BEG-Förderung: Heizungstausch und/oder Gebäudenetz

Diskutiere BEG-Förderung: Heizungstausch und/oder Gebäudenetz im Energiesparen, Energieausweis Forum im Bereich Altbau; Hallo, nach eifrigem Mitlesen habe ich noch keine vergleichbare Konstellation gefunden, daher möchte ich euch mal unser Unterfangen vorstellen....

  1. #1 tafkamp, 11.11.2022
    tafkamp

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    Hallo,

    nach eifrigem Mitlesen habe ich noch keine vergleichbare Konstellation gefunden, daher möchte ich euch mal unser Unterfangen vorstellen. Eins vorweg: Mir ist bewusst, dass ich hier keine rechtsverbindliche Förderberatung bekomme, aber bei der BAFA jemanden zu erreichen, scheint aussichtslos.

    Wir planen im nächsten Jahr ein Einfamilienhaus in zweiter Reihe hinter dem Haus meiner Oma zu bauen. Wegen der strategisch günstigen Lage der Garage genau zwischen dem Altbau und Neubau haben wir überlegt, diesen Raum zum Heizraum umzubauen und wenn möglich beide Häuser von dort mit Wärme zu versorgen. Dazu soll ein Scheitholzkessel und ein "Hauptpuffer" in die Garage und eine Solarthermie-Anlage auf das Dach der Garage. In die Wohngebäude kommt dann jeweils ein kleinerer Puffer (ca. 500 Liter), so dass kein kontinuierlicher Wärmestrom im Boden zwischen den Wohngebäuden und dem Heizraum benötigt wird. Angehängt mal eine Skizze.

    Im Haus meiner Oma würden wir eine Gasheizung ablösen, wobei sie meistens für Wohnzimmer/Küche den Kachelöfen heizt und die Gasheizung nur in der strengsten Frostperiode aufdreht.

    Nun frage ich mich, welche Förderungsvoraussetzungen der BAFA hier erfüllt sein könnten:
    • Heizungstausch Gasheizung: ziemlich sicher
    • EE-Hybrid mit Biomasseheizung? (Solarthermie + Scheitholzkessel)
    • Gebäudenetz Errichtung/Erweiterung?
    Kann man bei zwei beheizten Wohngebäuden schon von einem Gebäudenetz sprechen? Und welche Arbeiten sind überhaupt förderfähig? Der Einbau einer Heizung im Neubau sollte ja nicht förderfähig sein. Wenn man jedoch unterstellt, dass meine Oma ihren alten (mit Ausnahme des Dachs) unsanierten Ziegelbau komplett mit unserer Heizanlage heizt, dann gehen locker drei Viertel der Heizlast auf den Altbau. Dann wäre meine Sicht: Wir ersetzen die Gasheizung meiner Oma durch eine EE-Hybrid-Heizung und schließen als positiven Nebeneffekt gleich den Neubau mit an.

    Hat von euch schon jemand ein vergleichbares Vorhaben zu einem BAFA-Antrag übersetzt oder hat Tipps, wie man hier vorgehen kann?

    Viele Grüße
    Micha

    Schema-Netz.jpg
     
  2. Knebel

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    Tipp...besonders wenns etwas komplizierter wird einen guten Energieberater Vorort konsultieren ...
     
  3. #3 tafkamp, 29.11.2022
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    Woran erkenne ich einen "guten" Energieberater? Kann vielleicht jemand eine Empfehlung im PLZ-Bereich 03... aussprechen?

    KfW-Förderdarlehen streben wir nicht an, daher bräuchten wir den Berater bisher nicht zwingend. Bisher scheint unser Heizungsbauer auch recht fit bei den Förderthemen zu sein. Wir werden wohl bei 20-25% Förderung rauskommen.
     
  4. #4 Deliverer, 29.11.2022
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    Zu teuer, zu komplex, zu unkomfortabel, zu umweltschädlich.
    Den Neubau entweder passiv oder nah dran bauen und zwei Klimaanlagen rein. Alternativ - etwas teurer - LWWP und FBH.
    Den Altbau notdürftig dämmen und LWWP dran.
     
  5. #5 tafkamp, 29.11.2022
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    Interessanter Beitrag, leider trifft er nicht ganz unsere Anforderungen. Bist du zufällig Energieberater aus dem Raum Cottbus? :-)
     
  6. #6 Deliverer, 29.11.2022
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    Ich will dich nur vor einem großen Fehler bewahren.
     
