat die Pfette befestigt, hat sich Gedanken gemacht und damit schon mal 2x100 Punkte.
    Und das alle 2m - nochmal 100 Punkte

    Ob es eine bessere Lösung gibt? Ob er die restlichen 200 Punkte verdient?siehe RD's Beitrag - vor Ort nachsehen lassen.
     
  6. sebe

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    nach Euren Hinweisen hatte ich gestern einen Vor-Ort-Termin mit einem Statiker, seine Aussage sinngemäß: "die Befestigung ist sehr dürftig", sein Vorschlag war nun folgender:

    - 4 Eisen im Betonboden mit Hilti Kleber befestigen
    - mit Baustahl einen Korb drumrum
    - eine Befestigung von oben durch die Pfette mit einem Stahlanker in den ausbetonierten Kniestock geht leider nicht mehr, da ja der ganze Dachstuhl schon drauf ist und ich von oben nicht mehr richtig drankommen.
    Daher sollen die horizontalen Kräfte mit einem unten an die Pfette geschraubten/genagelten Stahlwinkel mit ca. 20cm Länge in den Beton abgeleitet werden.
    - das Loch im Kniestock mit dem Baustahl-Korb wird dann ausbetoniert

    was haltet Ihr davon?

    Mich würden trotzdem auch noch Bilder von anderen Fußpfetten-Befestigungen interessieren, habt Ihr da evtl. was in Eurem Fundus?
     
  7. JDB

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    Für den Kaufmann:
    Die Suche nach anderen Fußpunktanschlüssen macht keinen Sinn, weil andere Fußpunktanschlüsse uninteressant sind.
    Das statische System deines Daches - beeinflusst aus Dachgeometrie und Belastung - wiederum auch abhängig vom Standort: Schnee/Wind/..., führt letztlich zu Beanspruchungen am Fußpunkt.
    Diese sind zu ermitteln. Danach sind Querschnitt und Anschlüsse festzulegen.
    In der Regel macht soetwas der Tragwerksplaner Deines Vertrauens vor Bauausführung im Rahmen seiner statischen Berechnung.

    Sehr wichtig für die Fragestellung "Reicht das aus?" wäre hier:
    Wo werden die Horizontallasten aus Lastfall "Wind auf Traufe" aufgenommen?




    Stell Dir vor, Du willst heiraten. Dann wärst Du sicher auch nicht mit dem Foto irgendeiner Frau zufrieden, um Dich zu entscheiden. :)
     
  8. #7 Ingo Nielson, 5. Oktober 2007
    Ingo Nielson

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    man nehme eine kraft F und ziehe an der fußpfette in Richtung Y.

    danach nehme man ein windrispenband und biege es ca. 45° um. welche kraft braucht man dafür?

    heiße konstruktion, wenn das alles ist!
    meine meinung. bin kein tragwerksplaner, nur architekt.

    jdbs frage, "wo werden die horizontallasten aufgenommen" (über das metallband sicher nicht) bitte ernst nehmen.
     
  9. PeMu

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    Das ganz Dürftige daran ist, dass es wahrscheinlich vom Planer nix dazu gab, was zu dem Bau passte (das wird genannt Plan und Detail) und der Zimmermann hat dann was ausgeführt, woran nun alle rummeckern - A-Karte gezogen.

    Nun gibt es eine mündliche Erläuterung, die kann man gut, nicht gut oder daneben finden - weitere Randbedingungen kennen wir nicht. Folgen Sie JDB's Hinweis.
     
  10. #9 Ingo Nielson, 5. Oktober 2007
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    da war kein planer dran - so habe ich es gelesen. es liest sich so, als ob der zimmermann alles in eigener verantwortung gemacht hat. dann hätte er die karte aber auch verdient. er hätte sagen müssen: lieber bauherr, da muß vorher gerechnet und geplant werden.
     
  11. #10 Jürgen Jung, 5. Oktober 2007
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    hmmm...

    die "Statik" hat also der Zimmermann gemacht.

    Ja ja, die Zimmerleute könnens halt. :think

    Und was sagt der "vor Ort Statiker" zum Rest des Daches?

    Gruß aus Hannover
     
  12. PeMu

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    Und

    so daneben ist das nun auch wieder nicht, was da ausgeführt wurde.
    Nur ob es hier richtig ist?
     
  13. sebe

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    ich glaube, hier ist was durcheinander gekommen:

    Der Dachstuhl wurde nach meiner Vorgabe "Dachstuhl neu, größere Gauben, etwas höhere Fußpfette" vom Zimmermann dimensioniert, in Bayern brauchts wohl von offizieller Seite keine Statik, er hat auch den Bauantrag erstellt. Es war also kein Planer im Sinne von Statiker (zumindest für den Dachstuhl) vor der Durchführung.

    Vom Zimmermann wurde nur das Windrispenband (siehe http://www.img-box.de/11256/) zur Befestigung der Fußpfette montiert. Nachdem diese für mich etwas mickrig aussahen, habe ich aufgrund der Empfehlungen hier im Forum einen Statiker hinzugezogen (befreundeter Bau-Ing., allerdings hauptsächlich im Bereich Metallbau tätig)

    Dieser Freund/Bau-ing. meinte nun, die Windrispenbänder verhindern nur das "Abheben" des Dachstuhls nach oben, daher wäre die optimale Lösung für horizontale Kräfte auf die Dachfläche (Traufseite), die wohl auch so im Neubau gemacht wird, folgende:

    a) in dem ausgebrochenen Bereich im Kniestock (siehe http://www.img-box.de/11256/) werden 4 Eisen 120mm tief im Betonboden mit Hilti Hit Hy50 Kleber gedübelt/befestigt
    b) mit Baustahl einen Korb drumrum formen
    c) der ausgebrochene Bereich im Kniestock mit dem Baustahl-Korb wird dann mit Beton ausgegossen (dahinter noch eine Dämmplatte, um die fehlende Wandstärke auszugleichen)
    d) von oben durch die Pfette in den Beton bohren und einen Stahlanker (heissen die so? halt die Stahl-Stangen mit Gewinde oben dran und Klemmringen um konische Verbreiterungen) in den ausbetonierten Kniestock klopfen.