  7. #7 tafkamp, 29.11.2022
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    Okay, dann erklär das dich bitte genauer, ich bin da ja für alle Hinweise offen, vor allem wenn es um vermeidbare große Fehler geht.

    Also, wir haben Wald und finden eine Wärmepumpe mit FBH nicht so geeignet, weil wir in der Familie ein sehr unterschiedliches Empfinden von zu warmen oder zu kalten Fußböden haben. Wir wollen Holzfußböden einsetzen und die Hauptaufenthaltsräume sind so ausgelegt, dass sie im Winter gute Sonneneinträge ermöglichen. Wie viel Heizleistung das Vorderhaus heute, morgen und in 10 Jahren effektiv braucht, kann uns keiner sagen (weil die Nutzung nicht klar ist).

    Ich finde es schwierig, mit diesen Rahmenbedingungen eine Wärmepumpe auszulegen und finde einen Scheitholzkessel eine pragmatische Lösung. Wenn wir in 20 Jahren doch das Holz nicht mehr selbst machen können, gibt es schon wieder andere Wärmeerzeuger.

    Irgendwie leuchtet mir nicht ein, wie eine Reihe von Wärmepumpen und Klimaanlagen oder KWL-Anlagen Vorteile in puncto Kosten, Komplexität und Umweltverträglichkeit haben sollen.

    Was schlägst du vor?
     
  8. #8 SIL, 29.11.2022
    Zuletzt bearbeitet: 29.11.2022
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    Ja förderfähig.

    Ja , Definition wurde geändert , ab 2 Wohngebäuden.

    So ist es.

    Das wäre der gängige Weg.
    Es sind zwei Anträge

    Einmal das Gebäude dem die Heizungsanlage zugeordnet ist ( Altbestand ) wird ein Antrag auf Errichtung eines Gebäudenetzes gestellt.

    Für das neue Gebäude wird ein Antrag auf Anschluss an ein Gebäudenetz gestellt.


    Du kennst den Cap ? Und bei Gasheizung über 20 Jahr , sollten bei EE Hybrid , die zusätzlichen 10% dazukommen also 30% max
     
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  9. #9 Deliverer, 29.11.2022
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    Ich rolle mal die Fragen von hinten auf:
    Mein Vorschlag steht schon oben, an dem ändert keiner deiner Punkte etwas.

    Ein Scheitholzkessel, riesen Pufferspeicher, Wärmeleitungen in zwei Häuser, zwei weitere Puffer, Pumpenstationen, zwei Steuerungen, die noch geregelt sein wollen... An Komplexität nicht zu übertreffen. Alleine der Stromverbrauch für das System dürfte den einer WP im Neubau übersteigen. Und natürlich ist das alles viel teurer. Alleine die Auslegung dürfte gut vierstellig kosten. Schätzen würde ich bei so einem Projekt lieber nicht.

    Umweltverträglichkeit von Holz bitte selber (gerne im Forum und bitte nicht beim Forstverband) nachlesen, dazu soll ich keine Diskussionen mehr lostreten.

    Für einen Neubau brauchst Du kaum Heizung. Also ganz klein, ganz einfach. Dadurch wäre der ganze Aufwand beinahe ausschließlich für den Altbau, von dem in 10 Jahren keiner mehr weiß, ob er beheizt werden soll?
    Da diese Info ja neu war, würde ich ggf. meine Empfehlung doch nochmal anpassen: Auch in den Altbau zwei Klimaanalgen rein und nur im Notfall die Gasheizung anwerfen.

    Es spricht nichts gegen FBH und Holzboden. Ordentliches Parkett. Wirklich warm wird Boden im Neubau auch nicht mehr, da helfen Diskussionen in jegliche Richtung nichts. Wenn der Boden noch kälter sein soll, einfach an die Decke damit. Oder eben Klimas und ein bisschen besser dämmen. Das ist initial und vor allem langfristig das Günstigste. WW dann mit BWWP. 20 kWp PV aufs Dach, ohne Speicher = 50% Stromverbrauch selbst erzeugt. Wirkungsgrad gegenüber Holzfeuerung ca. Faktor 50-100 besser.

    Solarer Energieeintrag mit FBH = Traumkombi. Suche Selbstregeleffekt. Funktioniert mit keiner anderen Kombi.
     
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  10. #10 tafkamp, 29.11.2022
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    Meinst du damit die 60.000 Euro maximal förderfähige Ausgaben?
     
  11. #11 nordanney, 29.11.2022
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    Ich gehe - und das ist eine Ergänzung zu @Deliverer - mal davon aus, dass Ihr noch nie im Neubau oder gut gedämmten Bau mit FBH gewesen seid. Dann wüsstet Ihr, dass der Fußboden mit Holz nicht zu warm, sondern eigentlich gar nicht warm ist. Geht auch nicht, wenn im Neubau im tiefsten Winter vielleicht 30 Grad (also eigentlich sogar zu kalt für die Dusche) "warmes" Wasser durch die FBH fließt. Bei den aktuellen Temperaturen sind es vielleicht 25-26 Grad. Viele Häuslebauer fragen sich dann, ob die Heizung überhaupt an ist, weil man am Boden nichts merkt.
     
  12. #12 tafkamp, 29.11.2022
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    Doch, wir waren schon im Neubau mit Wärmepumpe und Fußbodenheizung, wenn auch nicht mit Holzfußboden. Mir ist schon klar, dass unser Neubau nur für sich betrachtet recht wenig Heizwärmebedarf haben wird.

    20kWp PV aufs Dach finde ich keine gute Investition, ohne Wärmepumpe fehlt uns schlicht der kontinuierliche Verbraucher dafür. Vor allem in diesen Zeiten von schwankenden Materialkosten und -verfügbarkeiten ist die PV-Anlage ein Luxus, den wir uns lieber nicht gönnen. 50% selbst erzeugter Wärmepumpen-Strom? Bei einer riesigen PV-Anlage und kleiner Wärmepumpe mag das hinhauen. Aber mit dem Gesamtinvest (Anlagentechnik + Statik des Hauses) amortisiert sich das doch nie. Und was mach ich mit dem ganzen Strom im Sommer? Stimmt, die Klimaanlage. Ist doch eigentlich auch nur eine Frage der Zeit, bis aus fallender Einspeisevergütung ein Einspeiseverbot zu bestimmten Zeiten wird.
     
  13. #13 Deliverer, 29.11.2022
    Zuletzt bearbeitet: 29.11.2022
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    Auch zu dem Thema kannst Du dich im Forum schlaulesen. So ziemlich jede deiner Annahmen ist falsch.

    Edit: Sorry dafür, dass ich so direkt bin. Aber Du solltest wirklich zu vielen Themen nochmal große Schleifen durch die diversen Fachforen drehen. Deine Ideen basieren auf gefährlichem Halbwissen.
     
  14. #14 tafkamp, 29.11.2022
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    Vielleicht klang es etwas pauschal-ablehnender, als ich es wirklich meine. Wir haben die PV-Anlage gedanklich vor einer Weile beerdigt, weil wir das Baubudget im Auge behalten und lieber etwas mehr Risikopuffer haben wollen. Weil wir das Holz aus dem eigenen Wald nutzen möchten statt einem Heizsystem, das Strom als Energieträger braucht.

    Ich lese weiter und tausche mich mit dem Heizungsbauer nach einer sinnvollen Gesamtlösung aus. Die ursprüngliche Fragestellung ist ja auch beantwortet, von daher hat der Thread sein Ziel erreicht.
     
  15. #15 Deliverer, 29.11.2022
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    Bestimmt der Richtige, wenn es um günstige und wartungsarme Heizsysteme geht. ;-)

    Aber gut, Du wirst ne Lösung finden.

    Vollkommen unabhängig vom Heizsystem: Wenn Du ein Dach baust und nicht schon beim Bau PV draufmachst, wirst Du dich sehr bald darüber ärgern und weitaus mehr Geld zahlen müssen. PV ist der einzige Teil am Haus, der sich amortisiert und am Ende Rendite bringt (zumindest solange Du nicht auch hierbei den Solateur fragst, was er gerne verkaufen würde...).
     
  16. #16 nordanney, 29.11.2022
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    - Holz ist als Energieträger für die Heizung ökologisch so richtig richtig schlecht
    - Holz und neues Haus macht ne Menge technischen Aufwand
    - aus Kostensicht mit eigenem Wald der einzige Pro-Grund

    PV solltest Du mal von Deinen Ansichten wegkommen. Die sind nämlich sachlich falsch, wenn ich mal Dein Posting #12 lese. Geh mal ins PV-Forum. Es ist recht schwer, PV kaputt zu rechnen.
     