    Soweit die Theorie.
    Da aber oberhalb der Fußpfette nach wenigen Zentimetern bereits die Dachschalung anfängt, kommt man von oben nicht mehr vernünftig dran, um das Loch durch die Pfette zu bohren und den Stahlanker reinzuklopfen.
    Den Punkt d) kann ich jetzt also nicht mehr machen, das hätt gleich nach Montage der Fußpfette passieren müssen.

    Daher der Alternativ-Vorschlag meines Bau-Ing.-Freundes:

    a) bis b) wie oben, und dann statt des Stahlankers von unten an die Pfette eine Stahlwinkel mit ca. 20cm Länge schrauben oder nageln, dieser soll die Funktion des Stahlankers übernehmen und die horizontalen Kräfte nach unten in den Beton abgeben.

    Nach Montage des Winkels dann ausbetonieren.

    Ich hoffe, es ist nun etwas klarer?

    Achja, der Rest des Daches ist laut meinem Bau-Ing.-Freund großzügig dimensioniert, eher zu viel als zu wenig, und auch sauber verarbeitet, das scheint der Zimmerer also schon ganz gut gemacht zu haben.

    Falls die Daten interessant sind:
    Das Haus ist ca. 10x9m

    Fußpfette 9,50m 14/24
    Firstpfette 9,90m 14/20
    Mittelpfette 9,90m 16/36 BSH
    Zangen 5,70m 8/20
    Sparren 7,50m 8/20
     
  14. #13 Jürgen Jung, 5. Oktober 2007
    Jürgen Jung

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    da sind Sie

    gut beraten worden :respekt

    Gruß aus Hannover
     
  15. sebe

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    Hallo Herr Jung,

    das klingt gut, worauf genau bezieht sich Ihr positives Urteil? Auf die Empfehlungen meines Statiker-Freundes der Alternativ-Lösung mit dem Stahlwinkel?

    danke
    SE
     
  16. #15 Jürgen Jung, 6. Oktober 2007
    Jürgen Jung

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    ja genau :)
     
  17. mls

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    :respekt
     
  18. PeMu

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    Da stellt sich doch glatt die Frage:
    Wie war das denn vorher?
    Dach komplett angehoben?
     
  19. sebe

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    vorher war ein von Insekten zerfressener Dachstuhl drauf, der komplett entfernt wurde. dann kam der neue Dachstuhl drauf.
     
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  21. Poldi

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    Hallo!
    Wass um alles in der Welt soll den ein Pfettendach Horizontal verschieben?
    Mann Kann auch alles "Kaputt-Reden"
    Statisch kann man dem Zimmerer hier sicherlich einen Strick drehen; und vom Computer aus kann man natürlich alle möglichen Lastfälle in diesem stinknormalen Dachstuhl hinein-interpretieren.
    Aber: Wird sich das Pfettendach mit so einer Neigung verschieben?; habt Ihr
    so etwas schon mal erlebt?. :winken
    Wir nicht. Und wir erstellen seid mehreren Jahrzenten Dachstühle her.
     
  22. PeMu

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    Es geht hier um die Ableitung von Horizontalkräften quer zu den Drempelwänden. Das ist immer ein heikles Thema.

    Nur wenn das vorher die selbe Dachkontur und Dachkonstruktion war, dann stellt sich schon die Frage ob die Befestigung wie vorher gewählt wurde und auch ausreichend war. Irgendwie hat der alte Dachstuhl ja auch seine Zeit überstanden.

    Was soll das einem Handwerker sagen:

    Technisch ok - ist nicht gleich - juristisch ok

    Und Verhalten der Beteiligten vor Ausführung - ist nicht immer wie - nach Ausführung.

    Mal so eine Geschichte - Ähnlichkeiten mit lebenden Personeen und realen Handlungen rein zufällig:
    Ein Dachstuhl mit Drempel, wahrscheinlich abgestrebt, Querwände in ausreichender Anzahl oder so.
    Befestigung des Daches am Rest des Hauses - hmm, wie es früher so war, mit Steinschrauben im Drempel.
    Irgendwann sind die Streben, Querwände oder sonstwas rausgeflogen, wahrscheinlich früher schon oder jetzt beim Umbau.
    Bauherr hätte gerne so einen Dachstuhl, das bekommt man doch so handwerklich hin, passt schon.
    Zimmerer schaut sichs an und kein Thema.
    Zimmerer will es gut machen und setzt neue Zuganker, analog der alten Befestigung.
    Sieht natürlich ein bischen wild aus vor dem Zumörteln.

    Nu wird jemand bang und denkt, das sollte man doch alles nochmals überdenken.

    Schon hat da einer nicht Böses ahnend die A-Karte gezogen.

    Hat jemand eine andere Geschichte?
     
Thema: Befestigung Fußpfette
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