  17. #17 tafkamp, 29.11.2022
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    Kannst du das etwas mehr ausführen oder mich auf die entsprechenden Stellen im Forum stupsen, wo ich mich da besser reinlesen kann? In der Kürze kann ich damit nichts anfangen.

    Eine PV-Anlage können wir auf den bestehenden Gebäuden auf dem Grundstück jederzeit in jede Himmelsrichtung installieren, wenn wir das Geld dafür am Ende des Hausbaus übrig haben. Von daher gibt es für uns kein "Jetzt oder nie".
     
  18. #18 nordanney, 30.11.2022
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    Pelletheizung: Schlecht für Wald und Klima
    Problematischer Brennholzboom - NABU

    Nur mal zwei Artikel. Es ist u.a. so, dass das über Jahrzehnte gebundene CO2 auf einen Schlag frei gesetzt wird und in die Umwelt gelangt. Dieses wieder neu zu binden dauert (sofern genug Wald nach wächst) wieder Jahrzehnte. Grundsätzlich zwar CO2 neutral, aber mit einem Timelag von Generationen.
    Also genauso CO2 neutral wie die Verbrennung von Kohle. Kannst also auch ne Kohleheizung einbauen und sagen, dass nicht mehr CO2 freigesetzt wird, als mal gebunden wurde. Und durch neu wachsende Bäume wird das CO2 ja auch wieder gebunden.

    Hilft dem Klima jetzt aber gar nicht. Und der Erderwärmung damit auch nicht.

    Zur Effizienz und zum Aufwand: Du befeuerst einen Kessel, um richtig schön hohe Temperaturen zu bekommen. Die musst Du im zweiten Schritt dann über Pumpen und Mischer wieder auf verträgliche Handwärme für die Heizung reduzieren. Warum nicht direkt niedrige Temperaturen erzeugen und die ganze zwischengeschaltete Technik einsparen?

    P.S. Ist es eine inzwischen durch, dass ab 2023 eine reine Holzheizung gar nicht mehr verbaut werden darf? Nur noch in Verbindung mit regenerativen Energien. Dann kommt noch eine Solarthermie als ergänzende Technik hinzu.
     
  19. #19 tafkamp, 30.11.2022
    Zuletzt bearbeitet: 30.11.2022
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    Was den CO2-Fußabdruck angeht, hätte ich noch ein ganz gutes Gewissen. Der Wald in der Familie gibt es her und wächst ziemlich sicher jedes Jahr stärker nach als unser Verbrauch wäre. Und Pellets wollen wir eh nicht nutzen, da teile ich die Bedenken.

    Aber von der anderen Perspektive werden wir das Ganze genauer beleuchten. Wenn wir uns den Neubau auf einer grünen Wiese vorstellen, würde ja niemand auf die Idee kommen, einen Scheitholzkessel einzubauen bei dem geringen Heizbedarf. Was aus dem Vorderhaus später mal wird, ist so unsicher, dass eine Optimierung des Gesamtsystems eigentlich nur in die Hose gehen kann.

    Da sind wir wahrscheinlich gut beraten, noch mal die pragmatische Variante gegenzurechnen: Oma heizt weiter ihre Kombi aus Kachelofen mit ihrem sehr zurückhaltenden zusätzlichen Gasverbrauch (der Tankinhalt hält wahrscheinlich noch ein paar Jahre). Wir konzentrieren uns ausschließlich auf den Neubau und lassen die Heizungstausch-Förderung mal außer Betracht. Hinterm Neubau sind noch knapp 1000m² unbebaute Wiese, das böte sich natürlich an, den Tiefbauer beim Aushub der Bodenplatte gleich noch den Aushub für einen Ringgrabenkollektor machen zu lassen...

    Ihr seht: Wir sind offen für andere Lösungsmöglichkeiten ;-)
     
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  20. Knebel

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    KFW gibt es im moment eh nicht für Heizung ...Nur BAFA Einzelmassnahme
    Für Förderantrag Heizung ist ein Energieberater eh nicht zwingend notwendig...
    Aber als unabhängiger Berater meist doch sehr sinnvoll .............
     
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